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Hundeforum Der Hund
BVBTom

wie kann man am besten einen Tipp geben?

Empfohlene Beiträge

vor 12 Stunden schrieb MalamutMica:

desto eher kann man dann auch hilfreiche Antworten rausfiltern.

 

Das finde ich einen sehr guten Ansatz.

 

Das würde aber doch auch bedeuten, dass wie "Neulinge" darauf hinweisen. Am Anfanf kann ein neuer Hundebesitzer das ja noch nicht abschätzen, es ist ein Weg und eine Entwicklung denke ich.

 

Dann würde ich z.B. demnächst schreiben, "hör dir das erst mal alles an, am Anfang sind es sehr viele Informationen für dich , später kannst du das dann für dich und deine Familie (mit Hund natürlich)  filtern, selektieren und deine Schlüsse für DEINEN Weg ziehen"  So in der Art zumindest.

 

Ich selbst bin ja auch noch nicht ganz so lange hier im Forum (aber schon sehr lange mit Hunden unterwegs) und sehe es evtl. noch mit anderen Augen, keine Ahnung. Habe hier aber super viel gelesen, auch Themen die viele Jahre alt waren.  Sehr informativ zum Teil, auch hier dient es ja dazu, mir mein persönliches Bild zu machen.

 

Und vielen Dank schon mal für eure Meinung zu diesem Thema.

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So ich bin ja Anfängerin was das Thema Hunde betrifft.  Ich muss sagen, diese Forum, auch wenn ich viele Beiträge nur gelesen habe und nicht aktiv kommentiert hatte, hat mir umgemein geholfen. Ich habe die Dinge für mich gefiltert, was kann ich für meinen Hund mitnehmen... Klar war dass nicht immer einfach und ich habe des öfteren mir über gewisse Themen den Kopf zerbrochen. Gerade was das Thema betrifft, den Hund richtig zu lesen. Ich glaub Emma hat sich des öfteren beobachtet gefühlt :P

 

Aber genau DAS finde ich das Gute an dem Forum, es gibt eben nicht schwarz oder weiß (Ok in manchen Dingen schon: keine Gewalt gegen Tiere). 

Als Ersthundehalter bekommt man auf den Spaziergängen ja sehr viel gut gemeinte Ratschläge oder auch in der Hundeschule. Manche können einen auch etwas verunsichern, gerade weil man alles richtig machen will. Ich versuche trotzdem und gerade deshalb diese aber immer zu Hinterfragen genauso mache ich dies hier auch.

Einige Themen haben mich am Anfang echt verunsichert. Wenn ich für jeden Kommentar, beim Spazieren gehen, je einen Euro bekommen hätte, könnte ich schon schön in Urlaub fahren: "Ohje, ein Border Collie ist da mit drin, ist er den schon hyperaktiv?" oder " Mit dem müssen Sie aber den ganzen Tag etwas machen?" oder "Das ist bestimmt kein einfacher Hund?!" Allein diese Vorurteile können einen ganz schön mitnehmen... Oder die Auswahl der Hundeschule, wenn ich mich vorher hier nicht wenigsten an den Ratschlägen orientiert hätte, wäre ich wahrscheinlich in die falsche Hundeschule gegangen. Aber so konnte ich aus den 3 die ich mir angesehen hatte, die rausfiltern die mir auch vom Bauchgefühl am meisten zugesagt hat. 

 

Und da ist für mich der zweite entscheidende Punkt den ich bisher im Zusammenleben mit Emma gelernt habe: Hör auf dein Bauchgefühl und mach nie etwas bei dem du und dein Hund sich unwohl fühlen. 

 

Ich denke, deshalb sollte man keine Richtlinien aufstellen, den die Fülle an Charakteren lässt dieses bei den meisten Themen nicht zu. Außerdem ist ein Forum ja auch für Diskussionen da und man kann sich anhand der Fülle der Meinungen auch mal selbst reflektieren. 

 

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"Wie kann ich am besten einen Tipp geben?"

 

Indem eine Anleitung zur Besserung oder Behebung eines Problems möglichst detailliert erfolgt.

Und Praxis nah. Verständlich auch für Laien.

Im Gegensatz zu Theorie lastigen Antworten, die für den 0815 HH kaum oder nur mit einem großen Nachfrage Katalog erschließbar sind.

Damit ich selbst hier nicht zu theoretisch werde:

 

Tolle Beispiele sind dazu @marcolinos Anleitungen zum Apportieren oder die weitere Hilfestellung,

die sie letztens zu einem hilfesuchenden Post einer Userin gegeben hat.

 

Auch der Link auf ihr "Mäuse-Programm" in Bezug auf ein (Anti)jagd Training von @Hoellenhunde erfüllt für mich klar mein Wunschbild einer zielführenden Antwort.

 

 

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Am besten Tipps geben kann man mit ausreichend Info.

Manchmal fallen einem zu bestimmten Verhaltensweisen spontan Lösungsansätze ein, die man beim eigenen Hund angewandt hat, übersieht aber vielleicht dabei, daß beim anderen Hund eine ganz andere Motivation oder Vorgeschichte dabei ist und rutscht mit seinem Rat am Fragesteller vorbei.

Deshalb finde ich immer gut, Informationen über Alltagsgestaltung, Gassigänge (Freilauf oder nicht wie ausgestaltet, welche Gebiete), Artgenossenkontakt, Ruhemöglichkeit, geistige Auslastung, evtl. Traumata mitzuliefern.

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Zu diesem Aspekt gibt es in dem Buch "Warum tut der Hund, was er tut?" einen sehr ausführlichen Anamnese-Leitfaden, der alle Bereiche der Hundehaltung abklopft.

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