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Hundeforum Der Hund
Hubby

Liebling über die Regenbogenbrücke geschickt - Vorwürfe das es zu früh war

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Lieber Hubert, 

mein aufrichtiges Beileid zu deinem Verlust. Ich möchte mich meinen Vorrednern gerne anschließen. Du hast wirklich richtig gehandelt. Deine Itschy hatte ein langes Leben, das in Würde geendet ist.Ich habe bei jedem meiner Tiere die ich gehen lassen musste, diese Selbstzweifel gehabt. Haben wir genug getan, gäbe es noch eine Möglichkeit? Auch wenn der Verlust immer Schmerzen wird, so weiß ich doch mittlerweile, wir haben ihnen auch dadurch, das wir Sie haben gehen lassen, Leid erspart. 

 

Ich wünsche dir alles erdenklich Gute und viel Kraft. 

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Hallo Hubert, es tut mir sehr leid dass ihr euren Hund verloren habt.

Auch ich kann aus eigener Erfahrung sagen, noch Jahre später plagen mich immer mal wieder Zweifel, ob das damals der richtige Zeitpunkt war.

Meiner Meinung nach trifft das aber jeden von uns, der sein Tier wirklich geliebt hat.

 

Ich denke, dass die evtl. zu gewinnende Zeit in den meisten Fällen der Sache geschuldet ist, dass wir uns nicht trennen wollen. Aber wenn das Tier leidet dürfen wir nicht egoistisch sein, so schwer es auch fällt.

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vor 10 Stunden schrieb Hubby:

Ich danke euch herzlichst für eure Unterstützung und Trostspende!!

Nur wer wirklich weiß wie es einem beim Verlust seines Seelenhundes geht, kann so unterstützende Worte finden!

Vielen Dank und lG, Hubert

 

Das kennen ganz viele von uns. wie die anderen schon geschrieben haben, ihr habt es richtig gemacht. Euer Hund begleitet euch sein ganzese Leben, ihr tut alles für ihn, auch bei der letzten Entscheidung braucht er euch, Es wird einfach jetzt dauern, es ist echte Trauer.

 

Ich habe bei meiner Beagle Dame vor ca. 5 Jahren auch die Entscheidung so getroffen, es war einfach die Richtige, aber, mir kommen heute noch Tränen  wenn ich an diesen Tag denke.

Obwohl ich ein Kerl wie ein Baum bin, 51 Jahre  und mitten im Leben,

 

Es ist einfach ein Sch... Tag,. aber der gehört einfach dazu!

 

Tragt euren Hund einfach in euren Erinnerung und eurem Herzen bei euch.

 

Alles Gute euch

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Hallo Hubert, auch wenn wir jetzt in Bulgarien wohnen, bin ich trotz der Entfernung bei euch und möchte hiermit mein aufrechtes Beileid bekunden.

Es muss unvorstellbar sein, so ein Verlust eines Seelenhundes, ehrlich .....ich habe auch Angst, eine verdammte schei... Angst, wenn der Tag mal kommt.

Traurige Grüße tabaluga, 

 

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Vielen vielen Dank für eure ehrliche Anteilnahme, euer Verständnis und die mitgeteilten Erfahrungsberichte!

 

Wünsche euch alles erdenklich Gute und viele fröhliche/glückliche  Jahre mit euren Fellnasen!!

 

GlG, Hubert

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Hallo Hubert, irgendwie ist es ein Trost, zu hören, dass andere genau so leiden und verunsichert sind. Ich umarme Dich zunächst einmal und teile Deinen Schmerz. Meine Hündin musste am 16.01.18 gehen und ich grüble täglich, ob es zu zeitig war und ob sie vielleicht doch noch bei uns sein könnte!! Sie fehlt mir so unendlich sehr, genau so, wie auch Du es beschreibst. Ich bin sicher, Ihr habt richtig entschieden und Eurer Itschy viel Leid erspart. Leider ist das die Kehrseite unserer unendlichen Liebe, das wir das entscheiden und ertragen müssen!! Ich wünsche Dir viel Kraft, den Schmerz zu ertragen, aber mach Dir keine Vorwürfe!! Unsere Lieblinge sind jetzt auf der Traumwiese!

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Hallo Leni!

Erstmal danke für deine netten/tröstenden Worte.

 

Richtig, dieses Grübeln und die daraus resultierenden Selbstvorwürfe über den richtigen Zeitpunkt zerren sehr an der Substanz und stimmen einen unendlich traurig!

 

Die tröstenden Worte der hier tierliebenden Community helfen aber doch sehr.

 

Außerdem tröste ich mich auch mit dem Gedanken, dass wir unsere Itschy, aufgrund unserer großen Liebe zu ihr angst und schmerzfrei über die Regenbrücke ziehen haben lassen ohne dass sie vorher leiden musste, nur um vielleicht einige Stunden/Tage mit ihr länger zusammen zu sein.

Denn wir alle wissen, wie langsam die Zeit vergeht bzw diese endlos scheint wenn uns irgendwelche Schmerzen quälen.

Deswegen denke ich, dass wir diese schwere Entscheidung - unsere Lieblinge ziehen zu lassen -  treffen müssen, bevor diese vermeidbare Qualen erleiden.

 

Fest umarmt, wünsche ich dir viel Kraft in deiner Trauer und wünsche dir und deinem Liebling auf der Traumwiese ein weiteres unbeschwertes und glückliches Dasein.

 

GlG, Hubert

 

 

 

GlG, Hubert

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Hubert, ich denke, Du hast alles richtig gemacht.

 

Meine Tochter ist heute , nach Jahren noch traurig,wenn sie an ihre Hündin denkt.

 

Wir wollten sie nicht so gehen lassen,wir haben alles  getan.

Es war zuviel,was wir zu ließen!!!

 

Unsere Marie, eine Schäferhündin, 12 Jahre alt, hatte schon eineMilchleistenop.- Krebs-- hinter sich.

Sie erholte sich,aber ein halbes Jahr danach baute sie stark ab.

Mein Mann wollte sie einfach so in Ruhe lassen .Ich und meine Tochter nicht .

 

Also in die Tierklinik--- Milztumor--innere Blutung.

Wir stimmten der OP zu.

Wollten aber die Hündinn sofort wieder nach Hause holen.

Die TA nahmen die sterbende Hündin mit, nach Berlin .

Keine Ahnung wozu.

 

Unsere Marie ist  einsam in der Fremde gestorben, meine Tochter hat es nie verwunden.

(ich habe dieKlinik nicht mehr verlassen, so mussten sie uns den Tierkörper aushändigen,nach Stunden)

Marie liegt in unserem Garten.

 

 

Nie  wieder lassen wir ein Tier zu oft opperieren

 

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Liebe Agatha!

Ich kann deinen Kummer und deine Gedanken verstehen!

Menschen wie du und ich, sowie sämtliche Tierfreunde hier handelten sicher aus tiefster Liebe  & nach bestem Gewissen!!!

Unsere Lieblinge merkten und wußten dass!!

Deswegen denke und hoffe ich, dass sich unsere Fellnasen sicher gefühlt und  auf uns verlassen haben (egal wo), bis sie schlussendlich doch den Weg über die Regenbogenbrücke eingeschlagen haben.

Ich wünsche dir, deiner Familie und eurem Liebling auf der anderen Seite alles erdenklich Gute!

 

GlG, Hubert

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