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polar-chat.de  Der Hund
Estray

Hausapotheke für Hunde

Empfohlene Beiträge

vor 45 Minuten schrieb Estray:

 

Das habe ich noch nie gehört. Warum nicht? 

Es kann in tiefen Wunden zu Reaktionen kommen und Gewebe  könnte absterben.

In der Humanmedizin wäre das ein Behandlungsfehler.

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@Estray @2010 Ich kann nicht editieren, habe aber nach dem 10x Durchlesen jetzt geschnallt, dass du die beiden Mittel gleichzeitig meinst? Ist schon spät und ich lese nur am Handy...

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Ja.....

Besser nicht mischen.

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Wir haben:

 

Allergietabletten (Apoquel und Cetirizin)

Betaisodonna

Verbandszeug

Pinzette und Nagelschere

Zeckenzange

 

Das war's. Dann noch sowas wie Kokosöl und Fencheltee. Aber das gehört eher im weitesten Sinne dazu. 

 

Ich lege da auch nicht gern selbst Hand an, muss ich sagen. Zecken - ok. Hab ihm auch schon Restfäden aus der Narbe operiert und einen Ballenschnitt versorgt. Moro'sche Möhrensuppe gekocht. Bei allem anderen lasse ich den Arzt drauf gucken. 

 

Wenn draußen was passiert, sind wir mindestens so schnell in der Klinik oder beim Tierarzt wie zu Hause. Je nach Standort sogar schneller. 

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Könnt ihr vielleicht Tipps geben, was man so da haben sollte für den Notfall?
Wir haben kein Auto und Abends/Nachts/am Wochenende wären wir im Notfall schnellsten in ca. 1 Std. in der Klinik.

Wir haben bereits:
Betaisodonna
Verbandszeug
Octenispet
Und so Kram wie Pinzette, Schere, etc.

Ich mach mir da immer Gedanken drüber, und hab echt Angst im Notfall nicht handeln zu können, weil uns irgendwas fehlt :unsure:
 

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vor 18 Stunden schrieb Estray:

 

Wann und in welcher Dosierung gebt ihr Kohletabletten? Das würde ich mich nämlich nicht trauen, kann ja auch schaden, aber ich weiß es nicht.

 

Ich selbst habe keine Kohletabletten zuhause. Hätte ich noch nie gebraucht. Mein Hund hat aber vor einigen Wochen, als ich ihn eine Nacht zur Beobachtung in der Klinik gelassen habe, dort 120 Kohletabletten an einem Abend bekommen. Ich wusste davon nichts, finde es auch total übertrieben. Geschadet hat es ihm nicht. Der Kot war zwei Tage schwarz, ansonsten alles normal. Ich denke also überdosieren kann man die nicht so schnell.

 

Meine Hausapotheke besteht aus wirklich vielen homöopathischen Mitteln, Verbandzeug unterschiedlicher Art und Schmerzmitteln.

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Kohletabletten führen im schlimmsten Fall zu einer Verstopfung (wenn man von eine Vergiftung ausgeht, isses dann auch egal) wirken aber ansonsten so, dass sie den Giftstoff an sich binden und keinen wirkstoff freigeben ( ergo, man kann sich damit nicht vergiften). Im Internet hab ich  als Faustregel gefunden 1gramm pro Kilo Körpergewicht ( ich höre die Halter von großen Hunden aufseufzen - beim Kauf auf eine hohe Dosierung achten).

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Vielleicht würde es im Rahmen dieses Themas Sinn machen, humanmedizinische Mittel zu nennen, die man seinem Hund

keinesfalls verabreichen sollte.

 

Ich glaube, ASPIRIN ist so ein Beispiel (weshalb habe ich allerdings vergessen)

 

Könnt ihr weitere Medikamente beitragen?

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Ibuprofen ist sehr giftig für Hunde

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vor 9 Minuten schrieb Renegade:

Vielleicht würde es im Rahmen dieses Themas Sinn machen, humanmedizinische Mittel zu nennen, die man seinem Hund

keinesfalls verabreichen sollte.

 

Ich glaube, ASPIRIN ist so ein Beispiel (weshalb habe ich allerdings vergessen)

 

 

Das ist so nicht richtig. Aspirin kann man schon geben, aber man muss höllisch niedrig dosieren! Rumsi bekam es 1x im Rahmen eines vestibulären Symdroms und einer Herzmuskelentzündung um seine Körpertemperatur zu senken (die war etwas über 40,9°C hochgeschossen). In Rücksprache mit seinem TA. Die Dosis war etwa 1/10 der kleinstmöglichen humanen Aspirintablette, unter ständiger Beobachtung und Fiebermessen. 

 

Humane Dosen sind sehr gefährlich.

 

so weit

Maico

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