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Hundeforum Der Hund
Lissy-und-Missy

Mantrailing? Oder vielleicht was ganz anderes?

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Hallo ihr Lieben, 

 

Heute benötige ich mal wieder eure Schwarmintelligenz :yes:

 

Erst einmal vorweg: 

 

Es hat nun mehr oder weniger 1 1/2 Jahre gedauert und mit viel Training und Geduld hat sich Esmi zu einem einigermaßen souveränen Hund entwickelt. Einzige "Macken", die noch vorhanden sind, sind das allein bleiben und fremde Menschen. Allein bleiben... naja... ist schrecklich und grausam und eine unerhörte Frechheit von mir, aber wir kämpfen uns da einfach durch und üben weiter...

 

Fremde Menschen sind immernoch gruselig. Von hinten anschleichen und schnüffeln geht - ist sogar ausgesprochen interessant - aber wehe das Objekt der Begierde dreht sich um, spricht mit ihr oder erdreistet sich sogar, sie anfassen zu wollen. DAS GEHT GAR NICHT! Da legt sie sofort den Rückwärtsgang ein. Kinder gehen erstaunlicherweise. Die dürfen sie auch direkt anfassen, ohne dass sie zurückzieht. Ich finde das grundsätzlich okay. Esmi muss sich nicht anfassen lassen, wenn sie das nicht will. Und wenn die Leute sie noch so niedlich finden... 

 

Nun taucht folgendes "Problem" auf: Esmi ist langweilig! Als sie damals zu mir kam, ganz eingeschüchtert und verängstigt, habe ich den täglichen Alltag so langweilig wie möglich gestaltet, um ihr Sicherheit zu geben. Das hat recht gut funktioniert. Irgendwann trottete sie beim Spaziergang nur noch unmotiviert hinter mir her und schnüffelte hier und da mal rum. Ich hatte zunächst Sorge, dass ihr irgendwas fehlt, sie Schmerzen hat o.ä. Das war aber nicht der Fall. 

 

Als dann das Auto fahren endlich geklappt hat, merkte man, wie sie förmlich wieder aufblühte und gerade in unseren Wanderurlauben mit allergrößter Begeisterung vorweg lief und so richtig, richtig Spaß hatte. Nun kann man aber nicht ständig in den Urlaub fahren... Wenn ich eine Gassirunde hier in der Nähe zwei mal hintereinander laufe, taucht das Phänomen wieder auf. Ich glaube, ihr ist es echt zu langweilig. Spätestens am dritten Tag schlurft sie nur noch gelangweilt hinter mir her :(

 

Und nun suche ich also nach einer Beschäftigung, Sport o.ä., der uns beiden Spaß macht und Esmi auch fordert, im besten Fall sogar hilft, ihre restlichen Ängste weiter zu vermindern. 

 

Esmi ist eher so der gemütliche, unaufgeregte Typ. Für Spiele mit Bällen, Stöckchen oder Zerrspiele ist sie überhaupt gar nicht zu begeistern. Habe ich oft und ausdauernd probiert - findet sie schlicht blöd und unnütz. Unnütz ist überhaupt das Stichwort - wenn es aus ihrer Sicht keinen Sinn macht, blockiert sie sofort, geht aus der Situation raus und legt sich irgendwo hin. Nützlich wäre Essen, vielleicht noch großes und überschwängliches Lob von mir. Mehr Motivation gibt es aber nicht. Daher denke ich, dass Sachen wie Unterordnung etc. ihr auch keinen echten Spaß machen würden.  

 

Schnelle Sachen bzw. körperlich intensive Sachen, wie z.b. Agility möchte ich wegen ihrer "krummen" Beine nicht machen. Aktuell gibt es zwar keine Probleme, ich möchte es aber nicht herausfordern und lieber auf gelenkbelastende Sportarten verzichten. 

 

Aktuell finde ich Mantrailing ganz interessant. Esmi kommt mir sehr "nasenorientiert" vor. Beispielsweise erkenne ich an ihrer Körperhaltung schon lange, bevor ich ihn überhaupt sehe, dass ein anderer Hund in der Nähe ist. Oder abends, wenn es dunkel ist (Wald beginnt direkt vor der Haustür), welches Wild da gerade neben uns im Busch steht. Ist es ein Wildschwein, ist sie nervös und schaut mich an, ist es ein Fuchs, will sie jagen, ist es ein Igel, ist sie freudig aufgeregt und hibbelig und will mal gucken gehen usw.

 

Ich stelle mir das beim Mantrailing ganz "romantisch" so vor, dass Hund suchen geht... in seiner eigenen Geschwindigkeit und ohne korrekt Befehle ausführen zu müssen. Wenn der Mensch gefunden wurde, gibt's n tolles Leckerli. Das könnte man ja vorab kommunizieren, dass Mensch sie nicht anfasst oder lobt (siehe oben - ansprechen gaaaanz schlimm), sondern einfach Dose mit z.b. Leberwurst hinhält. Sicher muss das aufgebaut werden, dass sie begreift, worum es geht, aber so grundsätzlich stelle ich mir das aber so in der Art vor. Ist das richtig? 

 

Könnt ihr mir vielleicht Gruppen empfehlen in Berlin oder im Berliner Umland, die am Anfang vielleicht ein bisschen nachsichtig mit uns sind? Ich lese z.b. immer wieder, dass der Hund, wenn er nicht dran ist, im Auto warten soll. Das geht bei uns aktuell nicht, jedenfalls nicht ewig und schon gar nicht, wenn ich im Blickfeld bin. Da dreht sie durch und zerlegt mir das Auto (siehe oben - allein sein ist gaaaaanz schlimm). Ich müsste sie mitnehmen. Nun weiß ich nicht, ob das den suchenden Hund zu sehr ablenken würde, wenn Esmi mitläuft?! Eventuell ginge das zu einem späteren Zeitpunkt, wenn sie weiß, dass sie bald eine Aufgabe bekommt, oder eben kaputt ist, weil sie gerade eine Aufgabe gelöst hat und ohnehin Ruhe möchte... zum jetzigen Zeitpunkt aber eher nicht denkbar. 

 

Oder vielleicht habt ihr eine ganz andere Idee, was ich mit ihr machen könnte. Gern in einer Gruppe mit anderen Hunden und Menschen. Da bin ich auch ein bisschen egoistisch - mir soll es ja auch Spaß machen - aber z.b. Leckerlis im Wald verstecken nur für uns allein füllt mich auch nicht so sehr aus. 

 

Hui, sehr viel Text! Vielen Dank schon einmal vorab, wenn ihr bis hierhin überhaupt durchgehalten habt!

 

Über Tipps und Anregungen freue ich mich sehr! 

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Grundsätzlich ist Mantrailing eine tolle Sache, auch und gerade für unsichere Hunde. Wir haben in der Gruppe auch so einen Kameraden den wir am Anfang komplett ignorieren mußten. Der ist nicht mehr wieder zu erkennen. 

Bei uns warten die Hunde auch im Auto, ich kenne auch keine Gruppe, die das anders handhabt, da würde ich vorher fragen. Zum einen lenkt es ab, zum andern können  beim eigenen Hund die gerade gemachten Erfahrungen besser sacken wenn er Pause macht. 

Vielleicht kannst Du auch zumindest anfangs mit am Auto bleiben. Dann verpaßt Du allerdings die Trails der anderen, was schade ist weil man dabei eine Menge lernt. 

 

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vor 27 Minuten schrieb Lissy-und-Missy:

Ich lese z.b. immer wieder, dass der Hund, wenn er nicht dran ist, im Auto warten soll.

 

Ein Freund von mir macht Mantrailing, dort ist es Sitte, dass alle Teilnehmer mit ihren Hunden in gebührendem Abstand, 20 oder 30 Meter, hinter dem trailenden Hund herlaufen.

Leider wohne ich ganz woanders und habe nur diese kleine Info für dich.

 

Hast du einen Hundplatz, Hundeverein in der Nähe? Wenn ja, wäre vielleicht auch longieren etwas für euch? Ist auch nicht gelenkbelastend. Nur als Idee.

 

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vor 32 Minuten schrieb Siobhan:

Grundsätzlich ist Mantrailing eine tolle Sache, auch und gerade für unsichere Hunde. Wir haben in der Gruppe auch so einen Kameraden den wir am Anfang komplett ignorieren mußten. Der ist nicht mehr wieder zu erkennen. 

 

:wub: Ja, das kann ich mir echt gut vorstellen, dass das bei Esmi einen ähnlichen Effekt hat. 

 

vor 34 Minuten schrieb Siobhan:

Vielleicht kannst Du auch zumindest anfangs mit am Auto bleiben. Dann verpaßt Du allerdings die Trails der anderen, was schade ist weil man dabei eine Menge lernt. 

 

Ja, das glaube ich auch! Ich will ja selbst auch gern lernen. Das verpasst man natürlich wenn man nicht dabei ist. Aber vielleicht muss man den Kompromiss am Anfang eingehen?! 

 

vor 33 Minuten schrieb Juline:

 

Hast du einen Hundplatz, Hundeverein in der Nähe? Wenn ja, wäre vielleicht auch longieren etwas für euch? Ist auch nicht gelenkbelastend. Nur als Idee.

 

Nicht dass ich wüsste, also Vereine gibt es viele... aber nur vom Homepage lesen her habe ich unterschwellig irgendwie immer das Gefühl, dass "Mischlinge", gerade wenn sie aus dem Ausland stammen und das ein oder andere Problem mit sich bringen, eher als "lästig"  im Training empfunden werden. Aber longieren schaue ich mir mal an! Vielleicht ist das was passendes für uns. 

 

Danke! 

 

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Ich würde eher nach einer Hundeschule suchen, die Spass-Nasenarbeit anbietet.

Mantrailing ist immer ernst oder halbernst und genauso aufgebaut.

Und es bedeutet IMMER ewige Wartezeiten. Schon alleine bei nur 3 oder 4 Hunden ist pro Hund mit 20 Minuten Suche, vorher verstecken, ablaufen, besprechen, ect. so um die 30 bis 40 min zu rechnen. Pro Team.

 

Dann 2 Runden und man ist locker bei 5 Stunden. Der Hund hat dann, wenns gut läuft als Anfänger 2 mal 10 Min. was gemacht.

 

Guck dir einfach mehrere Gruppen an, obs was ist. In Berlin gibts einiges. Die privaten Gruppen sind günstig oder kostenlos, dann aber mit viel Zeitaufwand. Die "Schulen" a la K 9 evt, dann eben mit Kostenfaktor.

 

Was ich auch empfehlen würde ist ZOS ohne Tunierabsicht. Wird auch viel angeboten.

Oder eben Geruchsunterscheidungen....ect...Muss man in Vereinen mal rumsuchen...Machen mittlerweile viele.

 

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ZOS ist auch eine gute Idee!

 

vor 21 Minuten schrieb 2010:

Dann 2 Runden und man ist locker bei 5 Stunden.

 

Gretel ist in 2 Stunden 2x dran jeweils für etwa eine viertel Stunde. Die Gruppe besteht nicht aus mehr als 4 Teilnehmern, und die Zeit dazwischen ist willkommene Erholung.

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Das stimmt, trailen ist zeitaufwendig. Wobei der Hund die Pause braucht, und der Mensch bei anderen Teams lernt.

Aber es ist eben was anderes als eine Stunde Training auf dem Platz. 

 

Guck es Dir an, dann weißt Du ja, ob Du es Dir für Euch vorstellen kannst. Oder eben Longe, ZOS, ...

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So wie der Hund beschrieben wird, wäre MT wohl fast nur psychisch belastend für das Tier.

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Warum? Ich habe erlebt, daß Mantrailing das Selbstbewusstsein stärkt. Wenn man darauf achtet, daß der Hund nicht angefaßt, angesprochen...wird, könnte ihm das doch durchaus gut tun. 

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Am 19.1.2018 um 22:09 schrieb Juline:

Ein Freund von mir macht Mantrailing, dort ist es Sitte, dass alle Teilnehmer mit ihren Hunden in gebührendem Abstand, 20 oder 30 Meter, hinter dem trailenden Hund herlaufen.

Leider wohne ich ganz woanders und habe nur diese kleine Info für dich.

 

Uha, da gruselt es mir. Ganz ganz fies ... sorry, totales OT, aber da kommt mein Trainerherz in echtes Haareraufen :(

 

Also, Mantrailing.

 

Ich kann nicht bestätigen, dass es psychisch belastend ist, sofern - und hier der Haken - es vernünftig gemacht wird und dem Team die Möglichkeit gegeben wird, im eigenen Tempo voran zu kommen. Ich habe schon zwei Hunde gehabt, die beide psychische Probleme haben - einer noch jung, von daher also besser wieder positiv zu stimmen - und beide sind auch mit Menschen besser geworden. Innerhalb desTrailens, wie es zu Hause und im Alltag ist weiß ich nicht.

 

Ganz vorsichtig empfehlen (aus dritter Hand, ich selber kenn sie nicht) würde ich die hier: https://berlin.finderwille.de/

 

Kosten werden die aber sicher auch etwas, "umsonst" zahlt man meistens bei den RH-Staffeln durch Anwesenheit und persönlcihen Einsatz. Naja, und der Hund sollte halt auch irgendwann mal in den Einsatz gehen, daher ist eine Staffel oft nicht so geeignet für Hunde mit Problemen.

 

Trailen ist auslastend und bisher habe ich nur zwei Hunde, die wirklich keinen Bock hatten dabei gehabt. Ok, der eine hätte Bock gehabt, war aber etwas ... ähm, dumm, sag ich mal ;)  Der andere fand das doof und hat lieber Mäuse gesucht. Ok, dann eben nicht.

 

So, das Problem mit dem Auto....

 

Das ist in der Tat schlecht, wenn die Trainer gut arbeiten muss der Hund eigentlich ins Auto und ausruhen, denn einem Hund zu sagen "So, und nun ist ein anderer dran, mach du mal Pause" gelingt selten. Heißt, die Hunde die mitgehen würden wären die gesamte Trainingszeit (bei uns mindestens 2 h) "im Einsatz" und würden mit schnüffeln. Mal abgesehen davon, dass die Menschen die nicht trailen dann auch nicht genau hinsehen können was "da vorne" gemacht wird.

 

Bist du alleine? Wenn du eine zweite Person mit hast, dann könnte ja die vielleicht warten, oder aber ihr wechselt euch ab. Das Problem ist ja, dass der Hund sich auch nicht ausruht wenn er das Auto zerlegt, dann hat er Stress.

Vielleicht ist es das, was Gerhard meint? Denn wenn dein Hund nach dem anstrengenden Trail nur noch darauf wartet dass du wieder kommst oder gar etwas zerlegt, dann kann er nicht ausruhen, und die tolle Zeit die ihr verbringt ist eher nur anstrenged für sie. Lemmy war so ein Kandidat, der es HASSTE zu warten. Er war nie entspannt im Auto wenn wir getrailt haben, er hat immer gebellt - etwas besser war es wenn Higgins mit im Auto saß - und daher kam er dann nur noch mit wenn ich wirklich kleine Gruppen hatte.

Er hat dennoch gut und gerne getrailt, aber für seine Nerven (und meine ;) ) war es oft besser ihn nicht mitzunehmen.

 

 

Ich würde dir empfehlen dich mal mit den in Frage kommenden Trailern persönlich auszutauschen. Du kannst vermutlich gut einmal ohne Hund vorbei schauen (in aller Regel werden Leute die sich auch mal verstecken sehr gerne gesehen! ;) ) und dir das training ansehen, dich austauschen, vielleicht bekommst du auch Tipps wie du "Eigentrailing" machen kannst, also ohne Trainer. Das geht grundsätzlich auch, ist aber immer etwas schwieriger und man muss aufpassen, dass man sich nicht selbst betrügt. Und man braucht immer jemanden, der sich versteckt für dich ;)

Eigenfährte glaube ich heißt es, wenn der Hund deine (ältere) Spur verfolgt. Auch eine Möglichkeit.  Das ist aber wirklich nicht mein Metier.

 

ZOS wäre aber zB auch eine Idee, oder Geruchsdifferenzierung.

 

 

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