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Hundeforum Der Hund
Gast

Hundebegegnung , Hund legt sich hin

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Das auf dem Video ist genau auch das "sich in die bessere Position bringen" plus Vorstürmen.

@BVBTom
Und wenn dein Hund dann auch noch den Kopf runternimmt, ist das für den anderen Hund wirklich keine Beschwichtigung...


@Zurimor
Meine Hunde verstehen hundliche Körpersprache bestens - und sie finden sowas, was ich beschrieben habe, eben nicht gut.
Aber du meinst leider, dass Suhna sich immer und überall perfekt verhält. Das wird nicht der Fall sein, denn jeder Hund macht etwas, was hier und da mal nicht "angebracht" ist.
Suhna wird sich noch ändern und wenn sie es so wie ich es beschrieben habe macht,  könnte das zum Problem werden.

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Das ist leider Quatsch. 

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Für Quatsch halte ich weder das Eine noch das Andere.

Ein Junghund tastet sich ran, probiert aus bzw. verbleibt bei einer Strategie, wenn sich diese als zweckmäßig für ihn erweist.

Das hängt natürlich schwer davon ab, wer ihm da so begegnet und wie die Hunde drauf sind.

 

Insgesamt kann ich meinen Hund da schon gut verstehen, daß sie das für suboptimal hält.

"Sich klein Machen" gleichbedeutend mit "harmlos" halte ich für sehr menschliche Interpretation.

Hund hält mit dem Sich Hinlegen erstmal körpersprachliche Info zurück, auf Distanz kann der kurzsichtige hund auch nicht genau ausmachen, ob es nicht doch Lauerstellung ist. Gerade der Gang, dessen Tempo, die Kopf- und die Rutenhaltung sind für meinen Hund ziemlich wichtig in der Bewertung. Die sind so aber weniger gut erkennbar oder fehlen.

Mein Hund sieht das nicht als einladende Geste- sie sucht dann auch nicht Kontakt.

Ihr fehlt glaube ich dabei, daß der andere Hund sich bemüht auf mehreren Eben körpersprachlich zu deeskalieren.

 

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Aragorn fand das auch doof, Brienne auch. Hunde die in Bewegung bleiben sind nach meiner Wahrnehmung für viele Hunde leichter einzuschätzen. 

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Wenn ihr das hier weiter vertiefen möchtet, ist das schön,

 

Für mich ist es aber eher nicht hilfreich und diese Einschätzungen wie andere Hunde das finden oder nicht, ist mir gerade eher egal, da ich das selber auch einschätzen kann und so auch in meinen Eingangspost formuliert habe.

 

Wenn es auf mich bezogen sein soll, empfehle ich meinen ersten Post einfach mal zu lesen, es war als Frage auch formuliert,

 

Da steht z.B. das:

 

Durch das Verhalten sind natürlich viele andere Hunde irritiert und die Hundehalter sowieso. Kann ich auch verstehen.

 

Gehe ich mit ihr eine Runde, Leine natürlich locker, ich und Hund auch ganz stressfrei und wir gehen auf einem geraden Weg oder gerade Strasse auf einen Hund zu, sie können sich also lange sehen und fixieren, senkt mein Hund den Kopf, wird immer niedriger, also so wie beim Jagdverhalten und würde sich dann auch hinlegen so ca. 5-8 m vorher.

 

Nun an Euch. Könnt ihr damit was anfangen? Jagverhalten, also Beute fixieren? hmm, habe auf dem Feld und im Wald keine Probleme hier.

komplette Unterwürfigkeit dem anderne Hund gegenüber?

Doch auch Beschützerinstinkt?

Eine Mischung aus verschiedenen Themen?

 

Mal eine Größenordung wie oft es so ist. bei ca. 3 % der Hunderunden vielleicht, also kein Drama, aber mir fehlt hier in der Tat völlig der Ansatz für eine Lösung.

 

 

Es hilft hier irgendwie kein daran würde ich arbeiten, andere Hunde fühlen sich provoziert, das ist Quatsch...........

 

Vielleicht habe ich es ihr auch irgendwie beigebracht, keine Ahnung, hier habe ich keinerlei Ansatz für das "WARUM"

Das macht sie auch bei Ihren besten Kumpels, dort eigentlich fast immer, also kann das nicht mit ängstlichem Verhalten oder Angst zu tun haben, eher die Vorfreude auf das kommende Zusammentreffen und das Spielen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das ist kein Quatsch; Frontalbegegnungen sind für Hunde einfach fast immer Anspannung. 

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vor 9 Stunden schrieb pixelstall:

Ganz anders das Kleinmachen von Junghunden, hier mal Lotti, die Mimik ist eine ganz andere.

 

https://www.youtube.com/watch?v=Gg6rn94ZtDc

Der Unterschied ist dabei aber wohl tatsächlich nur das Alter. Es kann (!) aber sein Das sich so ein Verhalten manifestiert und dann ist es nicht so lustig. 

Es sieht auch so aus als würde der entgegenkommende Hund extra bereits einen Bogen laufen.

 

Barney würde bei so einem Hund keinen Kontakt aufnehmen wollen. Kommt dieser dann aber angeschossen gäbe es vielleicht sogar etwas terz. Einfach weil es unhöflich ist.

 

Alles normale Kommunikation.

 

@Zurimor das Hinlegen was du beschreibst klingt für mich nach 2 Möglichkeiten. Entweder ist dein Hund wirklich sehr unfreundlich im dem Moment, oder sehr unsicher. Helfen tut sie damit aber keinem anderen Hund. 

Hunde helfen ansich sehr sehr selten fremden Hunden. 

 

 

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@Joney Es war das erste mal, daß sie (da 8Monate)das gemacht hat, sie kennt den Hund sehr gut und es ist in meinem Garten (mit Fremden Hunden tut sie das nicht), denn sie wohnt mit ihm zusammen (ein Intakter 9 Jähriger Rüde, der nicht sonderlich auf Jungvolk steht, es sei denn, es ist läufig :rolleyes:) die ganze Mimik und Statik ist eine ganz andere, als die eines drohenden Hundes, nämlich rückwärtsgerichtet, sie prescht los, als von ihm die Einladung kommt.

 

Wir haben auf meine Mutter und den Rüden im Garten gewartet zum Gassi gehen. Normalerweise nehme ich auch die Spannung raus.

 

Unhöflich halte ich in Bezug auf Hunde für einen sehr unglücklichen und vermenschlichten Begriff ;) Und zwischen respektlos und drohend sehe ich einen gewaltigen Unterschied.

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vor 17 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Hab' das mal aus dem anderen Thread herübergepackt.:)

 

Hast aber meinen Beitrag dazu vergessen und nur Höllenhundes unleserliche Antwort dazu mitgenommen. :D (macht aber nix - außer dass ich mich frage, ob mein Beitrag allgemein unleserlich ist. Würde mich nicht wundern, der Editor hat mich nämlich nicht mögen gestern. :rolleyes:)

 

vor 5 Stunden schrieb BVBTom:

Wenn ihr das hier weiter vertiefen möchtet, ist das schön,

 

Für mich ist es aber eher nicht hilfreich und diese Einschätzungen wie andere Hunde das finden oder nicht, ist mir gerade eher egal, da ich das selber auch einschätzen kann und so auch in meinen Eingangspost formuliert habe.

 

Wenn es auf mich bezogen sein soll, empfehle ich meinen ersten Post einfach mal zu lesen, es war als Frage auch formuliert,

 

Da steht z.B. das:

 

Durch das Verhalten sind natürlich viele andere Hunde irritiert und die Hundehalter sowieso. Kann ich auch verstehen.

 

Gehe ich mit ihr eine Runde, Leine natürlich locker, ich und Hund auch ganz stressfrei und wir gehen auf einem geraden Weg oder gerade Strasse auf einen Hund zu, sie können sich also lange sehen und fixieren, senkt mein Hund den Kopf, wird immer niedriger, also so wie beim Jagdverhalten und würde sich dann auch hinlegen so ca. 5-8 m vorher.

 

Nun an Euch. Könnt ihr damit was anfangen? Jagverhalten, also Beute fixieren? hmm, habe auf dem Feld und im Wald keine Probleme hier.

komplette Unterwürfigkeit dem anderne Hund gegenüber?

Doch auch Beschützerinstinkt?

Eine Mischung aus verschiedenen Themen?

 

Mal eine Größenordung wie oft es so ist. bei ca. 3 % der Hunderunden vielleicht, also kein Drama, aber mir fehlt hier in der Tat völlig der Ansatz für eine Lösung.

 

 

Es hilft hier irgendwie kein daran würde ich arbeiten, andere Hunde fühlen sich provoziert, das ist Quatsch...........

 

Vielleicht habe ich es ihr auch irgendwie beigebracht, keine Ahnung, hier habe ich keinerlei Ansatz für das "WARUM"

Das macht sie auch bei Ihren besten Kumpels, dort eigentlich fast immer, also kann das nicht mit ängstlichem Verhalten oder Angst zu tun haben, eher die Vorfreude auf das kommende Zusammentreffen und das Spielen.

 

 

Was erwartest du denn? Wie andere Hunde das finden ist meiner Meinung nach sogar sehr hilfreich: Es ist die (mögliche) Sicht der anderen Seite. Mein Großer legt sich auch oft hin und ausschließlich bei Hunden, mit denen er nichts "zu streiten" hat. Anfangs konnte ich sogar mit Sicherheit davon ausgehen, dass der andere Hund eine Hündin ist, die er umgarnen will. Und die anderen Hunde haben es nicht als verunsichernd oder gar bedrohlich empfunden. Eher als Aufforderung, sich zu nähern. … Sich höflich zu nähern... Und du kennst die Antwort doch. Wenn du aufhörst, das Verhalten deiner Hündin in "unerwünschtes" Verhalten kategorisieren zu wollen (Jagd, Beute fixieren, Unterwürfigkeit, angst....) bleibt übrig: Kein Drama. ;)

 

vor 4 Stunden schrieb Hoellenhunde:

Das ist kein Quatsch; Frontalbegegnungen sind für Hunde einfach fast immer Anspannung. 

 

Ok, also auch hier: WAS verstehst du unter Frontalbegegnung? Frontalbegegnungen von freien Hunden erlebe ich nämlich selten als angespannt. Als vorsichtig vielleicht, als "höflich", aber nicht als "Problem", das die Hunde ohne meine Einmischung nicht lösen könnten. ….. Auch wenn die Frage nicht so direkt zum Thema gehört, aber du argumentierst damit. Das will, ich verstehen. 

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Das "Höfliche", gekennzeichnet von CS... nun ja, warum bescheichtigen Hunde, wenn. Sie nicht angespannt sind? ;)

 

Dass der Mensch sich da stets einmischen müsste, hat hier wirklich keiner behauptet.

 

Ging ja darum, wenn ein Hund sich prophylaktisch hinlegt, ausgerichtet zum entgegenkommenden Hund. Das bedeutet, seine Lösung ist eher ungut. Was man sehr gut sieht, wie viele Hunde das verunsichert, sie den Kopf abwenden, ausweichen, die Bewegungen verlangsamen, schnüffeln oder ins Fiddle About verfallen.  

Für mich sind diese "Torwächter" da oft unsicher und sie bringen sich damit in die bessere Position. 

Wenn dein Hund das macht und die anderen Hunde nähern sich "höflich", dann verunsichert es sie eben doch, sonst würden sie beschwingt und fröhlich ohne "Höflichkeit"/Vorsicht kommen, allenfalls in einem ganz sachten Bogen. Und ich erlebe es oft, wie das fehlgedeutet wird. Ich habe es noch nie (!) in "einladender" Weise gesehen. Die Menschen schon:

"Schau, geh mal Hallo sagen!"

Der Hund: "Nee, lieber nicht...!"

 

Dass Hunde das immer besser können sollen als wir und wir das laufen lassen sollen: Bedingt. 

Ich finde es nicht gut, es nimmt den Hunden die Souveränität. Ich weiß genau, dass man den eigenen Hund gerne besser einschätzt als er ist.

 

Ne Stufe extremer ist dann das Lauern, wenn der Hund dann noch den Kopf runternimmt und auf den anderen Hund zuschießt. Ganz viele Hunde, die ich da beobachte, reagieren darauf mit Freeze. 

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