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Hundeforum Der Hund
Eryniell

BARFEN - Mach ich's mir zu einfach?

Empfohlene Beiträge

Weil der Energiebedarf durch eine deutlich erhöhte KH-Zufuhr gedeckt sein dürfte. 

Meine Aussagen aber bitte sehr allgemein sehen - ich bin für einen individuelleren Plan. 

 

 

Edit: hab "mager" mal im Nachhinein eingeklammert.

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Ist tierisches Fett als Energielieferant nicht zu bevorzugen?

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Warum?

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Und Zack, nochmal X Meinungen

 

Ich habe mich vor nun 18 Jahren von S Simon beraten lassen ( und pedantisch nach Meyer Zentik nachgerechnet..hat gepasst und so füttere ich seither.

Mein gebarfter erster Welpe hat heute Geburtstag.. 13.....Jahre.... und bis auf leichtes grau, und das was ich so merke, muss ich tatsächlich auch immer noch Jahre!,,,,  anfügen an die Zahl....

Ich fing ausschließlich wegen meines Allergiehundes an zu barfen, sonst würde ich immer noch Trofu füttern.

Dieser Hund vertrug kein Getreide. Alle weiteren haben dieses Problem nicht.

Also füttere ich auch Getreide. 

 

Lass SSo dich nicht verwirren . Der Plan von S Simon ist genial.

Und wenn du ganz unsicher bist, dann lass dich von ihr beraten/ Futterplan erstellen....

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vor 10 Stunden schrieb Hoellenhunde:

Windhunde (eigentlich so gut wie keinen Hund) würde ich nicht so fleischlastig ernähren, d.h. den Kohlenhydratanteil deutlich erhöhen und (mageres) Fleisch und Milchprodukte sowie Eier verfüttern. 

 

 

Ich habe zwar keinen Windhund, muss ihn aber trotzdem Fleischreduziert füttern, da er mir sonst die Decke hochgeht und sich juckt und kratzt wie ein irrer. Auch bekommt er rote Pfoten und knabbert sich dauernd daran, 

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In unserer über 5000 Mann starken Kochgruppe ist das ein nicht selten beobachtetes "Phänomen". Einige Hunde kommen mit einem reduzierten Fleischanteil sehr viel besser klar.

 

Besonders freut mich das bei einer ehemaligen Preyerin. 

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Kurzer Einwurf, wollte das in meinem Thread auch noch schreiben:

Hier ist das (jetzt) auch so. 

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Was ist hier jetzt auch so? Neugierig bin.

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vor 1 Stunde schrieb Hoellenhunde:

In unserer über 5000 Mann starken Kochgruppe ist das ein nicht selten beobachtetes "Phänomen". Einige Hunde kommen mit einem reduzierten Fleischanteil sehr viel besser klar.

 

Besonders freut mich das bei einer ehemaligen Preyerin. 

HM,  woran  macht ihr "Kochenden"   das  denn eigentlich  fest ?

Ist  ne ernst gemeinte  normale Frage..

 

Ich fütter  jetzt  schon seit  2003  roh, mit  hohem  tierischen Anteil,  dazu gibt's  glgtl Essensreste, mal  ne  Dose  oder Trofu als  Leckerlie

Alle  Eigenen Hunde recht  alt geworden und  keiner  hatte  Probleme,  die  ich  auf  die  Ernährung  schieben könnte/würde. Dasselbe  bei  vielen Pflegehunden die ich  einfach  von heute  auf  morgen  umstellen konnte...

Der Golden Retriever  von meinen Eltern wird  von  Junghund an genauso  gefüttert, ist  jetzt auch  schon  10  und  reagiert auf  Gekochtes oder  Dose  mit  extremem Sodbrennen,  ist ansonsten altersgemäß  fit

 

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vor 17 Stunden schrieb Hoellenhunde:

Warum?

 

Glaubt man den Ernährungsexperten, dann ist Fett ein ernährungsphysiologisch besserer Energielieferant als Kohlenhydrate = Zucker.

 

Gibt man wenig Fett und dafür mehr Kohlenhydrate, muss der Magen-Darm-Trakt, die Niere und die Bauchspeicheldrüse (Insulin) ziemlich viel arbeiten, um überhaupt genug Energie gewinnen zu können. Es kann außerdem zu einem Mangel an notwendigen Fettsäuren kommen. Bei Hunden mit einem hohen Energieverbrauch muss man dazu verhältnismäßig große Mengen füttern, was sich auch in der Menge der Haufen zeigt. Hinzu kommt, dass Kohlenhydrate nicht so lange satt machen wie Fett.

 

Ich bevorzuge die Variante, beides als Energielieferanten anzubieten -KH und Fett.

Müsste ich mich aber für einen entscheiden, würde ich immer tierisches Fett bevorzugen.

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