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Hundeforum Der Hund
Meeto

Collie macht Theater

Empfohlene Beiträge

@Bimbam

 

Nein, ich habe letztes Jahr Dezember die Trainerin gewechselt und unsere neue empfinde ich als gut, aber wir mussten kurzfristig Pausieren.

 

Wir Barfen (Jake hat gefühlt gegen fast alles eine Allergie), jedoch haben wir den Fleischanteil auf anraten reduziert. 

 

Bei uns kann Jake schon Hund sein und nicht jedes Fiepen oder Bellen z. B. am Zaun wird geahndet:D. Wir sind ja auch keine Maschinen aber ich Arbeite nun mal gerne mit Ihm. Mein Hund muss auch nicht perfekt sein, Himmel bloß nicht, aber dauer Fiepen ist halt auch nicht so toll. 

 

 

 

 

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(bearbeitet)

Hmmmm irgendwie kam Dinge falsch an. Ich spreche Jake bei 1-2h Gassi gehen nicht die ganze Zeit an. 

Sondern nur gelegentlich 5-10min Kommandos. Ball spielen ist auch begentzt. Das heißt das er bei z. B 2h locker 1 1/2 vor sich hin schnuppert........ 

 

Das Fiepen hat er schon seit er ein Welpe ist aber jetzt mit (klar Pupertät kommt noch dazu) ist es extrem, gerade an der Leine und zur Mittagszeit wo die größte Runde ist. 

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vor 13 Stunden schrieb Meins:

 

Diesen Punkt hören viele Leute, zumindest die die ich kenne :) das Hochleistungsfutter sei verkehrt. Übrig bleibt der verwirrt Halter. Seltsamerweise hören das die Barfer nicht... Oder täusch ich mich da?

Ich kenne eine Frau die auf diese Ansage hin auf totales Billigfutter umstieg . Gebracht häts nichts. Was ist dran ? 

Der nächste Punkt ist dann die Schilddrüse 

 

 

Ein alter Schäferspruch ist: Fleisch macht Den Hund müde.

Barf ist immer die bessere Fütterung :)  ( meine Meinung)

Hochleistungsfutter kann hubbelig machen.

Die Schilddrüse mit ihren Hormonausschüttungen kann auch gestört werden wenn ein Hund nie zur Ruhe kommt.

Das hört sich hier nicht so krass an, aber mal die Schilddrüsenhormone bestimmen zu lassen ist kein Fehler. Guter Einwand.

 

Lg Heike :) 

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Am 5.2.2018 um 15:13 schrieb Meeto:

Schönen guten Tag,

 

ich bin neu hier und hoffe das ich hier Ratschläge oder Tipps bekommen kann.

 

Ich habe mir vor fast  2 Jahren einen Welpen vom Züchter geholt, sein Name ist Jake, ein Amerikanischer Collie.

Seit er ein Welpe ist, besuchen wir die Hundeschule und machen Einzeltraining. Er hört super, lernt schnell und ist mega lieb, aber sein hüteverhalten ist leider stark ausgeprägt und sobald wir raus gehen fangen die Probleme an. Vor allem heute war es extrem anstrengend und nervtötend.

 

Er fiept, winselt und bellt sobald wir draußen sind, das heißt, wenn er nur ein paar Minuten an der Leine geht, fängt er an zu fiepen. Bleiben wir stehen, wird es schlimmer, er piept, bellt und zappelt. Ohne Leine ist alles Problemlos, aber auch wenn wir auf einem Dorf leben, müssen wir Ihn nun mal hin und wieder an die Leine machen. Wenn wir Besuch bekommen ist es das gleiche.

Uns wurde gesagt das er mit dem fiepen uns gängelt. Er fordert uns auf das zu machen was er will z.B. schneller zu gehen.

 

Was wir tun:

*Jeder laut wurde von Anfang an ignoriert, wir blieben bewusst stehen und warten geduldig bis er still ist (seid 2 Jahren ohne Erfolg).

*Oder, er fiebt und wir sollten Ihn irgendwo anbinden und ein Stück weggehen. Bisher hat das auch nicht geholfen.

*Hund im Haus ignorieren (das machen wir weiterhin, mal besser mal schlechter).

*Impulskontrolle, z.B Ball werfen und er muss warten und zu mir schauen (gar kein Problem).

*Leckerchen- auf jeden Gassigang mit dabei, gerade wenn andere Hunde vorbeikommen. Wir sollten immer 'Steh' sagen und wenn er ruhig ist leckerchen geben und dann die Zeit des wartens verlängern. Es trat keine Besserung auf oder nur kurz.

*Auslastung- Fahrradfahren (leider noch in der Übung, weil er das Rad Hütet und anbellt), bei jedem Gassi gehen wird geübt und abgerufen, leckerchen suchen, Ball spielen. Klicker training etc.

*Hundeschule- zur Zeit in Pause (seid 1 Monat), wir haben auch zwischendurch eine andere Hundeschule besucht.

*Rügen- Anstubsen oder 'nein' sind ihm recht herzlich egal, wenn er im unruhigen Modus ist.

*Kastration-wurde uns abgeraten, erst mit 3 Jahren und dann sollten wir erst die Chemische Kastration probieren, was ich auch gut finde.

*Zick- Zack laufen, Richtungswechsel, Bein vor den Hund stellen (alles im rahmen des Leinentrainings) durchgeführt, ohne Erfolg.

 

Hach........und nun weiß ich nicht mehr weiter:???

Ich überlege Ernsthaft ein Halsband zu holen das sprüht wenn er so ist, natürlich nur mit Training.

 

Das schlimme ist, er ist so toll und ich kann ihn nirgends mit hin nehmen und die Leute im Dorf denken das er aggressiv ist wegen dem Halti das er trägt, dabei kann ich Ihr in jedes Rudel werfen und er bleibt zu allem und jeden lieb.

 

Habt Ihr einen Tipp?

 

Liebe und verzweifelte Grüße von Meeto 

 

Am 5.2.2018 um 15:13 schrieb Meeto:

 

 

 

Dieser Beitrag hat mich ein bisschen traurig gemacht. Man liest soviel ernsthaftes Bemühen der Halter heraus und auch viel Verzweiflung. Aber auch der Hund wirkt auf mich völlig unverstanden. Das äußert er mit Fiepen, Zappeln und Bellen. Dass diese ständige Unruhe nervig ist, und dass man das Mensch gerne ändern würde, kann ich gut verstehen. Dass der Hund Euch damit "gängeln" möchte, wie die Trainerin Euch sagt, finde ich aber sehr einseitig gesehen. Dass dieses ganze Verhalten ansonsten ausschließlich auf "Hüteverhalten" zurückgeführt wird, auch. Ein gestresster Terrier fiept auch....

Ein gestresster Hund hat kaum eine andere Möglichkeit als diese Lautäußerungen. Wie soll er es denn mitteilen? Ihr habt es ignoriert, sogar durch an den Baum binden und weggehen,  habt ihn dafür durch "stubsen" bestraft, habt ihn durch Zickzack laufn wuschig gemacht - was soll denn ein Hund ernsthaft davon halten? - denkt ernsthaft daran seine Stressäußerung durch ein Sprühhalsband und tatsächlich sogar durch Kastration abzustellen. Mehr Unverständnis geht meiner Meinung nach nicht mehr. (Ganz dringende Empfehlung den im Internet zu googelnden Artikel von Strodtbeck/Ganslosser über die Auswirkungen der Kastration auf ängstliches Verhalten zu lesen!)

Du schriebst, der Hund verändert sein Verhalten, wenn er ohne Leine ist. Was tut er denn da eigentlich? Schnüffelt er ruhiger? Guckt er mal in die Gegend? Oder rennt er seinen Stress weg?

Mein Rat wäre, dass Ihr alles viel langsamer macht. Dass Ihr ihn nicht überfordert z.B. mit am Rad rennen. Bleibt mit ihm stehen. Lasst ihn schnüffeln. Schützt ihn vor allem, was ihn stresst, auch Besuch zunächst. Vielleicht gibt es - nach einer Pause - eine Hundeschule, in der mehr auf Kommunikation gesetzt wird, damit Ihr erstmal wirklich in eine Beziehung miteinander kommt, als in den täglichen Kampf gegen der Hund und sein Fiepen. 

Immer wieder sehe ich übrigens, dass Fiepen, das meiner Meinung oft Aufregung bedeutet mit Freude, bzw. "unbedingt hinwollen" verwechselt wird. 

Es gibt keinen Abstellknopf für das Fiepen, weder Sprühhalsband, noch das Ignorieren, noch Bestrafung und erst recht keine Kastration. Runterfahren könnte auf lange Sicht mit viel Geduld helfen.

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(bearbeitet)

Die Trainerin hat nicht gesagt er will uns gängeln, das waren nur meine in kurz Fassung (und primitive :))  wiedergebene Version. Ihre waren Fachlich und sehr lang. 

 

Es ist schwierig wenn man einen nicht kennt und alles aufschreiben kann ich auch nicht. Das würde ewig dauern, alles was ich schreibe sind nur ein kurzer Auszug. 

 

Deshalb...... 

 

Mein Hund ist klasse erzogen und hört, auch im freilaufen. Ja Collies sind leicht zu erziehen.....

 

Jake war schon vom Welpen alter an so, aber erst jetzt in den letzten ich sage mal 2 Monaten extrem. (Natürlich kann es einfach nur Pupertät sein, ich hoffte eher auf Leute die ähnliche Erfahrungen mit Ihrem Hund gemacht haben und man sich Austauscht) 

 

Es hilft einfach mal zu schreiben. Dachte ich zumindest...... 

Davor war es nie sooooo schlimm, er sprach gerne aber das war nie schlimm. 

 

Es ist unangenehm bei einigen latente unterschwellige Vorwürfe zu hören. 

 

Ich liebe meinen Hund, ich tue ihm nicht weh. 

 

Kastration, sollte jeder für sich entscheiden, bei uns sind 90%der Hunde im Dorf Hündinin und nein ich würde eine auf Medikamente basierte Methode wählen und nicht gleich Eier ab. Es steht auch nicht im Raum da er viiiiel zu jung ist und ich es noch nicht möchte. 

 

Vielleicht liegt es auch daran das ich Schwanger bin. 

Gestern und heute war wieder nichts. Im Gegenteil, selbst den Besuch hat er freundlich aber nicht  Fiepend begrüßt und ihn dann ignoriert...... was mich überraschte. 

 

 

Ich habe an den einen Tag mich dafür entschlossen hier zu schreiben, weil er da besonders unruhig war. Natürlich schreibe ich dann nicht gelassen, sondern schreibe mir meinen Frust von der Seele. Man ist halt nur Mensch. 

 

 

 

 

 

 

 

 

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@ Meeto

 

nicht so aufnehmen bitte! Ich merke, dass du dich gerade etwas angegriffen fühlst, dass solltest du nicht.

Zuerst nimm bitte das Geschriebene nicht als Kritik, es sind halt Ratschläge von Fremden, die aus der Ferne ohne dich, deinen Hund und die Situation genau zu kennen Tipps geben möchten.

 

Das alles kann manchmal genau passen, manchmal aber auch nicht. Es sind halt unsere Erfahrungen mit unseren Hunden.

 

Nun bist du vielleicht mehr irritiert als vorher, musst du aber nicht, du machst ja so viel Gutes auch mit dem Hund, dass wird sich auch lösen lassen, ganz sicher.

Geh es mit der Zeit an, die du auch brauchst und dein Hund auch.

 

vor 5 Stunden schrieb Meeto:

Ich liebe meinen Hund, ich tue ihm nicht weh. 

 

Das bezweifelt auch keiner, sorry wenn du das Gefühl bekommen hast.

 

vor 5 Stunden schrieb Meeto:

Vielleicht liegt es auch daran das ich Schwanger bin

 

:91_thumbsup:, ja man, Glückwunsch erst einmal dazu und du schreibst hier so negativ, Kopf hoch, dass ist doch eine tolle Nachricht, aber, sorry, wieder ein Tipp,

du schreibst das so in einem mini Satz. Hier liegt doch warschenlich dein Ansatz.

 

Bei dir ändert sich doch gerade alles, die innere Einstellung, dein ganzes Wesen, deine Hormonhaushalt, dass merkt dein Hund doch. Ist doch völlig normal, es ist jetzt eine Entwicklung, eine ganz neue Einstellung auch von dir.

 

Laß dir wie gesagt und einem Hund Zeit und berede es einfach mal mit deiner Trainerin noch mal, was du so denkst über das alles. Sie wird sir helfen, 100 prozentig, kannst ihr ja von ein paar Themen und Ratschläge mal berichten von hier.

 

vor 5 Stunden schrieb Meeto:

Gestern und heute war wieder nichts. Im Gegenteil, selbst den Besuch hat er freundlich aber nicht  Fiepend begrüßt und ihn dann ignoriert...... was mich überraschte. 

 

Vielleicht hast du ja doch schon was hier mitgenommen, vielleicht etwas ruhigerer Einstellung, das wird alles werden

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vor 5 Stunden schrieb Meeto:

 

Jake war schon vom Welpen alter an so, aber erst jetzt in den letzten ich sage mal 2 Monaten extrem. (Natürlich kann es einfach nur Pupertät sein, ich hoffte eher auf Leute die ähnliche Erfahrungen mit Ihrem Hund gemacht haben und man sich Austauscht)

Ich kenne das Verhalten. Vor vielen Jahren bei meiner Mudihündin ist mir das auch eine Rätsel gewesen. Bei allen weiteren Hunden habe ich vorbeugend gearbeitet.

Da ich immer reizoffene Hunde habe, sind diese ganz zackig in so einem Verhalten drin. Und da ich 3 Hunde haben, stecken die sich auch ganz schnell an.

 

Also muss ich immer sehr drauf achten, dass ich kein unerwünschtes Verhalten bestärke.

Mein Mudi war bellfreudig (räusper) und der Collie ist es auch. Sobald der mitbekommt, dass (meinem Mann passiert das immer und immer und immer wieder) er durch bellen, jampeln, fiepen, winseln...ect....etwas erreicht, muss ich ihm wieder erklären: NEIN.....mit diesem Verhalten geht es NICHT schneller.

 

Ganz schlimm war eine Zeit, als ich krank war. Die Hunde hatten sich angewöhnt, wenn mein Mann die Kaffetasse in die Hand nimmt, geht es raus. Und dann erfolgte ein Wettrenn, ohne auf Verluste zu achten zur Tür. Das steigerte sich indem an der Tür gebellt wurde, im Verlauf  wurde dann gebellt, wenn mein Mann die Kaffetasse angesehen hat.

Selbst mein absolut NICHTBELLER, der Borderbub, hat mitgemacht: Gruppendynamik.

 

MEINE UMSCHULUNG:

1. Mann geschult in Theorie, motiviert mitzumachen...geredet mit Engelszungen (das war das schwerste am "HUNDE"-training.... ;)

2. Leckerchen auf den Schranke gestellt.

3. Leckerchen genommen, Hunde gefüttert, wer nicht gebellt hat, die konnten sich setzen oder stehen...egal...

4. Die Hunden hinter ihm laufend rausgeführt.

Hinten laufen, weil die eben Wettrennen machen und sich dabei hochpushen. Die können draussen rennen soviel sie wollen, im Treppenhaus ist das für Hund und Mensch zu gefährlich.

 

Du hast jetzt das Problem in grün. Dein Hund hampelt, jodelt, wenn du ihn an der Leine hast und rumstehst. Klar will der was. Warum auch nicht. Hunde dürfen was wollen.

 

Nur du darfst auch was wollen. Und wenn du dich unterhalten willst, dann müsst ihr euch einigen. Nun kann man dem Hund schlecht verbal einen Kompromiss vorschlagen.

Und jetzt gibt es 2 Wege.

1. man unterbindet das Verhalten schnörkelos und aversiv. (Das klappt bei dir nicht, denn dann hättest du das Problem nicht.)

Nun kann es sein, dass du halbherzige Strafen längst eingesetzt hast und das Ergebnis ist immer noch unbefriedigend. Mehr will ich dazu gar nicht schreiben, weil ich nicht über Strafe erziehe. Nur soviel: Lass es :)

2. man geht einen erzieherischen Umweg und übt anderes Verhalten ein, damit der Hund nicht "aufhören muss" mit etwas, sondern ANFANGEN muss, was anderes zu tun.

 

Du bist eine erfahrene Hundeerzieherin, hast deinem Hund viel beigebracht, und genauso musst du das jetzt sehen.

Ich würde clickern. Hund Leine....ohne Ablenkung, wie beim Welpen...Click...Lecker... eine Minute....soviel Leckerchen, wie ins Maul reingeht.....

Fertig....Wiederholen, ein paar mal am Tag...mehrere Tage....

 

Ich könnte schwören, der lernt das schneller als du glaubst, Collies sind so schlau....der wird wahrscheinlich ein Sitz anbieten. Und dann tara bist du wieder am Ausgangspunkt, der Hund macht was, um was zu erreichen....

 

Und nun kommt 3. die Königsdisziplin (das Tüpfel auf dem i)

 

Willst du das an der Stelle?

NEIN...willst du nicht.

Was willst du?

 

Ich will, dass mein Hund entspannt, also muss ich den Hund bestärken, wenn er gelangweilt sich abwendet, wenn er die Anspannung rausbläst, sich hinlegt....egal....vor allen Dingen sich von mir abwendet.

 

Wenn du dich mit jemanden unterhalten willst, muss dein Hund sofort in einen "gelangweilten Rumstehmodus verfallen".

 

Jetzt ist er unter Spannung....und das musst du abtrainieren.

Hunde mit viel will to please sind megaschnell "angeschaltet" und lassen sich "superschnell" motivieren, dass kannst du! Was du evt. noch nicht kannst, den Hund "runterzufahren" den "Ausschalter" zu betätigen.

Das ist beim BC die schwierigste Nummer und ich finde die pfiffigen Collies sind da genauso.

 

Wenn man mit solchen Hunden im Alltag übt, dass sie keine Aufmerksamkeit bekommen, wenn sie "nerviges" Verhalten anbieten, sich ewig zum streicheln aufdrängen, einen mit Zeug bringen nerven, ect. dann lernen die ganz schnell Ruhe.....und Entspannung. Das kann ja bei dir alles gut sein, das weiss ich ja nicht...

Mehr fällt mir nun nicht ein.

 

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Was ich noch unbedingt dazuschreiben möchte.

Auf dem Weg zur Umerziehung wird das unerwünschte Verhalten oft SCHLIMMER....kurzfristig.....und dann verschwindet das unerwünschte Verhalten "plötzlich".

Das muss man wissen.

Nicht schimpfen!

 

Im Verlauf, wenn der Hund das verinnerlicht hat, dann kann man auch mal wieder in Normalmodus zwitschen und unerwünschtes Verhalten unterbinden. DANN klappt das wieder.

Nur beim Auftrainieren, bis zur Löschung, schimpfe ich NIEMALS, sondern handhabe das so, wie ich zum beispiel Tricks einübe. ABSOLUT 100% POSITIV.

 

Und immer, wie beim Anfängerhund: kurze Einheiten, positiv beenden, oder wenns mal ganz daneben geht....einfach "shit happens"......Keinen Fokus auf die Fehler. Den Fokus auf das was klappt legen.

 

Gratulation zum Felllosen Kinde :)

Umso dringender muss der Collie Ruhe lernen. Und der froh drüber sein ;)

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vor 25 Minuten schrieb 2010:

dann müsst ihr euch einigen.

Da würde ich hinzufügen: Das gehtr in beide Richtungen. Wenn jemand nach dem Weg fragt, ist es zumutbar, wenn der Hund solange abwartet. Wenn man sich 'ne halbe Stunde mit jemandem unterhalten will kann man auch ein Stück weitergehen und insbesondere in dieser doch eher scheinbar ziemlich schwach bewohnten Gegend auch ableinen.

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(bearbeitet)
Am ‎05‎.‎02‎.‎2018 um 15:13 schrieb Meeto:

Was wir tun:

*Jeder laut wurde von Anfang an ignoriert, wir blieben bewusst stehen und warten geduldig bis er still ist (seid 2 Jahren ohne Erfolg).

*Oder, er fiebt und wir sollten Ihn irgendwo anbinden und ein Stück weggehen. Bisher hat das auch nicht geholfen.

*Hund im Haus ignorieren (das machen wir weiterhin, mal besser mal schlechter).

*Impulskontrolle, z.B Ball werfen und er muss warten und zu mir schauen (gar kein Problem).

*Leckerchen- auf jeden Gassigang mit dabei, gerade wenn andere Hunde vorbeikommen. Wir sollten immer 'Steh' sagen und wenn er ruhig ist leckerchen geben und dann die Zeit des wartens verlängern. Es trat keine Besserung auf oder nur kurz.

*Auslastung- Fahrradfahren (leider noch in der Übung, weil er das Rad Hütet und anbellt), bei jedem Gassi gehen wird geübt und abgerufen, leckerchen suchen, Ball spielen. Klicker training etc.

*Hundeschule- zur Zeit in Pause (seid 1 Monat), wir haben auch zwischendurch eine andere Hundeschule besucht.

*Rügen- Anstubsen oder 'nein' sind ihm recht herzlich egal, wenn er im unruhigen Modus ist.

*Kastration-wurde uns abgeraten, erst mit 3 Jahren und dann sollten wir erst die Chemische Kastration probieren, was ich auch gut finde.

*Zick- Zack laufen, Richtungswechsel, Bein vor den Hund stellen (alles im rahmen des Leinentrainings) durchgeführt, ohne Erfolg.

 

Und genau daher kommt das Verhalten. Dein Hund ist in einer Erwartungshaltung. Collies wollen gerne Reaktionen fordern. Am liebsten nicht vorhersehbare, da sie schnell gelangweilt sind. Mit seinem gefiepe erreicht er eigentlich immer eine Reaktion von dir. Er fiept - du beschäftigst dich mit ihm. Schon hat er, was er will. Für Hunde ( und Collies insbesondere ) ist alles automatisch erlaubt, was nicht klar verboten ist.
Das allerliebste für einen Collie ist sanftes Streicheln. da kommt weder Leckerchen noch Spielen ran. Collies lieben schmusen und Harmonie. Gerät die Harmonie aus den Fugen, wird dagegen gearbeitet. Das verwechselt deine Trainerin ( die ich aufgrund des gelesenen nicht für sehr kompetent halte ) mit Hüteverhalten. Dein Beispiel mit Kind rennt zur Schaukel und Hund umkreist und zwickt, ist da ein gutes Beispiel. Der Hund will da absolut nicht hüten, der will das die Hektik aufhört.

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