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Hundeforum Der Hund
Shyruka

Keine Anfänger-Hunde/ erfahrene Hände

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Annali passt eben nicht. 

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Hundeanfänger stimmt schon, aber das Alter wird sehr wahrscheinlich nicht passen.

@Ivy2Bei den Züchtern wo wir waren, war das prinzipiell auch so - wenn auch die eine sich lieber keine (ambitionierten) Hundesportler für ihre Welpen gewünscht hat. Sie verkauft keine Sportgeräte, und hat sehr schlechte Erfahrungen gemacht (NICHT mit Hundeanfängern). Die anderen Welpeninteressenten "unserers" Züchters, die in Frage kamen, hatten alle schon Dobis gehabt.

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Und @Annali kommt aus dem selben Bundesland wie ich :9_innocent:

 

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vor 3 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Hundeanfänger stimmt schon, aber das Alter wird sehr wahrscheinlich nicht passen.

 

Das weiß ich, sie hat aber beschrieben, dass sie sich gut vorbereitet hat ;)

 

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Hm, ist das nicht egal, welcher Shiba-Halter gemeint sein könnte? :think:

Oder sind Shibas nun tatsächlich Hunde, die eben gar nicht an (Hunde)Anfänger gehen sollten?

 

vielleicht wäre es einfacher, das "Anfänger" mit "Unbedarften" zu ersetzen. Denn ein Anfänger kann ja durchaus viel Erfahrung mit anderen Tieren haben, aber halt noch keinen Hund im Haus gehabt haben, oder schon tausend Stunden Praktikum im Tierheim gemacht haben. Das wäre dann ja ein Anfänger, aber eben nicht Unbedarft.

 

Umgekehrt kann jemand der schon zwei Labradore gehalten hat ausgesprochen schmerzhaft auf die Nase fallen, wenn er sich nun einen Leistungs-Mali ins Haus holt und unbedarft davon ausging, dass es schon nicht viel anders wird als mit den Labbis, nur halt jetzt mit Spitz-Ohren ;)

 

 

Ich hatte ja auch schon Hundeerfahrung, immerhin zwei Hunde mehr oder weniger alleine erzogen. Und dennoch war das mal genau gar nicht vergleichbar mit Lemmy :D Allerdings kam mir zu Gute, dass ich bereit bin, zum "Einsiedler" zu werden - was zum Glück nicht nötig war, ich hatte genug Menschen-Kontakt. Aber mal abends weggehen oder so ging eben nur mit Betreuung des Hundes. Ich bin ja ohnehin kein Partygänger und war es auch nie, und außer dass ich manchmal gerne ins Kino gegangen wäre hat mich das nie gestört meine Freizeit immer in der nähe des Hundes zu verbringen (wo auch sonst!)

 

Ich war also nicht wirklich Anfänger, relativ unbedarft ("Das wird schon werden") aber mit Geduld und ner gehörigen Portion Humor. Das macht es leichter, wenn einem der Hund das Auto-Innenleben fachgerecht zerlegt.... :P

 

Aber was @Hoellenhundeschreibt stimmt eben auch: wir leben in einer Blase! Diejenige die sich hier anmelden und Hilfe für Probleme annehmen sind ja selber schon einen Schritt weiter dass sie bemerken dass sie Hilfe brauchen. Diejenigen die dann hier bleiben und jahrelang mitlesen und mitschreiben und Strömungen kommen und gehen sehen sind dann noch eine Spur weiter bereit, sich selber zu Gunsten der Hunde umzustellen.

Manche Hunde brauchen keine große Umstellung, aber manche dann eben doch. Und wenn man dazu nicht bereit ist, landet der Hund halt irgendwo :( Und ja, der Mensch ist da "selber Schuld", aber der Hund doch nicht!

Geht es jetzt "nur" um "wir haben das unterschätzt mit dem Hund" dann ist das ja noch kein Drama. Aber wenn man zu lange rumprobiert und am Ende vielleicht einen Hund wie Akuma "produziert" weil man den falschen Leuten zur falschen Zeit geglaubt hat - immer in der Hoffnung NUN endlich den richtigen Weg gefunden zu haben... dann ist das für den Hund  ganz übel.

 

Mein Hundetier jetzt wäre so ein Hund, den könnte man jedem geben. Die hat keine großen Baustellen, keine großen Probleme - gut, die Jagerei ist nicht für jeden das Richtige. Aber das war's auch schon an "Problemen". Meine Freundin allerdings, mit 4 Kindern, wollte gerne wieder einen Hund hat sich aber nicht "getraut" einen TS-Hund zu nehmen. Sie kannte Scully, meinte aber die Chancen seien doch schlecht dass sie auch so einen einfachen Hund bekommt, die meisten Hunde hätten doch "ein Päckchen" zu tragen.

 

Nun hat sie einen Border-Collie/Labrador Mix Welpen. Mit 4 Kindern im Alter von 3-6 Jahren. Na... ich sach da nix zu, meine Meinung hatte sie schon mehrfach gehört aber am Ende dann doch ignoriert. Schade - ein netter, freundlicher Hund wäre genau richtig gewesen, nicht ein Welpe der mit BEIDEN Elternrassen nun nicht gerade zur stoischen Art gehört. Ach so, mit 14 Wochen ist sie das erste Mal über den Zaun gesprungen! Ok, der Zaun ist mal grade Knie-hoch, aber dennoch!

 

Ich hab sie lange nicht gesehen...  ich werde bei Gelegenheit mal fragen wie es läuft ;) 

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Hab ja auch so einen "keine Anfänger"-Hund, war so der häufigste Grund, warum man an mich vermitteln wollte neben "kein eigener Garten". Ich empfinde Suhna nicht als schwierig. Anstrengend, ja, wenn man 4-6 Stunden unterwegs war, dann merkt man das abends. :D

Wir kommen gut klar, einfach so, anscheinend haben wir eine ganz gute "Passung" ;) Ich denke, der Hund muß zum Halter passen und ein wenig Einsatzbereitschaft sollte natürlich auch vorhanden sein. Grundsätzlich kann wohl jeder Hund der perfekte Anfängerhund sein. Wenn's denn paßt.

 

Zitat

Denn ein Anfänger kann ja durchaus viel Erfahrung mit anderen Tieren haben, aber halt noch keinen Hund im Haus gehabt haben, oder schon tausend Stunden Praktikum im Tierheim gemacht haben. Das wäre dann ja ein Anfänger, aber eben nicht Unbedarft.

Das kommt mir sehr bekannt vor und wird meines Erachtens oft total unterbewertet. :)

Erfahrung im Umgang auch mit anderen Tierarten kann sehr hilfreich sein, auch für die Hundehaltung Vieles kennt man dann halt doch schon, so oder so ähnlich.

 

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@Lemmy

Nein, ich wollte nur gerne wissen, wer die ominöse Jugendliche sein soll. 

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Oh, verdammt, "nicht an mich vermitteln wollte" soll das natürlich heißen. Und wenn wir schon dabei sind, hinter der "Hundehaltung" fehlt ein Punkt.

Oh, und wo wir schon dabei sind:

Zitat

Grundsätzlich kann wohl jeder Hund der perfekte Anfängerhund sein. Wenn's denn paßt.

 

Disclaimer: "Problemfälle" sind von dieser Aussage natürlich ausgenommen.

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vor 2 Stunden schrieb Hoellenhunde:

Annali passt eben nicht. 

 

Stimmt, ich passe nicht - meine jugendlichen Zeiten sind dafür viel zu lange her :3_grin:

 

Zum Thema: Bei den Nordischen und anderen „Sturköpfen“, die oft als schwer erziehbar und damit als nicht anfängergeeignet gelten, kann es auch von Vorteil sein, wenn man Anfänger ist. Dann ist man noch nicht „verdorben“ und hat keine falschen bzw. unerfüllbaren Erwartungen an den Hund. Natürlich vorausgesetzt, dass man sich mit der Rasse und den Eigenarten auseinandergesetzt hat. Blauäugig und unvorbereitet ist immer schlecht.

 

Und ich glaube nicht, dass ein solcher „Anfängerbonus“ bei allen Rassen funktioniert. Einen HSH hätte ich mir z.B. nicht zugetraut, das ist für mich nochmal ne andere Hausnummer.

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Oh,  geht es wieder nur um Shibas?

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