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polar-chat.de  Der Hund
R. Rübe

Autoimmunprozeß im Maul: Zell- bzw. Organpräparate?

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Lucky-Sam: Letzten Endes versuche ich bei meinem Hund jetzt auch nur, das Immunsystem zu stärken, denn ich kann mir nicht vorstellen, daß er nie wieder Probleme im Maul haben wird.

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Nun ist es wieder so weit. Die "Speichelei" beginnt bzw. ist schon wieder im Maul. Es war mir klar, daß es irgendwann wieder anfangen wird, aber jetzt schon?

 

Aber wieso ich jetzt hier schreibe: Trinken Eure Hunde auch genug??

Ich wußte, daß meiner nicht sehr viel trinkt. Deshalb bekam er immer Wasser in sein Futter. Und bei den Spaziergängen habe ich ihn immer ermuntert zu trinken. Nur existierten ja dieses Jahr z. T. manche Wasserstellen einfach nicht mehr.

Als ich jetzt neu zu einer Osteopathin mit ihm ging (er hat ja mehrere Baustellen), zog sie ihm hinten die Haut in die Höhe und die blieb dann stehen: EIn eindeutiges Zeichen dafür, daß er zu wenig getrunken hatte!!

Ich habe also daraufhin seine tägliche Trinkmenge erhöht, die es zudem jetzt mehrmals am Tag gibt.

Und ich würde sagen: Es entwickelt sich nicht weiter in seinem Maul.

 

Nachdem im Humanbereich bekannt ist, daß sich Karies leichter entwickeln kann bei Menschen, die zu wenig trinken, bin ich nun am Überlegen, ob dies nicht auch einer der Faktoren sein könnte, die immer wieder seine Probleme im Maul entstehen lassen.

Nun bitte Eure Meinungen dazu, danke!

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