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Hundeforum Der Hund
Flurinao

Hund ist nachts unruhig

Empfohlene Beiträge

Hallo. Mein 11 jähriger Labradormischling ist nachts unruhig. Er fiepst und will raus, lasse ich ihn dann raus, will er nicht mehr rein. Heute Nacht habe ich 30 Minuten versucht, ihn reinzuholen. Jetzt hechelt, fiepst, zittert und sabbert er. Er will unbedingt raus, war seit 3 Uhr (jetzt ist es 06:30) schon drei mal draußen! Eigentlich muss er nachts NIE raus. Er bäumt sich auch auf, um aus dem Fenster zu schauen. Pipi machen muss er ganz sicher nicht, da als er das letzte mal draußen war auch nur rumgerannt ist. Wir wissen, dass er seitdem er ein Welpe ist einen Herzfehler hat, der sich allerdings bisher nur bei langem rennen gezeigt hat. Eigentlich ist er ein extrem ruhiger und ausgelassener Hund! Mein anderer Hund ist auch total verwirrt, was mit Lenny los ist und läuft zu ihm, um ihn abzuschlecken. Eine Nachbarin hatte einen Hund, der im Alter dement wurde, kann das vielleicht sein? Zum Tierarzt kann ich heute nicht, da er geschlossen hat... Irgendwelche Ideen??? Ich w

3äre sehr dankbar, wenn jemand Erfahrungen oder Vorschläge, mitteilen könnte!

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Ich würde meinen Hund ins Auto packen und schnellstens zur nächsten Tierklinik fahren...

 

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Auch ich würde keine Minute länger warten und mit dem Hund zum nächsten Tierarzt mit Notfallsprechstunde oder in die nächste Tierklinik fahren.

 

Gute Besserung.

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@Bimbam Danke für die Antwort. Lenny hat sich ein bisschen übergeben und zum Glück geht es ihm jetzt wieder gut. Ich denke er hat "nur" etwas Schlechtes gegessen...

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(bearbeitet)

@colu Danke für die Antwort! Zum Glück geht es ihm wieder gut, nachdem er sich ein bisschen übergeben hat.

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@Flurinao War es nur letzte Nacht so oder mehrere Nächte? Dein Beitrag liest sich so, als sei er nicht nur letzte Nacht unruhig gewesen.

Ich freu mich natürlich, dass es ihm besser geht. Wäre ich an deiner Stelle, würde ich ihn dennoch einem Tierarzt vorstellen.

 

Weiterhin gute Besserung deinem Lenny.

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Wenn meinem Hund extrem übel war, hat er sich auch so benommen. Ich glaube, Hunde können Brechreiz nicht verstehen, bekommen Panik und wollen sich auch lieber draußen erbrechen. Ich würde aber trotzdem überlegen, was da die Ursache war. Wenn es keine Erklärung gibt (was Blödes gefressen) und das wiederkehrt, würde ich ihn unbedingt einem Tierarzt vorstellen. Nierenprobleme können ja z.B. auch Übelkeit verursachen.

 

Bevor man sich vielleicht sagt, ach ist halt Demenz, da kann man nichts machen, würde ich unbedingt alle anderen Ursachen abklären, gegen die man vieles machen kann (Ernährungsergänzungen bei Gelenkentzündungen und Arthrose, Schmerzmittel, usw.).

 

In dem Alter kann man z.B. mal ein geriatrisches Profil vom Blut anfertigen zu lassen, denn die Organfunktionen lassen im Alter nach, so wie bei uns Menschen auch. Dann kann man das Futter seniorengerecht und individuell nach Problemlage umstellen. Auch die Zähne, Gelenke und Wirbelsäule nutzen sich ab und können schmerzen. Wenn die Nachtruhe angesagt ist und alle Ablenkungen fehlen, fallen irgendwelche Schmerzen mehr auf und beunruhigen und quälen.

 

Wenn dein alternder Hund schon ein Herzproblem hat, würde ich das auch im Auge behalten und routinemäßig mal beim Hausarzt abhören lassen. Wenn er nachts unruhig ist, hustet oder tagsüber schwächelt, ist das Herz möglicherweise schon zu schwach. Dafür gibt es Herzmittel. Ein Ultraschall des Herzens bei einem Tierarzt, der sich auf Kardiologie spezialisiert hat, oder in einer Tierklinik gibt da genau Auskunft, ein normaler Tierarzt kann aber auch abhorchen, röntgen und was verschreiben.

 

Ich wünsche euch noch viele gute Jahre miteinander!

 

 

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