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Hundeforum Der Hund
Meins

Übungswiederholung, ab wann ist es Frust für den Hund

Empfohlene Beiträge

Hallo,

 

ich habe einen Kurzfilm gesehen da wurde  bei der Sitzübung von 90 Wiederholungen gesprochen, rein bei den Gassigängen. Ich zähle meine Ünungseoneinheiten nicht mit , sollte ich vlt mal, aber ab welchem Punkt sind Übungen eigentlich nur noch frustrierend für den Hund. Zu den Sitzübungen kommen ja noch andere Dinge dazu.

Grüsse

 

 

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90? Bist du sicher? 

 

Man spricht von 70-90 Wiederholungen, bis etwas in einer gewissen Situation als gelernt gilt. Die Wiederholungen sollen aber nicht in einer Trainingseinheit stattfinden. :)

 

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Das kommt auf den Hund, die Belohnung und Häufigkeit des direkten Wiederholens nacheinander an. Welchen Sinn es bringen soll, dem Hund auf dem Gassigang derart häufig Sitzkommandos zu erteilen, kann ich dir jedenfalls nicht sagen. So einen Quatsch würde ich nie machen und mein Hund würde da auch nicht mitmachen, auch nicht bei einem Drittel der Anzahl.

Bis etwas, das eine gewisse Impulskontrolle benötigt, auch unter Ablenkung sitzt, sind deutlich mehr Einheiten nötig.

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Stell den Kurzfilm doch mal ein. 

 

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vor 2 Stunden schrieb Meins:

Sitzübung von 90 Wiederholungen gesprochen, rein bei den Gassigängen

 

Soviele Übungen, nur um zu üben, sind mE völlig kontraproduktiv, reine Zirkusübungen.

Ein Sitzkommamdo versteht ein Hund ja schnell, nachher, finde ich, sollte es geübt werden, wenn es sinnvoll ist. Also zb ein Sitz, wenn man warten muss, in Alltagssituationen, nicht nicht einfach so. 

Und diese Situationen gibt es ja über längere Zeit immer wieder beim spazieren gehen.

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:blink: da würde ich ja überhaupt nicht mehr voran kommen beim spazieren gehen und Emma würde mir dann auch irgendwann zu recht die Mittelkralle zeigen :wacko: 

ich baue dass Sitz und Platz immer mal wieder ein, wenn ich etwas am verstecken bin, damit Sie später suchen kann.. ansonsten sehe ich das so wie Nebelfrei...

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Wir haben lange kaum Sitz geübt. Jetzt kann er sich mittlerweile besser konzentrieren und ich baue es eben funktional ein. Also bei Hundesichtung mal sitzen o.ä.

 

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Ich habe festgestellt, dass grade bei gassigängen ständige Wiederholungen eher kontraproduktiv sind. Wir achten, dass klein Hund da selbst vermittelt ob grade Lust da ist oder nicht. Übungen wie Sitz, bleib etc. bauen wir höchstens bei suchspielen mit ein. Aber auch da ist meist nach drei leckerchen auch vorbei, sollten die erfolgreich gefunden worden sein. Zu Hause ist die konzentration und der lustfaktor wesentlich höher. Ändert aber nichts an der Situation, dass ich spätestens dann aufhöre wenn der Hund eigentlich gar keine Lust mehr hat. Bis 90 kommen wir da definitiv nicht.

zu Hause kommt dazu, dass unsinnige Kommandos auch rigoros ignoriert werden. Kann ich mit leben und würde auch nicht auf die Idee kommen einfach sinnlos durch die Bude zu rennen und den Hund mal hier, mal da, dann wieder hier Sitz machen zu lassen. 

Lange Rede kurzer Sinn: jeder Hund hat seine eigene Frustgrenze. Und die teilt er schon mit.

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3x30 also bei jedem Gassigang 30 Übungen, hört sich besser an :) 

 

Den Kurzfilm habe ich gekauft, ich bin mir nicht sicher, ob das im Sinne des Betreibers ist . Ist ansich ja zweitrangig , mir ging's um die Balance zwischen fördern und überfordern.

 

Mein Hund ist noch jung, ich mach Übungen eigentlich auch nur im Spiel z.B. Vor Leckerli aus dem Bäumen holen :) 

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vor 3 Minuten schrieb Meins:

3x30 also bei jedem Gassigang 30 Übungen, hört sich besser an :) 

 

 

 

Der arme Hund....

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