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Hundeforum Der Hund
Curly81

..wenn der Hund Plan B und C nicht annimmt

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Carlos ist aber auch nicht alleine, die beiden anderen Hunde gehen mit Begeisterung mit den Söhnen mit.

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Also hast du im Moment das Training mit ihm ausgesetzt bis es sich soweit wieder normalisiert hat? Wie trainierst du mit ihm, dass er mit deinen Söhnen Gassi geht? 

Erst nur kurz vor die Tür und dann immer ein Stück weiter? 

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Ich hätte eine Trainingsidee, damit sie bei der Nachbarin mitläuft: Du verlässt die Wohnung und gehtst ein Stück vor. Am besten eine der Strecken, die ihr ohnehin häufig geht. Dann geht die Nachbarin (sehr) kurz darauf in die Wohnung und holt den Hund ab. Mit ein bißchen Glück orientiert sie sich an deiner Geruchsspur. Du solltest für den Anfang in der Nähe bleiben und notfalls ein Stück entgegen kommen. Danach ganz normales Gassi, wie immer. Die Strecken, die sie mit der Nachbarin alleine läuft würde ich dann dehnen und irgenwann tauchst du eben auch nicht mehr auf. Dabei müsst ihr natürlich schauen, ob sie draußen dann nur nach dir sucht. Das wäre ja auch doof. Meine Idee ist eher, dass sie einen Anreiz hat die erste Hürde (alleine mit Nachbarin loslaufen) überwindet, merkt, dass es nicht so schlimm ist und sich dann freut draußen zu sein. :)

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@Colomba Danke für die Idee :klatsch: Das werde ich heute Mittag mal ausprobieren. Wir haben uns eh führ nachher zum Spazieren gehen in den Wald verabredet. 

 

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:)

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vor 21 Stunden schrieb Curly81:

Also hast du im Moment das Training mit ihm ausgesetzt bis es sich soweit wieder normalisiert hat? Wie trainierst du mit ihm, dass er mit deinen Söhnen Gassi geht? 

Erst nur kurz vor die Tür und dann immer ein Stück weiter? 

 

Ich trainiere es eigentlich nicht. Da er durch bestimmte  Dinge wie Autofahren und seine Verlustängste in Bezug auf mich sich noch stresst, will ich weiteren Stress erstmal in Grenzen halten.

Wir haben versucht, es ihm schmackhaft durch Leckerlies zu machen - funktioniert nicht.

Ihn einfach mitzuschleppen und zu hoffen, dass er Gefallen daran findet - ist ungut und stresst ihn.

Der ältere Sohn wohnt in der Nähe und arbeitet teilweise für meinen Mann, den sieht er häufiger.

Den jüngeren sieht er selten, weil er weiter weg wohnt.

Am Anfang hat er die beiden jungen Männer sehr stark verbellt, wenn sie bei uns waren, das hat sich nun fast gegeben.

Darauf hoffe ich auch beim Rest. Carlos ist bei allem wenig empfänglich für Training/ Erziehung, da macht er schnell dicht. Da er ansonsten sehr gut zu haben ist, spielt es momentan nicht so eine große Rolle.

Es klappt auch eher, wenn ich nicht zu Hause bin. Wenn ich zuhause bin, geht er stiften und läuft zurück. Da wir das nicht riskieren wollen, lassen wir es. Es wird probiert, sträubt er sich, bleibt er zuhause.

Ich will ihm einfach mehr Zeit geben, sich an den Rest der Familie zu gewöhnen.

In der ersten Familie gab es nur das Ehepaar. Die Tochter der Pflegestelle hat er auch stark verbellt und abgelehnt, ähnliches Verhalten wie hier.

 

Bei dir ist es ja für den Hund eine völlig neue Situation gewesen - von hier auf da ohne Vorbereitung bei der Mutter bzw. mit der Nachbarin Gassi. Auch da wird man nun mit der Zeit eine Gewöhnung herbeiführen können. Aber dazu ist bei euch ja Planung erforderlich.

 

Bei uns ist die Ausgangssituation anders, die Jungs sind dann nicht woanders, sondern im Haus, sodass ich hoffen kann, dass sich da eine Gewöhnung nach einiger Zeit von selbst einstellt.

 

 

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Am 14.3.2018 um 17:26 schrieb piper1981:

Im  Notfall hätte  ich  kein Problem, mal 8-9 Stunden  alleine zu lassen. 

Ebenso  hätte  ich  kein Problem, dass  die   Hunde  nur  in den Garten  kommen, wenn ich krank bin.

Ich hab  aber  einen "gefährlichen"  Hund mit  Beißabsicht, den ich  keinem "Fremden"  anvertrauen  würde  und   der  sich  eh am wohlsten zuhause  fühlt. " Draussen"ist  der  dauergestresst,  selbst  bei  normalen Spaziergängen.

 

Aber  da  du  ja  Ersatzmöglichkeiten  hast,  würde  ich  diese auch  üben. 

Würde ich wohl ähnlich machen.

 

Die Hündin könnte ich mit der großen Tochter notfalls schicken, der Rüde braucht aber noch etwas Training vor allem bei Begegnung mit anderen Hunden. Das könnten meine Kinder noch nicht und da hätte ich auch bei einem Nachbarn kein gutes Gefühl.

 

Wär ich also krank und bettlägerig oder schwer auf den Beinen, gäbe es halt mal ein paar Tage lang nur kleinere Runden oder den Garten zum Lösen. Das begeistert meine Hunde zwar auch nicht, aber es ist ja kein Dauerzustand.

 

Sie mussten auch schon mal 8-9 Stunden allein sein, weil ich von der Arbeit weg und mit einem der Kinder ins Krankenhaus musste und der Mann erst abends Feierabend hatte......ja mei, is halt so, da müssen sie dann auch mal durch.

 

Ich würde an deiner Stelle immer mal wieder üben.....vor allem, dass sie mit der Nachbarin mitgeht oder auch mal in den Garten pieselt.

 

Sie wollte wohl unbedingt bei dir bleiben, weil sie gemerkt hat, dass es dir nicht gut geht und hat darüber ihre eigenen Bedürfnisse hinten angestellt.

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Hallo ihr Lieben.. Wollte nur kurz von der ersten Trainingseinheit berichten. Bin gerade mit dem Handy online. War ehrlich verblüfft heute. :blink:

 

@Colomba ich habs so gemacht wie du vorgeschlagen hast. Hab mich wie immer von Emma verabschiedet. Bin zu Tür raus und um die Ecke links  bei uns. Kurz darauf ist meine Nachbarin rein und kam mit Emma raus. Wie selbstverständlich ist die kleine Maus mit ihr in die entgegen gesetzte Richtung zum Parkplatz gegangen. Darin haben schon Paula und Manfred, ihre Hundekumpels,  gewartet. Ich dann schnell die Hundetasche geschnappt. (nehme ich die in die Hand weiß sie es geht ab in den Wald, darin sind die Leckerlis, ihr Apportel, etc pp deswegen hatte ich die im Flur gelassen)

Emma saß schon gemütlich im Auto. Ich dann hin zum Auto . Klar war sie hin und weg dass ich da war. Aber mich hat dass heute so überrascht, weil es so ein  krasser Gegensatz war .. Das ganze hat jetzt zwar keine 5 min gedauert..und ich weiß dass es immer wieder Rückschritte geben kann und dass das Normal ist. 

 

Aber wir üben weiter.. Konstant Immer mal wieder. 

Die Hunde-Pension hat sich leider auf meine E-Mail noch nicht gemeldet. Ich warte das We auf Antwort noch ab.. 

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Das ist ja toll. Das es so schnell geklappt hat, kann allerdings schon bedeuten, dass sie im Ernstfall gemerkt hat, das was nicht stimmt und es ihr wichtiger war, zuhause auf dich zu warten. Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass die Übung hilft. Einfach, dass sie ein Gefühl dafür bekommt, dass nichts Schlimmes passiert, wenn sie mit der Nachbarin losgeht und vielleicht sogar was Tolles (du) auf sie wartet.

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Ja, am Sonntag hatten wir unsere zweite Übungsstunde :-) Ohne Probleme ging Emma mit in den Park.. danach gab es dann noch eine Spielrunde mit mir als Sie wieder zu Hause war. :lol: Wie haben da abgesprochen, dass wir es einfach laufen lassen, wenn Sie mitgeht supi, wenn nicht ich hab sie vom Fenster aus im Auge( Glücklicherweise wohnen wir ja genau nebenan und ich kann den Park im Winter wenn die Bäume kahl sind vom Obergeschoss aus sehr gut überblicken. 

Ich hab mal alles wieder Revue passieren lassen und im nachhinein sind mir ein paar Dinge aufgefallen, die durchaus eine Rolle dabei gespielt haben könnten. 

 

1.) Emma hat gemerkt das was nicht stimmt. War doch ne ungewöhnlich hektische Situation. Mein Mann sehr aufgeregt, wie man halt so ist wenn jemand notoperiert wird und alles schnell gehen soll. 

2.) Emma ist 2 Wochen später in ihre dritte Läufigkeit gekommen und war eigentlich da schon besonders anhänglich und schmusiger. ( Hab am We nochmal in den Kalender geschaut) 

3.) Frauchen 3 ganze Tage nicht da!! Gab es so vorher einfach noch nicht. Weder für Emma noch für Herrchen :lol:(Lässt sich wohl so auch wieder schlecht nachstellen)

 

Das sind nun alles Sachen über die ich mal wieder nachgedacht hatte... Könnte alles zusammen durchaus in der Konstellation eine Rolle für ihr Verhalten gewesen sein. Da es gerade so ohne Probleme klappt. 

 

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