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Hundeforum Der Hund
Kleiner Wolf

Wie verscheuche ich einen aufdringlichen Hund?

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vor 5 Minuten schrieb Hoellenhunde:

Ich weiß nicht, wenn es so gut wie nie vorkommt, würde ich da nicht prophylaktisch was einüben...

Mein Gedanke war, ein guter Hundeführer soll wissen wie er seinen Hund beschützen kann. 

 

Ist aber gar nicht so leicht...

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Ich finde, ein "guter Hundeführer" erzieht den Hund nicht zur Hilflosigkeit (ihm alles abnehmen), sondern zur Selbstbestimmung und Selbsthilfe, aber das würde ich nicht an sowas festmachen. 

 

Natürlich beschützt man seinen Hund im Zweifelsfall, aber den anderen Hund via bedrohlicher Körpersprache zu verscheuchen, empfinde ich nicht als souverän...

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Was mir an der Situation auch auffällt, du und die Besitzer des anderen Hundes gingen in unterschiedliche Richtungen. Geh demnächst doch den Besitzern hinterher, dann ist die Situation auch schneller gelöst, so müssen die euch ja erstmal einholen. :)

 

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vor 1 Minute schrieb Hoellenhunde:

Ich finde, ein "guter Hundeführer" erzieht den Hund nicht zur Hilflosigkeit (ihm alles abnehmen), sondern zur Selbstbestimmung und Selbsthilfe, aber das würde ich nicht an sowas festmachen. 

 

Natürlich beschützt man seinen Hund im Zweifelsfall, aber den anderen Hund via bedrohlicher Körpersprache zu verscheuchen, empfinde ich nicht als souverän...

Also würdest du deinen Hund einfach freilassen in dieser Situation und den anderen ihn ständig bedrängen lassen? Machst du nichts in solchen Fällen?

 

Ich wollte nicht bedrohlich sein und war es auch nicht. Ich will sicher keinen friedlichen Hund provozieren. Aber ich dachte mir, es gibt vielleicht Körpersignale, die Hunde verstehen und die nicht aggressiv sind. Naja, Rücken zudrehen und gehen war ja so was, war ihm aber egal. :)

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vor 7 Minuten schrieb Zurimor:

Was mir an der Situation auch auffällt, du und die Besitzer des anderen Hundes gingen in unterschiedliche Richtungen. Geh demnächst doch den Besitzern hinterher, dann ist die Situation auch schneller gelöst, so müssen die euch ja erstmal einholen. :)

 

Es war aber der Fehler der anderen, wir gingen in unsere Richtung und wurden verfolgt. 

 

Ja, wir hätten ihren Fehler ausbügeln müssen. Eigentlich sollten die schauen, dass ihr Hund bei ihnen bleibt.

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Meine Hunde klären das selbst bzw. werden schon lange nicht mehr bedrängt bzw. wurden es nicht. Akuma kann perfekt vertreiben, das lanciere ich nicht noch.

Sollte ein Hund mal mit uns mitlaufen, gehe ich in Richtung des Halters und die leinen den Hund an. Egal wessen "Fehler" das ist, das sind Tiere und die machen halt mal sowas. Ist doch kein Ding. 

 

 

 

Da hab ich mich wohl undeutlich ausgedrückt:

Wenn du einen Hund blocken willst mit Ausfallschritt wie gatil beschrieben hat, muss du überzeugend "bedrohlich" sein. Das ist nämlich eine Bedrohung aus Hundesicht.  

Ich würde das nicht machen, gerade dann, wenn du dir selbst nicht sicher bist. 

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Warum war das der Fehler der anderen, die haben womöglich erstmal gar nicht mitbekommen, daß ihr Hund umgedreht ist, du aber wußtest das. :)

Also warum nicht selbst umdrehen und den Hund zurück bringen?

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vor 6 Minuten schrieb Zurimor:

Warum war das der Fehler der anderen, die haben womöglich erstmal gar nicht mitbekommen, daß ihr Hund umgedreht ist, du aber wußtest das. :)

Also warum nicht selbst umdrehen und den Hund zurück bringen?

Sie haben ihn gerufen und er kam nicht. Dann haben sie Strategie "einfach weitergehen, er wird schon kommen" probiert. War wohl nix.

 

Letztendlich haben sie ihn geholt, sonst wäre das noch länger so gegangen.

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Geht es hier denn um Fehler?

 

Ich verstehe natürlich den Ansatz zu sagen, dann bring den Hund halt zurück wenn er nicht aggressiv ist. Denn Fakt ist, die anderen Hundehalter und deren Verhalten hat man nicht in der Hand, nur die eigene Reaktion darauf. Wobei ein Zurückbringen manchmal wirklich die einfachste Lösung sein kann - wohlbemerkt kann, keineswegs immer ist. Und das ist die andere Seite: Derjenige, dessen Hund andere ungewollt bedrängt, hat eindeutig in dieser Situation seine Verantwortung nicht ausreichend wahrgenommen. Nicht derjenige, der mit den Folgen dieses Versagens nun irgendwie klarkommen muss.

 

@Kleiner Wolf In diesem Fall besteht das Problem wohl darin, dass deine Reaktion nicht authentisch war. Du hast aus dem Kopf raus versucht, etwas umzusetzen was dir eigentlich gar nicht liegt. Nämlich einen Hund mit einem offensiven Auftreten zu blocken, während du dich ihm gegenüber gleichzeitig gar nicht wirklich sicher gefühlt hast. So was kann ganz schön in die Hosen gehen wenn du damit an einen Hund gerätst, der es im Zweifel dann auch wissen will! Wenn du deinen Kopf mal völlig ausschaltest, was hättest du denn in der Situation spontan am liebsten getan?

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vor 14 Minuten schrieb Hoellenhunde:

Meine Hunde klären das selbst bzw. werden schon lange nicht mehr bedrängt bzw. wurden es nicht. Akuma kann perfekt vertreiben, das lanciere ich nicht noch.

Sollte ein Hund mal mit uns mitlaufen, gehe ich in Richtung des Halters und die leinen den Hund an. Egal wessen "Fehler" das ist, das sind Tiere und die machen halt mal sowas. Ist doch kein Ding. 

 

 

 

Da hab ich mich wohl undeutlich ausgedrückt:

Wenn du einen Hund blocken willst mit Ausfallschritt wie gatil beschrieben hat, muss du überzeugend "bedrohlich" sein. Das ist nämlich eine Bedrohung aus Hundesicht.  

Ich würde das nicht machen, gerade dann, wenn du dir selbst nicht sicher bist. 

In die Richtung des Halters gehen wäre wohl das Beste gewesen in dem Fall.

 

Den Ausfallsschritt spare ich mir lieber. Ich weiß schon, dass ich nicht "die Eier" dazu habe.

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