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Hundeforum Der Hund
BVBTom

Frage an die Profis unter euch? Hundehalter Training

Empfohlene Beiträge

Bin mir nicht ganz sicher ob hier der richtige Platz für das Thema ist.

 

Gerne möchte ich Eure Meinung als Hundetrainer oder auch die Meinung der Anderen zu folgenden Thema kennen lernen.

 

Schulung für den Hundehalter, nicht für den Hund, klingt merkwürdig?

 

Ihr seid Hundetrainer, oder schult sonst Hunde. Kennt ihr folgende Situationen auch?

Ihr kümmert euch um die Hunde, habt enormes Fachwissen, bei euch funktioniert es dann auch mit den Hunden, auch mit sogenannten Problemhunden, diese gibt es ja eigentlich kaum, kommt ihr schnell klar, aber der Besitzer und Hundehalter nicht. Woran liegt das? Wie oft denkt ihr, man, dass habe ich doch schon 100 mal gezeigt und gesagt warum setzt er oder sie es denn nicht um.

 

Warum klappte es mit euch zusammen oder in der Hundeschule bei euch, warum klappt es dann denn nicht zuhause?

 

Wie oft denkt ihr, man, dass wird die/der  nie lernen, warum macht die schon wieder dies oder das?

 

Mein Ansatz: der Mensch ist völlig überfordert. hat Frust, hört nur halb zu. Bekommt von euch so viele Informationen, die er gar nicht verstehen oder die Zusammenhänge gar nicht nachvollziehen kann. Wie soll er dann seinen Hund führen und ihm beibringen, was er machen soll, wo die Grenzen sind oder was auch immer?

 

Wer schult denn den Menschen und den Hundehalter? Hier ist genau mein Ansatz und ich möchte eigentlich den Hundehalter schulen zuerst, erst dann kommt der Hund zusammen mit euch dran. Ein perfektes Team zusammen werden, Spaß haben, kein Frust schieben.

 

Ich vergleiche es mal mit einer Fahrschule, da habt ihr auch Theorie und Praxis. Nun ist es schon ein riesen Thema Hunde zu trainieren und auch hier psychologische Ansätze mit einzubringen, nun auch noch den Menschen, wie soll es gehen, wer ist dazu bereit? Die meisten fassen es als Kritik auf, dies ist aber falsch und man kann alles, was der Hundehalter nun lernt, auch gut  nutzen für die tägliche Arbeit des Hundehalters.

 

Ihr könnt ja auch schlecht den Hundehalter jetzt zusammen falten, nach dem Motto, man du lernst das nie, was machst du da denn schon wieder, alles falsch. Er ist euer Kunde, er bezahlt ja auch Geld, ihr lebt davon. Wie soll dieser Spagat oder dieser Kreislauf durchbrochen werden? Es geht. Gerne berichte ich mehr darüber.

 

Damit es nicht zu lang wird jetzt, mache ich Schluß, könnte aber noch 10 oder 100 Seiten weiter schreiben.

 

Ich bin sehr gerne im Dialog und konstruktiven Austausch, gebe meinen Ansatz gerne auch weiter, mehr dazu werde ich auch berichten.

 

Mein Ziel ist ein gutes Team, Mensch und Hund, Spaß haben, jeden Spaziergang genießen, nicht mit Sorge, Frust oder wie auch immer. Oder noch schlimmer, die Aussagen kommen jetzt, der Hund lernt es nie, ist eine x oder y Rasse und landet schließlich im Tieheim oder noch Schlimmeres. Das alles kann man angehen und ändern. Jedes einzelne Tier was ich so vor den genannten Weg bewahren kann und den Hundehalter lenke, leite und schule, damit er dies alles auch versteht, ist mir ein sehr großes Anliegen.

 

Das Ganze geht sogar weiter, es wird später auch den Menschen Stärken, er lernt seine Sinne zu nutzen und wird sensibler, lernt innerlich ruhig zu werden, sich zu focussieren und und und. Die ganzen Anzeichen die ihr bei einem Hund erkennt, Haare hoch, Ohren Stellung Rute, Nacken steif, was auch immer, gilt auch so für den Menschen. Erkennt ihr es hier auch?

 

Nun aber Schluß sorry das es doch so lang geworden ist, ist aber ein riesen Thema und eine Herzensangelegenheit für mich.

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Ich bin beileibe kein Experte. Sondern ein mittelprächtiger HH, der tut, was er kann.

Eben, was ich kann.

Und wenn ich erkenne, dass ich etwas nicht kann, damit überfordert bin, wende ich mich an einen kompetenten Hundetrainer .

 

Ist ein Hundetrainer kompetent? Auf diesem Feld gibt es leider viele Scharlatane. Da muß besonders der unerfahrene HH verdammt gut aufpassen und sich gut informieren. Das sollte zwar klar sein, wird aber leider dennoch oft missachtet oder die selbsternannten Experten blenden zu gut für den Anfänger.

 

So - nun zu diener Frage

vor einer Stunde schrieb BVBTom:

Schulung für den Hundehalter, nicht für den Hund, klingt merkwürdig?

 

Nee, ganz und gar nicht.

Ein guter Trainer wird sich immer das Gespann und dessen Interaktionen ansehen und erst dann anfangen, erzieherisch zu wirken.

Und so gut wie immer ist es der HH, der zunächst mal "erzogen" wird. Wenn der HH Mist macht, kann der Hund von dessen Erziehungsmethoden nicht profitieren bzw. bildet Unarten heraus.

 

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Danke schon mal Renegade ,

 

werde zwar jetzt erst mal abwarten was so an Posts kommen, möchte aber hier nicht die Hundetrainer und Fachleute in Frage stellen, ganz sicher nicht.

 

In jedem Beruf gibt es bessere und weniger gut ausgebildetet, dass wäre eher nicht mein Thema.

 

Ich sage Danke an viele gute Trainer die ich selber auch erleben durfte.

 

bin gespannt auf weitere Reaktionen

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vor 1 Stunde schrieb BVBTom:

Schulung für den Hundehalter, nicht für den Hund, klingt merkwürdig?

 

Nein, überhaupt nicht merkwürdig, sondern der Schlüssel zum Hund ... und der geht nur über den Menschen.

 

vor 1 Stunde schrieb BVBTom:

 

Ihr seid Hundetrainer, oder schult sonst Hunde. Kennt ihr folgende Situationen auch?

Ihr kümmert euch um die Hunde, habt enormes Fachwissen, bei euch funktioniert es dann auch mit den Hunden, auch mit sogenannten Problemhunden, diese gibt es ja eigentlich kaum, kommt ihr schnell klar, aber der Besitzer und Hundehalter nicht. Woran liegt das? Wie oft denkt ihr, man, dass habe ich doch schon 100 mal gezeigt und gesagt warum setzt er oder sie es denn nicht um.

Warum klappte es mit euch zusammen oder in der Hundeschule bei euch, warum klappt es dann denn nicht zuhause?

 

Wie oft denkt ihr, man, dass wird die/der  nie lernen, warum macht die schon wieder dies oder das?

 

Ich schule zwar nicht, kenne aber diese Situationen (wobei ich nicht zwingend auf "enormes Fachwissen" poche. Ich weiß ein paar Sachen, und anscheinend ein paar Sachen mehr als ein großer Teil der sonstigen Hundehalter. Das isses aber auch schon :) )

 

"Verhalten bewirkt Verhalten" - beim Trainer (mit seinem Verhalten) zeigt der Hund ein darauf modifiziertes (eingestelltes) Verhalten. Zumal Trainer ja normalerweise sehr selbstbewusst/selbstsicher und selbstbestimmt auftreten.

Der Hundehalter ist ja

- eher verunsichert, denn sonst würde er nicht professionelle Hilfe suchen

- hat eine meistens schon deutlich längere "Basis", auf der die Beziehung zum Hund aufgebaut ist.

 

Beim Trainer hat der Hund aufgrund der mangelnden Vorgeschichte mit diesem also keinen Zweifel an der Intention, die der Trainer vermittelt.

Die Vorgeschichte des Halters mit dem Hund lässt den Hund aber nicht zwingend verändertes Verhalten sofort abkaufen.

 

Mal als übertragenes Beispiel: Mein Sohn hat mit mir die Erfahrung gemacht: wenn er 10 mal aufsteht und quengelt, er könne nicht schlafen, bekommt er beim 11. Mal doch die Erlaubnis, noch eine halbe Stunde fern sehen zu dürfen.

Jetzt war ich in einer Erziehungsberatung und wurde dort erfolgreich geimpft: Du musst auch MEINEN, was du sagst.

Zum Beweis kommt der Berater an einem Abend zu uns, schickt uns weg und bringt meinen Sohn ins Bett. Er nimmt das mit einer Kamera auf, und als mein Sohn (wie üblich) aufsteht, wird er von dem Berater unmissverständlich ins Bett geschickt mit dem Hinweis, dass er dort zu bleiben hat.

Funktioniert.

Bei mir am nächsten Abend allerdings nicht - obwohl ich innerlich mental gerüstet bin: Ich setze mich jetzt durch und WILL das!

Warum das nicht klappt?

Weil mein Sohn 100 mal vorher die Erfahrung mit mir gemacht hat, dass ich anders reagiere :)

Welche Veranlassung hat er also, mir meine "neue Überzeugung" abzukaufen? Ich bin doch kein anderer Mensch :D

 

vor 1 Stunde schrieb BVBTom:

 

Mein Ansatz: der Mensch ist völlig überfordert. hat Frust, hört nur halb zu. Bekommt von euch so viele Informationen, die er gar nicht verstehen oder die Zusammenhänge gar nicht nachvollziehen kann. Wie soll er dann seinen Hund führen und ihm beibringen, was er machen soll, wo die Grenzen sind oder was auch immer?

 

 

Der Ansatz führt mMn dann automatisch dazu, mit KLEINEREN Sachen anzufangen, also Überforderung und Frust auszuschalten durch ein Training in den Bereichen, die einen größtmöglichen Erfolg gewährleisten.

 

Mein Rezept: Darauf schauen, was der Halter gut kann/gut macht im Umgang mit dem Hund. Diese Stärken aufbauen, dazu nutzen der Beziehung zum Hund einen größeren Raum für Qualität zu geben. Das stärkt Selbstbewusstsein und Vertrauen, und lässt weniger Raum für Schwächen. Manche davon erledigen sich dann im Laufe der Zeit scheinbar von alleine.

 

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Und ist es nicht genau das, was ein guter Trainer ohnehin tut? Also ich wüsste spontan keinen (guten) Trainer, der vorwiegend mit dem Hund arbeitet??

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vor einer Stunde schrieb BVBTom:

....möchte aber hier nicht die Hundetrainer und Fachleute in Frage stellen, ganz sicher nicht.

 

In jedem Beruf gibt es bessere und weniger gut ausgebildetet, dass wäre eher nicht mein Thema.

 

 

 

Okay, so hatte ich deine Frage auch nicht verstanden.

Aber vlt. gehen wir einig in der Ansicht, dass es eben DEN entscheidenden Unterschied ausmacht, wie gut ein Trainer

methodisch, didaktisch und auch v.a. auch pädagogisch arbeitet - und das impliziert in den meisten Fällen eine fundierte Ausbildung seinerseits - um seinen Kunden wirksam weiterhelfen zu können?

 

Hundetrainer zu sein ist letztendlich auch ein Lehrberuf.

 

Und, entschuldige die Wiederholung, die Bezeichnung "die Hundetrainer und Fachleute" kommt mir angesichts deiner Fragestellung doch recht weit gegriffen vor.

Meiner Ansicht nach muß da sehr wohl differenziert werden. Wenn man über Erfolg bzw. Misserfolg und die Gründe dafür diskutieren will.

 

Wenn du allerdings nur "Profi" antworten willst, dann war's das für mich....:)

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Mein Trainer sagt immer, vo 10 Stunden arbeitet er 9 1/2 mit dem Mensch, und den Rest der zeigt zeigt er eben dem Hund was er von ihm will. 

Ich erwarte von einem guten Trainer das Hauptaugenmerk auf die Schulung des Menschen. 

 

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vor 3 Stunden schrieb BVBTom:

 

 

Schulung für den Hundehalter, nicht für den Hund, klingt merkwürdig?

 

Ihr seid Hundetrainer, oder schult sonst Hunde. Kennt ihr folgende Situationen auch?

Ihr kümmert euch um die Hunde, habt enormes Fachwissen, bei euch funktioniert es dann auch mit den Hunden, auch mit sogenannten Problemhunden, diese gibt es ja eigentlich kaum, kommt ihr schnell klar, aber der Besitzer und Hundehalter nicht. Woran liegt das? Wie oft denkt ihr, man, dass habe ich doch schon 100 mal gezeigt und gesagt warum setzt er oder sie es denn nicht um.

 

Warum klappte es mit euch zusammen oder in der Hundeschule bei euch, warum klappt es dann denn nicht zuhause?

 

Wie oft denkt ihr, man, dass wird die/der  nie lernen, warum macht die schon wieder dies oder das?

 

 

Nein,  klingt  gar  nicht  merkwürdig-  eher  das Gegenteil. 

Meiner  Meinung  nach fehlt   sogar  in  vielen Hundeschulen bzw  den Hundetrainern genau das Talent  dafür.

  Ja,  viele Hundetrainer  haben unglaublich  viel  Wissen- über  Hunde,  aber  es  fehlt  das  Talent und/oder  das Wissen  wie  man es  dem Mensch beibringt.

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Vor langer Zeit habe ich mich mit dem Gedanken getragen Hundetrainer zu werden, da mir die Arbeit mit Hunden wirklich Spass macht. Nach recht kurzer Überlegung hab ich es an den Nagel gehängt.

Warum?

Weil ich keine Menschen "trainieren" wollte und mir bei Menschen, die sich x mal "dumm" anstellen, einfach zu schnell der Geduldsfaden reisst. Hunden ggü. wiederum habe ich eine stoische Geduld.

 

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Ha, genauso geht es mir auch :)

Wurde schön öfter gefragt warum ich nicht Hundetrainer werde ?

Genau aus diesem Grund: Hundetraining besteht immer in erster Linie aus Menschentraining...

...und dazu habe ich keine Lust !

Für diesen Job muss man noch sehr viel mehr Menschenfreund als Hundefreund sein.

 

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