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Hundeforum Der Hund
Gast

TA Praxis meiden wegen Abneigung gegen Trainerin?

Empfohlene Beiträge

@benno0815 Und damit bist du leider nicht alleine. :(

 

 

 

 

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vor 3 Stunden schrieb Nahttante:

 

Kannst du beurteilen ob es wirklich so ist ? Ich nicht, daher unterlasse ich Spekulationen.

 

Der beste Weg wäre, den Tierarzt direkt darauf ansprechen. Von diesem Gespräch aus würde ich alles weitere entscheiden.

Wie immer im Forum, setzt einer eine Geschichte ein und fragt um Rat.

Ich schrieb hierzu in meinem 1. Beitrag, dass es am besten sei, die Sache beim Ta anzusprechen und ich Ich schilderte einen eigenen Fall, wo mein Hundetrainerin für mich nicht mehr akzeptabel war und dass jeder seine Grenzen habe.

Jetzt schiebst du mir den schwarzen Peter zu, dass ich Spekulieren würde?

So kommt das an.

Ich kann natürlich nichts zu diesem Fall sagen. Es wurde ja nur geschrieben, dass die Methoden der Fragestellerin nicht zusagen, weil sie ( die Trainerin) Scheit und straft.

Ich kann nur sagen, dass mir das nicht gefällt. Wenn der mir unbekannte Ta seine Räumlichkeiten an einen unfreundliche schreiende Trainerin vermietet, wird er seine Gründe haben oder auch nicht.

Und ja, ansprechen!

 

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Hab jetzt erst gelesen, dass die eh "berüchtigt" ist.....

Na dann ists doch klar. Der TA hat einen Riesen Sockenschuss. Der muss mindestens auch angezeigt werden. 

Ar.....ch!

Zu dem würd ich nie nicht gehen!

 

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vor einer Stunde schrieb Hoellenhunde:

Es reicht sogar ihre Videos von den Hunden im Ergebnis zu schauen, damit man weiß, dass da eindeutig aversiv "trainiert" wird...

 

@asti

Schade, dass es nichts gebracht hat... 

 

Hab ich den Beitrag mit den Videos übersehen oder wurde der gelöscht? 

 

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vor 2 Stunden schrieb Nahttante:

Meldung des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bei der Polizei ( wenn das Vet Amt untätig ist)

 

Das ist aber keine direkte Klage, sondern eben eine Anzeige, die dann vielleicht zur Anklage führt und den Trainer noch lange nicht aus dem Verkehr zieht.

 

***

 

Und eine Zivilklage wegen Sachbeschädigung bringt dann einen Trainer um die "Zulassung"? Besonders wenns nicht um den eigenen Hund geht? Geht das überhaupt?

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Also irgendwie doch ziemlich überflüssiges Thema/Fragestellung.

 

-_-

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Ich habe meine Meinung im Verlauf des Threads gewechselt. Erst dachte ich, dass ich heilfroh wäre einen kompetenten Tierarzt gefunden zu haben und dann würde ich auch Abstriche machen und trotzdem hingehen. 

Aber spätestens bei der Antwort der Praxis wäre mein Verständnis weg und ich würde sie boykottieren. Wer sowas gut heißt und nicht erkennt, was man Hunden mit dieser Art des Umgangs antut, könnte nie der Tierarzt meiner Hunde sein. 

Unsere Sicht auf Tiere wäre einfach zu verschieden.  

 

 

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vor 17 Stunden schrieb Holo:

Wir haben auch zwei Tierärzte (beides Gemeinschaftspraxen) die eine ist etwas günstiger und sehr nah. Da gehen wir hin zum Entwurmen, um ein Spot-on zu kaufen.. Sowas halt. Sollte es jemals einen Notfall geben, wären wir wohl auch wegen der räumlichen Nähe sofort dort. Mehr traue ich denen nicht zu, nachdem sie meinem Freund gesagt haben, dass man Sammi nicht auf HD röntgen kann , weil sie ja keinen Zuchtverband hat und dass das sowieso nur bei Zuchthunden Sinn machen würde.

Die andere Praxis ist etwas weiter weg, da gehen wir hin wenn Sammi krank ist. Die  haben uns bei unserer ersten Hündin damit beeindruckt, dass sie zugegeben haben, dass sie nicht wissen was sie hat (sie ist 3 Wochen später, immernoch ohne Diagnose eingeschläfert worden). Technisch sind die auch auf dem neusten Stand, und weil es eine Gemeinschaftspraxis ist, bekommt man immer einen Tierarzt der sich auch tatsächlich mit Hunden auskennt. Eine von den Tierärzten dort hält nichts davon, sich Hunde aus dem Ausland zu holen. Das hat sie nicht  direkt so gesagt, aber durchscheinen lassen. Ein anderer hat wohl auch keine hohe Meinung vom rumänischen Tierschutz. Trotzdem sind beide sehr nett mit Sammi gewesen- das ist mir wichtig. 

 

Langer Rede kurzer Sinn: Man muss mit seinem Tierarzt nicht 100% auf einer Linie sein , aber gegenseitige Sympathie halte ich schon für ganz günstig.

Kurzes OT: Evtl. liegt hier ein Missverständnis hinsichtlich des HD-Röntgens vor?

Natürlich kann man bei jedem Hund die Hüfte röntgen lassen, auch ohne Anlass. Für eine AUSWERTBARE Röntgenuntersuchung, die der Auswertung eines Zuchtverbandes zur Kontrolle des Status Quo hinsichtlich HD einer Hunderasse dienen soll, ist aber eine spezielle LAGERUNG des Hundes während der Aufnahme erforderlich, die aussschließlich unter Narkose vorgenommen werden kann. (Zusatzhinweis: Stümperhaft durchgeführt, kann diese spezielle Lagerung zu massiven Schädigungen führen, weil hierzu die hinteren Gliedmaße überstreckt werden müssen. Deshalb lassen ALLE Zuchtvereine - zumindest die ich kenne - nur bestimmte Ärzte zu, die diese Aufnahmen für eine Auswertung vornehmen dürfen, erkennen Aufnahmen anderer Ärzte nicht an.)

Diese Aufnahmen sind aufgrund der Rahmenbedingungen (Narkose, Kenntnisse der Lagerung, mehrere Röntgenaufnahmen um die gewünschte Qualität zu erreichen) TEURER als eine normale Aufnahme der Hüfte.

Eine normale Aufnahme reicht aber erst einmal aus, um den Status Quo zur Hüftqualität eines Hundes festzustellen. Ergeben sich hier Hinweise auf eine mögliche Disposition für einen frühzeitigen Verschleiß oder sonstige gesundheitliche Schädigungen, können diese durch spezieller Untersuchungen abgesichert werden.

 

Evt. ist von dieser von Vornherein teureren, durch Zuchtverbände auswertbaren Röntgenuntersuchung abgeraten worden?

Dann hat der Tierarzt einfach nur versucht, seinem Kunden nicht unnötiges Geld aus der Tasche zu ziehen - aus Sicht des Tierarztes.

Das nur mal als spontaner Gedanke zu der oben fett markierten Info - kann zutreffen, kann aber auch nicht zutreffen :)

 

vor 9 Stunden schrieb colu:

 

Mir muss natürlich niemand glauben, darum geht's mir auch nicht.

 

Diese Trainerin arbeitet definitiv tierschutzwiedrig, unter anderem mit Elektrohalsbändern.

 

 

Denk mal weiter... Wie fühlt sich ein Hundehalter, der großen Wert auf fairen Umgang mit Hunden legt, wenn er weiß, dass eine TA Praxis mit einer solchen Person zusammen arbeitet?

 

Der Besitz von Elektrohalsbändern ist nicht verboten - der Einsatz aber schon, zumindest in Deutschland. Das ist anzeigbar, allerdings bedarf es dafür Beweise.

 

vor 3 Stunden schrieb Estray:

Ich habe meine Meinung im Verlauf des Threads gewechselt. Erst dachte ich, dass ich heilfroh wäre einen kompetenten Tierarzt gefunden zu haben und dann würde ich auch Abstriche machen und trotzdem hingehen. 

Aber spätestens bei der Antwort der Praxis wäre mein Verständnis weg und ich würde sie boykottieren. Wer sowas gut heißt und nicht erkennt, was man Hunden mit dieser Art des Umgangs antut, könnte nie der Tierarzt meiner Hunde sein. 

Unsere Sicht auf Tiere wäre einfach zu verschieden.  

 

 

 

Ging mir ähnlich - wobei ich dennoch einen Aspekt nicht außer Acht lassen möchte:

 

Tierärzte haben eine medizinische Ausbildung - Verhalten, und gerade auch Trainingsmethoden gehören nicht zur Standardausbildung eines Tierarztes.

Nicht jeder Tierarzt hält sich Alles selber an Haustieren, was er/sie in der Praxis behandelt - von daher darf ich als Klient nicht zwingend davon ausgehen, dass ein Tierarzt weiß oder sich dafür überhaupt interessiert, an wen er seine Räumlichkeiten vermietet.

 

Ich halte es für MÖGLICH, dass diese Tierarztpraxis tatsächlich überhaupt nichts von dem tatsächlichen Umgang der Trainerin mit ihrem Klientel weiß und die einzigen Kontakte dahin in der Absprache für Termine zum Anmieten der Räumlichkeiten und der Kontrolle der Rechnungseingänge für das Anmieten besteht ... :ph34r:

 

Das würde ich versuchen herauszufinden ... wenn ich denn selber auf der Suche nach einem guten Tierarzt bin.

 

Hm - also gerade im Pferdesport haben Tierärzte oft Patienten, deren Behandlungsbedarf durch äußerst fragwürdige Methoden entsteht.

Ein Tierarzt, der die Behandlung eines leidenden Tieres ablehnt, weil er die dafür verantwortlichen Trainingsmethoden ablehnt, könnte niemals Tierarzt meines Vertrauens sein.

 

Steht ein Tierarzt aber HINTER solchen Methoden, vertritt und befürwortet diese - dann käme er für mich absolut nicht in Betracht.

 

Vielleicht ist genau das der Tierarztpraxis nicht klar. Dann besteht - rein theoretisch - doch die Möglichkeit, dies offen zu machen. Möglicherweise, vielleicht ... muss diese völlig inakzeptable Trainerin sich dann ja in Zukunft nach anderen Seminarräumen umsehen ...

 

Es geht allerdings dabei um BEWEISE für Verstöße gegen das geltende Tierschutzgesetz. Dafür ist mehr als nur Hörensagen notwendig. (Damit will ich nicht die Glaubwürdigkeit der Aussagen Dritter in Zweifel ziehen - aber ohne belastbare Beweisführung ist das Ganze möglicherweise "nur" rufschädigend, und damit schießt man sich selber ins Aus, bewirkt aber NICHTS gegen diese Trainerin).

 

P,S,; würde die Klinik meines Vertrauens auf einmal ihre Räumlichkeiten an einen der "bekannten" Trainer für dessen Seminare vermieten ... dann würde ich die ganz gepflegt SCHRIFTLICH fragen, ob sie jetzt einen Lattenschuss haben ... natürlich anders formuliert, aber mit gleicher Botschaft ...

 

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Jeden den ein Selbständiger mit ins Boot holt spiegelt in gewisser Weise den " Laden" .  Auch Ärzte wissen das, überlegen was sie aushängen und auslegen, weil es sie eben spiegelt. Kommt mir vor wie ein fair Trade laden der Teppiche verkauft ... von Kinderhand geknüpft 

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vor 6 Minuten schrieb marcolino:

Deshalb lassen ALLE Zuchtvereine - zumindest die ich kenne - nur bestimmte Ärzte zu, die diese Aufnahmen für eine Auswertung vornehmen dürfen, erkennen Aufnahmen anderer Ärzte nicht an.)

Beim DV gibt es dazu keine Vorgaben mehr.

Ansonsten würde ich die Aussage des Tierarztes ganz ähnlich deuten wie du und ich glaube auch, daß ein Mißverständnis vorliegt..

Am Rande- bisher habe ich nur die Kosten bei einer teuren Klinik erfragt- 330,- für HD/ED, wir würden eben solche aussagekräftigeren Aufnahmen in Kurznarkose machen lassen wollen, hat da jemand Vergleichswerte, was den Preis angeht? Über eine p.N. würde ich mich freuen....

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