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Hundeforum Der Hund
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Spaziergänge - wie oft und was macht ihr?

Empfohlene Beiträge

@Jiri

Was soll man denn machen, wenn der Hund muss? Zumindest meiner lässt mich dann nicht mehr schlafen.

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Ich könnte es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren den Hund aus Bequemlichkeit zu ignorieren, wenn er sich nachts meldet.

Wie @Silkies schon schrieb: Wenn man Ja sagt, dann zu allem was dazu gehört.

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Unter der Woche sind wir Frühaufsteher. :5_smiley: Morgens um halb 6 geht's für 1 1/2 Std. raus, dann ruft mich die Arbeit, Mittags eine halbe Stunde Gassi oder im Garten Leckerlie suchen und eine runde Zocken, danach wieder Arbeit. Abendrunde ist zwischen 17 und 20, ca. 1-2 Std, je nach Lust und Laune. Zwischendurch Garten.

Am Wochenende frei nach dem Motto nach Lust und Laune.

 

Leider schaffen wir seit Vivas Krebserkrankung keine langen Runden mehr, Sie schafft noch so 11-12 km am Stück. Dafür trödeln wir mehr, schnüffeln, buddeln, Wild schauen usw., früher wollte Sie echt nur km machen.

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vor 26 Minuten schrieb Naschkatze:

Ich könnte es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren den Hund aus Bequemlichkeit zu ignorieren, wenn er sich nachts meldet.

Wie @Silkies schon schrieb: Wenn man Ja sagt, dann zu allem was dazu gehört.

 

Wenn das "mal"  passiert, keine Frage. Natürlich ignoriere ich meinen Hund nicht, wenn er nachts raus muss. Normalerweise muss  das aber ein Hund ja auch nicht.

Für eine gewisse Zeit ist das ja alles kein Thema: Bei einem Welpen, bei einem kranken Hund,  auch eine Weile bei einem alten Hund.

Aber jahrelang nicht durchschlafen können, weil der Hund nachts Gassi gehen muss, das könnte ich nicht leisten. Das würde meine Gesundheit definitiv nicht mitmachen. 

Bei meinen Kindern waren es auch ein paar Jahre, die ich nachts nicht durchschlafen konnte, aber ein Ende war in Sicht und auch da war ich letztlich kurz davor selber gesundheitliche Probleme zu entwickeln. Schließlich musste ich auch morgens früh wieder fit sein, für Kinder und Arbeit.

 

Und wenn dieses "Problem" bei meinem Hund nicht medizinisch oder windeltechnisch in den Griff zu kriegen wäre,  dann könnte ich diesen Hund nicht mehr so haben. 

 

 

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@Silkies, Respekt. Nachts über Jahre nochmal mit dem Hund raus, das würde ich gar nicht hinbekommen. Nach Emmas OP (Beinbruch) musste ich 8 Tage lang nachts aufstehen, um ihr Antibiotika zu geben. Ich war platt und für nix mehr zu gebrauchen. Schlafmangel geht bei mir gar nicht.

 

Ich frage mich aber auch, warum dein Hund nachts nochmal raus muss. Ist es ein gesundheitliches Problem? Denn, ungewöhnlich ist das ja schon.

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Ich habe zwar noch keinen Hund aber mache mir natürlich dennoch Gedanken wie ich was später handhaben möchte.

 

Da ich wechselschichten habe zwischen 9:00 und 19:00 lege ich mir nicht fest wann ich wielange laufe.

Im Sommer ist es mir z.b lieber Morgens/Abends die große Runde zu drehen statt Mittags.

Mit einem Welpen eh natürlich noch kleine und viele Runden aber später dann generell fest stehen 2 kleinere Runden von ca 30 Minuten und eine große bei ca 2 Stunden je nach Wetter natürlich +- aber ich möchte meinem Hund schon viel Bewegung ermöglichen.

 

Zudem haben wir 2 eingezäunte Gärten wo er zusätzlich nach Belieben flitzen kann wenn ich es mir mit Buch im Schatten bequem mache :D

 

Feste Zeiten wird es also nicht geben. Klar nach dem Aufstehen/Mittags und Abends aber immer variabel von der Länge eben je nach Schicht :)

 

Zudem werden unsere Spaziergänge recht sportlich. Joggen gehen und quer durch den Wald über umliegende Bäume etc. Zwischendurch Dummy und Nasenarbeit zur vollsten Zufriedenheit :D

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Wir gehen während der Woche um 5 die erste Runde so ca. 45 min, dann Mittags ca. 1 1/2 bis 2 Stunden und normalerweise Abends dann gegen 19 Uhr nochmal so eine Stunde. Im sommer verschieben sich dann die langen Spaziergänge je nach Temperatur oder wir gehen an den See... Aber in der Regel schaue ich dass Emma so um die 3 bis 4 Stunden am Tag raus kommt. 

 

Früh morgens im Dunkeln halt an der Leine, dafür darf sie das Tempo bestimmen und soviel und solange schnuffeln wie Sie möchte. Mittags ist dann unser Spaß und Spiel Spaziergang, da wird zwischendurch immer mal so 1-2 Minuten gespielt, Leckerchen versteckt oder etwas trainiert, ansonsten darf sie sich frei bewegen und dreckig machen :D 2 mal die Woche gehen wir mit mehrerern Hunden zusammen spazieren. Abends im Winter im dunkeln dann leider wieder mit Leine und im Sommer dann wenn es länger hell ist ohne. (Im dunkeln ist sie etwas schreckhafter und wir haben sehr viele Katzen und Füchse in der Nachbarschaft). 

 

Wobei Sie im Moment Abends gar keinen Bock mehr hat noch raus zugehen. :unsure: Ich hab deswegen schon total das schlechte Gewissen. Sobald ich Leine und Jacke in der Hand habe geht Emma wieder ins Wohnzimmer und legt sich zu Herrchen auf die Couch. :wacko: An manchen tagen helfen da auch keine Leckerchen mehr.... 

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vor 2 Stunden schrieb KleinEmma:

Ich frage mich aber auch, warum dein Hund nachts nochmal raus muss. Ist es ein gesundheitliches Problem? Denn, ungewöhnlich ist das ja schon.

 

Also, es ist nicht so dass er sich meldet, sondern eine Form der Inkontinenz: Wenn er schläft, läuft er aus. Und aufgrund der Menge, die er aufgrund seines hohen Grundumsatzes zu sich nimmt, ist das im Vergleich zu seiner Größe eine ganze Menge. Deshalb bekommt er tatsächlich nachts eine Windel um. Allerdings ist er ja nun auch empfindlich mit der Haut. Wird er nur ab und an mal nass, und das für nicht allzu lange, ist das kein Problem. Passiert das aber öfter, wird es schwierig mit der Haut.

 

Und ja, natürlich ist das nicht normal, und bestimmt steckt da eine körperliche Ursache dahinter. Bloß lässt sich das im "Gesamtpaket" nicht identifizieren. Denn leider ist es so, dass bei ihm einfach nix wirklich rund läuft, weder gesundheitlich noch im Kopf. Immerhin ist er mittlerweile in beiderlei Hinsicht so stabil wie noch nie, was mich sehr freut. :) Na ja, und ich sehe es halt so, wenn ich die Verantwortung für ein Leben übernehme, dann tu ich das mit allen Konsequenzen. Ich überleg mir lediglich verdammt gut, ob ich das dann später noch mal wiederholen muss -_-

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Hier gibt's keine festen Zeiten (arbeite in total unterschiedlichen Schichten), jeden Tag ist es anders.

Ich liebe den Garten, vor allem seitdem Lupo hier wohnt. Der muss vor allem Nachts und sehr früh morgens öfter mal in den Garten, wenn wir nicht mehr hier wohnen und keinen Garten mehr haben, wird das vermutlich recht anstrengend.

Ansonsten entscheiden die Hunde auch einfach sehr oft, wann und wie lange wir gehen. Ich hab überhaupt keine Probleme damit, mein Leben weitestgehend nach den Hunden zu richten, im Gegenteil.

 

Was sich halt verändert hat, ist, dass ich sehr viel mehr Einzelrunden mit den Herren gehe, damit keiner von beiden zu kurz kommt.

 

Mit Cooper lauf ich oft 3-6 KM als lange Runde, wir gehen dabei recht zügig, machen aber auch Pausen zum Kuscheln, Spielen, gemeinsamen Beobachten..

Wenn Lupo zur langen Runde mitkommt, dauert die auch gut und gerne 2 Stunden, das sind aber meist dann nur so 1-2 KM, ein 17jähriger Herr ist nun mal nicht mehr all zu flott unterwegs. :)

 

Suchspiele, Spiel mit Hundekumpels, schwimmen, Spielzeug rumtragen, gemeinsam rennen, wir machen eigentlich alles, Hauptsache es wird nicht langweilig. Gerade Cooper ist ein Hund, der sich schnell langweilen würde.

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Danke für die Erklärung, Silkies. Wahnsinn, was du leistest. Dein Hund kann sich glücklich schätzen, dass er bei dir gelandet ist.

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