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Hundeforum Der Hund
Cracker&Cream

Border Collie - Der erste Hund

Empfohlene Beiträge

Versucht doch bitte, die Animositäten aus vorherigen Diskussionen aus Threads wie diesem herauszuhalten. 

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Der Unterschied ist doch einfach  eine  Arbeitsspezialisierung aus der sich auch  konforme Wesenszüge ergeben oder die Annahme das Wesen /Charakter  gibt Verhalten  vor. 

 

 

 

 

PS.  Ob jetzt  Hund oder  Mensch lass ich  offen :P

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vor 2 Stunden schrieb 2010:

EDIT: Ich persönlich finde auch, dass der Shiba und ähnliche Rassen einzigartig ist in seinen Bedürfnissen.

 

Ich bin da voll bei dir, ich störe mich schon lange an dem Tenor im Forum, dass die Rasse nichts bedeutet.

 

Wenn du mal im Kontext lesen magst, dann wirst du auch herauslesen, wie es gemeint war.

Ich finde die Rasse und den Verwendungszweck eben schon wichtig und auch richtig, darauf hinzuweisen. Ich maße mir aber nicht an, das beim Border Collie zu beurteilen (anders als diejenigen, die den Shiba vom Hörensagen oder bloßem Angucken beurteilen wollen). Ich habe nur verdeutlichen wollen, dass es bei dem Gespräch nicht um organische Anomalien geht, sondern um rassespezifische Eigenschaften.  

 

Es ist geradezu komisch, dass du mich in all meinem Reden eben bestätigst. ;)

Du argumentierst für/geben den Border Collie so wie ich es beim Shiba täte. Jedes Mal. Und das ist auch legitim. 

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@Cracker&Cream wie ist Monza denn so? Sie wirkt etwas schüchtern im Video, ist sie schon länger dort?

 

 

Ansonsten finde ich wie Black Jack auch, daß Charaktereigenschaften viel zu individuell sind, als daß genetisch verankerte Motivationen den Ausschlag dafür gäben, der Umgang und die Lernerfahrungen sind viel bedeutender dafür -Beispiel Lexxs BC ohne wtp, den sie aus schlechter Haltung befreite. Ich kenne einfach krass verschiedene Rassevertreter: stoisch, unberechenbar, verspielt, frech, schüchtern,ängstlich, klebt an der Lippe, klebt am Mauseloch...- alles mögliche. Alles erziehungsbedingt.

Was vererbt wird, ist tendenziell die Reizschwelle und eben die züchterisch verankerten Motivationen (und selbst die sind nicht mehr besonders verankert- erst recht nicht, wenn  bei einer Rasse keine Verhaltunsprüfungen für die Zuchtzulassung auferlegt sind!). Wie soll das denn ohne gehen?

Wenn züchterisch nach Optik selektiert wird, vererbt sich in erster Linie am wahrscheinlichsten genau das.

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vor 7 Stunden schrieb Hoellenhunde:

 

Ich bin da voll bei dir, ich störe mich schon lange an dem Tenor im Forum, dass die Rasse nichts bedeutet.

 

Wenn du mal im Kontext lesen magst, dann wirst du auch herauslesen, wie es gemeint war.

Ich finde die Rasse und den Verwendungszweck eben schon wichtig und auch richtig, darauf hinzuweisen. Ich maße mir aber nicht an, das beim Border Collie zu beurteilen (anders als diejenigen, die den Shiba vom Hörensagen oder bloßem Angucken beurteilen wollen). Ich habe nur verdeutlichen wollen, dass es bei dem Gespräch nicht um organische Anomalien geht, sondern um rassespezifische Eigenschaften.  

 

Es ist geradezu komisch, dass du mich in all meinem Reden eben bestätigst. ;)

Du argumentierst für/geben den Border Collie so wie ich es beim Shiba täte. Jedes Mal. Und das ist auch legitim. 

 

Erstaunlich. Das stimmt so.

 

Rassespezifika  sind nicht wegzuleugnen.

Und je spezialisierter gezüchtet oder je urtümlicher ( ernst gemeint), desto spezieller sind solche Tiere.

 

Was beim  Bc eben immer verkannt wird ist das Erbe der Züchtung.

 

Keiner hier hat was gesagt, als ich von der Rassetrennung schrieb... Show und Arbeit....

In der BC Scene gäbe es noch einen Aufstand..  

Aber es ist, wie es kommen musste, ein Modehund wird in eine andere Rasse umgezüchtet.

 

Und Bc "ohne will to please" ....Ja, es gibt die untrainierbaren. Und es gibt Linien, da beißen sich auch erfahrene und gute Trainer die Zähne aus. Die könnte man abstempeln, wie den sturen Labrador.

 

 

und genau da liegt der Hund begraben. Eine wichtige Eigenschaft von Arbeitshunden, die  genetisch fixiert ist, auch wenn es jetzt Showhunde sind, ist dass der Hund über seine Grenzen geht, um Ziele zu verfolgen.

Diese Grenzen sind Schmerz und körperliche Erschöpfung.

Der Jagdterrier, der mit aufgerissener Bauchdecke weitermacht, dem man vor Ort ohne Betäubung die Wunde zunähen kann, der BC, der mit Blick aufs Schaf vom Tierarzt eine riesige Fleischwunde genäht bekommt, ohne einen Mucks zu machen, weil der Hund das nicht fühlt, vor lauter Adrenalin.

 

Und nun kommt hinzu, der BC wird ruhig, wenn er voller Adrenalin ist, lediglich die Rute geht unter den Bauch.....

 

Wtp ist erwünscht beim Bc, aber nicht jeder braucht " weiche " Bc..... Es gibt Linien, da ist Wtp ein Wunsch ein frommer.....

Ich finde es eh erstaunlich, dass man dieses Sammelsurium an Eigenschaften züchten kann.

 

Und noch erstaunlicher finde ich Showzüchter, die keine Ahnung von der Rasse haben, und lustig verkaufen.

 

Und dann gibts die Käufer.

 

Abschliessend. Die Rasse hat ein massives Problem mit Epilepsie.

 

Es macht keinen Sinn sich einen Hund zu kaufen, den man nicht befriedigen kann in seinen ureingenen Bedürfnissen und das Risiko eingeht einen kranken Hund zu erwischen.

 

Einne Wundertüte ist der Bc eh immer.  Was an genetischenm Programm der Hund bietet, stellen die Leute beim Hund in den ersten 2 Jahren fest. Und das ist ja, wie bei vielen " speziellen" Rassen, das Alter, wo der Hund dann abgegeben wird.....

 

Naja.... es ist einfach nur traurig,. 

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:rolleyes:

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@black jack 

Es gibt spezielle Rassen.

 Vielleicht ist es ein falscher Begriff.  keine Ahnung. Und natürlich ist der Border "auch nur ein Hund", mit hündischen Bedürfnissen.

 

Aber die ANGEZÜCHTETEN!!!! Bedürnisse sind speziell.

 

Kein normaler Mensch braucht einen Hund, dessen gesamtes SEIN auf "Kontrolle des Viehs" ausgerichtet ist.

 

Aber was solls, ein Abschlusswort.

 

Ich werde zukünftig einfach meine Schnauze halten und noch allerhöhstens auf gute Beiträge verlinken. Ich habe mir das schon oft vorgenommen, nicht mehr so emotional zu werden bei dem Thema.

Ich bitte nur um eins: jeder der einen BC kaufen möchte, einen hat, auch Mixe davon guckt euch die Hunde bei der Arbeit an.

Am besten mal ein Trial besuchen, ist eh ein wunderbares Fest immer mit Ausstellern ect....

 

LG Heike

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Viele Hunderassen haben spezielle Beduerfnisse. Nur viele von denen leiden eben eher still, wenn sie nicht bedient werden. So wie mein Hund, der geborene Jaeger, der sein Leben an einer Schleppleine verbringen muss. Das macht aber mir, ausser dass es mir leid tut (habe kein anderes "s") nichts, das kann eben bei einem BC (oder oder oder, gibt ja noch 1-2 andere Rassen) anders enden.

 

Ich komme eben aus einer sehr alten Schaeferlaufstadt/Dorf und hab von Kindesbeinen jedes Jahr das Leistungshueten besucht. Da gibt es ja noch andere Rassen, bei uns im Dorf wuerde die niemand als Familienhund halten (naja, vielleicht zugezogene :D), gibt es da echt nicht. Man muss nicht mal hinfahren, man kann Leistungshueten einfach youtubern. Ich finde das einfach nur sehr beeindruckend. 

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Gerade eben schrieb Lique:

Leistungshueten

 

Finden das die Schafe auch so toll?

 

Ähmmm, ja ich weiss, das darf man nicht fragen...

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vor 3 Minuten schrieb Lique:

Ich komme eben aus einer sehr alten Schaeferlaufstadt/Dorf und hab von Kindesbeinen jedes Jahr das Leistungshueten besucht.

 

OT: In BW? Wir haben fast 20 Jahre in Wildberg, einer alten Schäferlaufstadt, gewohnt.

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