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Hundeforum Der Hund
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Spaziergänge - wie oft und was macht ihr?

Empfohlene Beiträge

@Silkies zur Hautstabilisierung kannst Du ihm Nachtkerzenöl mit ins Futter geben, ist zwar teuer, aber bei der Größe braucht er nur ein paar Tropfen tgl.;)

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Bei uns läuft das ganz anders als bei den meisten :rolleyes:, da wir auf dem Land in absoluter Alleinlage leben (nächster Nachbar ca. 1 Km entfernt) sind unsere Hunde viel allein unterwegs.

Wenn wir morgens zw. 5:30 u. 6:00 (je nach Häufigkeit der Snoozefunktion) aufstehen gehe ich nach dem ersten Kaffee mit den Hunden raus - Leuchti um und Türe auf.

Ich bin dann nur noch Beobachter, die zwei haben die ganze Wiese für sich und müssen diese nur mit Rehen, Fasanen etc. teilen. Wenn die Drei Katzen mitgehen - Ok, wenn nicht auch OK.

Nach einer Viertelstd. treibt sie der Hunger wieder heim und sie kriegen ihr Frühstück.

Bis dahin hat meine Lebensgefährtin (kommt von Lebensgefahr :P) die Pferde gefüttert und wir bringen sie auf die Koppel.

Die Hunde laufen einfach mit. Auch wenn wir anschließend den Stall ausmisten und die restlichen Tiere versorgen, laufen die Hunde wieder frei im Gelände herum, beide haben gelernt wo die Grenzen sind und dass sie unser Grundstück nicht verlassen dürfen.

Meine Partnerin (klingt schöner als LG) fährt kurz vor 8 zur Arbeit und ich erledige bis ca. 10 h noch alles mögliche (Pferde reinholen, Reparaturen etc.) dann fahre ich in die Firma und die Hunde sind zu Hause allein - meistens wird einfach nur gepennt, bis meine Partnerin in ihrer Mittagspause nach Hause kommt - Hunde füttern und kurzer Auslauf. Danach sind sie wieder allein bis um ca. 17:30 meine Partnerin nach Hause kommt.

Dann dürfen die Hunde wieder laufen, während meine Partnerin die Pferde, Hühner, Katzen etc. versorgt.

Wenn ich dann meisten zw 20 u 21h (manchmal auch später) nach Hause komme, werden die Hunde eingepackt und wir fahren meisten etwas raus ins nähere Umland - dort sind wir dann 1 -1,5 Std. unterwegs, wobei die Hunde zu 95% freilaufen und ihr Ding machen können. Um die Zeit trifft man nicht mehr viele HH und die, die man trifft kennt man inzwischen.

Am schönsten ist es wenn wir ab und zu einen Bekannten mit seinen 2 Huskys und 1 Malamut treffen. Dann sind 5 nordische im Gruppenchaos.

Ansonsten gibt es zwischen durch kleine Übungseinheiten und Spielakte.

Wenn's mal nicht klappt mit Wegfahren, gehen wir zu Hause im näheren Umfeld spazieren, da dann aber immer mind. 1-2 Katzen mitgehen, können wir nicht all zu weit weg, so dass auch mal auf ne 3/4 Std. verkürzt wird.

Wenn wir zurück sind wird gefüttert (somit flexible Futterzeiten) und wenn alle Tiere versorgt sind kommen wir auch mal zum Essen und Schlafen (od. gibt's da noch was anderes?)

Am Wochenende laufen die Hunde den ganzen Tag mit uns mit - wenn sie wollen - oder sie liegen irgendwo rum und schaun uns bei der Arbeit zu, od. gehen Mäuse fangen und Rehe beobachten (nicht umgekehrt :)). Wenn Besucher mit Hund kommen wird entsprechend getobt.

1x pro Woche fahre ich mit ihnen auf den Hundeplatz zur Spielstunde, einfach um sie unter andere Hunde zu bringen und Sozialkontakte zu haben.

Am So. versuche ich möglichst schon Nachmittags rauszufahren, wir haben in der Gegend ein tolles Hundetreffgelände, auf ca. 6 km länge laufen dort zw. 20 u 50 Hunde (mit HH), davon 80% im Freilauf und so gut wie alle total sozialverträglich so dass auch hier ständig Spiel und Spass ist.

Inzwischen will Niki mit Ihren 11 J. nicht mehr alles mitmachen, so dass wir teilweise getrennt gehen damit's ihr nicht zu viel wird. Meine Partnerin geht dann mit Niki eine kleiner Runde während ich mit Mexx die größere gehe und dabei dann auch leichter mit ihm etwas arbeiten kann.

 

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@Silkies

Ich finde das furchtbar traurig zu lesen, dass Du so niedergeschlagen/resigniert gegenüber der Hundehaltung nach Sandor eingestellt bist. :( Ich kann sehr gut verstehen, dass Du das nicht ein zweites Mal durchmachen willst, aber genau da schlägt der Vorteil von älteren Hunden aus dem Tierschutz zu: man kann sie kennen lernen. Es gibt so viele unkomplizierte Hunde im Tierschutz. Es sind nicht alle schwerst traumatisiert. Vielleicht bist Du irgendwann doch offen dafür. :) 

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@Elchifan @Amaterasu Ich antworte darauf jetzt im Terrorkrümel-Thema, sonst wird das hier zu sehr OT, ok? :)

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