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Entspannen lernen ?

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gast   

Ich schrieb ja das sie u.a. knabbersachen bekommen, oder mal den Schnüffelteppich zum beschäftigen.

Die meiste Zeit schlafen und dösen sie und wenn Ihnen danach ist spielen sie zusammen oder wenn uns danach ist gibt's mal ne kleine Pause und ein bisschen zergeln.

Das sie zusammen auch im Büro spielen finde ich super, so beschäftigen sie sich leise und legen sich danach wieder hin. Garou ist ja auch noch jünger.

Ich schrieb ja auch dass wir die Mittagspause von einer stunde gemeinsam draußen am See verbringen (der ist 4 min entfernt und groß und schön).

 

Vor der Arbeit gehen wir Gassi und auch nach der Arbeit geht's unsere normale Abendrunde nach Hause.

 

Das wir immer mal rausgehen können und das auch tun, denn Garou muss noch öfter mal raus schrieb ich ja auch schon. Daheim läuft es auch so ab, hier gibt es auch keine dauer Aktion.

 

Und ja klar üben wir die Dinge auch daheim. Ruhig sein und nicht bei jedem Geräusch bellen klappt zuhause einfach so. Ebenso üben wir daheim auch das alleine bleiben und das Nachbarn vom Garten aus nicht angebellt werden.

Daheim laufen aber nicht 7 verschiedene Leute rum oder stehen plötzlich hinter einem und reden :)das kann ich daheim in diesem Ausmaß auch nicht üben. Ich kann hier niemanden unbemerkt hineinbringen der dann plötzlich auftaucht :7_sweat_smile:

 

 

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benno0815   

Ich habe das auch nicht zu Hause, sondern im Büro geübt, aber außerhalb meiner Arbeitszeit, was mein Chef auch super fand :)

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gast   
vor 1 Stunde schrieb benno0815:

Ich habe das auch nicht zu Hause, sondern im Büro geübt, aber außerhalb meiner Arbeitszeit, was mein Chef auch super fand :)

Da ich ne relativ lange Anreise habe und viele  meiner Kollegen auch (pendler) wird das wohl eher schwer da wen zum bleiben zu überreden nach 9 Stunden auf der Arbeit + Anreisezeiten. Nach und vor Feierabend ist da ja sonst nichts los was Geräusche macht 

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benno0815   

Das wäre aber zum Einstieg gar nicht schlecht ;)
Man sollte ein Training immer da beginnen, wo -noch- alles entspannt ist und dann langsam aufbauen.
Der entscheidende Punkt ist, Du hast Zeit für die Hunde und bist nicht abgelenkt ;)

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gast   
vor 18 Minuten schrieb benno0815:

Das wäre aber zum Einstieg gar nicht schlecht ;)
Man sollte ein Training immer da beginnen, wo -noch- alles entspannt ist und dann langsam aufbauen.
Der entscheidende Punkt ist, Du hast Zeit für die Hunde und bist nicht abgelenkt ;)

Und was genau soll ich da üben? 

Wenn keine Geräusche sind oder - mittlerweile- die Leute da lang laufen, die da oft lang laufen bleiben sie ja schon einfach schlafend/ dösend liegen. 

 

Ich verstehe gerade nicht so recht was genau du für eine Situation meinst, die ich üben soll wenn keiner da ist. Vielleicht kannst du das nochmal ein bisschen exakter erklären ? 

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benno0815   

Genau wie Dein Titel, Entspannung!
Das wäre mein Schritt Nr. 1, Schritt 2 könnte sein, Du kommst mal kurz vor Feierabend, wenn nur noch 1 oder 2 Kollegen da sind.
Da kannst Du dann ruhiges Verhalten bestärken, wenn jemand Dein Büro betritt.
So kann man das relativ einfach aufbauen, macht aber Aufwand. Lohnt sich aber, wenn man auch die nächsten Jahre vorhat, den Hund mit ins Büro zu nehmen und weder Kollegen, den Chef, noch Kunden mit der Anwesenheit der Hunde zu belästigen ;)
Ein bellender Hund im Büro kann sehr schnell zum Problem werden. Bei uns sind auch Hunde erlaubt, aber bellen im Büro oder gar Leute anknurren, wäre ein No-go.
Ich kann das auch verstehen, ich würde mich in meiner Arbeit auch durch einen bellenden Hund gestört fühlen.

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gast   

Ah ok ;) jetzt verstehe ich was du meinst. Danke 

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gast   

So Gester und heute war ich dann mal eher da und hab den beiden einfach mal in aller Ruhe alles gezeigt. Wir haben dann ankommende Kollegen ruhig begrüßt. 

Teetou ist entspannt. Ich denke sowie ich eine Rüdenbinde für ihn besorgt habe, kann er hier auch mal rumlaufen (er markiert sonst leider wegen einer anderen Bürohündin die nur manchmal da ist).

 

Garou ist heute super jammerig. Will unbedingt dahin wo sie nicht hin kann. Aber ich traue ihr leider noch nicht, dass sie sich auch ohne Leine dan meldet. Nach der Pause pennt sie jetzt aber auch ruhig.

 

Morgen werde ich mal eine etwas größere Runde zur Arbeit laufen, dann ist sie eventuell noch etwas mehr ausgelastet. Teetou ist ja nicht so der morgen Hund für den könnte der Tag auch erst um 12 also zur Pause anfangen:D 

 

Kausachen hab ich noch nicht das ideale gefunden. Die ersten Tage war Zimmer spannend. Jetzt absolut nicht mehr. Teetou knabbert ohnehin selten was, der braucht das nicht unbedingt. Für Garou muss ich nochmal was neues besorgen 

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gatil   

Pass auf, dass du durch deine Kollegen nicht nur über deine Hunde definiert wirst. Du bist auch neu in diesem Job.

Könntest du nicht langsam anfangen und die Hunde auch mal einen Tag woanders unterbringen?

 

Bei meinen Hunden (ich war aber auch meistens nicht mehr wie 4 Stunden mit ihnen in der Arbeit, dannach oder davor  waren sie, wenn es länger ging, auch mal im Auto) habe ich darauf geachtet, dass sie mich nicht durch irgendein Gemecker, Gebelle etc. unentwegt auf sich beziehen. In der Arbeit werden sie weitestgehend ignoriert.

Und eine reizarme Umgebung war wichtig. Als die Türen durch Glastüren ersetzt wurden musste ich für Phobe einen anderen Platz suchen innerhalb des Raumes, weil sie sonst zu sehr bewachte und bellte.

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Hoellenhunde   

Es ist auch ein ganz schönes Paket, was du dir aufgehalst hast, ich bin aber eh kein Freund vom "Bürohund".

Ich schildere dir mal meine Eindrücke, bitte fasse das nicht als Vorwurf auf, es ist eher eine Art Brainstorming. Vielleicht kannst du dir daraus was ziehen:

 

Garou ist noch so jung und Teetou jetzt im "schwierigen Alter", dazu der neue Job und der damit verbundene Druck auf dich - und dann noch das Spitzwesen, genauer die Bellfreude, das Wachen. Natürlich glaube ich dir, wenn du sagst, dass Teetou nicht (wirklich) kläfft, aber da ich eine wesentlich ruhigere Hunderasse gewöhnt bin:

Doch, die Spitze, die ich kenne, bellen/melden sehr viel mehr im Kontrast. Dabei ist Akuma schon ein sehr lauter Shiba - im Gegensatz zu bellfreudigen Hunden aber doch leise, das fällt erst im Vergleich richtig auf.

 

Jetzt stelle ich mir das mal für hundelose Kollegen vor und der Druck auf dich, das "abzustellen". Da kann gar keine Entspannung stattfinden. Könnte das unbewusst bei euch so sein? Es muss ja von den Kollegen nicht mal aktiv Druck ausgeübt werden.

 

Vielleicht sind die Hunde auch schlichtweg überfordert mit der Situation und der Vorschlag von @gatil wäre doch eine Überlegung wert. 

 

Ganz persönlich für mich ist ein Spitz für mich auch kein Hund, der prädestiniert für ein lebhaftes Büro ist, eben weil er mehr als andere Hunde erstmal das Wachen lautstark auslebt. Zwergspitze sind wie andere Kleinsthunde auch noch schnell erregbar. 

Das ist keine Kritik an deinen Hunden! 

Ich weiß leider auch keine sofortige Lösung, finde aber @benno0815s Trainingansatz gut.

Bei 9 Stunden fällt die Alternative Alleinebleiben natürlich raus...

 

Ich wünsche dir viel Kraft und Ausdauer!

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