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Hundeforum Der Hund
Meeto

Collie macht Theater

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Schönen guten Tag,

 

ich bin neu hier und hoffe das ich hier Ratschläge oder Tipps bekommen kann.

 

Ich habe mir vor fast  2 Jahren einen Welpen vom Züchter geholt, sein Name ist Jake, ein Amerikanischer Collie.

Seit er ein Welpe ist, besuchen wir die Hundeschule und machen Einzeltraining. Er hört super, lernt schnell und ist mega lieb, aber sein hüteverhalten ist leider stark ausgeprägt und sobald wir raus gehen fangen die Probleme an. Vor allem heute war es extrem anstrengend und nervtötend.

 

Er fiept, winselt und bellt sobald wir draußen sind, das heißt, wenn er nur ein paar Minuten an der Leine geht, fängt er an zu fiepen. Bleiben wir stehen, wird es schlimmer, er piept, bellt und zappelt. Ohne Leine ist alles Problemlos, aber auch wenn wir auf einem Dorf leben, müssen wir Ihn nun mal hin und wieder an die Leine machen. Wenn wir Besuch bekommen ist es das gleiche.

Uns wurde gesagt das er mit dem fiepen uns gängelt. Er fordert uns auf das zu machen was er will z.B. schneller zu gehen.

 

Was wir tun:

*Jeder laut wurde von Anfang an ignoriert, wir blieben bewusst stehen und warten geduldig bis er still ist (seid 2 Jahren ohne Erfolg).

*Oder, er fiebt und wir sollten Ihn irgendwo anbinden und ein Stück weggehen. Bisher hat das auch nicht geholfen.

*Hund im Haus ignorieren (das machen wir weiterhin, mal besser mal schlechter).

*Impulskontrolle, z.B Ball werfen und er muss warten und zu mir schauen (gar kein Problem).

*Leckerchen- auf jeden Gassigang mit dabei, gerade wenn andere Hunde vorbeikommen. Wir sollten immer 'Steh' sagen und wenn er ruhig ist leckerchen geben und dann die Zeit des wartens verlängern. Es trat keine Besserung auf oder nur kurz.

*Auslastung- Fahrradfahren (leider noch in der Übung, weil er das Rad Hütet und anbellt), bei jedem Gassi gehen wird geübt und abgerufen, leckerchen suchen, Ball spielen. Klicker training etc.

*Hundeschule- zur Zeit in Pause (seid 1 Monat), wir haben auch zwischendurch eine andere Hundeschule besucht.

*Rügen- Anstubsen oder 'nein' sind ihm recht herzlich egal, wenn er im unruhigen Modus ist.

*Kastration-wurde uns abgeraten, erst mit 3 Jahren und dann sollten wir erst die Chemische Kastration probieren, was ich auch gut finde.

*Zick- Zack laufen, Richtungswechsel, Bein vor den Hund stellen (alles im rahmen des Leinentrainings) durchgeführt, ohne Erfolg.

 

Hach........und nun weiß ich nicht mehr weiter:???

Ich überlege Ernsthaft ein Halsband zu holen das sprüht wenn er so ist, natürlich nur mit Training.

 

Das schlimme ist, er ist so toll und ich kann ihn nirgends mit hin nehmen und die Leute im Dorf denken das er aggressiv ist wegen dem Halti das er trägt, dabei kann ich Ihr in jedes Rudel werfen und er bleibt zu allem und jeden lieb.

 

Habt Ihr einen Tipp?

 

Liebe und verzweifelte Grüße von Meeto 

 

 

 

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Herzlich willkommen im Forum! 

 

Ich möchte dich an @2010 weiterleiten. Sie hat sowohl einen Collie (keine Ahnung wie da die Rasseunterschiede sind, American Collie sagt mir nüscht :D ), als auch Hütehunderfahrung (und du vermutest ja einen Zusammenhang, wenn ich das richtig verstanden hab).

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Vielen Dank für die schnelle Antwort :),

 

ehrlich gesagt, weiß ich nicht ob das Rassetypisch ist. Ich habe einen austr. shepherd getroffen, der war auch so. 

Möglich ist alles :). 

 

Liebe Grüße 

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(bearbeitet)

Woran machst du das ausgeprägte Hüteverhalten fest?Ein guter Freund meiner Hündin ist ein Amerikaner. Hüten ist Jagen. Diese Eigenschaften sind bei ihm eher unausgeprägt, dein Hund liest sich etwas ungeduldig und aufgeregt an der Leine- ziemlich normal in dem Alter.

Insgesamt hört sich dein Hund für mich nur etwas pubertär an und so, als ob er auf eure Angespanntheit und die Vielzahl der eher krampfigen Methoden (ich hoffe ihr führt ihn nicht am Halti) reagiert- wie sieht denn euer Alltag aus?

Das Halsband wird das noch verschlechtern, nicht verbessern.

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Was mir noch einfällt: Wieso habt ihr denn ein Halti für ihn?

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(bearbeitet)

@gebemeinensenfdazu 

 

Wir haben das von der Hundetrainerin. Sie zeigte uns an Beispielen wann er Hütet. Z.b wenn Besuch kommt, wird dieser Umkreist und nicht zu mir gelassen (nicht Dramatisch schlimm, aber auch nicht schön). 

Meine Tochter läuft schneller zur schaukel, er rennt hinterher und und auch hier umrundet und früher zwickte er sie, das hat zum Glück aufgehört. 

 

In der Hundeschule zeigte es sich am stärksten, als die Hunde zum Schluss zu spielen versuchten. Die Trainern erklärte die Situation. 

 

Aber wie gesagt sein Hüte Verhalten ist nicht das was uns stört und lässt sich lenken. 

 

Das Halti habe ich weil er dazu neigt stark zu ziehen (Es ist zum Glück nie oft) . Bei uns gibt es keinen Gehweg und ich muss auf der Straße laufen. 

Es wird nur zu Trainingszecken an der Straße in Kombination mit leckerchen benutzt.

 

Ich sehe daran nichts schlimmes. 

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@gebemeinensenfdazu 

 

Wir haben das von der Hundetrainerin. Sie zeigte uns an Beispielen wann er Hütet. Z.b wenn Besuch kommt, wird dieser Umkreist und nicht zu mir gelassen (nicht Dramatisch schlimm, aber auch nicht schön). 

Meine Tochter läuft schneller zur schaukel, er rennt hinterher und und auch hier umrundet und früher zwickte er sie, das hat zum Glück aufgehört. 

 

In der Hundeschule zeigte es sich am stärksten, als die Hunde zum Schluss zu spielen versuchten. Die Trainern erklärte die Situation. 

 

Aber wie gesagt sein Hüte Verhalten ist nicht das was uns stört und lässt sich lenken. 

 

Das Hali habe ich weil er dazu neigt stark zu ziehen (Es ist zum Glück nie oft) . Bei uns gibt es keinen Gehweg und ich muss auf der Straße laufen. 

Es wird nur zu Trainingszecken an der Straße in Kombination mit leckerchen benutzt.

 

Ich sehe daran nichts schlimmes. 

 

Achso, er ist schon so seid dem er ein Welpe ist. Mit Abstriche natürlich. 

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Das erste Beispiel klingt eher schutzmotiviert, da würde ich ein festes Begrüßungsritual etablieren. Eigentlich sind das alles Sachen, die mein Hund auch machen würde, wenn ihm langweilig ist.Zum Erlernen der Leinenführigkeit, gerade, wenn der Hund zieht ist das Ding kontraproduktiv.

Da hilft ein Geschirr, ein Clicker und ganz viele Leckerlies mehr.

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Erst mal:

IMG_1435.2.JPG.6570acda194c36f094a5413a38295ef0.JPG

 

Unser Mexx (rechts im Bild 14 Monate alt) hat beim auswärtsgehen immer (vorsichtshalber) ein Geschirr an, das hat auch zum erlernen der Leinenführigkeit gut geholfen.

Da unsere auch fast ausschließlich frei laufen brauchen wir die Leine nur wenig, aber wenn - soll es gelassen zu gehen.

Beim Geschirr darauf achten, dass es vorne (Halshöhe) und hinten (hinter den Schultern) einen Ring zum einhängen der Leine hat, mit dem vorderen kann man besser die Leinenführigkeit üben, beim hinteren hat er mehr Freiheit.

 

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@Freefalling

ja die amis. Is nicht mal für Colliehalter klar. Es gibt Collies, die nach amerikanischem Standard gezüchtet werden. Und es gibt die sog. Amis im VDH.

So einen hab ich auch, wobei nich der Begriff nervt. Für mich ist es eher ein " alter europäischer" Collie, ohne jetz patriotisch zu wirken. Aber in den meisten  Vdh " Ami" Collies ist halt etwas Ami- Impor drin, das wars. Das meiste ist britisch in den frühen Gnerationen und dann eben in deutschen Zwingern weiter gezüchtet.

Die " Amis" sind modern. Wir haben ja von Gerhard einen Collie, der eher dem britisch m entspricht und ich meinen "Haudegen".

Sie sind so unterschiedlich, dass man an 2 Rassen denken könnte. Und beide ergänzen sich.

 

@Meeto, magst du den Züchter nennen? Ich bin immer sehr interessiert. Gerne auch per PN, weiß ja irrelevant für eure Probleme ist.

Zu den Problemen, kann ich als erstes nur sagen: Die Hundeschule ist evt. Nicht geeignet. Da ist leider nicht gut gearbeitet worden, denn ein Collie ist eigentlich recht einfach zu erziehen, wenn man versteht, wie Sie ticken.

Und Collies sind ( ähnlich den Bcs) Meister in "Verhaltensketten bilden" . 

Euer Hund hat ganz fest was unerwünschtes mit in Übungen eingebaut.  Nämlich das Kläffen.

Collies neigen zum Kläffen, nicht alle, aber sie sind alle mehr oder weniger " gesprächig".

Ignoriern, ist da vollkommen (Achtung, jetzt kommt ein Fremdwort) Banane. Am besten und simpelsten bekommt man einen Collie positiv motiviert und wenn Collie verfressen ist, ist das ein Spaziergang. Nur muss das sinnvollerweise von einem Trainer angeleitet werden.

Euer Problem ist so einfach wie schwierig. Wo wohnt ihr denn? Vielleicht kann man einen guten Trainer empfehlen. 

 

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