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Hundeforum Der Hund
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Verschiedene Fellarten und ihre Konsequenzen

Empfohlene Beiträge

Scheren oder nicht ?

Welcher Hund in welchem Klima ?

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Velkhan,  Kai - nicht scheren. Gelegentlich bürsten reicht. Bisher mit jedem Klima gut klar gekommen von klirrender Kälte bis Sonnenbrand im Schatten...... zumindest immer leichter als die Zweibeiner!

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Zwergspitz Fellart: Doppeltes Fellkleid = Unterwolle und Deckhaar:

kurz scheren zerstört das Fell und es wächst mitunter nicht mehr wirklich lang/richtig nach (kann ein paar mal gut gehen, kann auch direkt nach dem ersten kurz scheren zu Störungen im Fellwachstum kommen)

 

Scheren verhindert auch die zirkulation der Luft im Fell, die Haut kann dann nicht atmen.

 

Bürsten: ja. Unterwolle regelmäßig auskämmen. Dann ist der Hund gut belüftet. Kritische stellen die schnell verfilzen am besten täglich oder alle 2 Tage.

 

Kältere Temperaturen sind besser. 

Bei warmen Temperaturen muss man darauf achten, dass die Unterwolle wirklich gut ausgekämmt ist, dann haben sie auch im Sommer nicht mehr mit der Hitze zu kämpfen wie jeder andere Hund.

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Japanische Hunde: nicht scheren!

Japan hat verschiedenste Klimazonen, von tropisch bis klirrend kalt im Winter.

 

Siberian Husky: nicht scheren!

Sibirische Sommer werden bis zu 40 Grad heiß 

 

 

Diese Hunde haben einen natürlichen (nicht langem!) Doublecoat (Wolfsfell), die Unterwolle muss raus, Durch die Schur wuchert diese aber nach und wärmt weiterhin. Das Grannenhaar wärmt nicht! Es dient zum Schutz vor Sonnenstrahlung, Schnutz und Parasiten. 

Eine Schur kann sinnvoll sein, wenn der Hund verfilzt ist oder durch mangelnde Pflege seine Unterwolle nicht abwirft. 

 

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Alle Hunde mit dieser Art Fell, die ich kenne, bevorzugen kühlere Temperaturen, aber leiden nicht übermäßig im Sommer. :)

 

Ich kenne auch keinen, der diese Hunde schert. 

 

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Schäferhund, Stockhaar- regelmäßig bürsten mit bestimmten Striegel.

Kommt mit Kälte super klar, Wärme nicht so, da mag er Abkühlung.

Aber wie alle Langfelle sucht er sich seine Akühlung

(Scheren halte ich für Quälerei)

 

Griffon--keine Unterwolle, kommt mit Wärme super klar.

Und wenns kalt wird, dann braucht er Bewegung.

 

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Collie langhaarige.

Unterfell muss ZWINGEND gut ausgerüstet werden im Fellwechsel. Ansonsten nur bürsten, mehr um den Hautzustand beurteilen zu könnn ins Verfilzungen früh zu bemerken.

Haart wenig, ist pflegeleicht.

Sehr luftiges Fell im Sommer. Schön warmer Pelz im Winter.

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Thema des Threads heißt ja auch--......Konsequenz.

 

Lucie , die Griffondame ist super vom Fell her.

Sie muffelt nie, auch wenn sie nass ist.

Sie haart nie.

Sie muss eigentlich nur ab und zu etwas gebürstet werden, damit sie nicht so zerwuschelt aussieht.Und sie liebt das Bürste.

 

Yerom, der Schäferhund, haart immer, mal weniger, mal sehr, sehr viel.

Also gibt es Zeiten, da könnte ich immer staubsaugen.

In seinem Fell bleibt viel Dreck hängen, also viel Sand in der Bude.

(kaum ein IMBETTSCHLAFhund)

Er muffelt gerne .

 

Aber sein Fell ist sehr kuschelig, also ein super Kinderstreichelhund.

Gut, schwarze Hosen sind da blöd.

 

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Kurzes, seidenweiches, streichelfreundliches Fell ohne Unterwolle. Keine Probleme im Sommer, schnell wieder trocken,

im Winter und bei Regen oder starkem Wind -> Mantel.  Dafür sehr pflegeleicht und Betttauglich :wub:

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Arvid muss  alle drei Monate gexxxxxx werden, ja er wird geschoren nicht getrimmt.(Asche auf mein Haupt )

Verliert dafür keine Haare.

 

Tomte ,Kurzhaar haart wie Sau :)

 

Im Vergleich mit unserem Lang/Stockhaarmix Spocky trotzdem ein Witz.

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vor 9 Minuten schrieb Ferun:

Kurzes, seidenweiches, streichelfreundliches Fell ohne Unterwolle. Keine Probleme im Sommer, schnell wieder trocken,

im Winter und bei Regen oder starkem Wind -> Mantel.  Dafür sehr pflegeleicht und Betttauglich :wub:

So sieht's aus! Dafür aber sehr hartnäckige kleine Haare, die sich überall festsetzen im Fellwechsel. Diese Haare können pieken!:B) Diesen Winter war hier kein Mantel nötig, Hund bewegt sich andauernd.

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