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Hundeforum Der Hund
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Adoption von Hunden aus d. Ausland - wie geht das?

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Die Adoption von Hunden aus dem Ausland wird ja gerade heiß diskutiert hier.

Die Wege, wie ein deutscher HH zu einem Hund aus dem Auslandstierschutz kommt, sind bekanntlich unterschiedlich.

So hat eine Frau, die ich ab und zu beim Spaziergang treffe, eine Hundin aus Nordspanien adoptiert - ihrer Beschreibung nach

"auf gut Glück", ohne den Junghund vorher gesehen oder kennengelernt zu haben.

 

Wenn wir in Spanien sind, sind die einschlägigen "Blättchen" voll von Suchanfragen für Flugpaten. Die künftigen HH suchen sich

einen Hund nach Bild und Beschreibung einer Notorganisation aus, der Hund wird mit einem Flugpaten in den Flieger gesetzt und am Zielflughafen übergeben.

Stimmt das so?

 

Und dann gibt es die Auslandshunde, die schon einen Aufenthalt in einem deutschen TH hinter sich haben.

 

Könnt ihr bitte mal erzählen, wie ihr zu einem Auslandshund gekommen seid, wie die Kontaktaufnahme mit der Notorga/TH lief, wie der Hund

reiste, in welchem Zustand er bei euch ankam, und wie ihr zufrieden wart mit allem?

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Gerne.. aber ich möchte gern anmerken: So wie ich es gemacht habe ist nicht unbedingt etwas für jedermann. 

 

Rumsi: 12.03.2003. Morgens ein Posting in der de.rec.tiere.hunde von einem Bekannten aus Pitesti.. 12 Welpen und der schwarzweiße Knurrbolzen auf dem Weg nach D. Dringend Pflegeplätze gesucht. Ich antworte: "Ok. Wenns sein muss, ich helfe!"

20 Emailwechsel und 5 Telefonate später und etwa 20:00h abends: Schwarzweißer Knurrbolzen ist in meinem Haus. Benannt wurde er nach D. Rumsfeld aufgrund seines friedensstiftenden Sozialverhaltens. Kurzform: Rumsi. :wub:

 

Tuulikki: Bei TiNo über Svea gestolpert, die in D. auf einem Pflegeplatz saß. Im Sommer 2010 bot sich nach Leonids Tod ein weiterer Hund an. Svea war gerade in ihre neue Familie gezogen, aber ihre sehr scheue Schwester saß noch in Miercurea Ciuc. Sei kein Vermittlungskandidat, weil sehr scheu. 

Am 21. August 2010 kam sie in Dreeich an, Snoti, Faffi und Rumsi übernahmen die Eingewöhnung, während ich 2 Wochen die Bude putzen durfte.

 

Minyok: Bei der Diagnose von Fafnirs Krebs war klar, das ich noch nicht alt genug für eine Zweihundehaltung bin (Rumsi war nicht mehr unter uns.) Bei der Suche nach einem weiteren Rums (scheiß Rumssucht... man kommt nicht von denen los!) stolpere ich über Minyok. Sah aus wie der kleine Cousin von Faffi, also gebongt! Leider schaffte er es nicht mehr, Faffi noch kennenzulernen. Kam am 11.8.13 an, fand alles "boah!" und "boah!" und "boah!". Findet auch heute noch alles "boah!"

 

Weder Tuulikki noch Minyok kannten ein Haus.

 

Transport immer via Auto oder Kleintransporter. 

 

Beschreibung war immer knapp und ausreichend, ich möchte nicht zugetextet werden. Mir reichen kurze Charaktereinschätzungen.

 

so weit

Maico

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Ich habe meinen Hund aus dem Tierheim Bilbao/Spanien. Ich wollte immer schon einen zweiten Hund, war zu der Zeit gerade in Spanien und fand es dort viel unkomplizierter an einen Hund zu kommen als in Deutschland. Ich hatte mir die Hunde erst auf der HP angesehen, hatte dann ein paar in die engere Auswahl genommen, bin zum Tierheim gefahren und nach einem Gespräch wurde schnell klar, dass von meiner Auswahl-Liste nur 2 Hunde in Frage kommen. Einer davon saß allerdings in einer weit entfernten Pension. Also blieb nur einer übrig - Kiro.

 

Ich machte einen Probespaziergang. Danach habe ich das Hundetier dann mitgenommen. Hätte ich so ehrlich gesagt nicht gemacht, aber das Tierheim lag wirklich ganz weit draußen in der Pampa oben in den Bergen. Da musste ich meinen alten Opel schon mit aller Kraft hochquälen. Die Straße war natürlich in keinem Navi verzeichnet. Noch mal wollte ich mir das nicht antun. Also musste der Herr gleich mit. Ich musste 100 Euro zahlen und einen Schutzvertrag unterzeichnen. Es gab einen EU-Heimtierausweis mit aktueller Impfung und einen Test auf Mittelmeerkrankheiten.

 

Mein Fazit: Bei dem kurzen Probespaziergang hatte sich Kiro entweder mächtig zusammengerissen oder er hatte gerade einen verdammt guten Tag. Das Tierheim beschrieb ihn als total unkompliziert, sozial und verträglich. Mir ist er auch nicht negativ aufgefallen beim Gassigehen. Es gab dort allerdings nur Einzelzwinger und ich vermute einfach, dass das Personal wirklich nichts gemerkt hat. Denn als ich 4 Tage später verzweifelt dort anrief um mitzuteilen, dass dieser 35kg Hund auf alles und jeden losgeht was sich bewegt war man wirklich überrascht und das glaube ich den Leuten auch.

Unter anderen Umständen wäre ich sicherlich einige Male mit ihm Gassi gegangen und ganz sicher hätte ich diesen Hund dann nicht bei mir aufgenommen, muss ich ganz ehrlich sagen. Aber jetzt lebt der Dicke schon seit 6 Jahren bei mir und bereuen tue ich es mittlerweile nicht mehr. Jetzt bin ich ehrenamtliche Gassigängerin im Tierheim und der nächste Hund wird ganz sicher einer meiner Gassihunde werden, die kenne ich wenigstens mit all ihren Macken. Noch mal muss ich mir so ein Überraschungspaket nicht zulegen.

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Ich habe mich bewußt für 2 Galgas entschieden mach Lakomas Tod.
Warum? Weil ich diese Hunde mag, weil ich ihnen ein Zuhause bieten kann, dass ihnen entgegen kommt und auch weil ich weiß, wie hoch die Not gerade bei den Galgos ist, die wenn sie nicht mehr erfolgreich jagen können, einfach entsorgt werden, oft auf schreckliche Art und Weise (an Bäumen erhängt, oder ähnlich entsetzliches :().
Ich habe mich an eine mir gut bekannte Orga gewandt, meine Wünsche geäußert (2 Galgas), alles andere war mir egal. Mir war nur wichtig, dass die Mädels sich mögen, sonst hatte ich keinerlei Erwartung. Der Kontakt zur Orga war ausnehmend freundlich, ich bekam einen Fragebogen, nachdem ich den ausgefüllt hatte, beam ich eine Empfehlung für Aruna, nachdem ich signalisierte, dass es auch eine ältere Hündin und auch ein Angsthase sein darf.
Aruna war bereits in Deutschland in einer PS. Ich besuchte sie in Niedersachsen und sagte zu, bat die Orga, eine zweite Hündin für Aruna auszusuchen. Kurze Zeit später kam Sikari in die gleiche PS, beide Hunde verstanden sich von der ersten Minute an, sie spielten zusammen, sie fraßen zusammen, sie schliefen in einem Körbchen.
Sikari sagte ich zu, ohne sie vorher gesehen zu haben, einfach weil Aruna sie wollte :)
Ich musste 6 lange Wochen warten, bis ich beide Hunde zu mir holen konnte, weil ich auf meinen Urlaub und Jobwechsel warten musste, in der Zeit fanden Vorkontrolle und Vertragsabschluß mit ÜW der Schutzgebühr statt.
Die Hunde habe ich jedes Wochenende besucht, so dass sie mich schon ein wenig kannten, als ich sie dann endlich abholte.
Die Vermittlung und Betreuung durch den Verein fand ich herausragend gut und würde mich jederzeit immer für diese Orga entscheiden. Sie machen das nicht nur mit Herz, sondern mit sehr viel Sachverstand, Emphatie und professionell :)
Auch die Betreuung nach Vermittlung ist klasse, man spürt, dass ihnen das Wohlergehen der Hunde sehr am Herzen liegt :)

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Meine Eltern haben sich einen Hund auf einer Tierschutz Organisation in Portugal angeschaut. Ich glaube der erste Kontakt war per Email mit einer Deutschen, die dort sehen engagiert ist. Dann Telefonate und eine Beschreibung ihrer Lebenssituation und Bilder ihrer Lebenssituation. Dann haben sie Videos von dem Hund angeschaut usw. Ich glaube es war auch jemand da zur Vorkontrolle. Als es klar war, haben sie sie tatsächlich am Frankfurter Flughafen abgeholt und hatten und haben weiterhin Kontakt zur Vermittlerin, seit drei Jahren. So lief das...

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Ich habe ja meinen Hund ja aus Kanada mitgebracht, ebenfalls von einer Tierschutz Organisation. Ich konnte sie auch nicht persönlich kennen lernen. Ich habe Bilder gesehen, habe mit der Orga telefoniert, mit der Pflegefamilie telefoniert und habe Bilder von unserer Wohnung und Lebenssituation geschickt und eine Beschreibung. Daraufhin habe ich Nuka am Flughafen überreicht bekommen auf dem nach Hause von der Arbeit. Habe dort die Pflegefamilie kennen gelernt, die geschlossen zur Übergabe erschienen ist.

 

Ich wollte einen aktiven Hund, gerne bissl schäferartig, aber eigentlich egal. Hauptsache aktiv. Das war die Frage, die ich der Pflegefamilie gestellt hatte am Telefon. Jetzt habe ich sie seit vier Jahren mit allen Höhen und Tiefen. 

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Wir haben uns über Wochen Hundefotos angeguckt - ich wollte eigentlich noch keinen,lieber erst nach Weihnachten oder so...

Naja, dann hab ich ihr Foto gesehen und irgendwie fand ich sie faszinierend. Wir haben uns dann über den Verein informiert, die angefragt ob sie oder Ihre Schwester geeignet wären. Ne woche später war jemand zur Vorkontrolle bei uns und noch ne woche später kam sie dann an. Sie kannte Menschen, hat aber nur auf dem Hof gelebt und nicht direkt im Haus. Stubenreinheit hat sie relativ schnell erlent. 

Wirklich wichtig für uns war, dass sie gut sozialisiert ist, selbstbewusst und gesund. Das haben wir auch abgefragt, vom Rest haben wir uns überraschen lassen.

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Das Stinktier ist auch ein Auslandshund (er war kein Straßenhund, wurde aber mehrfach wieder im Tierheim abgegeben..... ). Geplant war das eigentlich nicht. Bin über Nothilfeseiten für asiatsche Hunde (Asiate war geplant - am liebsten Japaner!) auf ihn gestoßen. Bilder waren mir erstmal egal. Text/ Beschreibung das war mir wichtiger. Ich habe Khan auch nicht vorher kennengelernt. Aber habe intensiv mit der Tierschutzorga telefoniert (unsere Erwartungen/Vorstellungen, was wir bieten können/ sein Charakter, Ansprüche und Bedürfnisse und ob das alles zusammenpasst ) und geschrieben. Schlussendlich kam eine Vorkotrolle zu uns. Toll fand ich auch, dass dort im Tierheim noch einige Sachen ausprobiert wurden ( fährt er Auto/ was macht er mit Katzen) um für alle Beteiligten Klarheit dahingehend zu schaffen. Generell muss ich sagen, dass alles sehr transparent und unkompliziert abgelaufen ist. 

Zum ersten Mal gesehen haben wir Khan, als er aus dem Transporter gehopst kam. Es gab ein weiters Gespräch, einige Anweisungen und Bitten. Dann haben wir ihn mitgenommen. In den Ersten Wochen wurde ein enger Kontakt gehalten zu der Orga. Wir wurden toll betreut und begleitet. Ist alles klasse und reibungslos gelaufen! 

Haben auch heute noch regen Kontakt dahin.

 

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Ich habe bei der Hundesuche bewusst nach Hunden gesucht, die schon in Deutschland auf einer Pflegestelle sind. Und diese Pflegestelle sollte nicht zu weit von uns entfernt sein, damit mehrmalige Besuche möglich sind. Gut, Pino war 2,5 Stunden Fahrt entfernt, haben wir 2x besucht auf der Pflegestelle und diverse, sehr lange Telefonate mit der Vereinsvorsitzenden geführt. Dieser Verein war nun über 200km entfernt und vermittelte eigentlich nur nach Vorkontrolle. Jetzt fand sich aber niemand, der in nächster Zeit diese hätte durchführen können. Das war war ganz furchtbar und auch die Vermittlerin fand das irgendwie ungerecht. So gingen wir einen etwas unkonventionellen Weg und ich stellte den Kontakt zu einer Freundin her, die selber im Tierschutz aktiv ist, deren Hund ich schon zur Pflege hatte und die somit als "Kontrollinstanz" diente und unser Lebensumstände und Angaben bestätigte. Wir durften Pino dann abholen und es sollte noch  eine Nachkontrolle stattfinden. Leider ist Pino vorher verstorben.

Leni kommt von einem hiesigen Tierschutzverein, der mit einem Verein auf Gran Canaria kooperiert und bei freien Pflegestellen Hunde einfliegen lässt. Leni saß auf einer Pflegestelle 5km von uns entfernt. Sie war dienstags gerade auf der Internetseite eingestellt worden, als ich sie entdeckte und gleich beim Verein angerufen hatte. Die Hunde werden übrigens erst veröffentlicht, wenn sie eine Woche auf der Pflegestelle sind und man einen ersten Eindruck von ihnen hat. Nachmittags konnte ich sie mit dem Kind besuchen, wir waren über 2h dort aber eigentlich ist die Sache sofort klar gewesen. Liebe auf den ersten Blick von allen Seiten, obwohl Leni so schüchtern war und sich ungern von Fremden anfassen ließ. Freitags waren wir nochmal mit meinem Mann da, Samstags war die Vorkontrolle und montags habe ich sie dann abgeholt. Ich fand die Vorkontrolle und die Anforderungen übrigens sehr pragmatisch, abgeklärt und lebensnah. 

Wenn die Kinder mal aus dem Haus sind würde ich mich mittlerweile auch für einen Hund direkt aus dem Ausland entscheiden. Asti hatte ja damals mal einen Hund aus dem Tierheim Aixopluc eingestellt (Arwen, falls sich jemand erinnert), die mich so berührt hat, dass ich sie, wenn die Lebensumstände gepasst hätten, adoptiert hätte. Und vergessen habe ich sie übrigens immer noch nicht.

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Dani in Spanien auf der Strasse 1 Woche lang kennengelernt. Dann alles Nötige in die Wege geleitet und mit heimgenommen.

Die Windhunde kommen ursprünglich aus Holland und Griechenland. Sassen aber hier in Deutschland bereits auf Pflegestelle.

Ich bin seehr flexibel, was Optik und Wesen meiner zukünftigen Hunde angeht. Aber ich muss sie persönlich kennenlernen.

Ice haben wir besucht und als alle Seiten einverstanden waren, nach ein paar Stunden auch gleich mitgenommen, da die Pflegestelle  250km entfernt war.

Dimi kannten wir schon. Meine Tochter hatte sich bereits unsterblich in ihn verknallt. Und nachdem sich absolut niemand für ihn interessiert hat (vmtl. wegen seiner alten Verletzungen), musste nur noch ein Weg gefunden werden, wie wir ihn bei uns aufnehmen konnten ;)

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