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Hundeforum Der Hund
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Hund die Art zu spielen umgewöhnen?

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Ich habe mir im Wesentlichen nur die 2 Videos angesehen.

Ich finde, Garou "spielt" wie eine Katze.

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(bearbeitet)
vor 4 Stunden schrieb Freefalling:

Man findet das schnell süß bei so Kleinen

Das finde ich gar nicht- ich finde kleine Hunde auch nicht süß oder süßer als größere Hunde- no  Kindchenschema  here...

Wie schon zweimal gesagt würde ich mit "Vorsichtig" begleiten- mein Hund konnte das direkt übertragen und das ist doch auch Begegnungen mit anderen Hunden wichtig (in denen sie ja auch nur bedingt sicher auftritt)

Auf das grundsätzliche Problem der körperlichen Unterlegenheit muß man doch auch irgendwie eingehen- das wird hier aber irgendwie übergangen.  Wenn die 10 kg mehr mit vollem Körpereinsatz Rempeln und Fausthiebe verteilen, kommt bei meiner auch vermehrt der Fang zum Einsatz.

Wenn sie gerne rauft, kann sie das mit einem geeigneten Spielpartner doch auch machen. Das Unterscheiden zu lernen bringt doch viel mehr als ein Alternativverhalten- man kann oso spielen- aber mit dem Richtigen.

Wer raufen will, dem macht Raufen Spaß, der hat nichs davon, stattdessen ein Bällchen zu holen. Beim Raufen mit dem Menschen kann man wunderbar "Vorsichtig" beibringen.

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vor 4 Stunden schrieb Naschkatze:

Meine Hündin spielt mit manchen ihrer Freunde auch was gröber, darum geht es nicht. Teetou mag es nicht, aber seine (wirklich sehr zaghaften) Abwehrversuche prallen an Garou ab. Das ist einfach nicht in Ordnung und da muss dran gearbeitet werden.

 

Jupp, meine Beaglemaus hat auch oft sehr herzhaft und dreist in den Plüschpelz reingebissen, aber meine Schäfi konnte sich bestens wehren wenn der kleine Fratz zu weit ging oder sie ihre Ruhe haben wollte.

 

Wenn Teetou sich da nicht so gut durchsetzen kann, dann braucht er Unterstützung das sehe ich auch so.

 

 

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Ich kann Garou sehr objektiv sehen. Ich finde, sie spielt nicht, sondern sie triezt. Deshalb finde ich es auch nicht süß. 

 

Ich kenne das von Akuma, der anderen seinen Willen aufdrängt, da fand ich ihn sogar sehr unsüß.

 

"Böse" wäre ich ihr eh nicht, aber ich würde ihr das so nicht ermöglichen. 

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vor 55 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Wenn sie gerne rauft, kann sie das mit einem geeigneten Spielpartner doch auch machen. Das Unterscheiden zu lernen bringt doch viel mehr als ein Alternativverhalten- man kann oso spielen- aber mit dem Richtigen.

 

Es hat doch auch niemand hier geschrieben, dass Garou gar nicht mehr spielen darf. Nur geht es hier um Teetou der 24/7 mit Garou zusammen ist und gepiesackt wird. Er kommt ganz offensichtlich nicht alleine klar und deshalb -auch wenn ich mich wiederhole- muss daran gearbeitet werden. Und das darf in diesem Fall mMn auch mit einem "Nein" gemacht werden. Denn es geht nicht alleine um das "wie" sondern auch um das "wann". Ich sehe nämlich nicht nur, dass Teetou das Ziehen an der Rute nicht mag, sondern auch, dass er gar keinen Bock auf Garou hat. In dem Moment wohl gemerkt.

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vor 6 Stunden schrieb nyan:

Hier "spielen" ja zurzeit ein 12 Wochen 8 kg Welpe und eine erwachsene 3kg Chi Hündin.. 

die Kräfteverhältnisse sind also andere als bei dir, aber was dein Jungspund da zeigt, versucht mein Welpe auch, und meine Chi Hündin wehrt sich oft auch nur sehr mässig (manchmal weist sie ihn aber doch heftig zurecht, worauf er auch entsprechend reagiert, glücklicherweise).

Er hängt ihr am Kragen und zieht sie hinter sich her und solche "Späße".

 

Sie gibt sich große Mühe ihm beizubringen wie man doch mit ihr zu spielen hat, aber mit ihm gehen manchmal einfach die Pferde durch.

 

Ich hab hier recht schnell eine Sperrzone für ihn etabliert, damit sich der Chi zurückziehen kann. Ebenfalls greife ich ein, sobald es zu wild wird, damit ihr nichts passiert und er sich nicht so hochpusht.

Gelobt wird jedes ruhige spielen.

Dafür sorge im Gegenzug dafür dass er wahlweise gleichaltrige, körperlich ebenbürtige Spielpartner trifft, denn spielen gehört nunmal dazu, nur so lernt man Grenzen des anderen und die eigenen und probt sozusagen für den Ernstfall (auch wenn der bei Haushunden wohl nicht mehr notwendig sein sollte).

 

Seit 2 Tagen geht es dem Chi nicht so gut, somit sitzt sie die meiste Zeit bereitwillig in ihrer Ruhezone und es wird eben 0 gespielt. Da liegt es dann an mir ihm etwas mehr Spiel zu bieten.

 

 

Ich sehe das sehe anders.

Meine beiden Hündinnen haben dem Welpen genau einmal bei allen bisherigen Welpen, gesagt: Hier! Bis zu meinem Schatten, darfst du atmen.....In meinem Schatten ist nichts, gar nichts erlaubt.

 

Mein Rüde war der " Spieleonkel" und den musste ich oft trennen vom Welpen....

Mein Collie wiederum ist sehr nett zu Welpen, lässt vieles und sehr souverän in der Welpenerziehung.

 

Man muss gucken, was der ältere Hund für eine Rolle hat.

Einen erwachsenen CHI durch die Gegend zu schleifen würde ich immer verhindern.  Machst du ja auch...

 

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