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Hundeforum Der Hund
Alyfee

Verhalten einer bestimmten Person gegenüber

Empfohlene Beiträge

Wenn ich jemanden nicht mag, mag mein Hund die auch nicht. 😂 

 

Wenn der Hund sich aber Menschen ggü denen ich selbst unvoreingenommen bin, so verhält, dann mach ich persönlich einen großen Bogen um die Person. Das war bei meinem ersten Hund so, und meinem jetzigen auch. Passiert aber sehr selten. 🙂

 

 

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    • Junghund dreht über - wer kennt dieses Verhalten und hat wie reagiert?

      Guten Abend an alle Hundefreunde,    Direkt kurz ein paar Stichpunkte zum Hund: Halbes Jahr alt, Mischlings-Rüde und seit der 9.Woche bei uns.  Hundes Verhalten ist zu 98% für mich ein Traum von Hund  es klappt wenig perfekt aber vieles sehr gut  (mehr erwarte ich in diesem Alter auch noch nicht). Um ein paar Dinge zu nennen: Sitz, Platz überall sehr zuverlässig, Rückruf ohne starke Außenreize im Gelände perfekt (inklusive aus vollem Galopp bremsen und absitzen jeweils auf Handzeichen - hat sich so ergeben, nicht bewusst antrainiert), Rückruf mit Reiz mal ja, mal nein - wir üben fleißig  an lockerer, kurzer Leine laufen klappt auch immer besser (bevor es hier zum Aufschrei kommt: wohne in der Stadt und kurze Leine ist daher einfach notwendig), bei Hundebegegnungen arbeitet Frauchen derzeit an sich, Ruhe in Hundes Aufregung zu bringen. Gibt noch einiges mehr, was ich an positiven Dingen erzählen könnte  gerne bei Interesse oder Nachfrage      Lediglich eine Situation macht mir Kopfzerbrechen: alles, was flattert bzw. sich interessant bewegt (Taschen, Jacken, Handtücher, Pullis, Hosen, Schnürsenkel, aufgerollte Schleppleine beim Spazieren gehen etc.), kann (nicht muss) einen „Ausraster“ auslösen. Er springt dann scheinbar urplötzlich wild und unkontrolliert an mir hoch (flummi-mäßig und kommt da mit seinem Maul gut und gerne auf 1,50m, das Höchste, was ich bei ihm bisher gesehen habe, war eine Pirouette aus dem Stand mit Kopf ca. 2m hoch, um einen Schmetterling zu fangen). Leider setzt er dabei seine Zähne auch ein und zerrt wild an Armen, verbeißt sich regelrecht in Hände und im Zweifelsfall sind Knie und Wade dran. Ihn dann zu beruhigen, ist eine regelrechte Kunst an Selbstbeherrschung (Zähne in Haut tun nunmal weh!) und Ruhe - manchmal folgen auch mehrere Attacken aufeinander. Ich bin am stärksten davon betroffen, aber grundsätzlich kann es jeden, der ihn „führt“, treffen.   Habe bereits Tagesabläufe analysiert und dabei festgestellt, dass die körperliche und geistige Auslastung nur geringfügig eine Rolle spielt. Insgesamt benötigt der Kleine meiner Erfahrung nach übrigens gute 3 Stunden „Beschäftigung“ (Spazieren an der Schlepp, kurze Übungseinheiten, Konzentrationsübungen etc.), um ein normales Level zu erreichen. Bekommt er die mal ausnahmsweise nicht, fordert er diese in den meisten Fällen auch ein (dann werden Dinge geklaut, Kissen gerammelt, durch die Wohnung gerast etc.).    Nun, wer kennt dieses Verhalten und hat sich wie (idealerweise erfolgreich) verhalten?    Sicherlich hat der/die ein oder andere noch Fragen bzw. gibt es vielleicht noch interessante, fehlende Aspekte, die sich dann hoffentlich in der Diskussion ergeben     Schöne Grüße  

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Wie gehe ich mit dem Verhalten um? Frustration

      huhu ihr lieben  Ich habe seit genau einer Woche einen Hund. Es stellt sich als schwieriger heraus als gedacht... Figo ist ca 7 Monate alt und kommt aus Portugal. Über seine Vergangenheit weiß man nichts.  Sein Schwanz ist kupiert und er kam aus einem schlimmen Tierheim.  Er hat sehr mit Frustration zu kämpfen, ist sehr auf Futter fixiert. Ohne Futter funktioniert so gut wie garnichts... Ich kenne ihn schon etwas länger. Ich habe ihn nachgeholt, als ich ihn bei meiner Arbeit in Portugal kennengelernt habe. Er hat sich damals mich ausgesucht und wir sind immer noch ein tolles team. Er ist ein lieber, freudiger, neugieriger Hund. Hat vor nichts angst. Ist neuen Hunden und Menschen gegenüber schüchtern. Wenn er bei mir steht und die Hunde  ihn begrüßen ist es ok. Ist er gerade am anderen ende der Schleppleine würde er am liebsten sofort weg. Das ist aber garnicht unser Problem. Das macht er bis jetzt sehr gut :)  Unser Problem. Frustration. Er kann sitz und platz. Das habe ich die letzten Tage intensiv geübt. Mit Leckerlis ging es sofort, waren diese nicht vorhanden, hatte er Probleme diese Dinge auszuführen. Er braucht ewig um diese Dinge auszuführen, vor allem draußen. Er findet alles andere interesanter, so scheint es mir.  Ich Kuschel gerne und oft mit ihm. Über seit 2 Tagen, dass er solange auf seinem Körbchen bleibt, bis ich es auflöse. Klappt, bis auf den Anfang, ganz gut. Möchte er etwas aber gerade garnicht, will  er etwas zerstören, kaut auf seinen Pfoten, beißt in sein Bein oder zwickt mich. Kein Beißen, aber er nimmt schon meine Hand ins Maul um mir zu zeigen, dass er darauf gerade keine lust hat. Ich lasse mich nicht unterkriegen und versuche ihm deutlich zu verstehen zu geben, dass er das nicht darf. Es ist für mich etwas frustrierend. Draußen guckt er sich ständig nach mir um, kommt zu mir und zeigt mir, wenn er sich nicht wohl fühlt. Beispiel fremde Hunde oder gestern, als er mit der Hündin meiner Oma spielte. Er hatte sein Hinterbein etwas verletzt von zu scharfen Kurven, ist zu mir gekommen und mir gezeigt was er hat. Danach hat er freudig weiter gespielt. Ich merke. dass wir eine Verbindung haben, nur ist das Problem mit der Frustration dar. Er hält es auch nicht aus, wenn ich nicht da bin. Bis jetzt habe ich ihn nicht großartig alleine gelassen. Wenn ich im Bad bin, dann schon, oder habe einfach mal die Zimmertür zu gemacht, als ich in der Küche war. Fand er garnicht lustig. Hat Dinge kaputt gemacht...   Evtl habt ihr ein paar Tipps oder Übungen, wie ich das Problem schnell in den Griff bekomme, noch ist es ganz frisch.   Lieben Gruß

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Ungewöhnliches verhalten

      Hallo zusammen,  Hab folgendes Problem welches mich beunruhigt. Mein Hund ist ca 12 Jahre alt. Er ist ein spanischer Wasser Hund Mix. Seit ca drei Monaten verhält er sich zunehmend ungewöhnlich. Morgens bis zum ersten größeren Spaziergang ist alles wie immer. Ab dann wird es komisch. Er möchte nicht mehr bei uns bleiben. Geht von a nach b. Als ob er was hören würde. Treppe hoch Treppe runter. Will nicht sitzen und nicht liegen. Manchmal fängt er an zu zittern wie am Silvester. Was soll ich tun? 

      in Hunde im Alter

    • Wie würdet Ihr Euch verhalten?

      Eigentlich ist es mehr ein Problem mit Menschen. Wenn man einen hübschen, potenten, hier seltenen Hund hat, dann hat man nicht nur Freunde - besonders bei anderen HH.   Über das Stachelhalsband, kreischende Kinder, "geschenkten Müll" in der Gegend usw. habe ich ja schon geschrieben. Unser Hund trägt nun fast immer einen Maulkorb. Heute mittags lagen direkt an der Ecke vom Vorgartenzaun Sachen aus Glas, eine Dose und Teller. Der Hund sah das Zeug natürlich zuerst. Ich konnte ihn gerade so halten. 10 Minuten später lag dann ein leerer Karton "Zu Verschenken" mitten auf dem Gehweg. Das hat meinen Hund natürlich auch interessiert. Als ich den Hund zu Hause nach oben gebracht hatte, habe ich die Glassachen ganz vorsichtig in die Mülltonne gestapelt. Neulich hatten wir "verärgerte Zettel" im Briefkasten, weil einem Nachbarn ein zusammengerollter Teppich aus dem Hausflur verschwunden war. Der wollten ihn später, wenn er in der Nähe einen Parkplatz gefunden hätte, in den Kofferraum tun. :)   Die wenigen Momente, wo sich unser Hund (bisher!) vorbildlich benimmt, sind andere Hunde. Neulich abends hat Na... , ein älterer Ridgeback, meinen Hund körperlich zusammengestaucht. N.war ohne Leine und wollte vermutlich die Kleinkinder der Familie beschützen, weil mein Hund vermutlich zu indiskret nach denen geschaut hat. Die Leute haben mit N. geschimpft. Ich kenne den schon sehr lange und mag ihn auch sehr. Mein Hund musste es mit Fassung ertragen. Wenn etwas passiert wäre - Shit Happens...   Vorhin waren wir in der Dämmerung draußen. Trotz oder wegen des Mistwetters war mein Hund sehr aufgeregt. Müll lag unter einem BMW. 3 Häuser weiter stand ein verlassener Fahrradkindersitz an der Gartenmauer, der dann mitten auf dem Gehweg lag. Dann sahen wir Hashi, ein Shiba, auf der anderen Straßenseite. Ich rief zu der Frau, dass ich nicht rüber komme wegen des nassen Laubs. Sie blieb dann 3 Minuten in unserer Nähe - typisch, aber es ging.   Siehe dort: https://www.polar-chat.de/hunde/topic/108908-sprache-der-hunde-auf-h%C3%BCndisch-kommunizieren/?page=4 "Das scheinen auch manche (ehemaligen) HH nicht zu wissen. Die bleiben mit ihren unangeleinten Kleinstkindern herausfordernd vor uns stehen und glo... gucken uns starr an. Wenn man dann einen einzigen, nicht ganz freundlichen, Satz sagt, hat man eine Anzeige und die Polizei vor der Wohnung."
      Quelle: https://www.polar-chat.de/hunde/topic/108908-sprache-der-hunde-auf-h%C3%BCndisch-kommunizieren/?page=4   Dann wurde es interessant: Auf einem schmalen Gehweg, links parkende Autos und rechts ein hoher Zaun, sahen wir etwa 80m vor uns drei Personen und einen kleinen Hund stehen und den Weg blockieren. Als wir 5m davor waren, fing diese Französische Bulldogge extrem an zu kläffen und röcheln. Mein Hund stand ganz cool und erstaunt da, was das für ein komisches Etwas war. Die haben dann doch beschämt den Gehweg verlassen...   Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Richard und sein Frauchen waren: die Dame vom Bürgeramt, die uns beim Veterinäramt wegen des Stachelhalsbandes denunziert hat und dass sie wieder stalken wollte, welches Halsband mein Hund nun trägt! Ich habe mich auf die Zunge gebissen. (Von einem der Profis habe ich ganz nebenbei gesagt bekommen: Gehen sie doch einfach weiter draußen, wo sie niemand kennt... ;)   )   Wie würdet Ihr Euch verhalten?   Einige Schritte weiter steht ein großer Müllcontainer einer öffentlichen Einrichtung und daneben eine bunte Plastiktasche mit einem plüschigen Hundebettchen. Mein Hund war rasend vor Freude...   Seit der Halsbandgeschichte trägt er ein buntes Halstuch über seinem Stoffhalsband, und wenn er aus der Huschu zurück ist, bekommt er ein glänzendes, breites, silbernes Metallhalsband, damit die Tierschutzclique möglichst viel zu glotzen hat. ;) Ein Spezialist sagte mir, dass zu keiner Zeit so viel wie heute angezeigt wurde. Vielleicht waren die Blockwartinnen bei den Nazis dagegen ein "Fliegenschiss"...   "Radler greifen zum Smartphone: Falschparker per App anzeigen?" https://www.n-tv.de/ratgeber/Falschparker-per-App-anzeigen-article17458111.html Dann brauchen wir auch eine App für Radler auf dem Gehweg. Aber mit den Grünen wird das wohl nichts...   Übrigens, die Sache losgetreten hat ein (neidischer?) Psycho mit seinem Smartphone, der die Dame vom Bürgeramt kennt...   (Ich habe in meinen Hinterkopf eine kleine Liste. Würde jemand, wenn er erfährt dass er Krebs hat, hinter solche offenen Rechnungen Häkchen setzen? Ich bin nicht nachtragend, aber...)        

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Aggressives Verhalten rund um die Läufigkeit

      Ich bin, was läufige Hündinnen angeht, lange aus der Übung. Meine beiden Hündinnen vor Enya waren kastriert.   Enya ist intakt und ist momentan zum 8.Mal läufig. Sie ist 4,5 Jahre alt. Ihre Läufigkeiten bisher verliefen mehr oder weniger unauffällig, was ihr Verhalten anbetrifft. Wobei es so ist, dass es durchaus ein paar Hündinnen in unserem Dunstkreis gibt, die Enya auf Anhieb zutiefst unsympathisch fand. Da würde es ordentlich zoffen, wenn sie aufeinander träfen, auch ohne Läufigkeit. Diese zunehmende Aggressionsbereitschaft in diesem Alter habe ich im Übrigen auch von DSH Jolly und RR Selma im Gedächtnis, die beide ja kastriert waren.   Enya griff, als sie noch ca. 2 Wochen vor der "sichtbaren" Läufigkeit war, eine ihr unbekannte Hündin an, welche sich eines Morgens in der Rüdengruppe befand, mit der Enya öfters ihre Kräfte misst. Glücklicherweise ist nichts weiter passiert außer großem Geschrei (die Rüden haben wohl auch noch ein wenig mitgemischt) und ein paar winzigen Kratzern bei Enya.   Aber so etwas gibt natürlich zu denken... Ich bin mit ziemlich sicher, dass diese Hündin und Enya keine Freundinnen mehr werden, auch nicht, wenn keine Läufigkeit im Spiel ist. Das nur nebenbei.   Die Fragen, die mich seither vermehrt beschäftigen, sind: Sind Hündinnen um die Zeit ihrer Läufigkeit herum besonders aggressiv zu ihren Artgenossinnen, hat die Aggression also hormonelle Auslöser? Oder: Ist es einfach "normal", dass geschlechtsreife Hündinnen mit steigendem Alter sich nicht mehr so gut vertragen? Oder: Muß ich mich damit auseinandersetzen, dass Enya sich zur Giftnudel entwickelt (hat)? Und somit anderen Hündinnen weiträumig aus dem Weg gehen.      

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