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Neue Hündin vom Tierschutzverein abholen

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Eventuell hat ja jemand ein paar gute Tipps, wie ich eine neue Hündin vom Tierschutzverein sicher  zur neuen Wahlheimat / Fahrtzeit mit dem Auto ca. 3h  transportiere. Autofahren soll kein Problem sein. Möchte  die Fahrt für Sie möglichst angenehm gestalten ? Macht es Sinn etwas "Getragenes "(wie bei der Abholung eines Welpen, T-shirt) Die Hündin hat wohl in Ihrem bisherigen Leben nicht unbedingt Schönes erlebt. Es ist viel Vertrauensarbeit notwendig. Leider haben wir nur Erfahrung mit Welpen sammeln können, nicht mit älteren Hundedamen. Vielen lieben Dank

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vielleicht hat sie eine Lieblingsdecke oder ein Spielzeug , dass würde ich mit nehmen.

 

Aber ich würde ihr auch ein passendes Sicherheitsgeschirr mit nehmen.

Und zusätzlich ein Zugstopphalsband, deren Stopp verstellbar ist.

 

Gerade ängstliche Hunde können sich beim Ein-o.Ausladen aus den Leinen entschlüpfen.

 

Wasser und Leckerlis für unterwegs .....

 

AllesGute.

 

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Falls sie doch ein Problem mit dem Autofahren hat (mein Hund hat z.B. erst auf der Autobahn große Panik bekommen, wegen der schnell vorbeifliegenden Dinge vermute ich): dann eine Decke über die Transportbox legen. Die Box sollte auch genügend Platz bieten. Ich würde das Sicherheitsgeschirr unbedingt schon vor der Fahrt anlegen (lassen) und dann während der ganzen Fahrt und im neuen Heim dranlassen. Oft wird auch zusätzlich ein Halsband empfohlen als zweite Sicherung. Du kannst ja mal "hund doppelt gesichert" zu diesem Punkt googeln. Da kommen viele Tierschutzseiten, die Tipps für den sicheren Transport geben.

 

 

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Also bei 3 Stunden Fahrtzeit würde ich bis auf eine Decke oder etwas anderes, was sie besonders gern mag nichts weiteres unternehmen. Wenn sie bislang nicht viel Gutes erfahren hat, ist sie im schlimmsten Fall ängstlich bis panisch auf der Fahrt. Dann würde allenfalls die Fahrgeschwindigkeit was ausmachen. Ein Auto, was 120 oder 130 km/h fährt, hört sich nicht so beängstigend an, wie ein Auto, was mit 180 km/h über die Autobahn rauscht. 

 

Eine ausbruchsichere Transportbox wäre von Vorteil. Bloß keine Pausen machen auf irgendwelchen Raststätten und Hund aus dem Auto lassen. Einfach durchfahren... und hoffen, dass man nicht ewig im Stau steht. Wasser dabei zu haben, ist sicher nicht schlecht, würde ich aber nur im absoluten Notfall (z.b. ewig langer Stau) geben. Drei Stunden ohne Wasser sind jetzt wirklich nicht sooo schlimm. Eine sichere Fahrt wäre mir wichtiger. 

 

Wenn es sich regeln lässt, würde ich die Box, zuhause angekommen, ins Haus bzw. die Wohnung tragen und erst dort öffnen. Wenn die Wohnungstür fest verschlossen ist, kann man recht sicher sein, dass sie erstmal nicht entwischen kann in ihrer Panik. Und dann würde ich abwarten, was sie tut. Kommt sie neugierig raus, kann man auch gut gesichert gemeinsam einen ersten Blick vor die Haustür wagen und mal Pipi gehen... 

 

Und zur doppelten Sicherung hast du ja schon Tipps bekommen... 

 

Viel Glück und allem voran viel Freude mit deinem neuen Hund! 

 

Berichte doch mal, wann es losgeht bzw. wie es gelaufen ist! 

 

 

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Bei mir war die Situation sehr ähnlich, nur 2,5 h Autofahrt. 

Ich habe direkt der Pflegestelle das sich bereits am Hund befindliche, schäbige Ungarn-Geschirr abgekauft. Da wusste ich, dass sie nicht rauskommt. Das hat sie dann auch die ersten Wochen getragen.

 

 

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Danke für die hilffeichen Tipps!:)

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