Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
gast

Hund kommt nicht heran, wie verhalte ich mich am sinnvollsten

Empfohlene Beiträge

Verlustängste zu schüren finde ich jetzt auch nicht optimal. Mein Hund muss sich darauf verlassen können, dass ich immer in seiner Nähe bin oder auf ihn warte oder eben zu ihm gehe und ihn "abhole".

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mit dem Buddeln mache ich es übrigens auch so, dass ich es eine zeitlang zulasse (wenn es die Situation erlaubt), mich auch dafür interessiere, aber dann weitergehe. Ich locke ihn dann zum Teil weiter oder interessiere mich sehr für einen Stock oder ein Grasbüschel. ;)

Mir ist es auch schon passiert, dass ich weit weg war, bevor er nachkam (ohne Rufen, ich erwarte dass er den Anschluss nicht verliert). Deswegen gehe ich mittlerweile nur noch maximal 20m weiter.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Am 30.1.2018 um 23:49 schrieb Freefalling:

Deswegen gehe ich mittlerweile nur noch maximal 20m weiter.

 

DAS @Freefalling habe ich dann gleich gestern auch mal probiert. Meine Schleppleine hat 15 Meter, ich war nie mehr als maximal 20 Meter entfernt ... und ich habe den ganzen Spaziergang über keinen Kontrollverlust erlitten.

Und heute habe ich das Thema "verschwunden im Wald" unserer Hundetrainerin vorgestellt. Sie meinte, habt kein schlechtes Gewissen, wenn ihr den Aktionsradius eures Junghundes generell erst einmal (auf Schleppleinendistanz) einschränkt. Der Hund muss nicht neun- von zehnmal sondern zehn- von zehnmal herankommen. Bevor er das nicht 100%-ig beherrscht, muss geübt und geübt und geübt und geübt werden.

Und sie meint, je nachdem, wie viel Anteil von der im Wald verschwundenen 1/2 Stunde schon einem eventuellen Jagen zugekommen ist, haben wir vielleicht schon eine unerwünschte Baustelle eingerichtet. :-(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Wir brauchen ja keine Schlepp. Aber das ist doch der ursprüngliche Sinn des Schleppleinentrainings: Radius einhalten. Oder?

 

Welcher Radius für welches Team der geeignete ist, ist sehr individuell. Ich hab jetzt mal ca. 20m genannt, weil das ein Radius ist, den er generell von sich aus einhält. Nicht miteingerechnet: Sprints über die Wiese o.ä., da rennt er riesige Kreise. Aber 20m weit schnüffeln und bummeln ist normal.

Das ist natürlich sehr weit, aber da es funktioniert, ist das für mich ok. Für einen Hund, der tendenziell schnell mal im Gebüsch und dann weg ist, ist das vielleicht zu weit. Da geht es ja nicht um Abrufbarkeit, sondern - wie du sagst - um Kontrolle. 

Die Gebirgsschweißhündin, die mit uns ne zeitlang gegangen ist, hätte ich NIE so weit weg gelassen. 10m maximal. Wenn die sich weiter entfernt hat, hatte sie was in der Nase. Und dann wars zu spät. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

So sind wir in der Regel unterwegs:

 

20170130_140431.jpg.9a97100ae9963c567a34719ce23737f9.jpg20170215_142840.jpg.4d239ed907efef7b6f87cf21855ea52a.jpgScreenshot_2017-04-14-11-33-27.png.732a603b3238443703a8225f1bacf03d.png

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es handelt sich hier um einen Jungspund von 6 Monaten.

 

Meine Auffassung ist: Bis zur Pubertät können diese Jungspunde schon unglaublich viel - aber nichts davon ist sicher.

 

In der Pubertät ... na ja, Pubertät ist DIE CHANCE, um die Beziehung zu festigen und ihr Qualität zu geben - aber ich gehöre ja auch zu den Menschen für die ein Glas grundsätzlich halbvoll und nicht halbleer ist. Pubertät ist die Zeit wo ich meine Ansprüche auf die allerwesentlichsten Fakten zurückschraube und mich mit dem Hund so bewege, dass situativ-hormoneller Gehörverlust keine Schaden anrichten kann... Geduld, Nachsicht, Vorausschauend agieren - und auf ganz wenig bestehen, aber das mit freundlicher, aber glasklarer Konsequenz durchsetzen.

 

Nach der Pubertät stellst du dann fest, welchen Hund du hast, und worauf du dich verlassen kannst ... und wo du verlassen wirst. Letzteres sollte möglichst wenig Raum einnehmen und gut und praktikabel händelbar sein. Perfekt ist kein Hund.

 

Jetzt im Moment: Da laufen lassen, wo ein Fehler keine Schaden anrichten kann und die Wahrscheinlichkeit eines funktionierenden Rückrufs sehr hoch ist.

Da wo Fehler Schäden anrichten (und ein Verschwinden des Hundes für eine halbe Stunde ist ein großer Schaden) den Hund besser kontrollieren, z. B. mit der Schlepp.

Für ganz viele Situationen sorgen, die du loben kannst.

 

 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 11 Stunden schrieb Freefalling:

So sind wir in der Regel unterwegs:

 

 

:91_thumbsup::91_thumbsup::91_thumbsup:

 

bei dir möchte ich auch Hund sein :8_laughing:

 

so sieht es bei uns auch aus, mein Hund hat di ca. 15 - 20 m recht fest drin, geht sie schon mal weiter da sie was in der Nase hat und dreht sich dann um und es ist weiter, dann erschreckt sie sich schon fast und kommt zu mir.

 

Ich kann sie aber auch abrufen und gebe ihr, wenn es die Situation erlaubt auch gerne viel freireaum. Geht aber erst, wenn alles sitzt und bei einem Jungen Hund würde ich dies erst mal begrenzen.

 

Schlepp finde ich gut, nur auf den Ruck bitte achten. wenn der Hund richtig los rennt, muss man sich schon auch bewegen um das Ende der Schleppleine nicht mit einem heftigen ruck zu finden, sondern eher sanfteres stoppen. Aus diesem Grund halte ich Leder Schleppleinen für gut, klar sind teuer, aber auch gut. Nur für ein paar mal vielleicht nicht nötig, wenn man sie aber oft enutzt oder immer, lohnt sich hier eine Investition.

 

Un mach die beim zurückrufen ruhig zum Deppen, hinhocken, Arme ausbreiten, ja komm, super, hallilulilalalu...... das klappt, auch wenn vielleicht manche anderen Zuschauer denken der oder die hat doch ein Problem ;-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 6 Minuten schrieb BVBTom:

Un mach die beim zurückrufen ruhig zum Deppen, hinhocken, Arme ausbreiten, ja komm, super, hallilulilalalu...... das klappt, auch wenn vielleicht manche anderen Zuschauer denken der oder die hat doch ein Problem ;-)

 

Hast du mich schon mal live gesehen?????

 

:D

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Einfach nur mal so den derzeitigen Stand berichtet:

 

Unsere, so finde ich, sehr kompetente Hundetrainerin hat empfohlen, die nächsten Wochen konsequent die Schleppleine und die damit einhergehende Einschränkung der Entfernungsmöglichkeit einzusetzen. Ausnahme, der Hund befindet sich in freilaufender Gesellschaft anderer Hunde bei gleichzeitig unkritischem Gelände. 

 

Das klappt auch sehr gut, es fällt mir aber etwas schwer, denn von zehnmal heranrufen hat es ja acht-, neunmal geklappt, aber eben das eine Mal nicht. Zur Erinnerung: ich ließ das Hündchen sehr oft frei laufen, und plötzlich war es für eine knappe halbe Stunde im Wald verschwunden.

 

Außerdem soll das eine Wort, in unserem Fall ein freundliches aber eindeutiges HIERHER, nur dann eingesetzt werden, wenn es entweder zu 100 % befolgt werden wird, wenn es als Verstärkung für den ohnehin schon sicher heranstürmenden Hund dienen kann oder wenn ein Trainieren und letztliches Befolgen durch die Schleppleine abgesichert ist.

 

Keinesfalls sollen wir das Wort einsetzen, wenn die Befolgung nicht sicher ist. Nach diesen Kriterien bin ich jetzt einige Tage vorgegangen, und ich bin erstaunt, wie irgendwie anders im positiven Sinn das Verhalten des Hundes ist, ... er kommt anders und konsequenter, als er  bisher eher spielerisch auf ein Rufen herangekommen ist, bis eben das eine Mal im Wald. -_-

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 4 Stunden schrieb MBPunkt:

Außerdem soll das eine Wort, in unserem Fall ein freundliches aber eindeutiges HIERHER, nur dann eingesetzt werden, wenn es entweder zu 100 % befolgt werden wird, wenn es als Verstärkung für den ohnehin schon sicher heranstürmenden Hund dienen kann oder wenn ein Trainieren und letztliches Befolgen durch die Schleppleine abgesichert ist.

 

Keinesfalls sollen wir das Wort einsetzen, wenn die Befolgung nicht sicher ist. Nach diesen Kriterien bin ich jetzt einige Tage vorgegangen, und ich bin erstaunt, wie irgendwie anders im positiven Sinn das Verhalten des Hundes ist, ... er kommt anders und konsequenter, als er  bisher eher spielerisch auf ein Rufen herangekommen ist, bis eben das eine Mal im Wald. -_-

bearbeitet vor 4 Stunden von MBPunkt

So erziehe ich meine meine Hunde auch!

Damit lässt man NIE zu, dass der Hund einen Fehler macht. Er kann gar nicht anders als das richtige tun. Und das ist ganz wichtig. Später kann man ein Störkommando einfügen.....(AVERSIV huuuiiii :) )

 

Aber erstmal muss der Hund bis in die letzte Gehirnfaser immer fest glauben, wenn man Ruft, gibt es nur einen Weg: Hin zum Rufenden. ;)

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Tier gefunden - wie verhalte ich mich?

      Da ich in den letzten Zeit öfter gefragt wurde (auf Facebook und co), wie man sich richtig verhält, wenn man einen Hund oder ein anderes Haustier gefunden hat, dachte ich, ich schreibe mal ein wenig hier rein, auch wenn es aktuell keine Frage hier dazu gibt. Aber vielleicht ist es ja für den ein oder anderen hilfreich.   Das Gesetz unterscheidet zwischen Fundtieren und herrenlosen Tieren.   Herrenlose Tiere sind alle Wildtiere und auch Tiere, an denen der Eigentümer das Eigentum aufgegeben hat. Das geschiet zum Beispiel, wenn das Tier ausgesetzt wurde. Wer also ein ausgesetztes Tier findet, dürfte es behalten, denn es hat keinen Eigentümer mehr. Rechtlich ist es aber dann schwierig, wenn nicht klar war, ob der zum Beispiel der Eigentümer den Hund angebunden hat oder jemand, der sich widerrechtlich das Tier zuvor angeeignet hat. Oder wenn nicht bekannt ist, ob der Eigentümer seine Katze in einer Transportbox ausgesetzt hat oder evtl. der Nachbar, den die Freigängerkatze störte. Daher würde ich bei einem vermutlich herrenlosen Haustier genauso verfahren wie mit einem Fundtier.   Fundtiere sind alle Tiere, die einen Eigentümer haben und diesem aus welchen Gründen auch immer vorrübergehend abhanden gekommen sind. Der Eigentümer hat 1/2 Jahr das Anrecht auf sein Tier. Daher wäre ein Behalten ohne den Fund zu melden auch strafbar (Fundunterschlagung). Man ist verpflichtet, den Fund bei der zuständigen Gemeinde zu melden. Wenn diese zu hat, dann bei der Polizei. Vielen Gemeinden reicht auch das melden beim Tierheim, welches für die Stadt die Tiere in Verwahrung nimmt. Aber nicht bei allen Gemeinden reicht dies.   Ist das Fundtier verletzt und benötigt dringend medizinische Hilfe, so muss erst die Gemeinde (Polizei) verständigt werden, bevor man das Tier behandeln lässt. Nur so ist die Gemeinde verpflichtet, die Kosten zu übernehmen. Andernfalls muss man selber zahlen, da man die Behandlung selber in Auftrag gegeben hat.   Hier ein aktueller Fall aus dem Kreis Gießen: http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/landkreis/lollar-und-staufenberg-wollten-fuer-behandlung-von-verletztem-tier-nicht-zahlen_17686997.htm  

      in Rechtliche Fragen & Hundeversicherungen

    • Bitte um Ideen, wie ich mich richtig verhalte.

      Grias Eich,   ich wende mich mal wieder an Euch, da wahrscheinlich in absehbarer Zeit eine weitere Fellnase in unserer Arbeit anwesend sein wird. Damit ich mich den Hunden gegenüber richtig verhalte bitte ich Euch um Tipps bzw Erfahrungen zu dieser Situation.   Ich bin in der glücklichen Lage, dass ich meine 3,5 jährige JRT Hündin mit ins Geschäft nehmen kann. Emmy kommt mit den meisten Hunden gut klar, braucht aber nicht unbedingt regelmäßigen Hundekontakt. Wenn wir Hunde treffen werden diese meistens ignoriert oder kurz angeschnüffelt.   Sie wird anderen Hunden gegenüber nur ungemütlich, wenn es um ihre Ressourcen Zuhause und in der Arbeit geht. Da immer wieder Kunden mit Hund in unser Geschäft kommen, hat Emmy gelernt, dass sie in Ihrem Körbchen bleiben muss. Meistens sind die Kunden nur kurze Zeit da. Sobald ich merke dass sie den anderen Hund überhaupt nicht in Ruhe lässt bleibt sie in der geschlossenen Box. Kurz um, klappt das Leben in der Arbeit bis jetzt sehr gut.   Jetzt zum eigentlichen Thema, bei dem ich Eure Hilfe wünsche. Meine Chefin spielt immer mehr mit dem Gedanken, dass sie einen Hund möchte bevorzugt eine junge Hündin.   Was könnt Ihr mir empfehlen, wie wir uns verhalten können, dass sich die Hunde vertragen und nicht an die Wolle gehen? Meine Idee, vorher auf neutralem Gebiet kennenlernen und Anfangs räumlich trennen mit Sichtkontakt?   Zum Thema auf neutralem Gebiet kennenlernen hätt ich eine weitere Frage. Wie lang so eine Kennenlernphase dauern kann? Wie könnte ich einschätzen, wenn sich die Hunde auf neutralem Gebiet bestens verstehen, dass die Harmonie auf das Geschäft übertragen wird?   Ich danke Euch schon mal fürs Lesen und wünsche ein erholsames Wochenende.   LG Verena

      in Lernverhalten

    • Wie verhalte ich mich richtig?

      Hallo zusammen, bis wir im Dezember unsere erste eigene Fellnase bekommen, gehe ich mit den Hunden aus unserem TH Gassi (übrigends danke für den Tipp damals black jack) :-) Jetzt hatte ich heute die erste Hundebegegnung mit freilaufenden Hunden und Herrchen auf Fahrrad. Spike hatte ich heute das erste Mal dabei, kannte also sein Verhalten nicht. Spike sieht also von weitem einen Fahrradfahrer mit zwei freilaufenden Hunden. Spike war an der Leine (wird vom TH so vorgegeben). Spike sieht, legt sich hin und fixiert. Hatte das Gefühl das er ziemlich unter Spannung stand. Wollte um das Fixieren zu unterbrechen einen Bogen um dem Fahrradfahrer machen, ich also rein in Wald, Bogen gelaufen. Fahrradfahrer hält auf unserer Höhe an und meint wegen ihm brauchen wir nicht so viel Abstand halten. Ich habe ihm gesagt das ich den Hund das erste Mal ausführe und die Situation nicht einschätzen kann. Mal davon abgesehen das der Herr mich nur müde belächelt hat bin ich mir unsicher wie ich mich in Zukunft verhalten soll wenn ich mit einem fremden Hund unterwegs bin und es kommt zu einer ähnlichen Situation. Sind vorher einem angeleinten Hund begegnet. Die Dame lies ihren Hund im Wald neben sich absitzen und Spike ist ohne Interesse vorbei gelaufen... Sorry wurde lang. Würde mich über Tipps von euch freuen. :-)

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Katastrophe Hundebegegnung - wie verhalte ICH mich richtig?

      Hallo,   ich habe ein 4,5 Monate altes Hundemädchen, das (außer vor genau 6 anderen Hunden, diese würde ich sogar als ihre Freunde bezeichnen) Angst vor jedem anderen Hund hat egal wie groß.   Abgeleint geht sie stiften, angeleint und ein abgeleinter Hund steht plötzlich vor/neben uns (oft genug erlebt) bei mir Verstecken, an der Leine rumzerren und verheddern, quietschen, knurren. Weitergehen nicht möglich. Manche angeleinte Hunde (nicht alle aber ein paar ausgewählte Exemplare aus der Nachbarschaft) an denen wir vorbeigehen werden verkläfft.   Wir waren auch zweimal in einer Welpenspielstunde in einem Raum also drinnen, doch diese wurde wohl nicht so gut geführt (sie wurde von größeren Exemplaren bedrängt oder auch mal umgelaufen und reagierte mit Knurren und Zwicken darauf) und wir gehen nicht mehr dahin.   Habt ihr ein paar Tipps für mich wie ich angemessen auf dieses Verhalten reagiere?

      in Hundewelpen


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.