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Hundeforum Der Hund
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Hund die Art zu spielen umgewöhnen?

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Hallo Forum,

 

es geht um folgendes:

Kann man einem Hund eine andere Art von Spiel angewöhnen, so dass er seine eigentliche Spielweise dann auch nicht mehr "anwendet" ? 

 

Konkret geht es um das Spiel von Hund zu Hund. 

 

-----------

ich stelle diese Frage aufgrund folgender Ausgangslage:

 

Meine Garou hat eine "Unart" mit Teetou zu spielen (bis jetzt nur bei ihm und nicht bei anderen).

Sie beißt und zieht ihm am Schwanz.

 

Das Resultat davon ist, dass Teetous schwanz verfilzt und das Resultat davon ist, dass ich es auskämmen muss und wenn das so weiter geht, dann hat Teetou bald keine Haare mehr am Schwanz und ich bin schon sehr vorsichtig beim auskämmen, wenn ich es aber nicht auskämme hat er bald einen einzigen Filzlnoten auf dem Rücken. Irgenwie beides nicht so das gelbe vom Ei.

 

Übeltäterin Garou macht das während des Spiels und wenn sie ihn zum spielen animieren will. 

 

- seit Teetou ein Welpe ist machen das alle Hunde immer mal wieder, das war bis jetzt aber nie so das große Ding. Da Garou aber immer da ist und das immer macht wird es zum Problem.

 

Ich halte sie davon ab, wenn ich sehe, dass sie an seinem Schwanz ziehen will. Aber draußen wenn sie spielen und rennen usw. kann ich nicht schnell genug da sein. Wenn Sie schon dran hängt ist ein "los machen" auch eher kontraproduktiv. 

 

Ich dachte an ein "nein" dass sie aufhört mit dem was sie tut (lernt sie noch). Aber ist sowas denn effektiv genug, dass der Hund das dann auch wirklich irgendwann lässt, auch wenn man es ihm nicht ständig sagt ? -

Das man eben nicht immer gucken muss was sie jetzt schon wieder macht. Wenn ich in der Küche bin und die Hunde im anderen Raum spielen wäre es natürlich toll wenn das dann "von alleine" klappt.

 

 

Was tun ? Besteht Hoffnung für Teetous "Blume" ? 

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vor 5 Minuten schrieb Mrs.Midnight:

Ich dachte an ein "nein" dass sie aufhört mit dem was sie tut (lernt sie noch). Aber ist sowas denn effektiv genug, dass der Hund das dann auch wirklich irgendwann lässt, auch wenn man es ihm nicht ständig sagt ? -

 

Würde ich auch so machen. Warum soll das nicht klappen?

Klappt doch auch, wenn sie lernen sollen zb keine Schuhe zu zerbeissen.

 

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vor 5 Minuten schrieb Nebelfrei:

 

Würde ich auch so machen. Warum soll das nicht klappen?

Klappt doch auch, wenn sie lernen sollen zb keine Schuhe zu zerbeissen.

 

Warum ich mir Gedanken mache ob das so auf lange Sicht klappt ist, dass sie ja keine andere Spielweise oder Spielanimation hat. Anderen Hunden zieht sie die Beine weg wenn sie spiele will  (Teetou auch,aber sein Schwanz ist begehrter), das ist ja auch nicht wirklich besser.

 

 Wenn ich Sie nun immer zu dafür aufhören lasse, Frage ich mich halt ob sie dass nicht zu sehr frustet und sie es dann halt in Abwesenheit trotzdem macht? 

 

Spiel mit anderen Hund und auf was rum kauen waren für mich jetzt zwei paar Schuhe (haha) zum kauen kann ich den Hund was anderes geben. Aber zum spielen ? 

 

Vielleicht ist das auch Unsinn, Das waren nur bis jetzt meine Gedankengänge dazu

 

Vielleicht ist das auch Unsinn. 

 

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Naja, ich denke, wenn sie gerne spielt wird sie eine andere Art finden. Aber eben, nur so meine private Meinung 

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Mh, vielleicht denke ich jetzt viel zu kompliziert oder quer, aber ich hätte Bedenken, dass sie dann vielleicht gar keine Spielaufforderung mehr macht bei Teetou. Es ist ihre Art das Spiel zu starten und das darf sie dann nicht. Ich wäre mir halt unsicher, ob sie das nur auf diese eine Handlung bezieht, oder auf die Absicht dahinter: Das Spielen. Denn vermutlich wirst du das nein in anderen Lebenslagen ja auch für "Lass das" nutzen, oder?

War jetzt gerade mein erster Gedanke dazu.

 

Was kann man denn gegen das Verfilzen tun? Würde bspw ein Öl helfen? Vielleicht ist das ja auch nur eine Phase für Garou und das hört wieder auf. Dann könnte das aufgetragene Öl die Verfilzung verhindern.

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Die Rute mit etwas einschmieren was nicht schmeckt? 

 

Wenn der Mensch  immer eingreifen muss, wäre nicht meins.

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Ich hatte den gleichen Gedanken wie Naschkatze, sie wird wahrscheinlich das NEIN auf das Spiel beziehen, nicht auf diese eine unerwünschte Sequenz.

Und dann, wenn`s ganz dumm läuft, das Spielen komplett einstellen.

Auch Schimpfen verunsichert sie evtl. schon.

 

 

 

 

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Ja das nein übe ich momentan als ein generelles ablassen von Dingen. 

 

Genau dass sie das dann eventuell mit "nicht mehr spielen dürfen" verbindet, weil es ja geil ihrer Herausforderung ist , diese Bedenken habe ich dabei. 

 

Mir wurden "stay in" Konditioner gegen Verfilzung allgemein empfohlen. Und Baby Puder, aber ob das für Garou dann so gesund ist wenn sie da ran geht? 

Und Öl (Kokosöl wäre jetzt mein erster gedanke) könnte vielleicht zu einladend sein? ( Kokos frisst sie gerne, andere Öle weiß ich nicht, aber sie frisst alles :()

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vor 4 Minuten schrieb black jack:

Die Rute mit etwas einschmieren was nicht schmeckt? 

 

Ich hab auch kurz an Maggie gedacht :D  ...aber was nicht schmeckt, riecht für Hunde wohl auch sch*** und das hätten sie dann dauernd in der Nase.

Auch blöd.

Das wär mir diese ... wie, äh... "Blume"...??? :o :huh:  nicht wert.

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ich glaube nicht, dass das "Schwanz ziehen" die einzige Art der Spielaufforderung ist.

 

Meine Lucie packt Yerom auch ständig in die Beine, aber das ist eine deutliche Übersprungshandlung.

Und natürlich eine Aufforderung an Yerom, mit ihr zu toben.

 

Aber Yerom hasst das.Er vverweigert sich dann immer.

 

Eine ordentliche Spielaufforderung, auch an fremde Hunde, ist dieses Vorderbeinaufklopfen . Kennt ihr bestimmt alle.

 

Ich gebe Lucie immer eine Zergelschnur, wenn sie wieder Yerom in die Beine geht.

Und Yerom darf sich hinter mir verstecken, wenn ihn diese Art nervt, dann lenke ich Lucies Energie um.

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