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Hundeforum Der Hund
Christin868

Unsere Dogge hört nicht

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Hallo mein Name ist Christin.

Wir haben eine 9 Monate alte Dogge. Sie hört eigentlich ganz gut auf Sitz und Platz aber wen ich oder meine Brüder aus oder Schluss sagen weil sie uns anspringt oder anknappert hört sie nicht auf uns aber wen es mein Vater sagt hört sie sofort wir haben es schon oft versucht aber es klappt nicht. Abends und frühs ist es am schlimmsten vielleicht kennt ihr eine Lösung für das Problem.

Vielen Dank :)

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Hallo Christian,

 

es ist die Aufgabe deines Vaters dir und eurem Hund den Umgang untereinader beizubringen.

 

Darf ich fragen wie alt du bist und dein Bruder?

 

Es wird sonst später echt schwer das zu ändern.

 

Eine Dogge die einen anspringt ist leider ein no go....

 

red mal mit ihm und wenn dein Vater fragen zu der Erziehung einer Dogge hat, bekommt er hier viele Tipps!

 

 

 

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Ich bin 16 und meine Brüder 22 und 24. 

Wir hatten schon einen Schäferhund an der im Sommer verstorben war deswegen weiß wir eigentlich wie man mit der Hunde Erziehung klar kommt.( Mein Vater hatte vorher noch 2 Schäferhund an die sich aber nur noch meine Brüder erinnern) 

Aber bei diesem hund ist das ihrgendwie anderser. 

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ich hatte einige Schäferhunde, weis also wie so Hunderziehung geht.

 

Denkste---- Lucie.-eine Griffon-Jagdhündin zeigte mir,dass ich gar nichts weis.

 

Klar sind Doggen anders als so Schäferhunde im Allgemeinen.

 

Mein Doggen-Mix tiekte auch anders als so Schäferhunde im Allgemeinen.

 

Aber so isses nu mal.

 

Also wieder neu anfangen.

 

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Jap das ist wohl leider so

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vor 4 Stunden schrieb Christin868:

Wir hatten schon einen Schäferhund an der im Sommer verstorben war deswegen weiß wir eigentlich wie man mit der Hunde Erziehung klar kommt.

Jeder Hund ist anders und aus meiner Sicht ist es ganz wichtig, dass euer Hund eine Hauptbezugsperson - deinen Vater - hat und dieser auch die Erziehung vornimmt. Es ist nicht gut für einen Hund, wenn mehrere Menschen versuchen, ihn zu erziehen. Jeder reagiert anders und das nutzt der Hund dann auch aus. Kennst du den Spruch "Viele Köche verderben den Brei"? - Sei mir bitte nicht böse, aber mit 16 Jahren halte ich dich auch für zu jung und unerfahren, eine Dogge zu erziehen, auch wenn du meinst zu wissen, wie man einen Hund erzieht. Ich habe meinen Labrador die ersten drei Jahre keiner anderen Person zum Erziehen überlassen... Labbis sind unwahrscheinlich dickköpfig (man kann es positiver formulieren und dazu selbstsicher sagen) und verfressen. Was meinst du, was eine Leckerli - Erziehung bei Emma bewirkt hätte? Auf jeden Fall wäre das nicht gut gewesen für meine Erziehung.

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Danke für den tipp :)

 

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Liebe Christin,

 

ich stimme meinen Vorrednern zu - da dein Vater ja Bezugsperson zu sein scheint und wahrscheinlich auch die Erziehung in die Hand nimmt, sollte er zwischen euch und dem Hund (Rüde oder Hündin eigentlich?) vermitteln und ihm beibringen, dass er gerade das Abbruchsignal auch von anderen Personen, die mit ihm interagieren (euch als Familie vor allen Dingen!), annehmen muss.

 

Meine Junghündin ist auch gerade 9 Monate alt und mit einem tollen, gesunden Temperament gesegnet - ein quirliges Alter; ich kann mir vorstellen, dass das Leben mit eurer Dogge gerade ganz schön trubelig ist!

 

Was ich mich allerdings noch frage: War es schon immer so, dass der Hund einen Abbruch von dir und deinen Brüdern nicht hingenommen hat, oder konnte er das mal ganz gut und das Problem tritt erst seit Kurzem (wieder) auf? Wenn das eine neue Entwicklung ist, könnte das nämlich auch dem Hormonchaos der Pubertät geschuldet sein? Diese halbstarken Racker stellen dann ja generell ganz gerne alles Gelernte wieder in Frage und probieren aus, ob gesetzte Grenzen auch wirklich, wirklich Grenzen sind...

 

Und zeigt er dieses ignorante Verhalten speziell dir und deinen Brüdern oder auch allen anderen Personen als deinem Vater gegenüber?

 

Erzähl gerne noch etwas mehr; vielleicht kommen wir dadurch ja auf ein paar weitere Ideen! :kaffee:;)

 

 

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vor 1 Stunde schrieb Patlican:

 :kaffee:

 

 

Dieser Smilie stellt in Perfe ktion die heutige Jugend dar. ;):B)

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So....

ich denke, daß der Vater lediglich helfen kann (je nachdem wie aversiv der Tonfall ist, ist das evtl. gar keine Hilfe...). Da Hunde orts- und personenbezogen lernen, müßt ihr auch selber daran arbeiten, die Tatsache, daß sie noch nicht weiß, daß sie nicht anspringen und vor allem was sie stattdessen machen soll, läßt nicht gerade auf souveränen Umgang deines Vaters schließen.

Ein weiterer Haken ist z.B. daß ihr kein einheitliches Abbruchsignal habt. "Schluß" würde da reichen, "Aus" würde ich nehmen, damit der Hund Sachen aus dem Fang fallen läßt.

Wir haben da "Nein". Noch wichtiger als der Abbruch ist allerdings, daß der Hund lernt, was er stattdesen machen soll. Und da müßt ihr am besten reagieren bevor der Hund anspringt. Bei uns ist das "untenbleiben". Loben -am besten mit einer tollen Belohnung- wenn sie dann nicht anspringt.

Also wenn sie anspringt: Kurz Nein-Abbruch mit gleichzeitigem Wegdrehen, dann den Hund auf auf dem Boden befindlich mit untenbleiben- super machst du das...etc." loben. Wenn ihr seht, daß sie anspringen will, dann gleich an "untenbleiben" erinnern.

Ähnliches gilt übrigens für ein "Vorsichtig": Loben, wenn sie vorsichtig knabbert, "nein, das tut weh"..."vorsichtiger",  wenn es grob ist.

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