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Hundeforum Der Hund
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Hundebegegnung , Hund legt sich hin

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vor einer Stunde schrieb Hoellenhunde:

Dass Hunde das immer besser können sollen als wir und wir das laufen lassen sollen: Bedingt. 

Ich finde es nicht gut, es nimmt den Hunden die Souveränität.

Was nimmt den Hunden die Souveränität? Es laufen zu lassen? … Versteh ich nicht. 

Es bedingt laufen zu lassen, ja, da bin ich bei dir. Aber natürlich nehme ich meinem Hund damit seine Souveränität. 

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Sich niederlegen, lauern und wie eine Rakete am anderen Hund vorbeischießen ist eine Spielsequenz im Umgang mit Kittys Spielkameraden. Wenn Kitty sich beim Anblick eines unbekannten/unsympathischen Hundes auf dem Weg ablegt, weiß ich, dass ich gepennt habe und ich sie gut sichern muss, um ein Lospreschen zu verhindern, d.h. der andere Hund hat allen Grund sich unsicher zu fühlen.

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vor 23 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Hab' das mal aus dem anderen Thread herübergepackt.:)

und diesen Beitrag habe ich beim Anklicken übersehen:

Am 22.7.2018 um 01:54 schrieb mimimi:

 

 

Selbstverständlich kann es "Beschwichtigung" sein und kann viel sagen. Die Interaktion findet auch bei "Frontalbegegnungen" bereits statt, meist lange bevor Menschen es überhaupt bemerken. Und ob die Hunde spielen ist für mich aus den von benno0815 verlinkten Fotos alleine nicht erkennbar; es kann genauso gut der Moment eingefangen sein, in dem der entgegenkommende Hund auf den liegenden trifft. Keineswegs müsste sich ein Hund dann seitlich oder abgewandt hinlegen, sie haben mehr Möglichkeiten, miteinander zu kommunizieren.

 

 

Was verstehst du denn unter einer Frontalbegegnung? "Erzwungene"  Begegnungen an der Leine oder auf engem Raum zwischen Häusern und Autos? Ja, es kann problematisch sein, wenn Hunde in ihrer Kommunikation behindert werden. Freie Hunde laufen eigentlich immer irgendwie aufeinander zu, wobei sie sich natürlich währenddessen aufeinander ab- und einstimmen, so wie @KleinEmmaes schön beschrieben hat: hinschauen-wegschauen, langsamer-schneller, interessiert-unbeteiligt etc. Zu einem tatsächlichen "Kontakt" ("beschnuppern") muss es dabei nicht kommen, ist aber häufig. Nur wissen die Hunde dann schon recht gut, was sie erwartet. Hunde die sich bereits kennen und wissen, dass sie sich nicht leiden können, können sich dafür auch 100m und mehr ausweichen, also wesentlich weiter als es heutzutage normalerweise möglich ist. 

 

Danke @mimimi fürs darauf Aufmerksammachen.:)

 

 

@BVBTom ich hab' den Thread genommen, weil du ihn in dem Zusammenhang erwähnt hast, obwohl die Diskussion mittlerweile allgemein geführt wurde. Man findet das unter diesem Titel gut, wenn man nach der Thematik sucht, also habe ich kein neues thema dazu aufgemacht. Ich hoffe das geht trotzdem in Ordnung...

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vor 22 Minuten schrieb palisander:

Sich niederlegen, lauern und wie eine Rakete am anderen Hund vorbeischießen ist eine Spielsequenz im Umgang mit Kittys Spielkameraden.

So kenne ich das auch von einigen einander bekannten Hunden und genau so hätte ich das auch bei Lotti im Video eingeordnet- sie kennt den Hund ja mehr als gut. Wenn Hunde einvernehmlich so spielen ist das ja etwas Anderes als mit fremden Hunden in einer Begegnungssituation.

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vor 54 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

So kenne ich das auch von einigen einander bekannten Hunden und genau so hätte ich das auch bei Lotti im Video eingeordnet- sie kennt den Hund ja mehr als gut. Wenn Hunde einvernehmlich so spielen ist das ja etwas Anderes als mit fremden Hunden in einer Begegnungssituation.

 

Der Hund sieht mir dafür viel zu steif aus. 

Ich halte es generell nicht für ein "Spiel".

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vor 2 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

So kenne ich das auch von einigen einander bekannten Hunden und genau so hätte ich das auch bei Lotti im Video eingeordnet- sie kennt den Hund ja mehr als gut. Wenn Hunde einvernehmlich so spielen ist das ja etwas Anderes als mit fremden Hunden in einer Begegnungssituation.

 

Selbst wenn! das von Lotti als Spiel gemeint ist, warum reagiert der andere Hund deiner Meinung so darauf, wie er reagiert?

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Das läßt sich meiner Meinung nach schlecht beurteilen, weil man ihn ja nicht sieht, während sie sich positioniert und ich nicht weiß, ob sie sonst so spielen (bei BCs sehe ich das öftter). Wichtig beim Spiel wäre ja, daß beide abwechselnd belauern.

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Okay...?

 

Dass er einen Bogen läuft und sein Verhalten danach, das sagt dir nichts?

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vor 4 Stunden schrieb palisander:

Sich niederlegen, lauern und wie eine Rakete am anderen Hund vorbeischießen ist eine Spielsequenz im Umgang mit Kittys Spielkameraden.

 

So kannte ich es bei meiner Schäfi als sie jung war auch, wobei das nicht meine Hündin sondern manche ihrer besten Hundekumpels das gerne gemacht haben.

Meine Hündin blieb dann auch stehen bzw. wurde sehr langsam wenn sie sich dem am Boden lauernden Hund genähert hat. Weil sie ja wusste, der andere kommt gleich angeprescht und das (auch von ihr sehr beliebte!) Renn- und Tobespiel beginnt. Das hatte aber nichts mit Verunsicherung oder dergleichen zu tun, sondern sie war einfach sehr aufmerksam und - und irgendwie auch selbst auf der Lauer ...

 

Bei fremden Hunden ist das sicher was anderes ...

da finde ich es auch nicht lustig, wenn ein fremder Hund plötzlich aus der geduckten Lauerstellung so angeschossen kommt, ohne dass es eine Möglichkeit zum gegenseitigen Kennenlernen und Einschätzen gab!

 

 

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Habe eben ein paar (naja, ein paar viele :D ) Fotos schießen können, während ich im Wohnmobil saß. 

 

Vorab: Emma legt sich eigentlich nicht hin - eben hat sie es gemacht. Wenn uns ein Hund begegnet, der sich hinlegt und sie starrend fixiert, mit niedrig gehaltenem Kopf, dann ist sie ganz unsicher und will am liebsten gar nicht weitergehen (auch schon vor der Bissattacke, ist also unabhängig davon). 

 

Freunde von uns haben eine Mischlings-Hündin (Eltern unbekannt) in Emmas Größe. Emma und sie mögen sich total gerne. Aber, bei jeder Begrüßung ist Emma zunächst unsicher, eben weil die Hündin sich hinlegt, Kopf runter, fixiert. Sie springt aber nicht los und stürmt zu Emma (oder anderen Hunden), sondern steht langsam wieder auf und geht dann "normal" auf den anderen Hund zu. 

Keine Ahnung, warum sie das macht. Vielleicht aus eigener Unsicherheit.

 

So und nun zu den Fotos, die da folgen. Hier läuft seit Wochen ein Hund rum. Weiß nicht, ob er streunen darf oder ob er kein Zuhause hat. Er zeigt sich zunächst scheu, Hunden und Menschen gegenüber.

 

Nu kam er eben auf unseren Platz. Emma bellte - normal, ist ja "ihr" Revier (denkt sie zumindest). Sie blieb am Wagen stehen und er blieb auch erstmal stehen...und legte sich dann hin.

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Nachdem sich die 2 eine Weile beäugt hatten, ging Emma auf ihn zu. Nun ja...leider kam mein Mann dazwischen und rief Emma ab.

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Hund kam wieder näher, als mein Mann wieder weg war.

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Was ich dann erst sah: Emma lag ebenso 

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Beide unsicher, beide wollten den anderen kennenlernen. Das ging dann erst, als mein Mann wieder ins Spiel kam.

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Na gut, größerer Hund der ein wenig stürmisch spielen will - das ist ja momentan noch Emmas Problem. Aber zunächst wollte sie dennoch mal ausprobieren. Sie hätte die Möglichkeit zum Rückzug gehabt.

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Irgendwann wars genug, Emma zog sich zurück und Hund trabte davon

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Er wird sicher wiederkommen. Nu haben die 2 sich wenigstens mal kennengelernt.

 

Vom Ankommen des Hundes bis zum wieder Weggehen des Hundes vergingen ungefähr 15 Minuten.

 

Die Zeit haben ja die meisten Hunde nicht, wenn sie spazieren geführt werden. 

 

 

 

 

 

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