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Hundeforum Der Hund
Meins

Zu blöd für die Hundeschule

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Sowas Blödes....:( Gut, dass du gegangen bist. Ne Bewertung könntest du noch hinterher schieben, das bewahrt vielleicht den ein oder anderen Hund vor dem "Konfrontationskurs". 

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Ich bin eh gegen die meisten selbst berufenen Trainerinnen. Wenn du dafür Geld bezahlst, hast du Anspruch darauf angeleitet zu werden. Und zwar so, dass sowohl du als auch dein Hundchen das verstehen und angeratene Maßnahmen nachvollziehen könnt.

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so seh ich das auch, Anleitung , ich bin keine 16 mehr ich mach nicht nur weil da einer behauptet. ...Ich möchte es verstanden haben, warum ich manches zutun habe, behaupte ja nicht ich weiß alles :) ganz einfach warum, weshalb usw. Man hat ja nichtmal die Chance  Rückfragen zu stellen., wie auch wenn das jeder täte. 

Die werfen alle Hunde in einen Topf jeder muss das Gleiche machen. Gibt's denn keine Rassespezi. Unterschiede auch im Training? z.B. Mehr Abstand .Mir fehlt da gänzlich das eingehen auf das Hh/ Team, bei jedem Taem wird der gleiche Zopf durchgezogen. 

 

Nächster Punkt bin ich selbst, ich Kasper mir da ein ab, ich bin auf keinem Platz entspannt, also so wie wenn ich mit meinem Hund so unterwegs bin. Geht nicht, ist einfach so, fühl mich wie ne aufziebare Maus die sich da abrappelt. Dabei wirst dann in eine Schublade geschoben, auch der Hund, der schon mal garnichts dafür kann. Ich steh dann da und denk "das hat überhaupt nichts mit uns tun." " das sind wir nicht" . 

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Ich glaube halt nach wie vor, dass du gar nicht in einen Hundekurs gehen willst...

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Ich würde dir dann aber eher empfehlen erstmal eine Hundeschule bzw. -trainer erstmal ohne Hund kennenzulernen.

Denn die Chemie zwischen dir und Trainer sollte neben der Fachkompetenz einfach passen, sonst funktioniert es einfach nicht.

Wenn du möchtest das intensiv auch dich und deinen Hund individuell eingegangen werden soll, dann nutzt am Anfang doch die Einzelstunden oder gezielt sehr kleine Gruppen. 

 

Ich denke da ist es wie in der Schule. Bei der Einzelnachhilfe ist es überhaupt kein Problem individuell das zu üben/erklären was Kind x gerade braucht. Innerhalb einer Klasse mit 25-30 Schülern ist es aber wohl eher ein Ding der Unmöglichkeit genauso individuell zu arbeiten. Dafür sind es einfach zu viele Personen die in dem Moment gerade was anderes bräuchten. 

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vor 2 Stunden schrieb Gerhard:

Ich bin eh gegen die meisten selbst berufenen Trainerinnen. Wenn du dafür Geld bezahlst, hast du Anspruch darauf angeleitet zu werden. Und zwar so, dass sowohl du als auch dein Hundchen das verstehen und angeratene Maßnahmen nachvollziehen könnt.

 

Hast du vergessen die Trainer zu erwähnen und sprichst du explizit von Frauen? 

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vor 14 Stunden schrieb Meins:

nonverbale Übungen, schau ich danach. 

Ich bin begeistert von HH und Vorallem HT die " leise" in ihrer Art und Weise mit Hunden kommunizieren,

 

und das ist wirklich recht einfach zu üben. Meine Erfahrung hier sind grundweg positiv, die Hunde sind eher aufmerksamer und achten auf dich viel mehr.ich glaube sie sind in de Tat froh, das die permanente Beschallung mal aus ist ;-)

 

Ich bin aber auch ein Typ der wenig von dem ständigen Gerede hält, ist wohl auch wieder Ansichtssache wie bei so vielen Themen.

 

 

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vor 1 Stunde schrieb Meins:

Nächster Punkt bin ich selbst, ich Kasper mir da ein ab, ich bin auf keinem Platz entspannt, also so wie wenn ich mit meinem Hund so unterwegs bin. Geht nicht, ist einfach so, fühl mich wie ne aufziebare Maus die sich da abrappelt. Dabei wirst dann in eine Schublade geschoben, auch der Hund, der schon mal garnichts dafür kann. Ich steh dann da und denk "das hat überhaupt nichts mit uns tun.

 

Und das ist ja sowas von mein Thema und Erfahrung.

 

Tolle Anweisunge geben und es nicht erklären, bringt nichts, zu sagen macht  das so oder so, genau so wenig. Ich muss doch beides in Verbindung bringen, das Team individuell schulen erst mal erfahren was der HH so möchte und wo er hin will mit seinem Hund.

 

Ich muss doch den Menschen erst mal in die freudige Position bringen, dass das hier Spaß macht und wir uns hier alle gemeinsam entwickeln und zusammen lernen, das macht dann Spaß.

 

Wie oft ich hier lese und täglich höre, ich war da einmal, der oder die war blöd. Liest man ja auch hier in den Zeilen, so nach dem Motto, HH, komm mal eben hier hin, ich zeig dir mal fix wie das geht. Oh man ist das sowas von falsch!

 

Ihr werdet mit Sicherheit in eurer Region auch Gruppen oder Schulen oder Trainer/in finden, die hier ganz andere und freudliche Heransgehensweisen haben, da werdet ihr fündig.

 

Dennoch würde ich immer auch eine Art Zielsetzung für mich mal grob fixieren, auch wenn die sich permanent ändern wird. Genügt es dir, wenn dein Hund an der Leine ganz gut geht, zuhause klappt es soweit alles ganz nett, dann ist doch gut. Möchtest du mehr, das hinlegen, Apportieren oder was auch immer, ist doch auch gut. Jeder hat einen anderen Anspruch an sich selbst und seinen Begleiter. Dass muss ich doch berücksichtigen. Ich muss doch nicht aus jedem einen Profi machen und eine Zauberhundmaschine  (geiles Wort ne) trainieren!

 

Wenn ihr klar kommt mit allem,  du und dein Hund zufrieden seit, was will man mehr?

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vor 18 Stunden schrieb Meins:

Mit diesem Hund ist es die erste Hundeschule, hatte vor vielen Jahren Hundeschulen besucht, da wurde derart grob gearbeitet, dass ich mir eigentlich geschworen haben. Nie wieder

 

Leider ein großer Fehler, nie sollte man nie benutzen ;-)

 

du schreibst parallel auch, dass du ja nonverbale Kommunikation gut findest.  Aber wie willst du hier ansetzen. Man muss doch auch erst mal so einiges verinnerlichen, damit auch dieser Anstatz geht. Ich glaube, du hast einfach noch nicht die richtigen Lehrer gefunden.

 

Auch rein rassespezifische Gesichtspunkte sehe ich selber kritisch, klar kann man später auch hier gezielter evt. was trainieren. aber hier immer die Ausreden  zu suchen?

 

Ist aber denn nicht auch schön, wenn Hunde zwar in der Gruppe auch blöd spielen können, parallel aber genauso in der Gruppe alle mal sitzen oder liegen bleiben können, sogar wenn andere evtl. gerade apportieren? Hier lernt man doch auch so viel, wie man Ruhe bekommen kann, der Hund, obwohl einiges gerade passiet,  fast schlafen kann dort.

 

Ich kennen hier in NRW so viele gute Hundeschulen, für jeden ist was dabei und auch einige wenige Schlechtere, zumindest sind diese nicht mir meinen Ansätzen gleich, deshalb sind die aber eigentlich noch nicht schlecht.

Auch nur Einzeltraining oder auch nur Gruppentraining sehe ich skeptisch. Ein guter Mix aus allem empfinde ich als gut.

 

Ich kennen auch Gruppen, die eigentlich gar nicht trainieren möchten, sich dort eher die Menschen treffen, die Hunde so rum laufen, und man sich gegenseitig nur austauscht. Kann ich mit leben, wem dies so genügt, alles o.K.

 

Man muss halt seine richtigen Partner und seinen richtigen Weg einfach mal finden.

 

Pauschal zu sagen ich brauche das nicht, Hundeschulen sind alle schlecht etc. empfinde ich als reine Unkenntnis und auch Frust.

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vor 20 Stunden schrieb Nebelfrei:

Ich glaube halt nach wie vor, dass du gar nicht in einen Hundekurs gehen willst...

 

Ich gehe da auch nicht für mich hin, ich habe mit einem unserem Althunden derart schlechte Erfahrungen gemacht , ich mein richtig schlechte Erfahrungen. Es graut mir schon, wenn sich einer vor mich hin stellt uns sich aufbläht. 

 

Mir wurde im Nachhinein sehr oft vorgeworfen warum ich somanches mit meinem Hund machen lassen habe. 

 

Ich wollte  es mit meinen Jungen neutral angehen, einfach auf null stellen, klappt nicht. Zum einen möchte ich mir ungern den Hund aus der Hand nehmen lassen. Der nächster Punkt , ich habe selber meine Ideen. Kann man sich selber unterordnen wenn man selber grob nen Plan hat? 

 

Ich wollte es es für den Kleinen angehen, einfach der Artgenossen wegen. Ich brauch es def nicht.

 

danke 

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