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Hundeforum Der Hund
lifeofjuna

Leinenaggression

Empfohlene Beiträge

Am 7.2.2018 um 13:43 schrieb BVBTom:

Timing ist hier ganz wichtig. wenn sie dich anschaut, dann muss das Leckerchen sitzen und das Lob, wenn sie schon wieder zum Hund schaut, ist es falsch und du würdest dann den Blick zum Hund belohnen.

 

Kennst du Zeigen und Benennnen?

Da wird genau das belohnt.

Der Blick zum Hund.

 

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@Nebelfrei 

 

galub ich dir auch.

 

Ist aber ein eignes Thema denke ich. Aber ganz sicher, hier entscheide ich schon selber und nicht mein Hund für mich.

 

Wenn ich im Training irgendwo bin, mein Hund wartn soll und muss, kann die Situation schon mit einem anderen Hund so vorkommen. Ich erwarte hier einfach auch eine akzeptanz von meinem Hund.

 

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Ich bin gerade irritiert Nebelfrei ...warum soll ich andere Hunde nicht streicheln ?

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unterhalten wir uns hier eignetlich gegenseitig oder ist die Fragestellende noch anwesend hier ;-)

 

ich glaube wir haben ja alle gar keine Leinenagressionen  :D

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vor 47 Minuten schrieb black jack:

Ich bin gerade irritiert Nebelfrei ...warum soll ich andere Hunde nicht streicheln ?

 

Wenn's den eigenen Hund stört würde ich es nicht machen.

 

An sich mache ich das sowieso selten, ausser der Hund kommt deswegen extra zu mir. Ich tätschle auch ein kleinen Kinder, du auch nicht, das ist mir klar ;), aber es geht für mich in eine ähnliche Richtung

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Einfach fremde Hunde streicheln mach ich nicht, aber weil ich es nicht will ;) .

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hallo alle zusammen, ich entschuldige für meinen kurzzeitigen Ausschluss. 

In erster Linie einmal ein dickes Danke für all die Tipps und Anmerkungen! :) 

 

Ich habe selbstverständlich auch mit unserem Trainer gesprochen, dieser meinte ich bzw wir müssen in erster Linie an unserer Präsenz arbeiten. 

Wir haben alles ausprobiert und sind regelmäßig hinterher das Problem in den Griff zu bekommen - siehe da, wir machen Fortschritte! Unsere Hündin ist mittlerweile wieder ansprechbar in solchen Situationen und nicht mehr dauerfokussiert, wie in der Ausgangssituation. 

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vor 1 Minute schrieb lifeofjuna:

Ich habe selbstverständlich auch mit unserem Trainer gesprochen, dieser meinte ich bzw wir müssen in erster Linie an unserer Präsenz arbeiten. 

 

Was soll das im Klartext bedeuten?

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Hallo zusammen,

 

es ist schwer, einen Rat zu geben, denn jeder Hund ist da auch irgendwie anders. Ich weiß wohl, dass unser Rüpel  so ein Theater macht, seit er 4 Monate alt ist und nun ist er knapp 17 Monate und bellt immer noch. Ausgelöst hat das die Welpengruppe. Seit dem meint er, jeder Hund ist zum Spielen und er mag keine intakten Rüden mehr. Nun ja, liegt in der Natur der Dinge.

Nichts hat geholfen bisher und ja man denkt dann einfach: Bitte keine Hundebegegnung! Kann ich sehr gut nachempfinden.

Inzwischen betreiben wir seit 2 Wochen sehr intensives Leinenführigkeitstraining und nun ist es so, dass er durch das Training merkt: Hey, wenn ich mich Frauchen oder Herrchen zuwende, dann gibts was Gutes! Er schlägt zwar an, das wird dann ignoriert und dann warten wir, bis er umschaltet und je mehr Hunde wir treffen, desto schneller passiert das und dann ist Keksparty :D

In der Hundeschule, klappt das auch immer besser, dass er sich auf uns konzentriert und nicht mehr nur auf die anderen Hunde.....

Unser alter Labbi brauchte 1 Jahr, um das Bellen und das in die Leine knallen zu lassen. Da war er schon 7 Jahre alt. Bei dem war es irgendwann soweit, dass er mit mir zur Seite ging, sich hinsetzte, den anderen Hund anschauen konnte, Keks und weiter....

Lange Rede, kurzer Sinn: du musst den Weg finden, der deine Hund hilft! Und nicht nur eine Woche was versuchen, sondern mehrere Wochen. Plan festlegen und durchziehen und konsequent dabei bleiben......

Generell hilft es gut, bei unserem Sturkopf zumindest, wenn sein Fehlverhalten einfach ignoriert wird. Sei es drinnen oder draußen, denn dem Hund ist es ja egal, wofür er Aufmerksamkeit bekommt :D Dafür wird er gelobt und belohnt, wenn er was gut macht und das dann aber richtig....

6 Monate alt, Pubertät, jetzt wirds richtig Arbeit, aber (und ich habe es selbst nicht geglaubt), was du jetzt investierst, zahlt sich dann aus......

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@Amaterasu das soll heißen, wir sollen präsent/interessant für unseren Hund sein. Insbesondere interessanter als der andere Hund oder generell andere Dinge beim Spazieren, wo wir nicht möchten, dass sie dorthin geht. 

Ich habe es in erster Linie mit Futter angefangen, sie hat vor dem Spaziergang nur die Hälfte ihrer Mahlzeit bekommen und die andere Hälfte habe ich mir inform von besonderen Leckerlies (welche die sie so nicht bekommt) eingepackt und beim Spaziergang als Belohnung für erwünschtes Verhalten gegeben. 

 

@Katy1971 danke für dein Mitempfinden. Wir halten uns konsequent an unsere „Methoden“ und machen immer mehr Fortschritte. Mittlerweile sind wir so weit, dass für sie die Leckerlies in meiner Tasche wichtiger sind als ihren Kopf durchzusetzen, wenn das dann doch mal nicht klappt, ignoriere ich das auch und gehe einfach mit ihr weiter (gegen ihren widerstand). 

Letztens habe ich sie dann für ihr ruhiges Verhalten in der Form gelobt, dass sie kurz mit dem anderen Hund spielen darf. Was mich wirklich stolz gemacht hat, dass sie als ich gesagt habe „komm weiter“, sie auch ohne zu zögern mit mir mitgekommen ist - ohne Leine! :9_innocent:

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