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Hundeforum Der Hund
BaJu

Hund macht die Wohnung voll, wenn ich weg bin, trotz Mitbewohner

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Aber wenn der Hund immer wieder schläft, wäre es da nicht der richtige Zeitpunkt zurückzukommen?

 

Wenn das nach einer halben Stunde ist, dann rein und loben?

 

Ich finde, fressen und schlafen deutet eher nicht auf Stress hin. Das Pinkeln und Kacken schon, wobei er sich scheinbar wieder beruhigt. Vielleicht wechselt das bei ihm.

 

Wenn er also gerade ruhig schläft, könnte er so lernen, dass das seinen Menschen zurückbringt.

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Zu solchen abstrakten Denkmustern ist ein Hund wohl kaum in der Lage ;)
Hunde schlafen übrigens auch ein, wenn sie völlig erschöpft sind und nicht nur, wenn es ihnen gut geht...
Das was Du beschreibst: "Ich schlafe jetzt mal ganz ruhig, dann kommen bestimmt meine Menschen zurück" setzt bewußtes Handeln mit einem zukünftigen Aspekt voraus.
Das können Hunde nicht, ebenso wie andere Säugetiere.

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Nein, ich meinte das zu trainieren. Natürlich braucht das mehrere Wiederholungen.

Mensch kommt nicht wenn er bellt.

 

Sobald er sich hinlegt, nach ein paar Minuten, kommt er.

 

Natürlich legt er sich nicht deshalb hin. Aber wenn er merkt aufgrund der Wiederholungen, dass eh jedes Mal wieder wer kommt und er ruhig dabei ist, dann regt er sich irgendwann auch nicht mehr auf.

 

Das Alleine sein trainieren funktioniert letztendlich immer so. Einen Welpen lässt man ja auch mal bellen.

 

Bei meinem Hund wäre das nicht gegangen, da er nie aufgehört hätte.

 

Aber wenn der sich immer wieder beruhigt, würde ich da mal ansetzen und es probieren. (Und nicht Tür auf und zu, das kann man ja dann immer noch machen)

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Nein einen Welpen lässt man nicht beim trainieren des alleine seins bellen. Das ist doch Kontraproduktiv. Man versucht es möglichst so zu machen, dass der Hund eben nicht bellt. Man geht in die Wohnung, wenn er noch ruhig ist. Das ist zumindest der Optimalfall. Diese Zeit verlängert man und guckt aber, dass der Hund keine Angst bekommen muss.

IdR fängt ein Hund bzw Welpe ja nicht direkt mit Bellen an, sondern kratzt erstmal, winselt, so dass man es beim richtigen Üben eigentlich nicht drauf ankommen lassen muss.

 

Natürlich gibt es eben auch die Ausnahmefälle, die direkt mit dem Bellen anfangen, aber die sind doch eigentlich eher selten und meist ist vorher schon sehr viel passiert.

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(bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Shyruka:

Natürlich gibt es eben auch die Ausnahmefälle, die direkt mit dem Bellen anfangen, aber die sind doch eigentlich eher selten und meist ist vorher schon sehr viel passiert.

Dann wäre unsere so ein Ausnahmefall, bei dem vorher nicht viel passiert wäre. Die hat automatisch hinterhergerufen, bzw. ist in vorsorglichen Wachmodus übergestiegen. Erstmal alles auf Abstand bellen bevor man sich hinhaut - mehr so 'ne Prinzip- und Veranlagungssache, wir haben in Sekundenschritten geübt. Das lag nicht daran, daß sie zu schnell zu lange alleingelassen wurde. Wir haben dann ebenfalls sekundenweise "leise Warten" geübt, damit diese Automatik abgeschwächt wird- so selten ist das nicht - könnte ich mir vorstellen.

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vor 5 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Dann wäre unsere so ein Ausnahmefall, bei dem vorher nicht viel passiert wäre. Die hat automatisch hinterhergerufen, bzw. ist in vorsorglichen Wachmodus übergestiegen. Erstmal alles auf Abstand bellen bevor man sich hinhaut - mehr so 'ne Prinzip- und Veranlagungssache, wir haben in Sekundenschritten geübt. Das lag nicht daran, daß sie zu schnell zu lange alleingelassen wurde. Wir haben dann ebenfalls sekundenweise "leise Warten" geübt, damit diese Automatik abgeschwächt wird- so selten ist das nicht - könnte ich mir vorstellen.

Dann ist natürlich schwieriger und oft auch langwieriger,  aber du stimmst mir ja doch in gewisserweise zu,  dass man den Hund möglichst nicht bellen lässt und dann gaaanz kleine Schritte geht.

 

Meine war ja lange Zeit der "Zerstörungskandidat".  Bei uns hatte sich quasi der Schalter umgelegt,  als wir umgezogen sind.  Urplötzlich schlief sie sogar auf dem Sofa,  wenn wir weg waren.  Ich vermute,  dass es daran lag,  dass wir in einem Mehr-Parteien-Haus gewohnt haben und sie jeden Schritt gehört hat. 

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      in Hundekrankheiten


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