Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Katy1971

Bellen wird langsam lästig :(

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

unser Sammy hat, seitdem er das erste Mal in der Welpenschule war, das Problem, dass er andauernd anschlägt. Was genau das ausgelöst hat, wissen wir nicht, aber inzwischen ist er knapp 17 Monate alt und tut es immer noch. Er bellt, wenn er draußen Hunde riecht und sieht natürlich auch. Er bellt drinnen, wenn er draußen Hunde auch nur erahnt, er bellt, wenn wir in den Park gehen, manchmal auch einfach so, weil ihm so ist....auf dem Hundeplatz bellt er alles zusammen und das seit ca. 15 Hundeschulstunden. Es stellt sich keine Besserung ein, so dass ich darüber nachdenke, das langsam auslaufen zu lassen. Ziel war es natürlich, dass er andere Hunde nicht mehr anbellt, oder sich zumindest irgendwann einmal einkriegt, was aber nicht der Fall ist. Kein bisschen...

Von der Hundeschule aus hatten wir die Hausaufgabe, das Bellen zu ignorieren. Generell das Fehlverhalten zu ignorieren und das war auch ok, nur was das Bellen angeht, ist es jetzt wieder schlimmer, als vorher. Ich kann das ganz gut ausschalten, also was mich angeht, aber wir wohnen in einem Mehrparteienhaus und da kann ich das Bellen nicht einfach ignorieren. Draußen kümmert es mich nicht mehr, aber mein Mann regt sich da wahnsinnig drüber auf, weshalb die Zwei auch nicht mehr problemlos raus gehen können, weil immer Spannung herrscht....

Was tun, um das langsam mal in den Griff zu kriegen? Ein Halsband möchte ich nicht einsetzen und Gewalt natürlich auch nicht. Ansonsten: her mit den Tipps! :) Vielen Dank!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Wenn er in erster Linie vor Aufgeregtheit bellt, wird es durch Ignorieren schlimmer.

Habt ihr "leise Alternativen" eingeübt, wie z.B. feste Begrüßungsrituale bei Hundebegegnungen? So daß er sich darauf verlassen kann, daß er auch ohne dauernde Bellhinweise begrüßen oder je nach Motivation ausweichen kann?

Das Verständnismoment , also das Signalisieren, daß man versteht, warum der Hund bellt ist meinem Hund dabei am wichtigsten, Alternativverhaltensvorschläge werden dann ohne Probleme angenommen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 12 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Wenn er in erster Linie vor Aufgeregtheit bellt, wird es durch Ignorieren schlimmer.

Habt ihr "leise Alternativen" eingeübt, wie z.B. feste Begrüßungsrituale bei Hundebegegnungen? So daß er sich darauf verlassen kann, daß er auch ohne dauernde Bellhinweise begrüßen oder je nach Motivation ausweichen kann?

Das Verständnismoment , also das Signalisieren, daß man versteht, warum der Hund bellt ist meinem Hund dabei am wichtigsten, Alternativverhaltensvorschläge werden dann ohne Probleme angenommen.

Ich bin jetzt damit angefangen zu warten, bis er wieder ansprechbar ist, bei einer Hundesichtung und dann, wenn er sich mir zuwendet, ein paar Schritte rückwärts zu machen und ihn quasi während dessen zu belohnen. Dann setzt er sich auch hin, schaut mich an und wartet auf was Tolles.
Ja, er ist sehr impulsiv, generell....

Eigentlich möchte ich einen Weg finden, ihm schon bei Sichtung zu signalisieren: Ja, da ist ein Hund, aber wir gehen jetzt ruhig weiter und dann bekommst du was Tolles. Wir können also nicht an anderen Hunden vorbei gehen.

Anderen Hunden an der Leine zu begegnen, möchte ich gar nicht. Zumal er mit Rüden nicht mehr kann. Er hat seine 2 Mädchen, mit denen er darf, also rennen und toben, aber ansonsten muss nicht jeder Hund an der Leine begrüßt werden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Der Druck, etwas tun zu müssen sinkt bei meinem leicht erregbaren Hund mit steigender Verfügbarkeit.:)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)
vor 2 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Der Druck, etwas tun zu müssen sinkt bei meinem leicht erregbaren Hund mit steigender Verfügbarkeit.:)

Das bedeutet? Mehr Hundekontakt, weniger Bellen bei solchem?

In der Regel geht uns ja jeder aus dem Weg, wenn sie ihn sehen und vor allem hören :D

Das Ziele in der Hundeschule war und ist ja, durch Konfrontation mit anderen Hunden, das Bellen raus zu kriegen. Er hat da immer so seine 4-5 Hunde und Freilauf auch, er darf also ran und bellt aber trotzdem immer noch den Platz zusammen. Selten das mal 5 Minuten Ruhe sind.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Oft ist übertriebenes Bellen ein Zeichen allgemeiner Anspannung /Übererregtheit.

Deshalb meine Fragen, ist der Hund gesund,  welche Rasse und wie genau sieht ein durchschnittlicher Tagesablauf aus? Wie ist sein Charakter?

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 13 Minuten schrieb Juline:

Oft ist übertriebenes Bellen ein Zeichen allgemeiner Anspannung /Übererregtheit.

Deshalb meine Fragen, ist der Hund gesund,  welche Rasse und wie genau sieht ein durchschnittlicher Tagesablauf aus? Wie ist sein Charakter?

 

 

Hallo,

 

ja, er ist sehr impulsiv, war er schon immer :) Er ist ein Ridgeback/Schäfi Mix, nun fast 17 Monate alt und eigentlich ein ganz lieber Schmuser. Hört gut, aber geht eben auch schnell mal hoch und motzt dann auch direkt los. Da ist irgendein Reiz und PENG. Sieht man oftmals nicht mal, was da ist.  Seit Donnerstag ist er kastriert, allerdings nicht deswegen und vorher noch untersucht worden und der Doc war zufrieden. Gesund ist er also. Nun kann es natürlich sein, dass die Kastra schon eine Menge Sprengstoff raus nimmt, zumindest was das Hormonelle angeht, aber deswegen kann ich ihn ja nun nicht einfach noch 8 Wochen planlos weiter kläffen lassen....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es kann leider genauso gut sein, daß sein Stresslevel dadurch steigt, also bitte keine Erwartungen in die Richtung setzen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)
vor 34 Minuten schrieb Juline:

Oft ist übertriebenes Bellen ein Zeichen allgemeiner Anspannung /Übererregtheit.

Deshalb meine Fragen, ist der Hund gesund,  welche Rasse und wie genau sieht ein durchschnittlicher Tagesablauf aus? Wie ist sein Charakter?

 

 

Entschuldigung, Tagesablauf vergessen :)
- morgens kleine Löserunde, so 15 Minuten, ohne Training
- Vormittags 30-45 Minuten Gassi, Schnüffeln, Training (Leinenführigkeit), manchmal mit Freilauf und -spiel
- Nachmittags Gassi, Schnüffeln, Training so 30 Minuten

- Abend Gassi, laufen, Hund sein und wenn es sich ergibt mit Training....

Ansonsten Ruhe indoor. Musste er auch erst lernen. Jetzt fange ich an, ihn öfter mal mit zu meiner Mutter zu nehmen, damit er lernt, dass man auch woanders liegen und ruhen kann und Krauli kriegt. Fremde Umgebung ist nichts für ihn, das muss alles schritt- und minutenweise gehen.

Ja, verdammt viel Training, ich weiß, aber ohne das zieht der uns an der Leine durch die Gegend und meine Strategie (erst Hund sein und dann Training) wurde vom Trainer als negativ eingestuft. Wieso sollte der Hund auch verstehen, dass er auf einer Tour sein Ding machen darf und auf der Rücktour an lockerer Leine?

.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@gebemeinensenfdazu ja, das weiß ich. Es kann sein, muss aber nicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Wie bringe ich einem Hund das Bellen bei (um bei der Suche Personen anzuzeigen)

      Ich würde gerne mit Richard und Rover am Rettungshundetraining in unserem Verein teilnehmen. Dort wird Rettungshundetraining als Sport gemacht. Nun hatten wir letzte Woche unsere erste Stunde und stoßen gleich an auf ein unüberwindbares Hindernis. Die beiden müssen lernen zu bellen, um anzuzeigen, dass sie eine Person gefunden haben. Die Methode ihnen das beizubringen besteht darin, ihnen ein Leckerchen hinzuhalten und es erst zu geben , wenn sie bellen.  Mein Problem  ist, dass ich ihnen genau das abgewöhnt habe.  Sie wissen, dass sie ein Leckerchen nur dann bekommen, wenn sie nicht betteln und dazu gehört , in ihren Augen, offenbar auch bellen. Ich hab es heute genau so, wie die Trainerin es mir beschrieben hat , versucht. Hab Richard am Sofa festgemacht, ihm zuerst eine Leberwurst gezeigt, ihn dran schnuppern lassen und die dann außerhalb seiner Reichweite  hingelegt. Dann hab ich gewartet, dass er bellt und er hätte sie bekommen.  Richard hat brav vor der Couch gesessen und gewartet.  Ich habs dann noch mit einer Pfanne mit Entenfleisch versucht. Wir haben 25 Minuten lang gemeinsam die Pfanne angestarrt, dann hab ichs aufgelöst. Wir würden sonst immer noch stumm vor der Pfanne hocken. Das gleiche hab ich danach mit Rover versucht. Mit dem gleichen Ergebnis. Ich bin ja stolz auf meine Süßen und total gerührt . Nur hab ich so gar keine Idee, wie ich ihnen das Bellen auf andere Weise beibringen soll. Habt ihr vielleicht eine Idee ?

      in Lernverhalten

    • Kind/Hund/Weinen/Bellen

      Da es hier ja auch 1-2 Mamis gibt....   Ich war gerade mit Freunden und Kind unterwegs. Das Kind ist hingefallen und hat angefangen zu weinen. 
      Der Brackel war außer sich, wollte unbedingt hin und als sie das nicht durfte, hat sie wie wild gebellt. Länger, als das Kind geweint hat.  Allgemein haben wir Kinder gut im Griff.😉  Früher hatte sie große Angst, aber mittlerweile spielt sie und lässt sich streicheln.    Wenn Kinder rennen, rennt sie gerne mit und fordert zum Spielen auf, das wäre wohl noch ausbaufähig. Also generell, dreht sie da halt gerne etwas hoch. Hauptproblem sind aber diese spontanen Sturzsituationen. War jetzt nicht das erste Mal.    Weglaufen bringt da ja nix, oft weint das Kind schon gar nicht mehr, bis wir weg sind. Mir gehts primär darum, dass ich nicht will, dass sich Kinder/Eltern in der Situation noch vor dem Brackelalarm erschrecken. Und es wäre auch nett, wenn der Brackel sich nicht so aufregen würde. Man kann das halt so schlecht üben, wahrscheinlich lässt mich niemand seine Kinder zu Trainingszwecken kurz zum weinen bringen.🤔   Hat da jemand ne Idee?

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Übermäßiges Bellen

      Hallo Leute ich habe einen 8 Monate alten Weißen Schäferhund, der ein verdammt lästiges Bell-Problem hat. Ihr müsst wissen, dass er draußen in seinem zwinger lebt. Sobald jemand aus der Familie in den garten rausgeht, fängt er an wie ein wilder zu bellen. Er kriegt auch genug Auslauf (3× täglich) und Liebe deswegen verstehe ich nicht was er will. Ein Beispiel : wir frühstücken morgens im garten und damit er nicht bellt mache ich mit ihm einen extra langen Spaziergang jedoch hilft das auch nicht. Er bellt trotzdem wenn er wieder in den zwinger ist. Grundsätzlich kann er alleine bleiben jedoch muss er sich sicher sein und mich am Fenster sehen. Ich hoffe ihr könnt mir helfen, da ich echt am verzweifeln bin.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Bellen, was möchte er mir sagen?!

      Hallo ihr Lieben, mein Hund beginnt im Alter (ca15Jahre) immer mehr mit neuen „süßen“ Eigenarten. Momentan (seit ca 2-3 Monate) hat er das bellen für sich entdeckt. Früher hat er nur bei der Türklingel gebellt und sonst nie. Aber vielleicht kurz erst zu seinem aktuellen Gesundheitszustand: -          Herz stark vergrößert (Vetmedin morgens und abends) -          Wasser in der Lunge (UpCard morgens) -          Schilddrüsenunterfunktion (Forthyron morgens und abends) -          Bandscheibenvorfall (PhenPred morgens und abends) -          „Undicht“ (Caniphedrin morgens und abends) -          „Demenz“ (Karsivan morgens und abends) -          Letzter Check beim Arzt vor 2 Wochen (Blut, Röntgen, Ultraschall, Allgemein etc.) war super, alle Werte top J Unter den ganzen Medikamenten geht es ihm soweit sehr gut, er kann ganz gut laufen, hat Lebensfreude, spielt und ist insgesamt fit und aufmerksam dabei. Leider merke ich, dass er kaum noch hört und schlecht sieht. Laufen ohne Leine ist leider kaum noch möglich da ich ihn einfach nicht rechtzeitig warnen kann wenn „Gefahr“ droht.  Auch erkennt er in fremden Gebieten eine Bank oder sonstiges als große Gefahr, bellt diese an bis ich da bin und ihm zeige, dass alles okay ist.   Das einzige was mir echt ein wenig die Nerven raubt ist das bellen in der Wohnung. Manchmal liegt er entspannt im Wohnzimmer springt auf und bellt irgendwas an. Da habe ich schon überlegt ob es durch das schlecht sehen und hören kommt. Ein anderes Mal glaube ich aber auch er sieht es als ein Spiel an. Zum Beispiel: Ich gehe in die Küche - er bleibt entspannt im Wohnzimmer liegen Nach ein paar Minuten fängt er an zu bellen – ich gehe gucken was los ist Dann kommt die typische Spielaufforderung, vorne runter, hintern hoch – Nur jetzt kommt es was ich nicht verstehe, er will dann nicht spielen. Wenn ich mich darauf einlasse legt er sich wieder hin und findet es absolut unverständlich wie ich auf die Idee komme mit ihm spielen zu wollen. Danach ist Ruhe, mal für 1 Minute mal für ein paar Stunden. Das macht er nicht immer, wenn ich den Raum verlasse, aber doch schon mehrmals in der Woche.   Manchmal steht er aber auch einfach nur auf, stellt sich in den Raum und bellt oder knurrt. Dann lässt er sich auch nicht gerne beruhigen, es gelingt mir zwar, aber es dauert schon ein wenig… Ignorieren von dem bellen bringt übrigens nichts, dann fängt er entweder an zu jaulen, macht was kaputt, räumt den Müll leer oder sonstiges. Das mit dem in den Raum stellen und bellen passiert übrigens auch nachts, da interessiert ihn die Uhrzeit null ;) (er darf übrigens im Bett schlafen, wenn er nicht im Bett sein darf dann läuft er die ganze Nacht in der Wohnung von links nach rechts).   Habt ihr so ein Verhalten auch schon erlebt oder vielleicht eine gute Idee was ich anders machen kann? Liebsten Dank an euch!  

      in Hunde im Alter

    • Bellen

      Hallo,   Ich bin verzweifelt mein hund laila ist bei jeder Lautstärke was sie hört nur am Bellen ob jemand im Treppenhaus ist oder Besuch oder es klingelt nur am Bellen man hört seine eigenen Gespräche nicht mehr ich habe alles versucht leckerli, Türen schließen alles nichts hilft wisst ihr was.   Bin über jeden rat dankbar

      in Körpersprache & Kommunikation


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.