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Hundeforum Der Hund
Shyruka

Keine Anfänger-Hunde/ erfahrene Hände

Empfohlene Beiträge

vor 3 Minuten schrieb Nebelfrei:

Oh,  geht es wieder nur um Shibas?

Geht's doch gar nicht und ist nur ein Beispiel. Und zufällig halten/hielten einige, die hier gepostet haben, einen Shiba. :)

 

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Nein  auch andere ursprüngliche zb Nordhunde ,lies mal r:Pichtig .

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Wie gut, dass ihr unparteiisch seid und euch das ständige Philosophieren über den Border Collie (und Anbringen als Beispiel) von 2010 genauso stört... ;)

 

 

Der Shiba wurde von 2010 ins Spiel gebracht, und nun weiter von dir @Nebelfrei - letztendlich von black jack kamen noch mehr Sticheleien. Es reicht doch jetzt. Ich weiß, ich sollte das nicht schreiben, aber ich riskiere es dennoch. Letztmalig zu der Sache. 

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Hört doch bitte damit auf. :) Das ist gerade sehr destruktiv. Es wurden auch andere Rassen oder Gruppen genannt, bspw. Hüte- oder Herdenschutzhunde, die eventuell nicht uneingeschränkt zu empfehlen sind. Oder allgemein Hunde aus dem Tierschutz, die schlimme Dinge erlebt haben und kundige(re) Hände brauchen. 

 

Entschuldige, das hat sich überschnitten. Bin heute etwas langsam. :) 

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Ich hoffe, es ist für dich , @KleinEmma, kein Problem, wenn ich das anbringe. Ist kein Vorwurf oder gar Vorführen, sondern beschreibt perfekt was ich meine.

 

KleinEmma ist eine erfahrene Hundehalterin, hatte auch schon nicht ganz einfache Hunde und hat so passend wie möglich ihre Zweithündin ausgesucht.

 

@Ivy2 meinte ja, dass man da halt aufpassen muss. Nun treten aber Probleme auf, die so nicht absehbar waren:

 

 

Wie groß ist die Chance, dass das einem durchschnittlichen Hundehalter außerhalb der Foren-Blase oder gar Abfängern passiert und die das gar nicht gut zu händeln wissen - noch dazu vergrößert sich die die Chance bei "anspruchsvolleren Hunden", die von Natur aus eben nicht "nebenher laufen" können.

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Wenn ich an Hunde denke die ich eher nicht an Anfänger geben würde, dann fallen mir erstmals Hunde ein die bereits mehrmals gebissen haben.

Grund dafür wäre das Menschen die noch keinen nennenswerten Kontakt zu Hunden hatten die Körpersprache nicht immer lesen können und die "Hundeetikette" (nicht drüberbeugen, von oben anfassen, ...) nicht kennen. Dadurch kann es eben passieren das der Hund zubeißt, der Mensch das aber erstmal in keinster Weise nachvollziehen kann. 

Da sollte man einem Anfänger dann doch eher abraten, auch wenn er bereit wäre den als aggressiv geltenden Hund ein Zuhause zu geben. 

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Kein Problem. Mein eben eröffneter Thread ist ja für jeden zu lesen.

 

Genau, dieses Problem war nicht absehbar. Wäre es absehbar gewesen, hätten wir Lili nicht behalten - vor allem Emma zu Liebe. 

 

 

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Mein Airedale war jedenfalls eine ziemliche Herausforderung. Es ist keine Seltenheit, dass Airedalerüden im Pubertätsalter auf der Notseite landen, weil so mancher dann merkt, dass diese Energiebündel nicht so einfach sind. Insofern bin ich froh, dass es gelungen ist, mit viel Training und Geduld diese schwierige Phase zu meistern.

 

Einen Hund, der schon mal gebissen hat, würde ich mir jedenfalls nicht zutrauen. Das soll denen vorbehalten bleiben, die wirklich wissen, wie man damit umgeht. Meiner war trotz seiner Wildheit nie aggressiv. Wenn ich ihn in seiner wildesten Phase bekommen hätte, hätte ich mich vor ihm gefürchtet. Aber er war seit Babyalter bei mir, und ich wusste, dass er nur "den Macker" spielt, aber nicht aggressiv ist.

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Das ist schon verhältnismäßig absehbar, die Hündin kommt in die Pubertät und Hündinnen klären Statusfragen meist unsanft.

Meine Pflegehündin habe ich gekriegt, nachdem sie einmal gebissen hatte. Da hatte sich jemand in der Zimmertür geirrt. Sie hatte  in ihrem Leben  bis auf dieses eine Mal nie wieder gebissen.

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vor 13 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Das ist schon verhältnismäßig absehbar, die Hündin kommt in die Pubertät und Hündinnen klären Statusfragen meist unsanft.

Meine Pflegehündin habe ich gekriegt, nachdem sie einmal gebissen hatte. Da hatte sich jemand in der Zimmertür geirrt. Sie hatte  in ihrem Leben  bis auf dieses eine Mal nie wieder gebissen.

Das kann ich nicht bestätigen, meine Hündinnen haben auch in der Pubertät nie unsanfte Statusfragen geklärt.
Sie haben immer friedlich zusammen gelebt und Konflikte wurden angemessen ohne großen Stress ausgetragen ;)

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