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Hundeforum Der Hund
Kaddl3004

Hundewelpen allein lassen.

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Vielleicht wäre - nach guter Überlegung - ein älterer Hund was für euch?

Denn wenn ich mir das vorstelle: Vor der Arbeit gehst du raus, 4 Stunden arbeiten, 1,5 Stunden für den Hund, 4 Stunden arbeiten, danach Zeit für den Hund.

Bei der richtigen Hundeauswahl, einer gewissen Gewöhnungszeit und dem nötigen Engagement, finde ich(!) das ok. Die Chance ist hoch, dass der Hund in deiner Abwesenheit die meiste Zeit schläft, wenn davor genug Bewegung stattfindet. 

 

Da bleibt nur die Frage, wie viel man investieren möchte und ob man bereit ist, ziemlich viel eigene Freizeit zu opfern. Und der Hund muss wirklich wirklich gut ausgewählt werden. Er sollte prinzipiell schon allein bleiben können. Und du kriegst halt kein Mittagessen mehr. Oder höchstens auf die Hand. ;)

 

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Der gesamte Tag besteht ab dem Aufstehen vor der ersten hälfte Arbeit bis dann knapp 10 Stunden später und dann wieder erstmal mit dem HUND rausgehen, NUR noch aus ARBETEN gehen und HUND spazieren führen, in der Hundeschule sein, Hund Hund Hund....

Ein bischen Essen und Haushalt und evt. Schlafen muss Mensch auch...

Ich denke, nach dem ersten Freudentaumel, kommt recht schnell die Ernüchterung.

Wenn ich wenig Zeit für meine Hunde habe, habe ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich Zeit habe, geht alles für die Tiere drauf. Aber ich habe auch noch andere Pflichten....

Das ist eine klassische Doppelbelastung!

Nur mit dem Unterschied zu Kindern, dass man den Hund selten in geregelte Tagesbetreuung und zum Unterricht gibt,sondern, dass man das alles auch noch machen muss.

 

Und ein Baby, egal ob Hund oder Mensch, kann man nicht 8 Stunden alleine in der Wohn ung lassen.

Und VOR der Anschaffung schon mit NOTprogrammen und Freundesbetreuung und dann könnte mal der oder der den Hund haben...ist viel zu unkonkret.

 

Da muss schon eine richtige Zusage der Eltern ect...vorhanden sein.

Hund auf Arbeit ist toll......solange wie der Chef mitmacht...

Da ist man immer auf Good Will angewiesen, es sei denn, man ist selbst der Chef...

 

BVBTom: manchmal muss man einfach DEUTLICH sein!

 

 

 

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Wie gesagt: Welpe - nein. Geht einfach gar nicht. Kein Wenn und kein Aber.

 

Älterer Hund: Kann gehen, kann nicht gehen. 

 

so weit

Maico

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vor 14 Minuten schrieb 2010:

BVBTom: manchmal muss man einfach DEUTLICH sein!

 

 

hast ja recht und gut formiliert.

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vor 12 Stunden schrieb BVBTom:

evtl bin Ich auch nicht Forum Kompatibel, mag sein.

 

Ist aber ein Vielschichtiges Theama, da ich einfach nicht den Ansatz bei den Hunden habe, sondern bei den HH.führt jetzt aber zu weit!

 

OT

Das Forum lebt von verschiedenen Meinungen und von den Usern, die diese vertreten.

Wenn man anderer Meinung ist als jemand, der seine Meinung entschlossen begründet und vertritt, dann heisst dies doch nicht, das man "nicht Forum kompatibel" sei. Diesen Gedanken verstehe ich jetzt nicht @BVBTom

 

Ich verstehe dich so, dass dein Anliegen insbesondere die HH sind, bei denen Schwierigkeiten mit ihren Hunden zu beseitigen sind. Dabei bringst du dich ein und hilfst. Das ist doch eine tolle Sache!

 

In diesem Faden dreht es sich aber doch darum, dass der TE erst gar nicht in Schwierigkeiten gerät.

Dass später nicht ihr und dem Hund geholfen werden muß, weil sie die Folgen des Alleinlassens eines Welpens nicht überblickt oder nicht wahrnehmen will.

Da sind klare Worte doch angebracht - und, so finde ich - sie waren in keiner Weise so gewählt, dass sie einen Neuuser vergraulen könnten.

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Zum Alleinlassen haben ja schon einige etwas geschrieben, das möchte ich nicht weiter kommentieren.

 

Ich möchte aber noch etwas in die Überlegungen einfließen lassen. Ein Welpe wird von vielen gern betreut. Es ist sicher nicht schwierig, dafür Zusagen zu bekommen. Aber aus dem niedlichen folgsamen Welpen könnte ein aufmüpfiges rüpeliges Pubertier werden. Da kann es durchaus passieren, dass feste Zusagen plötzlich doch zurückgenommen werden, ein Plätzchen im Büro doch nicht mehr geht, weil der heranwachsende Hund plötzlich jedesmal bellend aufspringt, wenn Leute ins Büro kommen.

 

So ist es mir ergangen, als mein Hund in die Pubertät kam. Er sollte dann auch mal zwischendurch für ca. 1 Stunde allein bleiben. Das vorher Geübte, was nie ein Problem war, wurde eins, als das Rüpelchen in die Pubertät kam und ständig neuen Unsinn fand, den er veranstalten konnte. Die feste Betreuungszusage wurde zurückgenommen, weil er nun eben nicht mehr brav und folgsam war. ... Zum Glück waren es dann nur noch 3 Monate bis zur Altersteilzeit. Ich habe ihn während dieser Zeit in einer Hundepension tagsüber betreuen lassen.

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vor 3 Stunden schrieb Fricco:

Zum Alleinlassen haben ja schon einige etwas geschrieben, das möchte ich nicht weiter kommentieren.

 

Ich möchte aber noch etwas in die Überlegungen einfließen lassen. Ein Welpe wird von vielen gern betreut. Es ist sicher nicht schwierig, dafür Zusagen zu bekommen. Aber aus dem niedlichen folgsamen Welpen könnte ein aufmüpfiges rüpeliges Pubertier werden. Da kann es durchaus passieren, dass feste Zusagen plötzlich doch zurückgenommen werden, ein Plätzchen im Büro doch nicht mehr geht, weil der heranwachsende Hund plötzlich jedesmal bellend aufspringt, wenn Leute ins Büro kommen.

 

So ist es mir ergangen, als mein Hund in die Pubertät kam. Er sollte dann auch mal zwischendurch für ca. 1 Stunde allein bleiben. Das vorher Geübte, was nie ein Problem war, wurde eins, als das Rüpelchen in die Pubertät kam und ständig neuen Unsinn fand, den er veranstalten konnte. Die feste Betreuungszusage wurde zurückgenommen, weil er nun eben nicht mehr brav und folgsam war. ... Zum Glück waren es dann nur noch 3 Monate bis zur Altersteilzeit. Ich habe ihn während dieser Zeit in einer Hundepension tagsüber betreuen lassen.

 

Das "Problem" kenne ich auch. So einen niedlichen kleinen kuscheligen süßen Welpen mögen alle sehr gerne betreuen. Aaaaaaber wenn der süße kleine Welpe dann ein ausgewachsener Hund und dann auch noch eher groß ist, schrumpfen solche begeisterten Zusagen gen 0...und je nach Rasse und überhaupt kann das auch schwierig werden, für einen Hund eine GUTE Hundepension zu finden, wo man den Hund auch gerne hinbringt. 

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Um auf das Thema älterer Hund einzugehen - ich habe eine ältere Hündin aus dem Tierschutz, die sehr gut alleine bleiben kann:) 

 

Dennoch muss man da vorab ein paar Überlegungen anstellen. Im Grunde eignen sich nur Abgabetiere oder auf Pflegestellen bei denen klar ist, dass sie das schon können, Hunde mit unbekanntem Verhalten sind raus. Auch muss man sich überlegen, wie die Umgebung Zuhause ist. Wohnt man ruhig mit wenig Außenreizen, ist das viel einfacher für den Hund zu entspannen, als beispielsweise in einer Wohnung wo man viel von den Nachbarn hört. Meine Hündin ist selbst dann ruhig (kennt sie aber nur wenn wir bei anderen zu Besuch sind), was aber nicht geht ist z.B. Blick auf die Straße, dann schaltet sie nicht ab. 

 

Außerdem braucht man eine Eingewöhnungszeit die man bei Bedarf ausdehnen kann. 2 Wochen Urlaub und dann kein Plan B ist ne furchtbar schlechte Idee, wenn dann das Alleinebleiben noch nicht so ganz klappt und man trotzdem Stunden weg ist, macht das viel kaputt. Und im Grunde braucht es auch einen Plan C, denn nicht selten spielt das Leben nicht so wie man plant. Ich habe z.B. als Notfalllösung noch eine professionelle Betreuung, super, wenn man mal auf ein Familienfest will und eben alle Leute, die sonst auf den Hund aufpassen, mitkommen. Geht aber nur mit sozialverträglichen Hunden, also z.B. ein Hund aus einem Tierheim, das auch Gruppenhaltung betreibt. 

 

Natürlich sollte man sich vorher auch informieren, wie man das Alleinebleiben sinnvoll anbahnt, auch wenn der Hund es bereits kann/können soll. Schadet nicht;)

 

2mal 4 Stunden finde ich bei einem erwachsenen Hund, der ausgelastet ist, alleine bleiben kann und sonst genug Aufmerksamkeit bekommt gerade noch ok. Aber euch MUSS bewusst sein, dass sich dann wirklich der Rest eurer Lebensplanung rund um den Hund drehen muss, um eben das leisten zu können. Das muss man wollen und man muss den passenden Hund haben. 

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Ich finde nicht, dass es dann die restliche Zeit nur noch um den Hund gehen muss. 

 

Es reicht meiner Meinung nach, dass man da sein muss. Zeit verbringt man dann automatisch. :)

 

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Ich beschreibe mal, wie es bei mir ist, vielleicht wird dann deutlicher, wie ich es meine:) Muss dazu sagen, ich habe Phasen in denen ich viel weg bin, also einige Stunden jeden Werktag und Phasen in denen ich sehr wenig weg bin, somit kenne ich den Kontrast. Ich finde, wenn ich lange aus dem Haus bin muss ich den Rest meiner Zeit SEHR viel mehr nach meiner Hündin richten.

Es beginnt mit morgens eine Stunde früher aufstehen um noch raus zu können und ein paar extra Minuten Kuschelzeit zu haben. Kommt man dann heim ist natürlich auch erst wieder der Hund dran, außer es war jemand da und für mich kurz vorher Gassi (wenn ich länger als 2-3 Stunden weg bin habe ich immer jemand nur wenn derjenige das letzte mal vor mehreren Stunden war gehen wir natürlich trotzdem direkt wieder Gassi). Entscheidender ist aber die Freizeitgestaltung abends, da muss ich dann oft Sachen für den Hund absagen. Wenn ich über Tag 8 Stunden weg war ist es meiner Meinung nach nicht ok abends nochmal ein paar Stunden weg zu gehen:mellow: Kino oder Restaurant fällt dann abends raus. Einkauf geht noch, den mache ich dann spät abends wenn ich ein paar Stunden beim Hund war. Treffen mit Freunden sind dann auch schwierig, die haben nicht ständig Lust sich bei mir zu treffen, weil ich wegen dem Hund nicht weg will;) Und wenn man unter der Woche jeden Tag viel weg war will man das am WE ja auch nicht, also gehen nur Ausflüge und Unternehmungen wo Hund mit kann. Für mich ist das ok ich bin nicht so der sehr unternehmungsfreudige Mensch, aber ich höre immer von meinen Freunden das berühmte "Du bist viel zu stark gebunden";)

 

Ich bin dennoch immer froh wenn ich nicht so viel außer Haus zu tun habe, mein Hund weniger alleine ist und ich sie dann mal ohne schlechtes Gewissen für andere Unternehmungen etwas alleine lassen kann. 

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