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Sie bellt und bellt und bellt

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Rubinchen100   

Hallo bin neu hier,

Und fange mal direkt mit meinem problem an, wir haben eine mischlingsdame derzeit 7monate alt (jack russel-labrador)..

Haben Sie mit 8wochen bekommen, Sie war von anfang an ein Traumhund..aber seit ca. 1-2monaten bellt sie alles und jeden an...sobald wir spazieren gehen,bellt sie umher..ohne das jemand da ist.. wenn sie jemand sieht knurrt sie und bellt..egal ob hund oder mensch..sogar kleine kinder (obwohl sie mit kind aufwächst),sie ist garnicht ruhig zu bekommen dann.. in die seite pieksen oder nein sagen bringt nix,sie reagiert nicht.. .. auch in der nacht raubt sie uns den schlaf.. sobald etwas knackt bellt sie,wir werden jedesmal wach von ihrem krach,die ganze Familie.wir sind so scheusslich sich das auch anhören mag nurnoch genervt von ihrem verhalten,es kostet sehr viel kraft.

 Hätte jemand eine idee warum sie soviel bellt ?bzw was man dagegen unternehmen kann ? Schonmal vielen dank im vorraus.

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Holo   

Ferndiagnosen sind ja immer schwierig, aber wie ist denn ihr Tagesablauf so? Macht sie das an- und abgeleint? 

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2010   

Oft ist das ein Zeichen, dass der Hund sehr wesensunsicher ist. Also schlicht Angst hat.

Und dann geht oft die Spirale los, das Mensch sauer wird.

Die Unsitte, Hunde "in die Seite zu pieksen" ist seit gefühlt, 6 Jahren mordern durch Hundeteamschule.  Und einem bellenden Hund, der evt. aus lauter Schiss in der Buchse kläfft bis der Arzt kommt, wird auch nicht reflektieren: Oh, sie haben nein gesagt, ich höre jetzt auf.

 

Bellen ist immer selbstbelohnend und es gibt "bellfreudige" Hunde. Due wirst keine ruhigen Hund aus diesem machen können, das was die kleinen Hund als Strategie in früher Jugend zeigen ist oft richtugnsweisend und darauch greifen sie in für sie stressigen Situationen immer mal wieder zurück.

Nur "abgewöhnen" wird nicht einfach.

Du kannst weiter versuchen zu hemmen und zu strafen.

Oder du erziehst den Hund und zeigst ihm, was du erwartest.

Und das kann man nicht in 3 Sätzen beschreiben. Das ist Erziehungsarbeit für den Hundehalter.

Was du dir anslesen kannst im Internett ist das "Abbruchsignal" und hier anzuraten guck dir an, wie man es positiv aufbauen kann und überlege, was dein NEIN überhaupt für den Hund ist.

Wie ist es aufgebaut. Ohne dich zu kennen. Meist ist das einfach eine Worthülse, die der Hund nicht wirklich versteht. Nur dass sein Mensch wütend aussiet, das rafft der Hund, mehr oft nicht.

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BVBTom   

Sie hat es halt nicht gelernt, Du musst ihr zeigen, dass das Verhalten von dir unerwünscht ist.

 

Ich stimme 2010 gerne zu, es ist oft Angst und Unsicherheit, dann bist du noch genervt, logisch und die Spirale geht in die falsche Richtung.

 

hast du es schon mal anders rum versucht, also nicht zu reagieren, wenn sie bellt, es ist sehr schwer, insbesondere wenn der Hund wirklich Angst haben sollte, ich würde hier aber eher von Unsicherheit reden wollen.

 

wenn er nicht bellt, oder gerade aufgehört hat, dann belohne ihn richtig, mit Lob und Leckerchen und freudiger Stimme, zeig ihr, dass du das Verhalten super findest, heb die Stimme, auch wenn du eher gerade denkst, endlich hört der auf zu bellen. Wenn es Situation gibt wo sie dann mit dem Bellen anfangen will, musst du früh reagieren, bevor es lrichtig os geht, Ein eindeutiges nein, mit bestimmter Stimme oder lass es sollte dazu verwendet werden, versuch sie gleich abzulenken, mit Leckerchen, Spielzeug oder was auch immer. Wenn du das schaffst, gleich wieder belohen wenn sie sich auf dich konzentriert. Der Hund lernt mit der Zeit, was du von ihm erwartest.

 

Wenn er erst einmal richtig im Tunnel ist und sich in Extase bellt, wird es sehr schwer werden ihn dann daraus zu holen. Im Ideal Fall schaffst du es vorher im Ansatz.

 

Zur Nacht: wo schläft er denn, bei euch in der Nähe, auf der Decke? Vielleicht mal so ein zu ein Hundekannel ausprobieren, bin da zwar eigentlich nicht so ein Freund von, aber vielleicht gibt es ihm Sicherheit.

 

Klar Ferndiagnosen sind immer schwer. Ich kenn dich nicht, ich kenn den Hund nicht, aber, wenn ihr jetzt Frust habt und genervt seid, wird er immer unsicherer und kann gar nichts mehr deuten. Also überschwingliche fReude wenn er ruhig ist, gerade aufgehrt hat zu bellen, tiefe Stimme und eher weg gehen und desinteresse zeigen wenn er bellt. ihm zeigen dass dieses Verhalten nicht erwünscht ist.

 

Zum anstupbsen bin ich allerdings anderer Meinung als 2010. Klar kneifen oder ihm weh tun ist ein nogo, aber eine kurze Berührung, eher ein erschrecken und raus holen aus der Nummer, zusammen mit einem eindeutigen nein, kann gut funktionieren. Wenn er dann kurz aufhört zu bellen, sofort freudig werden, ihm zeigen, so ist es richtig, fein machst du das......

 

sorry das es so lang geworden ist, ist ein riesen Thema und bei so vielen ein Thema. Viele geben auf und hören glaube ich das Bellen gar nicht mehr, für mich kein Ansatz den ich tollerieren muss und werde.

 

Wie immer, meine Meinung und mein Ansatz.

 

Und bitte, durchhalten, nicht aufgeben, sucht einen guten Trainer in der Nähe auf, üben, üben, üben, dass ist ein Prozess und dauert. Dran bleiben, Motivation hoch halten. Mir ist klar, ihr seid müde und gefrustet, der Hund muss es aber einfach nur lernen und ihr müsst ihm zeigen was geht und was nicht geht, er wird es euch später danken. Bestimmt findet ihr jemanden in eurer Nähe.

 

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gebemeinensenfdazu   
(bearbeitet)

Der Hund ist in der Vorpubertät, da ist alles aufregend. Sie nimmt sich und anderes anders wahr, weil sie auch selber langsam anders wahrgenommen wird. Piekst sie nicht, helft ihr und erklärt ihr. Strahlt Ruhe aus und nehmt ihr die Unsicherheit. Der Hund will euch aufmerksam machen und ist sich in allen möglichen Belangen noch nicht sicher, wie er sie einordnen soll. Lest einmal unter Zeigen und Benennen nach und guckt nach einem Trainer, der euch das zeigen kann.

Wenn sie nachts meldet, steht auf, bedankt euch fürs Bescheid sagen. guckt kurz nach, zeigt darauf und wink ab "ach , der Nachbar- allesgut, leise". und beruhigt sie damit. Irgendwann reicht "ach der Nachbar" und ihr müßt nicht mehr nachgucken, weil der Hund das einordnen kann.

Ich finde man kann in dem Alter nicht wirklich sagen, ob der Hund nun generell ein unsicherer Hund bleibt, da jeder Hund in dieser Phase unsicherer ist. Er hat eben jetzt einen größeren Wahrnehmungsradius.

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BVBTom   

Sie hat es halt nicht gelernt, Du musst ihr zeigen, dass das Verhalten von dir unerwünscht ist.

 

Ich stimme 2010 gerne zu, es ist oft Angst und Unsicherheit, dann bist du noch genervt, logisch und die Spirale geht in die falsche Richtung.

 

hast du es schon mal anders rum versucht, also nicht zu reagieren, wenn sie bellt, es ist sehr schwer, insbesondere wenn der Hund wirklich Angst haben sollte, ich würde hier aber eher von Unsicherheit reden wollen.

 

wenn er nicht bellt, oder gerade aufgehört hat, dann belohne ihn richtig, mit Lob und Leckerchen und freudiger Stimme, zeig ihr, dass du das Verhalten super findest, heb die Stimme, auch wenn du eher gerade denkst, endlich hört der auf zu bellen. Wenn es Situation gibt wo sie dann mit dem Bellen anfangen will, musst du früh reagieren, bevor es lrichtig os geht, Ein eindeutiges nein, mit bestimmter Stimme oder lass es sollte dazu verwendet werden, versuch sie gleich abzulenken, mit Leckerchen, Spielzeug oder was auch immer. Wenn du das schaffst, gleich wieder belohen wenn sie sich auf dich konzentriert. Der Hund lernt mit der Zeit, was du von ihm erwartest.

 

Wenn er erst einmal richtig im Tunnel ist und sich in Extase bellt, wird es sehr schwer werden ihn dann daraus zu holen. Im Ideal Fall schaffst du es vorher im Ansatz.

 

Zur Nacht: wo schläft er denn, bei euch in der Nähe, auf der Decke? Vielleicht mal so ein zu ein Hundekannel ausprobieren, bin da zwar eigentlich nicht so ein Freund von, aber vielleicht gibt es ihm Sicherheit.

 

Klar Ferndiagnosen sind immer schwer. Ich kenn dich nicht, ich kenn den Hund nicht, aber, wenn ihr jetzt Frust habt und genervt seid, wird er immer unsicherer und kann gar nichts mehr deuten. Also überschwingliche fReude wenn er ruhig ist, gerade aufgehrt hat zu bellen, tiefe Stimme und eher weg gehen und desinteresse zeigen wenn er bellt. ihm zeigen dass dieses Verhalten nicht erwünscht ist.

 

Zum anstupbsen bin ich allerdings anderer Meinung als 2010. Klar kneifen oder ihm weh tun ist ein nogo, aber eine kurze Berührung, eher ein erschrecken und raus holen aus der Nummer, zusammen mit einem eindeutigen nein, kann gut funktionieren. Wenn er dann kurz aufhört zu bellen, sofort freudig werden, ihm zeigen, so ist es richtig, fein machst du das......

 

sorry das es so lang geworden ist, ist ein riesen Thema und bei so vielen ein Thema. Viele geben auf und hören glaube ich das Bellen gar nicht mehr, für mich kein Ansatz den ich tollerieren muss und werde.

 

Wie immer, meine Meinung und mein Ansatz.

 

Und bitte, durchhalten, nicht aufgeben, sucht einen guten Trainer in der Nähe auf, üben, üben, üben, dass ist ein Prozess und dauert. Dran bleiben, Motivation hoch halten. Mir ist klar, ihr seid müde und gefrustet, der Hund muss es aber einfach nur lernen und ihr müsst ihm zeigen was geht und was nicht geht, er wird es euch später danken. Bestimmt findet ihr jemanden in eurer Nähe.

 

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