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Hundeforum Der Hund
DasWeib

Liebe und/oder Respekt?

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Ganz ehrlich bei uns ist es dasselbe.. Emma ist den ganzen Tag über mit mir zusammen. Ich bin für Wehwechen genauso zuständig wie für Futter/Wasser und "Erziehung". Mein GöGa ist für wildes Spielen und Leckerlies reinschieben zuständig :lol: Wenn er Heim kommt freut Sie sich wie Bolle und rennt an die Tür. Komme ich Heim liegt sie entspannt im Bett und wartet bis ich zu ihr komme. Abends auf der Couch liegt sie zuerst bei mir an den Füßen und wechselt dann zu meinem Mann und kuschelt sich an den Bauch.. 

Draußen hört Sie auf meinen Mann nur bedingt.. da wird öfters mal die Mittelkralle gezeigt :ph34r: und wenn ich dabei kommt immer zuerst der Blick zu mir, wenn ich Nicke ist alles prima, drinnen hört Sie auf ihn sehr gut. 

Meiner Meinung kommt dies einfach davon, dass Sie ihn viel weniger sieht als mich, ich bin ja immer da bzw. nur für wenige Stunden weg. Mein Mann arbeitet im Sommer oft 12 Stunden am Tag. Und weil ich eben auch der bin, der immer mit ihr Gassi geht hört Sie auf mich einfach besser. Deswegen freut sie sich halt bei ihm anders wenn er Heim kommt. (Er macht ja auch nie so blöde Sachen wie Zecken ziehen oder Pfote saubermachen und verbinden wenn mal was passiert ist) Wobei Sie bei Ihm da auch nicht so still hält wenn er dann doch mal nach etwas sieht.

Von daher würde ich dies alles nicht überbewerten. :D Unsere Emma liebt uns beide auf ihrere jeweilige Art :wub: 

 

 

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Bei uns war es genauso: Mein Mann war der Ruhigere als ich und ich bin eher die Hibbelige, Sprunghafte, mit ihr Tobende. Emma hat nach dem Tod meines Mannes sehr nach ihm gesucht, besonders abends. Da ist sie immer kampfschmuserhaft zu ihm auf's Sofa und genoss seine Streicheleinheiten. Also ganz normal, sie holt sich das, was sie möchte, dort, wo sie es bekommt bzw. wo sie es tagsüber noch nicht bekommen hat. Ich würde mir da keine großen Gedanken machen.

 

So ein bisschen habe ich aus deinen Beiträgen auch ein wenig Eifersucht herausgelesen. Das solltest du nicht sein, sie verteilt schon gleichmäßig :)

 

Nicht schön finde ich, dass über die Fragestellerin jetzt so eine Pseudo-Psycho-Debatte reinbricht. Das hat aus meiner Sicht überhaupt nichts mit ihrem Anliegen zu tun.

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Ja, die Erziehung liegt auch bei mir, zum einen habe ich deutlich mehr Zeit als mein Mann, der zwischen 11 und 12 Stunden täglich außer Haus ist. Zum anderen bin ich eben auch resoluter als er. Unsere Kommunikation klappt inzwischen wie am Schnürchen, inzwischen kann ich sie im Wald auch schon ganz gut davon abhalten zu anderen Hunden zu stürmen, auch wenn ich dafür mal in einen Kasernenhofton verfallen muss. Ansäuseln oder freundlich-harmlos rufen bringt bei ihr nichts, sie ist eben ganz Schnauzer, dickschädelig und sehr sehr eigen.

 

Dass sie ihn wie bekloppt begrüßt hat mich zu Anfang etwas gepiekt, aber inzwischen ist mir auch klar, dass er ja wirklich lange weg ist. Als ich letztens 4 Stunden zu einer Vereinssitzung außer Haus war, ist sie auch sehr ausgeflippt, als ich wieder zurückkam. Kein Ding, dass sie nach 12 Stunden dann auch einen solchen Tanz vollführt, allerdings würde mich persönlich das Zerren und Rupfen an den Klamotten übelst stören, weil das eben nicht nur reine Freude ist.

Mein Mann sagt immer, dass sie auf ihn hören würde, nur nicht, wenn ich dabei bin. Keine Ahnung, dasselbe sagt er, wenn es beim Einparken nicht auf Anhieb klappt :D Aber fakt ist, dass sie sich uns beiden gegenüber verschieden verhält, vor allem, wenn wir einzeln mit ihr unterwegs sind.

 

Ja, es schmerzt mich schon ziemlich, gerade weil ich mir ein paar Schmuseeinheiten wünsche von ihr und sie zum Kontaktliegen (ihre Art zu Schmusen) nur kommt, wenn ich sie einlade. Auf dem Bett muss ich es sogar einfordern näher zu rücken, auf dem Sofa kommt sie durchaus gerne angehüpft und klatscht sich in meinen Schoß, trotzdem kommt sie nicht von alleine und driftet kurz danach wieder ab. Als es zu Silvester einmal derbe knallte, saß sie unter seinem Stuhl, nicht meinem.

 

Anfangs in der Welpenzeit bin ich förmlich auf dem Zahnfleisch gegangen, erst Schlafmangel, dann ging durchschlafen, aber ich war so erschöpft (ich musste wochenlang stündlich (!) mit ihr runter und durfte trotzdem bis zu 10x am Tag die Auslegware reinigen, da konnte ich gar nicht mehr gegenschlafen. Wir waren der Schrecken der damaligen Hundeschule, selbst der Trainer war ratlos, weil sie irre viel Temperament hat, in Sekundenschnelle hochfährt und kaum zu bändigen war, er hat sie nur noch mit Leckerli vollgestopft, besser wurde es dadurch nicht, im Gegenteil. Ich habe noch immer chronisch entzündete Ellbogen von dem elenden Gezerre an der Leine über Monate, inzwischen ist sie praktisch leinenführung. Damals war es jedenfalls eines der ersten, wirklich richtig schönen Erlebnisse, wo sie sich in einem Café auf meine Füße gelegt hat. Diese Minuten haben mich für den ganzen Wahnsinn vorher entschädigt, ein Hund, der friedlich, schwer und wärmend auf den Füßen liegt.

 

 

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Ich lese so unendlich viel Liebe und Hingabe aus allem, was du schreibst... Bei euch hat sie wohl ein unglaublich tolles Heim gefunden, das ist großartig!

 

Dass die Dame jeden von euch unterschiedlich liebt und ihre Zuneigung jeweils anders zum Ausdruck bringt, haben meine Vorredner ja alle schon toll beschrieben und erklärt - bei uns ist das ebenfalls jeweils anders, und das, obwohl wir beide etwa gleich viel Zeit mit ihr verbringen. Auch ich würde also dazu raten, dir da keine Gedanken zu machen. Und ganz ehrlich: Wenn sie sich von sich aus auf der Couch in deinen Schoß haut, wenn sie so gut auf dich hört, dich so schnell vermisst, sich so an dir orientiert, wie du das beschreibst - dann sind das alles doch mindestens genauso schöne Zeichen der Liebe und Zuneigung!

 

Für mich klingt das alles insofern auch nicht, als seist du "der Alpha" - sondern eher, als seist du die (menschliche) Mama. Und vor der hat man eben einen ganz besonderen, unverwechselbaren Respekt - aber man empfindet für sie vor allem eine unvergleichliche und einzigartige Liebe! :wub:

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Ihr schreibt der Userin nun ernsthaft, dass das das daran liegt, weil der Mann nicht so oft da ist?!

Ich lese da weder Hingabe und Liebe (sondern was ganz anders!) noch werde ich versuchen, der Userin eine Absolution zu erteilen. 

 

Ja, das kann ein möglicher Grund sein, hier ist es aber viel wahrscheinlicher dem unsäglichen Alphagehorste geschuldet.

Es wird jede intime Kontaktaufnahme mit Aufnüpfigkeit oder Respektlosigkeit übersetzt. Weder Anspringen noch an Klamotten zu ziehen muss dies bedeuten, gerade bei einem Hund, der dauerhaft gemaßregelt und untergeordnet/kleingehalten wird.

 

Diese Sicht auf Hunde ist nicht nur antiquiert, sie wird dem Lebewesen Hund nicht gerecht, die Betrachtungsweise ist kynologisch schlichtweg falsch. Wenn das jemand nicht von alleine merkt, muss man ihn aufklären! Es sagt eine Me he aus, dass hier User abgetan und verbal diszipliniert werden, die diese wahrscheinliche Mögluchkeit ansprechen!

 

Da braucht man auch nicht die "Neuuser"-Karte ausspielen, das würde ich bei einem Neu- wie Altuser deutlich machen!

 

Es ist nicht "konsequent" Kommandos blind durchzusetzen, es wäre konsequent zu hinterfragen, warum der Hund es nicht macht und wo die Trainingsfehler liegen.

 

Auch dass der Hund Probleme mit dem Alleinebleiben hat, passt perfekt: alles spricht für einen UNsicher gebundenen Hund! 

 

Deshalb meine Meinung:

Auch wenn man dem Hund sowieso Distanz zugestehen sollte (Nähe/Kontaktliegen befehlen ist absurd und unfair!) und natürlich sehe ich ein, dass der Hund vielleicht besondere Nähe sucht, wenn der andere Mensch nicht dem ganzen Tag ist, ist es für mich eine Konsequenz des Verhaltens der Halterin gegenüber ihrem Hund:

Das veraltete Alphagetue.

 

Warum ich das zusätzlich (!) aus eigener Erfahrung glaube? Ich war zu Yoma auch so in der Art, hab aber dann radikal umgestellt.

Sowohl er als auch Akuma und ALLE meine Pflegehunde (und das waren einige) haben mir gegenüber, obwohl ich da bin, genauso viel oder sogar mehr Kontakt/Nähe und Intimität vor allem gezeigt, wie zu meinem Partner, der eben nicht da ist.

 

Wir sind beide aus Alphagefaselsicht "inkonsequent" ich bin aber die, die die Hunde noch "lascher anpackt", Fressen wird fein ans Bett gebracht und überhaupt bin ich sowas von nicht streng:

Weder tanzen meine Hunde mir auf der Nase rum (im Gegenteil), noch könnte ich irgendwas von diesen Theorien bestätigen!

Bei mir läuft das alles umgekehrt. 

 

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@Patlican

Danke für Deine lieben Worte. Ich habe, wie gesagt, im Laufe der Wochen und Monate gelernt, dass sie zu jedem von uns eine einzigartige Bindung hat, klar, wir sind ja auch vom Wesen her unterschiedlich. Allerdings läuft das mit der Couch so, dass ich (wenn ich allein bin) ihr zuerst erlaube, auf die Couch zu springen, dann klatscht sie sich sofort auf ihre Decke auf der kurzen Seite der L-förmigen Couch, und wenn ich mich dann auf die längere Seite lege, mir eine Decke überwerfe und sie rufe, kommt sie - mal langsamer, mal auch sehr freudig, auf meinen Schoß gesprungen, bleibt aber nicht lange. Von alleine kommt sie nicht, auch nicht an die Füße. Liegen mein Mann und ich gemeinsam auf der Couch, ich längs, er quer, legt sie sich dazwischen, aber deutlich mehr zu ihm, und mit dem Oberkörper an ihn gelegt, ich kriege bestenfalls die Pfoten. Tauschen wir die Plätze, dreht sie sich entsprechend um und legt sich wieder an ihn.

 

Anfangs war sie extrem auf mich fixiert, ich durfte nicht aus dem Raum gehen, dann gab es Gejammere, selbst wenn mein Mann im Raum war, umgedreht kein Problem. Inzwischen kommt sie damit klar. Und dass sie fast nur bei ihm kontaktliegt, hat eventuell auch erst so mit der Zeit angefangen, früher lag sie auch mal an meinem Oberschenkel beim Sitzen auf der Couch. Aber dass sie jetzt die Prioritäten neu zu ordnen scheint, ist mir nicht egal. Okay, vorhin lag sie an meinen Füßen, als ich im Sessel saß, aber ich sobald mein Mann da ist, sucht sie eben nur den Körperkontakt zu ihm, und zwar ohne dass er sie einlädt.

 

Ich will nicht rumjammern, mir fehlt eben die Erfahrung, ich kann mir das halt nicht erklären, und ich weiß auch nicht, was es für mich bedeutet, also was das Liebhaben ihm und mir gegenüber angeht, ob ich da Land verliere oder ob das einfach so ist und nichts zu bedeuten hat, was das Maß an Zuneigung angeht. Denn ich habe eben schon den Eindruck, als wäre die Bindung zu mir gut, sie ist gerne bei mir, hat immer ein Auge auf mich, ist total eifersüchtig, wenn ich die Katzen streichele, daher wundert (und zugegeben kränkt) es mich etwas, dass sie ihn in Sachen Kontaktliegen ganz eindeutig bevorzugt.

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vor 5 Minuten schrieb DasWeib:

Ich will nicht rumjammern, mir fehlt eben die Erfahrung

 

Das definitiv, aber auch das theoretische Wissen. Lies doch mal den Link von @Zurimor, es wird euer Schaden nicht sein. 

 

Oder Buchtipp:

 

"Hundeverstand" von Bradshaw. Ein Augenöffner. 

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ich glaub ich bin ein Tölpel! Ich meine das ernst, auch wenn ich jetzt böse beschimpft werde. Aber bitte wo liest man soviel Hingabe und Liebe in den Texten. Ich glaube ih habe die Liebe falsch verstanden, von jemanden den ich liebe würde ich die Liebe nie " einfordern" . Darf sich Hund nicht aussuchen wann mit wem usw? 

Ich verstehs einfach nicht, kuscheln unter Befehl zu stellen ...auch nicht für Hund. Nur weil ich kuschelbedürfniss habe.

 

ich meine es nicht böse, ich hoffe es kommt rum wie ich es gemeint habe

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@Hoellenhunde

 

Ich werde mich an dieser Stelle auf keine Diskussion in puncto "Alpha einlassen", früher hatte der Erziehungsstil nicht mal einen Namen, da hieß es, der Hund muß folgen und gut ist. Ich habe das bereits vorher geschrieben und es ist schade, dass Du das einfach ignorierst, nur um hier Deinem Affen Zucker zu geben.

 

Wenn ich etwas im Laufe der Zeit gelernt habe - ich bin mit Hunden aufgewachsen, aber anderen Rassen - so ist es das, dass nicht nur jeder Hund individuell erzogen werden muss und nicht nach Schema F, sondern dass auch die Rasse ein Wörtchen mitredet. Die einen benötigen Strenge und irre viel Konsequenz, die anderen lassen sich schneller überzeugen und verzeihen auch mal Fehler, weil man ihnen gewissermaßen den will-to-please anerzogen hat.

Es gibt beispielsweise Halter, denen macht es nichts aus, wenn der Hund fremde Leute anspringt, der will ja nur spielen, und andere sehen das als NoGo an (ich zum Beispiel). Und genauso ist die eigene Einschätzung, ab wann einem die Hunde auf der Nase herumtanzen, äußerst subjektiv, die Außenwirkung kann ganz anders aussehen.

 

Es nützt mir nichts, wenn meine Hündin mit mir kontaktliegt, weil ich nur mit Wattebäuschchen werfe oder mich anbiedere, aber draußen nicht pariert und vor ein Auto läuft. Punkt.

 

 

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@DasWeib

Mir klar, dass du das nicht hören willst.

Deine ganze Wortwahl ("Nase rumtanzen", "Ich bin Chef", "Hund pariert nicht", "Wattebäuschchen") zeigt mir, dass es dir nicht um die Bedürfnisse des Hundes vorrangig geht, sondern dein verletzen Ego, dass der Hund nicht zu dir kuscheln kommen mag, sondern deinen Partner bevorzugt. 

 

Deine Antwort macht das überdeutlich, wo auch immer da andere etwas Liebevolles rauslesen. 

 

Ich halte eine Rasse, bei der wirklich immer zu unbedingter Konsequenz gemahnt wird, weil absolut 0 Will to please. Diese Hunde schenken einem nichts, denn sie wehren sich bei so einem Umgang wie von dir beschrieben.

Ich nahm bis letztes Jahr bissige Hunde auf. Ich habe ganz sicher keine "braven Selbstläufer".

 

Wo ist deine Erziehung "individuell" auf dem Hund zugeschnitten, wenn du Druck ausübst und maßregelst?

Das ist das Schema F der Hundehaltung!

 

Wenn du in einem Kasernenton verfallen musst, ist das Training gescheitert und du gehst über Einschüchterung. Das kannst du natürlich "konsequent" machen, wundert mich aber nicht, dass deine Hündin eher Abstand will, sorry.

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