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Hundeforum Der Hund
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Schleppleine

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Die Flexi ist eigentlich optimal für uns, insbesondere, wenn man kilometerweise an der Straße läuft (als Freilauf in abgesichertem Modus). Dann läßt man an übersichtlichen Stellen lang und der Hund kann Schnuppern, wieder Aufholen, bzw. Weiterschnuppern bis der Rest aufgeholt hat und im Trab bleiben. Und man hat die Leine zur Not ganz kurz, wenn man es braucht. Mein Hund ist zu schnell und kräftig, mit Leinenwickeln kommt man da nicht hinterher, die Chance über die Leine zu fallen oder daß sich da etwas .verheddert ist viel zu groß.

Schleppleine brauchen wir wie gesagt nur im Garten als mentale Stütze, daß Loshetzen dort nicht erwünscht bzw. unnötig ist.

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Bei uns kommt die Schleppleine immer während der Läufigkeit zum Einsatz. Während der Stehtage dann die normale Leine. Aber davor und danach zu Absicherung... Man kann ja nie wissen :ph34r: 

Emma ist mir aber noch nie in die Schleppleine gerannt. Sie ist in der Zeit eh sehr anhänglich und weicht mir kaum von der Seite. Aber so kann sie wenigstens in nem größeren Radius schnuffeln wie sie will. 

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Tja und dann gibt es noch Hunde, bei denen kann man die Schleppleine gar nicht benutzen. Die gehen nämlich keinen Meter, wenn etwas hinter ihnen her schleift.

Als Junghund hatte Leni Angst davor,  heutzutage bedeutet "Zweibeiner lässt die Leine los = an Ort und Stelle stehen/sitzen" bleiben.   Sehr praktisch.Wir sind bekennende Flexileinen-nutzer wo es möglich ist, z.B. im Feld, in leeren Parks etc.  Ansonsten ist die 2m Leine dran. Allerdings war Leinenführigkeit auch noch nie ein großes Thema bei uns. An der Flexi darf sie schon kreuz und quer und auch mal ein bisschen ziehen, an der 2m Leine geht's gesitteter zu. 

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vor 4 Minuten schrieb NannyPlum:

Zweibeiner lässt die Leine los = an Ort und Stelle stehen/sitzen" bleiben

 

:klatsch:

 

so haben wir das auch gelernt schon ganz früh, Leine zu Boden bedeutet bei uns "feste Position - Anker" man läuft nicht weiter.

 

beim gehen, Leine fällt zu Boden, heisst sofort stehen bleiben, man braucht dann noch nicht mal mehr ein Stop ;-)

 

Und wenn Freilauf dann auch so klappt, ist es natürlich super,  wir brauchen keine Schleppleine ;-)

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Immer wieder lese ich das ein Hund samt schleppleine entläuft. Das graust mir schun.

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vor 43 Minuten schrieb BVBTom:

 

:klatsch:

 

so haben wir das auch gelernt schon ganz früh, Leine zu Boden bedeutet bei uns "feste Position - Anker" man läuft nicht weiter.

 

beim gehen, Leine fällt zu Boden, heisst sofort stehen bleiben, man braucht dann noch nicht mal mehr ein Stop ;-)

 

 

 

Das hätte ich auch gerne....Seufz....

Ich dachte immer, dass dieses Verhalten nur bei guten Arbeitspferden existiert. Zügel am Boden, Pferd steht.

 

Und wie übt man das beim Hund ein?

 

PS: schnell noch was kontra Flexi: Mit der Flexi läuft ein Hund permanent auf Zug, auch wenn es nur ein leichter ist. Und das ist kontaproduktiv bei der Erlernung der Leinenführigkeit.

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vor 3 Stunden schrieb Renegade:

Und wie übt man das beim Hund ein?

 

ist doch völlig einfach, *spassmodusaus*

 

Wir haben das von Welpen Tagen an so gelernt und geübt. Unsere Trainerin hat es in drei "bleib" Schritte geglidert.

bleib 1, bleib 2, bleib 3.

 

einmal ist die Leine dran, der Hund darf dann sitzen, stehen, liegen oder was er will, er muss nur bleiben.

 

das zweite ist, Leine liegt beim Hund, aber abgeleint. er sollte hier sitzen, da nun eine Aufgabe kommt, entweder Apportieren, oder Distanzkontrolle oder was auch immer.

 

das dritte, Hund bleibt am Platz, HH nimmt die Leine mit, dnn gibt es Kommandos und der Hund darf kommen, wird irgendwo hin geschickt, oder sowas.

 

Auf jedenfall hiess es von Beginn an, wenn Leine dran, bleibt man dort, man rennt nicht mit der Leine durch die Gegend. Also bildlich wirklich als Anker zu sehen.

 

Dadurch war es später völlig klar, Leine fällt zu Boden, bedeutet stehen bleiben. Musste gar nicht mehr viel trainiert werden dann, ein guter Ansatz also zu Beginn. Dadurch wurde auch das Stop Signal einfach zu lernen, da ich es zu beginn, also Leine fällt zu Boden, auch mit einem Stop verbunden habe.

 

Dies hat dann später Im Freilauf sehr geholfen, nun war die Leine zwar weg, das Stop war aber schon sehr gefestigt und musste nur noch etwas genauer gelernt werden.

 

Für mich war das alles sehr schlüssig und ineinander aufgebaut, ganz viele Übungen später kamen dadurch fast von alleine.

 

 

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vor 19 Stunden schrieb 2010:

Fleisch nutze ich gerne in der B und S Zeit.

 

F l e x i !!!

Ich hasse eine denkende Tastatur....argh

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vor 3 Stunden schrieb Renegade:

 

Das hätte ich auch gerne....Seufz....

Ich dachte immer, dass dieses Verhalten nur bei guten Arbeitspferden existiert. Zügel am Boden, Pferd steht.

 

Und wie übt man das beim Hund ein?

 

PS: schnell noch was kontra Flexi: Mit der Flexi läuft ein Hund permanent auf Zug, auch wenn es nur ein leichter ist. Und das ist kontaproduktiv bei der Erlernung der Leinenführigkeit.

 Ich nutze Flexis immer erst beim Erwachsenen Hund. Meine Hündin allerdings nie mit Flexi, da geht das nicht .

Bei allen andern bisher genial...

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vor 19 Minuten schrieb 2010:
vor 19 Stunden schrieb 2010:

Fleisch nutze ich gerne in der B und S Zeit.

 

F l e x i !!!

Ich hasse eine denkende Tastatur....argh

 

ganz ehrlich, aus Flexi kann schnell Fleisch werden, leider schon zwei mal was böses gesehen hier :o

 

bei kleineren Hunden habe ich hier nicht so ein Problem.

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