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Hundeforum Der Hund
Noraja

Hundekontakte ja oder nein?

Empfohlene Beiträge

vor 3 Minuten schrieb sibylle49:

Und wenn mein Hund von einer fremden Person "ablenkungszwangsgefüttert" werden sollte ("Hundefutter in Kringelform"), das fände ich gar nicht gut. Ich möchte gefragt werden, ob man meinem Hund etwas geben darf (ich sage übrigens immer NEIN).

 

Siehst du, und ich möchte gefragt werden ob ein anderer Hund einfach in meinen reinbrettern darf. Bzw. warte ich gar nicht auf eine Frage, sondern bitte schon von weitem darum, den Hund nicht zu Sandor zu lassen. Wird meine Bitte komplett ignoriert, dann sehe ich nicht ein weshalb ich auf Kosten meines Hundes die Bitte des anderen Hundehalters um Nichtfüttern beachten sollte? Nee, da ist mir mein Krümel einfach wichtiger. Und da ich nicht der Typ bin, der dem anderen Hund dann Discscheiben vor die Pfoten knallt, kriegt der halt eine Handvoll Futter vor selbige geworfen. Und der Hundehalter hatte es ja schließlich selbst in der Hand gehabt, meine Bitte zu beachten, gleiches Recht für alle.

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... wahrscheinlich würde ich bei einer Begegnung mit dir und deinem Hund Emma sofort zurückrufen (und sie kommt dann auch umgehend zu mir), da ja deutlich wird, dass du bzw. dein Hund keinen Kontakt möchtest.

 

Das mit dem Füttern sehe ich anders, sorry. Wenn ich meinen Hund frei laufen lasse, vergifte ich u.U. ja nicht deinen Hund. Emma soll von anderen kein Futter nehmen und sie kann schwerlich unterscheiden, ob's jemand gut oder schlecht mit ihr meint. Futter ist für sie Futter.

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Und so lange Emma uns nicht zu eng auf die Pelle rückt, wäre all das auch gar kein Thema. Was den Rest angeht: Es geht mir ja nicht darum, dass ich aus einer Laune heraus sage, keinen Kontakt bitte. Sondern einen sehr guten Grund habe - wie gesagt, Krampfanfälle sind nicht gerade ein erstrebenswerter Tagesabschluss. Es geht mir also durchaus um die Gesundheit meines Hundes, und ich sehe nicht ein dass er den Preis dafür zahlen soll, wenn andere meinen ihren Hund einfach machen lassen zu können. Denn wenn sie meinen, ihr Hund wird das schon selbst richtig entscheiden, dann ist es auch ihr Problem wenn er sich entscheidet, hingeworfenes Futter zu fressen. Ich verpasse keinem Hund möglicherweise ein Trauma, indem ich massiv aversiv werde, und ich verwende auch keine giftigen Sachen, sondern ein zugelassenes Hundefutter. Wenn auch eines von dem ich weiß, dass so ziemlich alle Hunde darauf abfahren, soll ja wirken. Und das auch nur dann, wenn ein Hund entgegen meiner Bitte unsere Individualdistanz - die je nach Hund bei 2-3 Metern liegt, also durchaus machbar! - unterschreitet. Der Rest ist dann eindeutig nicht mein Problem.

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Ich kann mich auch noch an Zeiten erinnern, da hat man höflich gefragt, ob es in Ordnung ist, dass der Hund zum anderen geht ;)

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Von Anzeigewut halte ich auch gar nichts, aber hier auf dem Dorf kennt man ja seine Pappenheimer, ich bin zu denen dann einfach extra freundlich-_- Wirkt Wunder...

Dass Hundehalter die ihre Hunde rücksichtslos frei laufen lassen darauf (mehr oder weniger höflich) angesprochen werden, finde ich aber gut. Ich persönlich bin zwar für die höfliche Variante, aber die hilft ja leider nicht immer... 

 

Ausnahme bilden freie Hofhunde, aber die sind zum einen dann sehr gut sozialisiert und zum anderen steht es einem ja frei mit seinem Hund diesem Hof fern zu bleiben. 

 

Ich verstehe es sehr gut warum man bei einem sehr kleinen Hund nur ausgewählte Hundekontakte zulassen will, es endet einfach potentiell sehr schnell tödlich oder mit gravierenden Verletzungen. Gerade erst wieder im Tierheim meiner Hündin passiert, ein eigentlich absolut verträglicher Labbi hat aus Versehen einen Kleinsthund mit getötet:( In Sekundenschnelle, keine Chance einzugreifen, er hat nur geschnappt, weil der Kleine ihn genervt hat. Da wäre mir das Leben meines kleinen Hundes auch so viel wert, als dass ich alles daran setzen würde entgegenkommende, unbekannte Hunde fern zu halten. Schnappt ein Hund nach meiner Hündin, würde es wohl nicht mal durchs Fell gehen... 

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Grundsätzlich Leine ich immer an wenn wir andere Hunde sehen und fast alle anderen die ich bisher getroffen habe tun oder versuchen dass auch. Ich finde das eine Sache der Höflichkeit. Bei uns bekannten HH mit Hunden wird schon von weitem durch winken und rufen signalisiert ob oder ob nicht. Gibt ja auch Gründe dagegen, z. B Krankheiten, Läufigkeit usw. 

Nichts desto trotz bin ich relativ entspannt wenn Hunde, meist Junghunde, mal zu uns gelaufen kommen. Da sieht man den HH eh rufend hinter her rennen. Ich achte da sehr drauf wie Emma reagiert, die meisten werden freundlich begrüßt. Gruselt es sie etwas versteckt sie sich hinter mir und ich schaffe ihr Raum...

 

Hier bei uns in der Straße kennen sich die Hunde alle und wir gehen oft gemeinsam Spazieren. Da dürfen sich die Hunde auch an der Leine Hallo sagen wenn man sich trifft und kurz miteinander redet.  

 

Andere ihr unbekannte Hunde werden  an der Leine meistens ignoriert. 

 

 

 

 

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vor 40 Minuten schrieb Silkies:

Ich verpasse keinem Hund möglicherweise ein Trauma,

 

... das war ein Wortspiel von mir: von"Traumgegend" zu "Traumagegend", also ich ging nie davon aus, dass du (m)einem Hund ein Trauma verpasst.;)

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Ich finde das mit dem Futter eine sehr gute Lösung - mein Junghund hört nämlich nicht 100%, darf aber trotzdem freilaufen. 

 

Wir gehen allerdings nur ins Hundeauslaufgebiet, und da treffen wir manchmal Hundehalter, wo ich mit auch nur noch an den Kopf fassen kann. Sonntag nachmittag, der Wald ist so voll, dass man permanent über Hunde stolpert - und dann steht die da und schreit " rufen Sie Ihren Hund zurück, meiner ist ein Angsthund!!!" 

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vor 42 Minuten schrieb Silkies:

ich verwende auch keine giftigen Sachen, sondern ein zugelassenes Hundefutter. Wenn auch eines von dem ich weiß, dass so ziemlich alle Hunde darauf abfahren,

 

... das können leider weder mein Hund noch ich wissen.Von daher lautet bei uns die Devise: Kein Fremder füttert meinen Hund. Außerdem denke ich, habe ich mich auch klar ausgedrückt, dass ich Emma sofort zurückrufe, wenn das jemand möchte bzw. wenn ich merke, dass es in der Situation wichtig ist. Sie läuft in der Regel sowieso nur dort frei, wo andere Hunde auch frei laufen (Freilauffläche, im Wald und auf Feldern).

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Und wie gesagt, in dem Fall hätten wir beide auch gar kein Problem. Im Grunde ist es nämlich ganz einfach: Du würdest meine Bitte respektieren und ich deine, und alles wäre paletti. Nur wenn jemand meine Bitte nicht respektiert und meine Grenze nicht achtet, dann muss er damit rechnen dass ich auch seine Bitte ignoriere. Denn ich werde nicht tatenlos danebenstehen, wenn andere ihre Interessen auf Kosten meines Hundes durchziehen.

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