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Hundeforum Der Hund
DasWeib

Liebe und/oder Respekt?

Empfohlene Beiträge

vor 5 Minuten schrieb Holo:

 

Ja, aber doch gar nicht an dich... Wenn du nochmal nachsehen magst, ich habe etwas zitiert, wo du erwähnt wurdest (Sorry, dass hätte ich entfernen sollen).

 

Danke für deine Erklärung. War mir nämlich sonst ziemlich unklar. Alles gut :)

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vor 1 Stunde schrieb DasWeib:

Mag sein, dass andere Hunde auch auf ein nettes Wort reagieren, sie tut es nicht, und ich habe Verantwortung.

Weil du sie nicht sensibilisiert hast mit deinem Umgang. Du hat sie abstumpfen lassen.

Soweit weg ist die Verwandtschaft zum Dobermann beim Schnauzer nicht. Meine hätte man auch abstumpfen lassen können- im Beisshemmung-Erlernen hätten wir  es Heftigkeits-technisch aus dem Stand auf Level 15 geschafft- so einen groben Umgang will ich aber nicht- wechselseitiger rücksichtsvoller Umgang ist mir deutlich lieber. Und daß sich der Hund darauf verlassen kann. Druck erzeugt Gegendruck.

Gerade wieder gehabt- gleiche Rasse 1 Monat älter, prinzipiell freundlicher Umgang mit dem Hund, aber Alpha geistert noch herum und eben auch dieser Satz, daß der Hund sonst nicht reagieren würde. Weil er nie erfahren hat, wie so ein Umgang geht. Es dauert vielleicht etwas länger (der Hund muß Gespür dafür kriegen und es deuten lernen) aber es wirkt nachhaltiger. Die beiden sind jetzt wirklich keine Hardliner- Frauchen rühmt sich die Strengere zu sein... jetzt rate mal wo die rückwärtsgerichtete Aggresion dieses Hundes bisher landete.

Rückwärtsgerichtete Aggression gab es bei meiner Hündin übrigens bislang nicht, da hat der Ausbilder schon etwas gestaunt bei einem "so triebigen" Hund, weitaus "triebiger" als der ein Monat Ältere...

 

Was das Kontaktliegen angeht, werde ich da auch bevorzugt. Herrchen ist wärmer als ich- (banale Gründe koennen bei euch auch vorliegen- trotzdem würde ich aber auch   in Richtung Vertrauensmängel forschen).

Wenn wir alle zusammenliegen liegt sie meistens bei mir (Bauchkuhle oder schräg über den Rücken) sie wechselt aber auch zu den anderen beiden.

Wenn wir alle in verschiedenen Zimmern liegen, guckt sie zwar nach den anderen öfter- aber sie schläft nur bei mir. In meiner Abwesenheit schläft sie auf meinem Platz im Bett.

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vor 8 Stunden schrieb Freefalling:

Für mich liegt das an was anderem: 

 

Du bist ihre Hauptbezugsperson, du bist viel mehr mit ihr zusammen. Dein Mann arbeitet Vollzeit und ist viel weniger da. Ich finde es normal, dass sie den Körperkontakt bei ihm mehr sucht. 

 

Bei uns ist es übrigens exakt genauso. ;) 

 

Ohne, dass ich den ganzen Rest gelesen habe, sehe ich es auch so. Sie weiss, dass du immer für sie da bist, da muss sie sich nicht mehr so um dich bemühen. Bei anderen, die halt nicht immer da sind aber schon.

Fast wie bei Menschen...

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vor 4 Stunden schrieb Holo:

Und du bist die große Menschenkennerin, dass du über ein paar Beiträge in einem Forum das Gegenteil attestieren kannst?

Die TE sorgt sich und wünscht sich eine gute Beziehung zu ihrem Hund. Das ist in meinen Augen schon ein Beweis von Liebe und Hingabe. Das "gut gemeint" und "gut" nicht dasselbe sind, ist klar. 

 

Angenommen es wäre so wie von dir nun behauptet (obwohl sogar wörtlich geschrieben wurde, dass es um das Kuschelbefürfnis des Menschen geht): 

Gerade DANN ist dieses Chefgehabe doch der Knackpunkt. WENN sie sich eine bessere Beziehung wünscht, sollte dies als erstes beseitigt und nicht noch mit Stolz vorgebracht werden.

 

Die Wahrscheinlichkeit ist nicht gerade gering, dass es nämlich genau daran liegt!

Kann man doch testen (im Hinterkopf behalten, dass der Hund erstmal lernen darf, dass die Bezugsperson sich wirklich ändert) - stattdessen hat man Angst um den preußischen Gehorsam, denn man im Drillton durchsetzt. 

 

Es wird doch richtig deutlich daran, dass der Hund beim Ehemann Schutz sucht. Sicher und geborgen fühlt sich der Hund also eher beim "inkonsequenten" Mann. Nicht bei der "Respektsperson".

Über Sicherheit und Geborgenheit lässt sich doch ein viel besserer "Gehorsam" etablieren, genannt Vertrauen. 

 

Und genau deshalb glaube ICH (!), dass es eben nicht an der "dauerhaften Verfügbarkeit" des Menschen liegt oder am Geruch oder gar am "Respekt", dass der Hund Initimität (!) fast nur dem Mann gegenüber zeigt.

Nimmt man da das Vokabular dazu, das die antiquierten Ansichten mehr als nur erahnen lässt, zeichnet sich da schon ein gewisses Bild.

 

Natürlich kann ich falsch liegen. Aber wenn doch was dran ist, habe ich es wenigstens versucht, ein besseres Bewusstsein zu schaffen.  

 

Dennoch verstehe ich diese apologetisch angehauchten Argumentationsweisen für die TE nicht. Es geht doch vorrangig um den Hund, der bestimmte Symptome zeigt in dieser Konstellation.

Ich bin die erste, die sich entschuldigen wird, wenn sie falsch liegt. Kannst du mir glauben. Damit ziehe ich mich zurück, denn mehr gibt es dazu nicht zu sagen. 

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Hallo,

 

für mich klingt das auch nach einer durch den Umgang geschuldeten Unsicherheit. Was spräche denn dagegen, es einfach etwas liebevoller und ruhiger zu versuchen? Seinen Hund nicht mehr im Kasernendrill zusammenzufalten hat ja nichts damit zu tun, dass man auf gewisse Signale keinen Wert mehr legt (bspw. Anspringen). Selbst wenn sie den Mann dennoch einfach nur lieber riecht, haben immer noch alle dabei gewonnen. :)

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Ich hab mich jetzt nicht durch den ganzen Thread gewühlt sondern nur die ersten und letzten zwei Seiten gelesen.

 

Aber ich möchte noch folgenden Aspekt in die Kuschel-Diskussion einbringen: Vielleicht liegt es einfach auch am Geschlecht.....ich kenn es aus eigener Erfahrung und hab das auch schon so von befreundeten Hundehaltern mitbekommen, dass sich Hündinnen eher an den Männern im Haushalt orientieren und Rüden an den Frauen.

 

Ich habe auch ein Pärchen hier und obwohl ich, wie die TE, für den Löwenanteil an der "Arbeit" mit den Hunden (Erziehung, Fressen, Wasser, Gassi, Spiel und Spaß, etc) zuständig bin, freut sich die Hündin wie Bolle wenn Herrchen heimkommt und hält sich dann auch überwiegend in seiner Gegenwart auf. Der Rüde ist da viel distanzierter zu ihm, vergöttert dafür mich umso mehr. Wenn er die Wahl zwischen Kuscheleinheiten von mir oder meinem Mann hat, werde ich eindeutig bevorzugt. Bei der Hündin ist das nicht immer so klar.

 

Und dennoch würde ich niemals Kuscheln einfordern. Ich lade die Hunde ein zu mir zu kommen und wenn sie nicht wollen oder nach einiger Zeit wieder gehen ist das vollkommen ok.

 

 

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Es ist eindeutig eine morbide Neugier, die mich jetzt anhand der Unterstellungen, (absichtlichen) Verdrehungen, Interpretationen und Vermutungen ins Blaue etc, die hier teilweise abgegeben wurden, weiterschreiben lässt. Sogar ein Troll soll ich sein, was eine Unverschämtheit ist, die man sich wohl nur hinterm PC erlaubt. Darüber – und noch über andere hier geschriebene Dinge – haben wir gestern abend nur den Kopf schütteln können.

Mein Mann sagte, es hat gar keinen Sinn, in einem Forum wirst Du keine Antworten bekommen, vielleicht gibt es ja auch gar keine.  Es gibt auch überhaupt keinen Grund, dass Du Dich überhaupt beschwerst.  Sie hört besser auf Dich, sie will bei Dir sein, und wenn Du beim Spaziergang vor mir hergehst, bricht ein Gekeuche, Geschrei und Gezerre los, dass ich sie kaum noch halten kann, umgedreht ist das nicht ansatzweise so ausgeprägt; wenn wir zusammengehen, dann ist die einzige Option, dass Du sie führst.

Nun ja, offensichtlich sieht er keinen Handlungsbedarf bei mir, wohl eher bei sich, weil sie ihn eben nicht für voll nimmt. Vielleicht liegt es am Geschlecht, vielleicht am Wesen. Die Katze steht mehr auf ihn, der Kater vergöttert mich.

Ich schreibe hier noch mal, weil es mich einfach interessiert, ob Menschen in einem Forum in der Lage sind, ihr Schubladendenken beiseite zu tun oder ob es für sie wichtiger ist, ihre persönliche Einstellung zu ihrer persönlichen Art der Erziehung in Stein zu meißeln.

Hoellenhunde hat einen starken Bedarf, ihr Weltbild zu erhalten und um jeden Preis zu verteidgen. Sie springt genau dort an, wo andere nett zu einer HH sind, die in ihren Augen so ziemlich alles falsch  macht. Dass sie alles falsch macht, macht sie daran fest, dass der Hund zwar die Nähe sucht, aber weniger kontakt liegt als beim nachgiebigeren Partner, der seinerseits Kommandos schwer durchsetzen kann. Ich glaube nicht, dass ich Hoellenhunde eines Besseren belehren könnte, das kann nicht einmal Jesus, denn ihr geht es nur vordergründig um meinen Hund, vielmehr und eigentlich geht es um ihr Weltbild, das sie auf ihre Hundeerziehung aufgebaut hat. Klar, dass allein schon eine andere geäußerte  Meinung bedrohlich an den Grundfesten rüttelt. Ein offener Dialog mit Hoellenhunde ist m.E. nicht möglich, da ihre Meinung feststeht, feststehen muss. Man kann sich ihr anschließen und in ihrem Windschatten segeln (Mitläufer) oder man hält die Schnauze und genießt das gebotene Spektakel. Nur wenige Mutige wagen zu widersprechen.

Dass der Alpha-Begriff ein Reizwort in einem Hundeforum ist, wusste ich tatsächlich nicht. Andere offensichtlich schon, und dann finde ich es wirklich boshaft, dass jemand  diesen Begriff als erstes in die Runde geworfen hat. Ich war es nämlich nicht.

Zu meinem Erziehungsstil, ich würde ihn als streng und liebevoll bezeichnen, und durchaus als authoritär, was für mich der Liebe nicht entgegensteht. Klare Grenzen und Positionen geben einem Hund Sicherheit, er weiß, wo seine Stellung ist und was er soll oder nicht soll. Manche Hunde probieren ab und zu mal, ob die Gesetze noch gelten, und meine Hündin kommt langsam in die Pubertät. Ich werde an meiner Position nichts ändern, zumindest nicht zu diesem Zeitpunkt. Ist sie gestanden und reif im Kopf, kann man mehr Freiheiten geben.

Hier hängen sich viele auf am „Kuscheln einfordern“. Zum einen, sie kuschelt nicht. Sie hat es nie getan und wird es wohl auch – zumindest in der nächsten Zeit – nicht tun. Von Wurfgeschwistern wurde mir ähnliches berichtet. Kontaktliegen dagegen geht. Sie tut es auch bei mir, aber seltener, wenn, dann an den Füßen oder am Oberschenkel bei Sitzen auf der Couch. Zweitens: Ich wiederhole es  noch mal: Auf der Couch lade ich sie ein, meistens sinkt sie dann mit einem entspannten Schnaufen in meinen Schoß, geht aber nach ein paar Minuten wieder. Auf dem Bett zitiere ich sie an meine Seite, weg von der Tür, die sie fixiert (Kontrolle), weg von den Katzen, die ums Bett schleichen, die sie da nicht haben will. Sie ist sehr eifersüchtig. Sie springt von einer zur anderen Ecke, ich rufe sie streng zu mir heran, sie kommt, schmeißt sich hin. Kontaktliegen wird nicht daraus, lieber robbt sie wieder in Richtung Bettkante Tür, aber ich bringe sie mit immer wieder Heranzitiere damit zur Ruhe und die Katzen auch. Sind wir zu zweit auf Couch oder im Bett und sie darf mit dazu, liegt sie überwiegend bei meinem Mann, Kopf auf dem Bein, bei mir manchmal auch, aber deutlich seltener. – Warum man sich hier über ein Kuscheln einfordern so echauffiert, weiß ich nicht. Es war nie ein Kuscheln, es ist nicht ihre Art.

Was ich auch verwunderlich finde ist, dass man mir einen nicht liebevollen Umgang mit ihr unterstellt. Wie kommt man darauf? Weil ich sie, wenn sie im Wald an der Schlepp zum nächsten Hans oder Franz rennen will, mit einem Brüller stoppen muss, damit sie auch später ohne Leine zu stoppen ist, wenn es in ihr je nach Reizlage durchknallt? Dann hätte ich sie abstumpft, behauptet (!) jemand hier. Könnte es vielleicht sein, dass sie auf vorherige normale Rufe mit mehr oder weniger Nachdruck nicht reagiert und ich damit meine Kommandos in den Sand gesetzt habe? Ach  nee, kann nicht sein, dann würde die eigene Weltsicht ja nicht stimmen.

Gestern abend beim TV schauen lag ich längs auf der Couch, mein Mann saß am Tisch auf einem Stuhl (ähnliche Konstellation wie zu Silvester, er saß damals auf einem Stuhl, wo sie drunterhuschte, ich saß damals, genaugenommen, auf einem Sessel). Der Hund wanderte durchs Wohnzimmer, weil wir ihr diesmal um diese Zeit keinen Platz zugewiesen hatten, wo sie abends liegen soll, um runterzufahren. Sie kam unaufgefordert mit ihrem Lieblingsspielzeug an und gab es mir. Ich habe es ohne Apportierkommando in die andere Ecke des Raumes geworfen, sie brachte es mir zurück. So ging das paar Mal. Dann hab ich es meinem Mann gegeben und er warf es, auch ohne Apportierkommando. Sie ging es holen und brachte es mir, jedes Mal. Vielleicht hat mein Mann ja Recht, ich muss mich nicht beschweren….

Ich finde den authoritären Erziehungsstil bei Hunden richtig und gut. Bei ängstlichen Hunden braucht man dieser Authorität sicherlich weniger Nachdruck verleihen, bei dickschädeligen und charakterstarken Rassen muss man da etwas mehr ran. Es gibt also durchaus Spielraum. Aber so wie sich das Menschenbild in der Gesellschaft gewandelt hat, so hat das auch vor Haustieren nicht Halt gemacht. Der Mensch neigt leider zu Extremen. Früher war der Hund einfach ein Viech, was nach Belieben misshandelt, benutzt und ausgenutzt wurde, heute ist der Hund ein Familienmitglied (was ich unterschreibe), das allzuhäufig vermenschlicht wird (was ich nicht unterschreibe). Wenn hier getönt wird, dass die Alte Schule überholt ist, dann sage ich, sagt wer? Eine Gegenbewegung. Na und? Es ist nur eine Behauptung, und es würde mich nicht wundern, wenn man irgendwann wieder ein Stück weit dahin zurückkommt, weil eben das andere Extrem auch nicht gut ist, wir haben nur offensichtlich keine anderen Sorgen, können unsere Probleme auf Luxusniveau heben. Ein gesundes Mittelmaß! Das ist  das, was ich gut finde, Traditionelles und Modernes, wo es sich verbinden lässt. Aber im Zweifel gebe ich der Tradition den Vorrang, weil vielleicht 10 Jahre Moderne es nicht mit mehreren hundert Jahren Mensch-Hunde-Erfahrung  aufnehmen können.

Schade jedenfalls ist, dass hier binnen so kurzer Zeit so eine Treibjagd entwickelt hat. Und was mich persönlich immer wieder erstaunt ist, wie gedankenlos Leute einfach Dinge behaupten, als wären sie Gesetz – Gesetz für alle. Eben mal so. Ich würde mir nie wagen, meine durchaus genau durchdachte Meinung – in welchen Dingen auch immer - anderen als die einzig richtige Meinung überzustülpen. Was man damit bei Menschen, die labil sind oder in Krisen stecken, anrichten kann, ist wahrscheinlich nicht jedem bewusst.

Ach so, jemand schrieb, man müsse alten Foristen mehr Respekt entgegenbringen. Sehe ich nicht so, Grundrespekt gehört jedem Menschen entgegengebracht. Länger aktive Forumsmitglieder sind nicht automatisch die besseren Menschen, so wie Quantität nichts mit Qualität zu tun hat.

 

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vor 14 Minuten schrieb DasWeib:

Sehe ich nicht so, Grundrespekt gehört jedem Menschen entgegengebracht. Länger aktive Forumsmitglieder sind nicht automatisch die besseren Menschen, so wie Quantität nichts mit Qualität zu tun hat.

 

Yep, und Gruss von einer Altforistin, deren Hund auch gern bei anderen ist...

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Hallo, ich glaube Du liegst nicht so ganz falsch -das Weib--(schreibt sich als Ansprache merkwürdig:D)

 

ich lese gerne in diesem Forum , es gibt hier viel zu lernen.

 

Und vor dem Lernen stelle ich das Bedenken,in aller Ruhe.

Manchmal lese ich mir Beiträge öfter durch, entdecke so Stellen zum Bedenken.

 

Ärgern würde ich mich in Foren allgemein nicht lassen, wäre doch Schade um das Wissen, dass ich aus Foren mitnehmen könnte.

 

Also , ignoiere ich, was mich zu sehr ärgert.

 

Obwohl gerade diese Dinge mich viel aus einer anderen Blickweise betrachten lässt.

 

Und natürlich sind hier alle von sich überzeugt, Du doch auch,oder???

 

Und ist es sooo wichtig,immer RECHT zu haben???

 

Schön an der Art der Kommunikation ist, ich kann meinen Laptop zu klappen, wenn es mir zu viel wird.

 

Alles Liebe an Dich.

 

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Mir tut es immer weh wenn Schnauzer ,Dackel als stur usw beschrieben werden.

 

Damit werden oft Methoden ,Ansichten relativiert,begründetet.

Wie wäre es sich zu überlegen welche Sprache braucht das Wesen vor mir?

...und vieles mehr.

 

Was bin ich froh das meine Hunde ihr jeweiliges Rassehandbuch nicht lesen 

 

 

 

-_-

 

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