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Hundeforum Der Hund

Empfohlene Beiträge

Guten Abend ich bin neu hier. 

Ich weiß nicht ob das Thema unter die Kategorie fällt aber ich fang einfach mal an. 

Ich bin vor 5 Monaten mit meinem Hund (Mischling aus mops, Dackel, Schäferhund und französischebulldogge) in eine ein Zimmer Wohnung gezogen. Er hat halt die fell Musterung eines kampfhundes ist aber keiner. Mein Hund hat einen  kleines Problem mit anderen Hunden aber auch nicht mit allen. So und jetzt zum Problem: mein Hund versteht sich im Haus mit jedem Hund außer mit einem diesen bellt und knurrt er an und zieht dann auch an der Leine der Hund des Nachbarn reagiert auf meinen Hund genauso. Ich habe mein Hund immer an der Leine und halte ihn im Haus bis ich dieses verlasse immer kurz. Der Nachbar hat sich jetzt beschwert und ein Brief an die Vermieterin geschrieben das mein "Kampf Hund" gefährlich sei und er Angst habe die Wohnung zu verlassen ( ich wohne im 4 Stock er im 6 Stock) das kein Hund abends nur am bellen ist ( was wiederum auch nicht stimmt da ich abends immer zuhause bin und wenn nicht nehme ich meinen Hund mit) Der Nachbar verlangt das ich meinem Hund ein Maulkorb anziehe. Das wiederum sehe ich nicht ein weil es dafür keinen Anlass gibt. Er meinte auch das es viel zu gefährlich für die Kinder im Haus sei ( wir haben im Erdgeschoss ein Kindergarten) mein Hund hat noch nie ein Kind angebellt und ist mit Kindern aufgewachsen. Mehrere Nachbarn bestätigen das mein Hund nicht bellt und er keine Gefahr ist und sie keine Angst haben. Meine Angst ist das ich meinen Hund hier nicht mehr halten darf könnte das passieren? Und wenn ja wie könnte ich das verhindern? 

 

Schon mal vielen Dank für die Antworten 

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Herzlich Willkommen, 

Ich an deiner Stelle würde mir zu aller erst von den anderen Nachbarn unterschreiben lassen, dass sie sich weder bedroht noch belästigt fühlen. Danach würde ich an deiner Stelle einen Kompromiss suchen. Was der Vermieter nicht möchte, ist sich wochenlang mit Abneigungen zwischen Hundehaltern rumschlagen zu müssen. Teil ihm doch zum Beispiel mit, dass es dir leid tut dass sich dein Nachbar vor deinem Hund fürchtet, und biete zum Beispiel an, dass dein Hund im Treppenhaus einen Maulkorb trägt. 

Das ist lästig für dich ( und aus deiner Sicht auch bestimmt unnötig) aber ich glaube langfristig ist es am günstigsten, wenn die zeigst, dass man mit dir reden kann.

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Danke erstmal für die schnelle Antwort. 

Ich hatte vergessen zu erwähnen das ich bereits ein neues halti bestellt habe dies dem Nachbarn auch mitgeteilt habe dieser damit aber nicht einverstanden ist. Ich werde mein Hund nicht für etwas "bestrafen" das er nicht gemacht hat. Das halti ist kein Problem weil ich damit sehr oft mit ihm anfangs trainiert habe und das auch keine Strafe für ihn wäre wenn ich ihm das anziehen würde. Der Nachbar wiederum ist damit nicht einverstanden 

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Ich verstehe deinen Ärger total ( ich hab hier eine Situation, wo nur 2 Hunde im Haus leben, die sich aber leider überhaupt nicht leiden können - das ist mir schon stressig genug). 

Das Ding ist halt, dem Vermieter wird es vermutlich völlig egal sein wer, was, wann, Warum gesagt oder getan hat. Wenn ihr für Unfrieden sorgt ( um es mal so aus zu drücken) sind die Chancen ganz gut, dass einer oder beide umziehen müssen. Deswegen würde ich dir tatsächlich empfehlen vorsorglich zu demonstrieren, dass dir das angstfreie und harmonische zusammen leben sehr wichtig ist.

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Damit habe ich kein Problem ich ziehe meinem Hund das halti an halte ihn an kurzer Leine und gehe dem Nachbarn soweit wie möglich aus dem weg mehr ist da nicht zu machen und daran wird der Vermieter hoffentlich schon merken das ich kein Interesse daran habe mich zu streiten ich möchte einfach nur in ruhe mit meinem Hund mein Leben leben 

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Stehst du denn mit der Vermieterin in Kontakt?

Dann würde ich ihr mitteilen, daß es sich scheinbar um eine persönliche Antipathie handelt, die die Hunde wohl spiegeln, du gerne bereit bist größtmöglich entgegenzukommen (ggf. sogar am Artgenossenproblem des Nachbarhundes mitzutrainieren), dein Hund aufgrund seiner Abstammung nicht unter Listenauflagen fällt, er mit Kindern aufgewachsen ist, schließlich, daß du Mobbing für keinen konstruktiven Ansatz im Umgang miteinander hältst und du bedauerst, daß dein Nachbar nicht dich mit seinem Problem angesprochen hat.

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Guten Morgen 

Danke für die Antwort 

Genau das werde ich heute in Angriff nehmen ich werde mit der Vermieterin Kontakt aufnehmen und ihr die Sachlage einmal aus meiner Sicht erzählen 

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Ja, ich würde auch sagen: Versuch, den Vermieter auf deiner Seite zu wissen. Ich finde übrigens, die Sicherung mit der Leine reicht völlig. Es gibt überhaupt keinen Grund, mehr zu machen. Dein Hund ist nicht gefährlich und gehört auch keiner Rasse irgendeiner Liste an. Solange du ihn im Griff hast (und das hast du da), gibt es keinen Grund, wieso da für dich etwas anderes gelten sollte als für den anderen Hund. Das kann auch kein Nachbar verlangen. 

 

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vor 3 Stunden schrieb Courtney710:

ich werde mit der Vermieterin Kontakt aufnehmen und ihr die Sachlage einmal aus meiner Sicht erzählen 

 

Eine unangenehme Situation ist das für dich...

Im Grunde ist es einen Versuch wert, mit der Vermieterin zu sprechen - doch sollte man nicht ernsthaft erwarten, dass sie innerhalb der Hausgemeinschaft Stellung gegen einen anderen Mieter bezieht.

Vermieter wollen i.Allg. einen Mieter, der pünktlich seine Miete zahlt. Und keinen Ärger.

 

Ich sehe eigentlich keine Notwendigkeit dafür, dass auf die Dauer einer von euch umziehen müsste.

Warum denn? Wenn jeder darauf achtet, dass die Hunde nicht aufeinander treffen und sich sonst Mietvertragskonform verhält, gibt es dafür keine rechtliche Grundlage.

 

Viel Glück für dein Gespräch!

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(bearbeitet)

Meine Nachbarn haben meinen Hund auch zu einem aggressiven Menschenfresser erklärt und behaupteten, sie hätten Angst vor ihm und fühlten sich in ihren vermeintlichen Nutzungsrechten eingeschränkt. Er sollte weg. Die Hausverwaltung wollte ihn sich dann mal selbst anschauen und die Lage sichten. War eine prima Lösung. Die Verwalterin hatte zum Glück viel mit Tieren zu tun und sah auf unserem gemeinsamen Spaziergang durch den Ort sofort, dass die Behauptungen erfunden sein müssen. Ich habe auch an einem gewissen Punkt der Forderungen klar gesagt, dies und das ändere ich zugunsten des Nachbarn, bei diesem und jenem ist aber eindeutig Schluss mit Anpassungen meinerseits, weil ich auch das Recht habe die Gemeinschaftsflächen zu nutzen und mich auch im Haus wohl fühlen möchte. Manchmal wird nämlich auch vom Vermieter/Verwalter getestet, wie weit ein Mieter sich einschränken lässt, wenn die andere Seite sehr forsch und unnachgiebig ist. Das ist dann leichter als den forschen Nachbarn zur Einsicht zu zwingen, dass er auch bestimmte Dinge im Haus akzeptieren muss, ohne sich ständig zu beschweren oder Unfrieden im Haus zu stiften. Immer sachlich bleiben ist auch vorteilhaft.

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