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Hundeforum Der Hund
Zerri

Wie funktioniert ein Anti-Jagdtraining?

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Ja, würde ich gerne wissen.

 

Klar ist es ein Geschenk.

Das verstehe ich auch. Das macht mich auch wie gesagt stolz ohne Ende. Und da bin ich stolz auf ihn. Und ich bin auch stolz auf ihn, dass er so willig mitmacht.

 

Mittlerweile ist es aber so, dass ich schon vor dem Spaziergang darüber nachdenke "haut er mir heute wieder ab" "hoffentlich sind heute nicht soviele Rehe unterwegs" usw.!

Und es macht mir auch keinen Spaß mehr rauszugehen. Mir ist auch bewusst das sich das auf den Hund überträgt. Ich wäre froh drum, wir hätten mal eine Woche am Stück, ohne irgendeinen Zwischenfall.

Das würde mir mal wieder Mut machen.

 

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vor 16 Minuten schrieb Zerri:

 

Meinst du nicht halten kannst zwecks Kraft? Gut stell dich bitte mal auf ne Schlittschuhbahn. Mal sehen ob du dann an ner 20 Meter Schleppleine deinen 30 Kilo Hund der los sprintet halten kannst?!

 

Was kann ich dafür wenn seit ner Woche es hier nur schneit und wir sonst keine anderen Wege haben, wo wir mit den Hunden gehen können? Klar kann natürlich auch nur hier rumlaufen in der Stadt an der kurzen leine und die Hunde wollen nicht laufen weil hier massenweise gestreut wurde mit Salz.

 

Einer meiner sehr jagdlich ambitionierten Hunde hat 43 kg. Ich könnte ihn nicht mal an der 5 Meter Schlepp halten. Darum läuft er an der 2 Meter Leine. Alles andere wäre für das Wild, die Katzen im Ort und ihn selbst lebensgefährlich. Warum machst du das nicht auch zumindest jetzt der Boden so schlecht ist? Meinst du es schadet dem Hund wenn er mal einige Tage nur an der kurzen Leine geht? Für mich geht es gar nicht wenn man in Kauf nimmt dass das Wild gehetzt wird. 

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Ein paar Tage mit Sicherheit nicht schlimm. Hier ist es aber seit Wochen so vom Wetter her.

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Ich finde, Du bist etwas zu ungeduldig, Zerri ;)
Der Hund ist erst seit 11 Wochen bei Dir, wird vorher nicht viel gelernt haben und Du erwartest vermutlich ein ähnliches Verhalten, wie von Deinem Ersthund.
Auch wenn Du Dir das vielleicht anders vorgestellt hast, es ist scheinbar so, dass Du ihm alles, was Du zukünftig haben möchtest, erst beibringen musst.
Dazu gehört sicher als allererstes Leinenführigkeit an einer ganz normalen Führleine.
Wie das geht, welche Techniken es dazu gibt, kann man sich anlesen, sich in einer Hundeschule zeigen lassen, oder ein Einzeltraining buchen.
Bei manchen reicht auch das Lesen eines Buches ;)
Später kannst Du Dich dann einem Antijagd- oder Jagdersatz- Training widmen.
Diese Wege wirst Du gehen müssen, der Hund ist nun mal so, wie er jetzt ist, nimm es an, sonst wird das nichts mit euch beiden ;)

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@Zerri 

 

lass es dir doch von Marcolino mal in Ruhe aufzeigen. 

 

Keiner will dich hier angreifen oder so, aber du scheinst sehr aufgewühlt zu sein.

 

gib euch doch etwas Ruhe und eine Chance, dann wird das werden.

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vor 39 Minuten schrieb Zerri:

Meinst du nicht halten kannst zwecks Kraft? Gut stell dich bitte mal auf ne Schlittschuhbahn. Mal sehen ob du dann an ner 20 Meter Schleppleine deinen 30 Kilo Hund der los sprintet halten kannst?!

OT: Ha ... es gibt so Spikes, die kann man sich unter die Schuhe schnallen ... hab ich mir vor einiger Zeit geholt. Zwar ziehen mich die meinigen nicht durch die Gegend, sie sind aber trotzdem sehr nützlich, denn ich muss häufiger mal bergauf und -runter ... D.h., falle auch ohne Hunde auf die ... ;)

 

So etwas hier:

https://www.schuhspikes.ch/

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Okay - kleine Hausaufgabe für dich: 

 

Du suchst dir bitte ein Wort aus - aber eines, was im normalen Alltagsgebrauch nicht vorkommt, dir aber trotzdem LEICHT UND MIT FREUDE über die Lippen kommt.

 

Probiere für dich aus, was dir da passt. Das Wort sollte variabel sein (verstärkt werden können - Erklärung, was das heißt, kommt gleich :) )

 

Bei mir ist das ein "Jepp-jepp", vorstellbar wäre aber auch z. B. ein "Juppiduuuh!"

 

Variabel-verstärkbar heißt bei "Juppiduuh!" dann z. B. ein darauf folgendes "Juppiduppiduuh! - Jupp-jupp-jupp! ... Jaaaa, komm schnell, juppiduuuh!"

(Das benötigst du später, wenn Marley sich noch im Unklaren ist, welcher Motivation er folgen soll - dem Hasen, der da vor seiner Nase aus dem Gebüsch gelaufen ist - oder deinem Angebot auf Teamjagd ... auf ein DUMMY ... :) )

 

Probiere das Wort für DICH aus, dein Gefühl dafür ist wichtig.

 

Du kannst dir auch etwas aussuchen, was dir für dich weniger albern vorkommt - aber als Tipp von mir: Albern und freudig ist besser als ernst und dafür mit halber Freude.

 

Probiere dein Wort mal aus, wenn Marley nicht mit im Raum ist - ausgesprochen gibt dir das ein besseres Gefühl für den Klang.

 

Hast du ein Wort?

 

Ab Morgen sagst du dieses Wort jedes Mal WÄHREND du den Rucksack von der Schulter nimmst und abstellst.

Bedingung ist: Kommt Marley (und das wird er deiner Beschreibung nach ja), dann bekommt er eine Dummyaufgabe - IMMER, wenn du dieses Wort nutzt.

 

(Mein Jepp-Jepp ist weniger albern, und ein NEBENPRODUKT aus dem Dummytraining - auch ein Geschenk an mich, welches ich erst durch Zufall erkannt habe. Das kann ich auch verstärken zu "Jääääääp-jeppjepp, Jäääääü-jeppjeppjeppjepp".

 

Dein erster Schritt ist das Verknüpfen dieses Signalwortes mit der schon vorhandenen Erwartungshaltung von Marley beim Abstellen des Rucksackes.

 

Aber jetzt bitte nicht alle 10 m den Rucksack abstellen. Lieber ein oder zwei gezielte Apporteinheiten pro Spaziergang, also ein oder zwei mal den Rucksack abstellen und dann 2 oder 3 gezielte Apportaufgaben in einem Rutsch. Eine Woche lang.

Dann kommt Schritt Zwei.

 

Du hattest ein Wiese erwähnt, wo du dich einigermaßen sicher mit Marley befassen kannst, meine ich. Das wäre ein erster guter Platz zum Beginn einer ernsthaften Dummyarbeit - also Jagdtraining.

 

Noch ein Tipp: Besorge dir einen Erdhaken. Dieser wird in die Erde gedreht (mit guten geht das sehr gut auch bei hartem Boden) und dient dann zum Sichern des Hundes. Ist praktisch bei zwei Hunden - aber auch, wenn du anfängst mit Marley Impulskontrolle zu üben.

 

Wenn dein Mann dir dabei hilft - gut. 

Das Ganze kann aber auch so aufgebaut und gestaltet werden, dass du mit zwei Hunden alleine klarkommst. Mach ich auch, das ist einfach nur Planung und Überlegung und Übung.

 

Doppelleine: Deinen Worten entnehme ich, dass du die Doppelleine nicht kennst. Macht nichts :)

Dazu benötigst du ein Geschirr, ein Halsband und zwei normale Leinen. 

Eine Leine wird am hinteren Geschirrring am Rücken des Hundes befestigt. Sie dient dazu, den Ruck und Druck beim (plötzlichen) Ziehen des Hundes aufzufangen.

Deshalb wird diese Leine IMMER etwas kürzer gefasst, als die zweite Leine.

Diese wird am Halsband befestigt und hängt IMMER durch, auch wenn der Hund (plötzlich) zieht. 

Beim Ziehen (oder plötzlichem Rucken) bleibst du stehen und führst dann Marley mit GANZ LEICHTEM Zug an der Halsbandleine wieder zu dir.

 

Diese beiden Übungen (Verknüpfung des Signalwortes mit dem Abstellen des Rucksacks, und die Doppelleinenführung) solltest du zunächst in möglichst reizarmer Umgebung üben.

 

Für die Doppelleine - einfach um selber ein Gefühl dafür zu bekommen UND Marley auf die Wirkung vorzubereiten - empfehle ich dir ein erstes Üben im häuslichen Umfeld (Wohnzimmer, Diele, vom Wohnzimmer in die Küche, wo dann eine Leckerei auf ihn wartet).

 

Gerade bei der Doppelleine wirst du sicher keinen perfekt führbaren Hund bekommen - aber du wirst ganz schnell merken, dass du mit etwas Gefühl deutlich weniger Druck durch Marley hast, und diesen Vorteil kannst du dann in kleinen Schritten ausbauen - bis Marley so an der Leine geht, dass du nicht mehr gezogen wirst.

 

Übrigens: Auch für einen an der Leine geführten Hund geht es um die Bedürfniserfüllung des HUNDES. Wir Menschen gehen also grundsätzlich dahin, wo der Hund gerade hinwill um seinen hundlichen Bedürfnissen nachkommen zu können. Der Hund soll nur lernen, dass er angeleint eben auch daran denken soll, dass da ein Mensch an der Leine ist, der nicht gerne durch den Schlamm oder über's Eis gezerrt werden will.  

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Na das mit den Spikes da hätte ich auch vorher mal draufkommen können. Oh man.

 

Das hätte einem einiges erspart in den letzten Wochen.

 

Danke dafür.

Ja hier geht es auch viel bergauf und bergab. Das war in letzter Zeit mit beiden Hunden an der Leine echt en Kampf gewesen.

Gerade morgens gehe ich um 6 Uhr die erste Runde. Da bleiben beide an der Leine. Und da ist es meist am extremsten mit der Glätte. Weil noch kein Winterdienst da War o.Ä. bis wir dann auf unsren Wegen sind wo nicht gestreut wird müssen wir paar hundert Meter laufen. Ihr wollt nicht wissen wie ich da momentan am laufen bin. Wie so ne alte Oma in dem Tempo.

 

Ja ich bin derzeit auch sehr aufgewühlt. Wie es so oft ist im leben, wenn dann kommt alles auf einmal. Es läuft hier momentan alles nicht gut. Sehr viel was nebenbei läuft und dann hat man noch mit dem Junghund die ganzen Problemchen...

 

Wie wir ihn geholt haben, war noch alles in Bahnen und schwupps kommt alles auf einmal und man ist nur noch überfordert....

 

Dann kommt noch hinzu das auch wir bald umziehen...ich sage ja alles auf einmal. Und nicht absehbar bevor wir Marley zu uns geholt haben.

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@marcolino

 

Vielen vielen vielen lieben Dank für diese Anleitung.

Nach genau so etwas habe ich mich gesehnt. Von jemanden eine Aufgabe zu bekommen, die erklärt wird im Detail & der ich nun nachkommen kann.

 

Wir waren ja in den 11 Wochen nicht untätig. Wir waren bereits bei 4 verschiedenen Hundeschule zum Schnupperkurs.

Aber wir haben von dort bei dem Kurs wo es um Grundgehorsam ging, nie eine Aufgabe mit nach Hause bekommen.

So wie ich es mir vorstelle. Ich gehe zur Hundeschule. Man übt und dann bekommt man vom Trainer gesagt "das übt ihr nun". Im Gegenteil, bei 3 Hundeschule war es so, dass die Hunde auf dem Platz gehorcht haben und dann außerhalb des Platzes kein bisschen Leinenführig bsp waren o.Ä. !!!

Und bei einer anderen Schule sollten wir direkt mitmachen. Und 100 Sachen wurden gemacht die Marley ja noch gar nicht kannte. Er war in der einen Stunde sichtlich überfordert.

Und da hieß es nur, dass sollten Anfänger können. Wäre ganz normal.

 

Und so ist es nun, dass uns nichts anderes übrig bleibt, als das ganze selbst in den Griff zu bekommen.

Und da sind solche Anleitungen Gold wert. Wirklich nochmals vielen dank.

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vor 45 Minuten schrieb benno0815:
  1. Der Hund ist erst seit 11 Wochen bei Dir

Stimmt, das ist wirklich nichts. Habe selbst erst seit Ende September meine TS Maus, in ähnlichem Alter. Auch jagdlich sehr ambitioniert und nicht weiter gross ausgebildet. Die ersten 3-4 Monate sind - mehr oder weniger - fast ausschliesslich für Bindungsarbeit, Kennenlernen und für die gegenseitige Kommunikation drauf gegangen.

 

Jetzt haben wir März und man kann eine echte Entwicklung feststellen. Heute würde ich erst sagen, Bindung steht stabil, sie ist sich unser sicher.

 

Zwar hatte die Maus von Anfang an die Bereitschaft sich hier einzugliedern, das war aber alles nicht fest und sicher (noch viele Unsicherheit beim Hund ... mache ich das jetzt richtig ... werde ich akzeptiert ... hab ichs korrekt verstanden ... darf ich so etwas tatsächlich ... ist das alles meines ... usw..).

Von aussen betrachtet bestätigte mir jeder innerhalb kürzester Zeit: "Mensch, das sieht aus, als wäre sie schon immer bei Dir gewesen", aber ich wusste, dass dem nicht so war. Man merkt die Veränderungen erst später, an vielen Kleinigkeiten. Der Hund schläft ruhiger durch, hebt nicht mehr den Kopf wenn man sich bewegt, der Blick hat sich verändert (sie guckt mich jetzt stets rotzfrech an ... so will ich das haben ;). Sie macht sich auch schon richtig breit auf Bett und Couch, fordert insgesamt mehr von uns ein. Bin mir ziemlich sicher, würde sie ihrem alten Besitzer begegnen, so mag sie ihn zwar begrüssen, aber sie wird - ohne dass ich sie rufen müsste - mit uns weiter laufen.

 

Wir üben noch nicht so viel, nur das Nötigste. Ihre Leinenführigkeit liess auf eine andere Art zu wünschen übrig, sie lief einfach nicht gerade aus. Wie bei Dir,  @Zerrigehört auch ein gewisses Antijagdtraining dazu (die Details führen hier zu weit, ist mehr ein Jagdtraining); sie war sofort auf und davon, wenn sich was bewegte oder Geräusche wahrgenommen wurden.

Trotz der vielen Monate sind wir längst noch nicht so weit, dass ich sie im Wald einfach frei laufen lassen könnte (und sie gehört keiner Jagdhunderasse an. Nur so ... hhmm .. 5 - 10 Minuten Wald schafft sie (oder 2 - 4 mal abrufen). Danach ist fertig und ich muss sie angeleint lassen. Kenne mittlerweile den kritischen Moment, den Zeitpunkt, ab dem sie die Konzentration auf mich verlässt. Aus diesem Grund halte ich mich die meiste Zeit auf gut übersichtlichen Freiflächen auf (das ist einfacher). Dafür fahre ich gerne auch etwas weiter. Wald probiere ich alle zwei-drei Wochen mal und eben nur für die paar Minuten. Das dauert halt, rechne so mit mind. 1 Jahr (für das Jagdtraining).

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