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Hundeforum Der Hund
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Hund kommt nicht heran, wie verhalte ich mich am sinnvollsten

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Wir haben daher ja zwei Rückrufe: Das Notfall-Hier und “alles andere“: Femo, komm, wo bist du denn?, komm mal her... sowas. 

Das Hier ist alternativlos und sehr hoch belohnt. Beim Rest kann zu Ende geschnüffelt werden oder was man auch immer am machen ist. 

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    • Tier gefunden - wie verhalte ich mich?

      Da ich in den letzten Zeit öfter gefragt wurde (auf Facebook und co), wie man sich richtig verhält, wenn man einen Hund oder ein anderes Haustier gefunden hat, dachte ich, ich schreibe mal ein wenig hier rein, auch wenn es aktuell keine Frage hier dazu gibt. Aber vielleicht ist es ja für den ein oder anderen hilfreich.   Das Gesetz unterscheidet zwischen Fundtieren und herrenlosen Tieren.   Herrenlose Tiere sind alle Wildtiere und auch Tiere, an denen der Eigentümer das Eigentum aufgegeben hat. Das geschiet zum Beispiel, wenn das Tier ausgesetzt wurde. Wer also ein ausgesetztes Tier findet, dürfte es behalten, denn es hat keinen Eigentümer mehr. Rechtlich ist es aber dann schwierig, wenn nicht klar war, ob der zum Beispiel der Eigentümer den Hund angebunden hat oder jemand, der sich widerrechtlich das Tier zuvor angeeignet hat. Oder wenn nicht bekannt ist, ob der Eigentümer seine Katze in einer Transportbox ausgesetzt hat oder evtl. der Nachbar, den die Freigängerkatze störte. Daher würde ich bei einem vermutlich herrenlosen Haustier genauso verfahren wie mit einem Fundtier.   Fundtiere sind alle Tiere, die einen Eigentümer haben und diesem aus welchen Gründen auch immer vorrübergehend abhanden gekommen sind. Der Eigentümer hat 1/2 Jahr das Anrecht auf sein Tier. Daher wäre ein Behalten ohne den Fund zu melden auch strafbar (Fundunterschlagung). Man ist verpflichtet, den Fund bei der zuständigen Gemeinde zu melden. Wenn diese zu hat, dann bei der Polizei. Vielen Gemeinden reicht auch das melden beim Tierheim, welches für die Stadt die Tiere in Verwahrung nimmt. Aber nicht bei allen Gemeinden reicht dies.   Ist das Fundtier verletzt und benötigt dringend medizinische Hilfe, so muss erst die Gemeinde (Polizei) verständigt werden, bevor man das Tier behandeln lässt. Nur so ist die Gemeinde verpflichtet, die Kosten zu übernehmen. Andernfalls muss man selber zahlen, da man die Behandlung selber in Auftrag gegeben hat.   Hier ein aktueller Fall aus dem Kreis Gießen: http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/landkreis/lollar-und-staufenberg-wollten-fuer-behandlung-von-verletztem-tier-nicht-zahlen_17686997.htm  

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      Grias Eich,   ich wende mich mal wieder an Euch, da wahrscheinlich in absehbarer Zeit eine weitere Fellnase in unserer Arbeit anwesend sein wird. Damit ich mich den Hunden gegenüber richtig verhalte bitte ich Euch um Tipps bzw Erfahrungen zu dieser Situation.   Ich bin in der glücklichen Lage, dass ich meine 3,5 jährige JRT Hündin mit ins Geschäft nehmen kann. Emmy kommt mit den meisten Hunden gut klar, braucht aber nicht unbedingt regelmäßigen Hundekontakt. Wenn wir Hunde treffen werden diese meistens ignoriert oder kurz angeschnüffelt.   Sie wird anderen Hunden gegenüber nur ungemütlich, wenn es um ihre Ressourcen Zuhause und in der Arbeit geht. Da immer wieder Kunden mit Hund in unser Geschäft kommen, hat Emmy gelernt, dass sie in Ihrem Körbchen bleiben muss. Meistens sind die Kunden nur kurze Zeit da. Sobald ich merke dass sie den anderen Hund überhaupt nicht in Ruhe lässt bleibt sie in der geschlossenen Box. Kurz um, klappt das Leben in der Arbeit bis jetzt sehr gut.   Jetzt zum eigentlichen Thema, bei dem ich Eure Hilfe wünsche. Meine Chefin spielt immer mehr mit dem Gedanken, dass sie einen Hund möchte bevorzugt eine junge Hündin.   Was könnt Ihr mir empfehlen, wie wir uns verhalten können, dass sich die Hunde vertragen und nicht an die Wolle gehen? Meine Idee, vorher auf neutralem Gebiet kennenlernen und Anfangs räumlich trennen mit Sichtkontakt?   Zum Thema auf neutralem Gebiet kennenlernen hätt ich eine weitere Frage. Wie lang so eine Kennenlernphase dauern kann? Wie könnte ich einschätzen, wenn sich die Hunde auf neutralem Gebiet bestens verstehen, dass die Harmonie auf das Geschäft übertragen wird?   Ich danke Euch schon mal fürs Lesen und wünsche ein erholsames Wochenende.   LG Verena

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    • Katastrophe Hundebegegnung - wie verhalte ICH mich richtig?

      Hallo,   ich habe ein 4,5 Monate altes Hundemädchen, das (außer vor genau 6 anderen Hunden, diese würde ich sogar als ihre Freunde bezeichnen) Angst vor jedem anderen Hund hat egal wie groß.   Abgeleint geht sie stiften, angeleint und ein abgeleinter Hund steht plötzlich vor/neben uns (oft genug erlebt) bei mir Verstecken, an der Leine rumzerren und verheddern, quietschen, knurren. Weitergehen nicht möglich. Manche angeleinte Hunde (nicht alle aber ein paar ausgewählte Exemplare aus der Nachbarschaft) an denen wir vorbeigehen werden verkläfft.   Wir waren auch zweimal in einer Welpenspielstunde in einem Raum also drinnen, doch diese wurde wohl nicht so gut geführt (sie wurde von größeren Exemplaren bedrängt oder auch mal umgelaufen und reagierte mit Knurren und Zwicken darauf) und wir gehen nicht mehr dahin.   Habt ihr ein paar Tipps für mich wie ich angemessen auf dieses Verhalten reagiere?

      in Hundewelpen

    • Hund läßt niemanden an sich heran - Unsicherheit?

      Guten Morgen, ich möchte mich kurz vorstellen, wir sind eine 4köpfige Familie (Kinder 8 und 11) und "Tim" - ein zweijähriger Aussie-FlatCoated Mix. Im großen und ganzen läuft es mit ihm ganz gut. Er ist jung, er ist stürmisch, er liebt Kinder, er folgt meistens... Er ist seit Mai kastriert, nachdem wir mit einem 6monatigem Kastrations-Chip ausprobiert haben, ob es etwas bringt. Er war sehr nervös, ständig am Hecheln (auch im Haus), am Rammeln, unendlich abgelenkt, kam nie zur Ruhe. Tagsüber im Haus ist eigentlich Ruhe angesagt, was mit zwei Kindern, einer Katze, und vielen Besucherkinder sowieso nicht leicht ist. Ich gehe mit ihm zweimal die Woche in die Hundeschule. Es war harte Arbeit mit ihm. Alles andere war wesentlich interessanter als ich. Aber - wir haben Mitte Juni die BH-Prüfung bestanden! Mehr ist mit ihm mit zwei schulpflichtigen Kindern, meinem Job, Haus und Garten nicht drin, leider. Zu Hause tricksen wir, machen Suchspiele, etc. - wir clickern übrigens. Auch bei der Unterordnung (auch in der Hundeschule). Aber - angelehnt an den Thread weiter unten mit dem Appenzeller - auch Tim fängt seit neuestem an, keine Fremden an sich heranzulassen, vor allem Männer. Wir wissen aber nicht, warum sich das geändert hat. Er hat bei der Probeprüfung den Richter bei der Begrüßung lautstark verbellt und ist nach vorne gesprungen! Wir haben dann in der Hundeschule öfter trainiert mit Männern, die er nicht kennt. Alle Trainer oder andere männliche Hundebesitzer kennt er lange, da macht er das nicht. Aber es kommt immer wieder vor, dass er fremde Menschen am Hundeplatz anbellt, wenn sie ihn anreden oder überhaupt berühren wollen. Zu Hause fängt es leider auch an. Wir haben den Fehler gemacht, ihn nie wirklich ins Platz zu schicken, wenn jemand kommt. Er war ja freundlich... Wenn es nur klingelt, dann bellt er kurz, läßt sich aber recht schnell beruhigen, wartet aber vor der Tür sitzend, was jetzt passiert. Anfang dieser Woche gab es einen weniger schönen Vorfall, der mich auch veranlaßt hat, hier zu schreiben. Wir haben Bekannte, die Hunde nicht so mögen, aber hie und da kommen. Den Mann "mag" Herr Hund nicht, er spürt wohl, dass er nicht erwünscht ist. Besagter hat im Frühjahr einen Tag lang bei uns gearbeitet. Wir konnten den Hund ja nicht den ganzen Tag deswegen wegsperren, also haben wir den Bekannten gebeten, den Hund zu ignorieren. Das hat auch ganz gut geklappt. Tim ließ sich im Lauf des Tages sogar von ihm streicheln. Aber - jedes Mal, wenn dieser Mann wieder kommt, bellt er, springt ihn an. Wenn ich dabei bin, geht es besser. Töchterchen hat mir erzählt, dass sie alleine zu Hause war, Papa geklopft hat, sie die Tür geöffnet hat, nicht wußte, dass noch jemand dabei war, außer Papa. Hund ist raus, hat Herrchen kurz begrüßt, ist die Stufen runtergesprungen und auf den weiter abseits stehenden Bekannten bellend hingerannt, raufgesprungen und hat in T-Shirt und Jacke ein kleines Loch gebissen/gerissen.... Mein Mann sagt, gebissen, Tochter hats nicht genau gesehen, weil Papa davor stand... Hund mußte dann im Garten bleiben, während der Besucher im Haus war... Ich habe jetzt das Problem, dass ich mir ja nicht dauernd fremde Personen einladen kann, um dies zu trainieren, auch dem Bekannten kann ich das nicht zumuten, zumal er Hunde sowieso ablehnt. Wie verhalte ich mich richtig, wenn ich in so eine Situation mit ihm komme? Wie vermittel ich dem Hund, dass es meine Aufgabe ist, zu handeln? Ablegen lassen, mich vor ihn stellen? Ist das richtig? Ruhig bleiben, oder doch mit ihm schimpfen? Ich möchte, wie in dem anderen Thread, versuchen, ihn anzuleinen, wenn jemand kommt. Er hat allerdings daheim kein Halsband um, werden wir wohl ändern müssen. Hausleine funktioniert nicht, er beißt Leinen durch, sobald er sie hinter sich herzieht... Und den Kindern muss ich es auch irgendwie beibringen... Sorry, dass es so lange geworden ist, ich hoffe, nicht zu verworren. Danke fürs Lesen und vielleicht hat ja noch irgendwer wertvolle Tipps für mich! LG

      in Hundeerziehung & Probleme


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