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Wiedererkennen nach 1 Jahr?

Empfohlene Beiträge

benno0815   

Ich kann auch nur positives berichten :)
Alle Hunde aus meiner Hundeschule, die ich nach Jahren wiedertraf haben sich total gefreut, wenn wir uns wiedersahen. Selbst wenn ich sie nicht gleich auf Anhieb erkannte ;)
Hunde behalten Menschen, die ihnen wichtig sind oder waren ihr ganzes Leben in Erinnerung, da bin ich ganz sicher!

Mach Deine Reise, Deinem Hund wird es gutgehen und bei Deiner Rückkehr werdet ihr noch inniger zusammen sein :)

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trivium   

Danke für euren guten Zusprüche :)

 

Ich werde meine Reise machen - würde es bereuen wenn ich die Möglichkeit nicht nütze..

 

Und dabei versuchen ihn nicht all zu sehr zu vermissen :7_sweat_smile:

 

Ein gutes Gefühl ist schon mal, dass och weiß, dass es ihm bei meiner Mutter gut gehen wird :)

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DerOlleHansen   

Was spricht dagegen, den Hund mit auf die Reise zu nehmen? :think:

Da wird die Reise "anders" ;) ... aber mit Sicherheit super und eure Beziehung wird sich in eine ganz neue Dimension entwickeln.

 

Was würde dein Hund ohne mit der Wimper zu zucken für dich tun?

Was bist du bereit, für deinen Hund zu tun?

 

Für mich wäre eine Reise ohne Hund absolut keine Option - noch nicht mal der Gedanke daran.

 

Einige der zitierten Heimkehrervideos habe ich auch gesehen. Wenn die Wiedersehensfreude so ungeheuer groß ist  - wie groß muss dann der Trenungsschmerz gewesen sein? Die Soldaten machen ihre "Reisen" ja nicht freiwillig, ist ja alles fremdbestimmt. Insofern geht es dann nicht anders.

Aber wenn man die Wahl hat? :think:

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Nebelfrei   

Wega freut sich jedesmal wie gestört, wenn ich auch nur 2 Tage weg war, ohne dass sie wirklich gelitten hätte. Dasselbe bei anderen der Familie, zb meiner Mutter oder dem Ältesten, der so alle 2-3 Monate auftaucht.

Eine 'Weltreise', wohl öfters im Flugzeug, würde ich einem Hund nicht zumuten. Ich selber geh auch gern mal ohne Hund in die Ferien.

 

Was ganz anderes wäre etwas wie dieses ---> Radreise mit Hund

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Laikas   

@DerOlleHansen Manche Menschen haben offenbar ein unstillbares Fernweh, Hunde eher weniger soviel ich weiß. Eine Rucksackreise durch die ganze Welt kann man meist nur ein einziges Mal im Leben machen. Die Erinnerungen daran werden für immer bleiben, danach kommen viele andere Verpflichtungen, die einen anketten. Ich glaube, ich würde auch nochmal losfahren, wenn das mein Traum wäre und der Hund gut versorgt ist. Auf Weltreise gibt es auch nicht immer eine gute Versorgung, da hätte ein Hund wohl mehr zu leiden als gut versorgt zu Hause bei der Mutter.

@trivium Ich finde Reisen schrecklich, aber ich wünsche dir eine sichere, gute Zeit, falls du wirklich losziehst (und beneide dich insgeheim um die guten Erfahrungen und die atemberaubenden Anblicke, die du sehen wirst). Pass auf dich auf (den restlichen Vortrag spar ich mir, den hält dir sicher deine Mutter :D)! Vielleicht kannst du mal hier berichten?

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DerOlleHansen   

Ein kleiner Junge in der Familie hat einmal, als er grad zu sprechen begann, seinen Wunsch formuliert: "Ich mit, na klar!" Das war in der Situation so ein Lacher, dass es seither zum geflügelten Wort in der Familie wurde. Daher kann ich auf das Argument:

vor 52 Minuten schrieb Laikas:

Manche Menschen haben offenbar ein unstillbares Fernweh, Hunde eher weniger soviel ich weiß.

nur antworten: Ich habe jetzt den dritten Hund und allen ist gemeinsam: könnten sie sprechen, würden sie sagen "Ich mit, na klar!"

 

vor 55 Minuten schrieb Laikas:

Auf Weltreise gibt es auch nicht immer eine gute Versorgung, da hätte ein Hund wohl mehr zu leiden als gut versorgt zu Hause bei der Mutter.

Wenn ich satt werde, wird es mein Hund auch. Was gibt es da zu leiden?

 

vor einer Stunde schrieb Laikas:

Eine Rucksackreise durch die ganze Welt kann man meist nur ein einziges Mal im Leben machen.

 

Die meisten Menschen haben diese Möglichkeit nicht oder nehmen sie nicht wahr oder möchten so eine Reise gar nicht machen - und sie alle haben das ohne seelischen Schaden  überlebt. ;)

 

Meine Aussage von oben:

vor 1 Stunde schrieb DerOlleHansen:

Was würde dein Hund ohne mit der Wimper zu zucken für dich tun?

Was bist du bereit, für deinen Hund zu tun?

... lässt sich noch ergänzen: 

Was bist du bereit, für deinen Hund nicht zu unterlassen?

 

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Laikas   
vor 25 Minuten schrieb DerOlleHansen:

Ein kleiner Junge in der Familie hat einmal, als er grad zu sprechen begann, seinen Wunsch formuliert: "Ich mit, na klar!" Das war in der Situation so ein Lacher, dass es seither zum geflügelten Wort in der Familie wurde. Daher kann ich auf das Argument:

nur antworten: Ich habe jetzt den dritten Hund und allen ist gemeinsam: könnten sie sprechen, würden sie sagen "Ich mit, na klar!"

 

Wenn ein Hund in eine Pension zu Fremden muss wegen einer Reise, würde ich dir zustimmen. Damit habe ich auch schlechte Erfahrungen. Er ist in diesem Fall aber bei vertrauten Menschen und zu Hause.

 

vor 25 Minuten schrieb DerOlleHansen:

Wenn ich satt werde, wird es mein Hund auch. Was gibt es da zu leiden?

 

Oh, da fällt mir eine Menge ein. Die sengende Hitze in manchen Ländern. Draußen übernachten, weil man keine Unterkunft findet oder sich verlaufen hat. Merkwürdige Leute mit unschönen Absichten, die sich unterwegs für einen interessieren, überhaupt Angriffe durch Mensch und Tier. Darmverstimmungen wegen des ungewohnten Essens (auch Müll vom Boden), verseuchtes Wasser aus einer Wasserstelle trinken, Wildfallen. Der Hund ist ja nicht immer an der Leine und guckt sich ja um. Die Beförderungsbestimmungen für Busse und Taxis in fremden Ländern, so dass man eben zu Fuß gehen muss durch die sengende Sonne oder Wind und Wetter. Kann der Hund immer in ein Hotel oder zu einer Sehenswürdigkeit mit? Wenn man das nicht im Voraus plant (Rucksackreise!), dann ist das ganz schön einschränkend und anstrengend. Was man sich als Mensch sowas geben möchte, ist es das eine, aber einem Hund würde ich das alles nicht zumuten.

 

vor 25 Minuten schrieb DerOlleHansen:

Die meisten Menschen haben diese Möglichkeit nicht oder nehmen sie nicht wahr oder möchten so eine Reise gar nicht machen - und sie alle haben das ohne seelischen Schaden  überlebt. ;)

Meine Aussage von oben:

... lässt sich noch ergänzen: 

Was bist du bereit, für deinen Hund nicht zu unterlassen?

 

Kommt auf die Wichtigkeit und Häufigkeit der Aktion an, finde ich. Als Hundehalter verbringt man oft ein ganzes Leben mit einem Hund. Wenn ich ein Reisefreak und Globetrotter wäre oder ein Berufsleben mit vielen Auslandsaufenthalten plane, dann würde ich mir die Hundehaltung auch überlegen. Oder der Hund gehört dann eben den Verwandten und man ist nur zu Besuch. Aber bei einer einmaligen Sache? In meiner Zeit an der Uni haben manche Studenten ihren Hund auch bei den Eltern zurückgelassen und wollte ihn dann holen, wenn es passt. Das waren damals mindestens 4 Jahre. Sollten die etwa keine passende Berufsausbildung in einer anderen Stadt machen, weil sie als Jugendliche einen Hund haben? Mitnehmen ist da oft schwierig, mein Hund ist während meiner Ausbildung bei mir geblieben und das war nicht immer leicht, wenn man nach einem Seminar sofort nach Hause zurück muss statt mit den anderen loszuziehen oder wenn die Optionen für Wohnungen und WGs sehr, sehr klein werden.

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agatha   

ich denke, bei dieser Entscheidung kommt es auch sehr auf den Hund an.

 

Meine Lucie ist eine Frohnatur, liebt alle und jeden.

Klar würde sie mich vermissen (denke ich), aber im gewohnten Umfeld würde

sie sich wie immer benehmen.

 

Yerom ist da ganz anders. ER klebt an mir, er nimmt von anderen nichts Fressbares.

Klar würde er wahrscheinlich nicht vor dem vollen Napf verhungern, aber schön ist anders.

Diesen Hund kann ich nicht alleine lassen, denke ich.

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Nebelfrei   

Man sollte sich als Person auch nicht überbewerten und als Zentrum der Welt sehen.

Wenn ein Hund dort bleiben darf, wo er es gewohnt ist, bei einem Menschen, dem er auch liebt, nämlich der Mutter, ist man auch mal entbehrlich :14_relaxed: 

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trivium   
(bearbeitet)

Hallo, 

 

zuerst mal sorry für meine späte Antwort! Und vielen Dank für eure vielen Anregungen!

 

@DerOlleHansen

 

Am 27.1.2018 um 22:15 schrieb DerOlleHansen:

Was spricht dagegen, den Hund mit auf die Reise zu nehmen? :think:

 

Leider so ziemlich alles..... meine Route liegt ja schon fest: Südamerika, Neuseeland mit vl. einem kurzen Abstecher nach Australien und zum Schluss Südostasien.

Somit leider nicht gerade die "Hundefreundlichsten" Länder, lange Flugzeiten, in Neuseeland z.B gibt es eine 4 wöchige Quarantäne bevor er überhaupt einreisen darf.

Weiters schlaf ich aus Kostengründen in Hostels: Gemeinschaftszimmer mit bis zu 12 Menschen, ein Hund ist allerdings nirgends erlaubt....

 

@Laikas 

 

Am 27.1.2018 um 22:53 schrieb Laikas:

Manche Menschen haben offenbar ein unstillbares Fernweh,

 

Ja, das wär dann wohl ich :6_smile:  

 

Am 27.1.2018 um 22:53 schrieb Laikas:

Ich finde Reisen schrecklich, aber ich wünsche dir eine sichere, gute Zeit, falls du wirklich losziehst (und beneide dich insgeheim um die guten Erfahrungen und die atemberaubenden Anblicke, die du sehen wirst). Pass auf dich auf (den restlichen Vortrag spar ich mir, den hält dir sicher deine Mutter :D)! Vielleicht kannst du mal hier berichten

 

Danke, danke! Ja es ist jetzt schon zu 99% fix :) muss nur noch meine Arbeit kündigen, am 14.7. möchte ich starten. Und ich  werd mal einen Bericht da lassen :)

PS: meine Mutter hat ihre Vorträge schon aufgegeben :8_laughing: bin mit 18 das erste Mal alleine los (mach auch die Weltreise alleine) :)

 

Am 28.1.2018 um 01:32 schrieb Laikas:

ommt auf die Wichtigkeit und Häufigkeit der Aktion an, finde ich. Als Hundehalter verbringt man oft ein ganzes Leben mit einem Hund. Wenn ich ein Reisefreak und Globetrotter wäre oder ein Berufsleben mit vielen Auslandsaufenthalten plane, dann würde ich mir die Hundehaltung auch überlegen.

 

Also, die Weltreise ist auf jeden Fall eine einmalige Sache, die ich jetzt einfach wahrnehmen könnte: bin sowohl finanziell als auch privat unabhängig (abgesehen von meinem Hund), meine Arbeit gefällt mir schon lang nicht mehr, eine Kündigung erfolgt daher auf jeden Fall. 

 

Ansonsten hab ich halt auch nur meine 5 Wochen Urlaub in einem Jahr, die verbringe ich dann aber in der Regel nicht komplett im Ausland, sondern meist 3 bis maximal 4 Wochen.  Da sind in Zukunft dann aber bestimmt Sachen geplant, wo ich ihn mitnehmen kann!

 

Am 28.1.2018 um 00:05 schrieb DerOlleHansen:

Die meisten Menschen haben diese Möglichkeit nicht oder nehmen sie nicht wahr oder möchten so eine Reise gar nicht machen - und sie alle haben das ohne seelischen Schaden  überlebt. ;)

 

Das bestimmt!

Aber Träume sind doch da um verwirklicht zu werden :)

 

Am 28.1.2018 um 13:10 schrieb Nebelfrei:

Wenn ein Hund dort bleiben darf, wo er es gewohnt ist, bei einem Menschen, dem er auch liebt, nämlich der Mutter, ist man auch mal entbehrlich :14_relaxed: 

 

Also ich würde NIE fahren, wenn ich Balou bei fremden Menschen, in einer Pension, evtl. sogar im Tierheim unterbringen müsste. Aber er kennt meine Mutter, er liebt sie und sie schaut auch jetzt schon untertags auf ihn, wenn ich in der Arbeit bin. Ich weiß daher, dass er bestens versorgt ist in der Zeit meiner Abwesenheit.

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