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Hundeforum Der Hund
Cony

Katarakt Behandlung - wer hat Erfahrung damit?

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

mein fast 13jähriger Aussie hat in den letzten Wochen zunehmend ein unsicheres Verhalten beim Treppen laufen gezeigt. Jedoch vermehrt beim runterlaufen der Treppe - hochlaufen

ist kein Problem. Nehme ich ihn an die Leine ist er sicherer als wenn er alleine runterläuft.

 

Habe das heute bei meiner Tierärztin angesprochen und sie hatte erst den Verdacht, ob er Schmerzen beim Gehen hat. Nach Kontrolle der Augen besteht nun die Diagnose, dass sich

bei ihm ein Katarakt (Trübung der Augenlinse) bildet. Im einen Auge mehr - im anderen Auge momentan noch weniger.

 

Ich habe nun einen Termin beim Augenspezialisten gemacht ( der Gott sei Dank ganz in der Nähe ist).

 

Hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit der Behandlung des Katarakts - eventuell speziell beim Australian Shepherd?

 

Liebe Grüße

 

Cony

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(bearbeitet)

Hallo cony. Es ist gut, dass du einen Termin beim Augenspezialisten gemacht hast. Auch wenn dir das Thema sehr unter den Nägeln brennt, würde ich an deiner stelle erst einmal die Untersuchung dort abwarten. Grundsätzlich ist eine Katarakt operabel, dazu müssen aber die restlichen funktionellen Strukturen  (v.a. Netzhaut, mögliche degenerative Erkrankungen wie PRA etc) abgeklärt werden. Eine medikamentöse Behandlung von Linsentrübungen ist nicht möglich. 

Allerdings kommen viele Hunde auch mit Seheinschränkungen und Erblindung gut zurecht nach einer gewissen anpassungszeit. 

Alles gute für euch, und wenn du magst, berichte doch mal waß die Untersuchung ergeben hat.

:)

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Hallo Myri,

 

der Termin ist Freitag um 9.00 Uhr. Was mich hintergründig auch bewegt, ist die Tatsache, dass wir den Kumpel unseres Hundes, der ein halbes Jahr älter war, im Juni vergangenen Jahres sehr plötzlich und unerwartet wegen Milztumoren gehen lassen mußten.

Deshalb werde ich je nach Einschätzung des Tierarztes was die Augen betrifft auch den Hund vorher nochmals gründlich durchchecken lassen, was Herz und weitere innere Organe betrifft - auch wegen der Narkoserisiken.

Was würde meinem Hund eine Augen-OP helfen, wenn vielleicht schon Tumore oder Metastasen in ihm als Zeitbombe schlummern? Die Nachbehandlung nach der Augen-OP ist

ja auch sehr aufwändig (ca. 6 x am Tag Augentropfen geben) denn mein Hund hasst es, Augentropfen zu bekommen. Er hatte schon als Welpe langwierige Augenentzündungen und es war jedes Mal eine Einfangaktion, wenn die Tropfen gegeben werden mußten. Wenn er nur so eine Flasche sieht, nimmt er schon reißaus!!!

 

Da ich eine Tier-OP-Kostenversicherung habe, geht es mir nicht um die hohen Kosten für die OP.

 

Also heißt es - abwarten und schauen was der Spezialist davon hält.

 

Irgendetwas muss ja wohl immer sein ....

 

Cony

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Hallo zusammen,

 

heute Morgen haben wir die Augenuntersuchung beim Augendoc hinter uns gebracht. Festgestellt wurde eine kleine aber gutartige Warze am oberen Augeninnenlid - die soll ich beobachten, falls sie größer wird, sollte man sie entfernen, da sie dann auf dem Auge reiben kann.

Die Trübung der Linse wurde als altersgerecht eingeschätzt - es ist keine Behandlung im Moment nötig.

Ich bin froh über das Ergebnis und dass keine Operation ansteht. Die Treppe runter werde ich meinen Hund in Zukunft an der Leine führen - sicher ist sicher!

 

Die 95 € für die Untersuchung waren gut investiert.

 

Liebe Grüße

 

Cony

 

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