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Hundeforum Der Hund
Mali_booo

Junger Belgischer Schäferhund,weiblich, beißt und pinkelt bei Alleinsein mit Frauen

Empfohlene Beiträge

@Kobold_JayJay das alles kann ich nicht genau sagen.

gassi geht er meistens bzw. Ich wenn ich aufpasse dasselbe geht fürs füttern 

schlafen tut sie meistens auf dem Bett geht aber wenn Sie Lust hat auch ins Körbchen 

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@Mali_booo Wie alt ist sie genau?

 

Ich hatte auch einen Mali und seh es wie @Graustufe. Ich denk die Hündin hat Stress. Mein Mali hätt auch das Matterhorn bestiegen um zu mir zu gelangen... diese Hunde sind meist extrem treu und aufs Herrchen/Frauchen "fixiert". (Im positiven und eigentlich nicht im nervigen Sinne). Die schenken vieles. Bei meinem musste ich 

z.B. nie wegen Giftködern gucken... obwohl ich es ihm nicht beigebracht hatte... hat er erst gefressen wenn ich es abgenickt hab. 

 

Wegen dem in die Hände beissen.. je nach Alter kann es verschiedenes sein. 

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Das hört sich noch einem paar Monate alten Hund an- also sehr jung.Mit Frauen hat das wahrscheinlich wenig zu tun, sondern damit, wie hier ja schon geschrieben wurde, daß die einzige Bezugsperson fehlt und sie euch noch nicht kennt (ihrwißt ja auch sehr wenig über sie). Das in die Hände zwicken hört sich nach Spielaufforderung an.

 

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Uih, es gibt einige Hunde, verstärkt sieht man es bei einigen Rassen,

die in eine richtige Abhängigkeit von "ihrem" Menschen geraten.

Nun wird diese Sache von manchen Haltern nicht hinterfragt,

sondern unglücklicherweise noch durch viele Verhaltensweisen noch verstärkt.

 

Ich treffe etwa einmal in der Woche einen Herrn mit einer mittelgroßen

Mischlingshündin, der es für ein große Verdienst hält, dass

die Hündin ungern mit seiner Frau spazierengeht und umgehend nach

nachdem sie ihre Geschäfte erledigt hat, nach Hause möchte.

Mit tut der Hund leid, er nie mehr als 4 Meter weggeht und nur

im Anhimmeln des Halters zu leben scheint.

 

Bei Euch wäre es wichtig, dass der Umgang mit dem Hund, füttern,

spazierengehen, spielen, etc. , auf weitere Köpfe verteilt wird,

dass es mehrere Menschen gibt, die positiv besetzt sind,

und dass Du vielleicht ein gutes Hundebuch liest,

um zu lernen, wie man fachgerecht mit einem Mali umgeht.

 

Viel Erfolg!!!!

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Ich hab gute Bekannte, die zwei Malis haben. Von der Hündin weiß ich auch, dass die anfangs mega in alles mögliche gebissen hat, was sie erwischt hat. Einfach aus Aufregung. Mein Bekannter hat mir erst gestern erzählt, dass er mittlerweile dazu übergegangen ist, der Hündin was zu tragen zu geben, wenn sie draußen unterwegs sind......dann hat sie ne Aufgabe, kann evtl. Stress abbauen, in dem sie auf dem Apportel rumbeisst und sie ist super aufmerksam. Er kann mit ihr leinenlos an der Straße entlang gehen, das interessiert sie alles nur....nur Herrchen und Apportel sind wichtig.

 

Deine Schilderung hört sich für mich auch nach argen Trennungsstress an und den baut sie dadurch ab, dass sie sich löst und dich zwickt/beisst. 

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Ich glaub ja immer noch, daß es sich um einen halben Welpen handelt, da wäre ndas alles nicht so ungewöhnlich.

Das mit dem Gegenstand zu Tragen geben halte ich für keine gute Dauerlösung. Ja ist einfach und funktioniert. Aber so wird die Abhängigkeit nur weiter gefördert. Ich würde freie Bewegung und Schnuppern fördern, den Fokus von mir weg lenken, ganz klar zwischen Spiel/Training und beschäftigungsfreier Zeit trennen, sonst verarmt das Verhaltensrepertoire zunehmend, was wiederum weiter die Abhängigkeit fördert.

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vor 4 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Ich glaub ja immer noch, daß es sich um einen halben Welpen handelt, da wäre ndas alles nicht so ungewöhnlich.

Das mit dem Gegenstand zu Tragen geben halte ich für keine gute Dauerlösung. Ja ist einfach und funktioniert. Aber so wird die Abhängigkeit nur weiter gefördert. Ich würde freie Bewegung und Schnuppern fördern, den Fokus von mir weg lenken, ganz klar zwischen Spiel/Training und beschäftigungsfreier Zeit trennen, sonst verarmt das Verhaltensrepertoire zunehmend, was wiederum weiter die Abhängigkeit fördert.

 

Der Züchter (und Hundetrainer) hat ihm das gleiche gesagt.....

 

Ich denke, er arbeitet schon weiter an und mit der Hündin, aber es ist fürs Erste wenigstens eine Möglichkeit, ihren Stresslevel abzubauen. 

 

Ich kann da nicht viel Erfahrung beitragen, da meine Hunde nicht so extrem triebig und auf Personen fixiert sind, aber nach Bauchgefühl würde ich wohl ähnlich wie du verfahren.

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Herzlich willkommen!

Ich finde, das Beißen klingt nach einer Übersprungshandlung und vermute auch, dass die Hündin noch recht jung ist. Wie verhält sie sich denn dir gegenüber, wenn der Besitzer dabei ist? Ich würde in seinem Beisein anfangen, eine positive Beziehung zu der Hündin aufzubauen. Dabei kann man auch spielerisch üben, dass sie dich entweder nur vorsichtig beknabbern darf oder du bietest ihr ein Zerrspielzeug statt deiner Hände an. Das finde ich aber alles schwierig, wenn die Hündin unter massivem Stress leidet, weil die Bezugsperson weg ist. Mein Ansatz wäre also: Erst einmal mit dem Besitzer zusammen üben.

Dass sie in die Wohnung macht, wird vermutlich aufhören, wenn ihr Stress aufhört.

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Wie Graustufe schon sagt, Malis haben eine sehr starke Bindung und möchten immer dabeisein. Mit "normalen" Hunden verglichen sind sie unter alten Doppeldeckerpropellerflugzeugen die Raketenklasse. Das ist so, und das muss man wissen wenn man sich einen Mali anschafft. Man kann schwer etwas fordern nicht zu tun.....besser ist es ihr Arbeit zu geben und aufzufordern etwas zu leisten. Körperlich und geistig.....und am besten permanent :) Wenn du fix und fertig ist, wird sie fragen: und...was machen wir jetzt??.....Ja, so sind sie.

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