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Hundeforum Der Hund
gast

Er fehlt so sehr, also wieder ein Schäfi???

Empfohlene Beiträge

Ich will das Plauderthema nicht vollschreibe.

 

Ich weis, ich bin als Userin nicht so einfach zu lesen. (wobei ich es nie böse und nie persönlich meine!!)

Ich hoffe aber trotzdem auf Eure Meinungen.

 

Soll ich einen neuen Schäfi dazu holen oder bin ich Leichtsinnig??

 

Jetzt habe ich eine Lucie, die an mir klebt, nicht mehr jagt, auf mich ohne Leine wartet, wenn ich mit jemanden Plaudere...

Und Lucie kann alle Hunde begrüßen, egal welchen.

ich brauche nicht mehr aufpassen,Lucie regelt alles.

Es ist richtig entspannend, kein um die Ecke denken, wer da sein könnte, kein Herzkapa, wenn unangeleinte Hunde in uns rein rennen...

 

Aber auch kein Toben,kein Rudelgeheul, kein Rennen nach dem Futter.

 

Mein ältester Sohn sagte, Lucie wird alt,wenn sie weiter so macht.

 

Aber wenn ich jetzt einen neuen Schäfi zu uns hole, und der passt nicht???

Ich wollte nie zwei Hunde, es nervt einfach.

Ein Hund,da geht alles,da kann ich drauf achten, aber zwei??

Ich bin immer im Stress, denke nur an den "Huskymann" der mir mit seinen5 Hunden an 20m-Strippe in der engen Gartenkolonie entgegen kommt.

 

Aber wenn ich jetzt keinen neuen Schäfi hole,dann niemehr.

(ich werde alt, gehe auf die 70 zu, heul)

 

Och mensch,ist dass schwer.

Lucie ist so einfach zu führen, aber es wird langweilig.

Gewöhne ich mich an die Einfachheit???

 

 

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Ich glaube, du bist im Moment einfach unglaublich verzweifelt, und das tut mir sehr leid für dich :kuss:

 

Vielleicht solltest du dir selber einfach etwas mehr Zeit geben, um das Schreckliche noch ein wenig "verarbeiten" zu können.

 

Deine Hilflosigkeit, und deine Gedankengänge kann ich gut nachempfinden.

 

 

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Irgendwo wartet bestimmt ein mittelalter, easygoing Schäfi auf ein gutes Zuhause. 

 

so weit

Maico

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Ich finde es schwierig, dir da einen Rat zu geben. 

 

Dieser Beitrag von dir hört sich für mich so an, als würdest du eigentlich keinen neuen Hund wollen. Lucie wird sich an das Leben als Einzelhund gewöhnen, und du wirst dich auch an das Leben mit nur einem Hund gewöhnen. 

Es bringt ja wenig einen Schäferhund zu holen, nur um einen Schäferhund zu haben.

 

Aber wenn es etwas ist was du dir wirklich wünschst, dann hol dir einen neuen Hund. Ein bisschen Stress mit dem Husky- Mann hält ja auch fit.

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Wie wäre es, wenn du erst mal einen Pflegehund aufnehmen würdest ?

Dann könntest du ihn behalten, wenn er zu euch passt und wenn nicht, dann ist die stressige Zeit überschaubar.

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Darf ich fragen was Lucie für ein Hund ist? 

 

Meiner Meinung nach hast du dir aber in deinem Anfangspost die Frage schon selbst beantwortet. 

 

Und wenn doch wieder ein Zweithund einziehen sollte würde ich keinen Welpen mehr adoptieren (das liegt wirklich zum Größten Teil an deinem Alter und ist nicht böse gemeint). 

Deswegen schließe ich mich Mikesch an :)

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wir waren damals (Okt.2016) als Aaron ebenfalls sehr überraschend über die Brücke gehen mußte auch hin und hergerissen.

Nikita (Aarons Schwester) war gerade 9,5 Jahre alt und ebenfalls ein absoluter easy going Hund.

Ähnlich wie Lucie hat sie aber sehr stark getrauert bis hin zur Lethargie.

Auch deshalb haben wir uns wieder für einen Zweithund entschieden, wobei wir noch gut 10 J. jünger sind als Du.

An Deiner Stelle hätten wir uns vermutlich nicht für einen Welpen "Azubi" entschieden, sondern eher nach einem reiferen Begleiter gesucht, wohlwissend dass auch wir nicht das ewige Leben haben und gesundheitliche Einschränkungen mit zunehmendem Alter wahrscheinlicher werden.

Aber erst müßt ihr mal den Abschied von Yerom verdauen und ein bißchen Abstand kriegen.

Vielleicht entwickelt sich Lucie ja auch zur Einzelprinzessin.

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Welpe kommt nicht in Frage.

 

Wenn überhaupt,dann ein Schäfi aus dem TS.

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(bearbeitet)

ich kann Dich ja so gut verstehen ... -_-

 

im Oktober starb meine Schäfi(mix), ein Tierschutzhund ... wir hatten sie 11 Jahre bei uns.

Sie war DER Familienhund (unser Beagle ist rassetypisch viel eigenständiger...), alle hingen an ihr und als sie so plötzlich fehlte schrie in mir auch alles nach einem weiteren Schäfi. Noch heute vermisse ich sie sehr - ein Schäferhund ist wirklich was ganz Besonderes ... !

 

Ich hatte aber schon vor ihrem Tod entschieden, dass als nächstes wieder etwas kleineres als Zweithund ins Haus kommen soll. Mein Mann sind auch nicht mehr so ganz taufrisch und wollen unsere Knochen noch ein wenig erhalten. 31kg Schäfi-Power waren nicht ohne ... und wenn noch 14 kg Beagle in die gleiche Richtung zogen wurde es happig.

 

Hätte ich kurz nach dem Tod meiner Plüschmaus eine Entscheidung getroffen, wäre vermutlich ein Hund eingezogen der nicht wirklich zu uns und unserem jetzigen Leben passt. (Mit etwas Abstand haben wir dann die Entscheidung zu etwas handlicherem getroffen - irgendwann demnächst, wenn alles so klappt wie wir uns das vorstellen und wünschen ... )

 

Ich kann Dir aus eigener Erfahrung nur dringend raten, jetzt erst einmal abzuwarten bis der erste große Schmerz nachlässt und Du wieder in der Lage bist etwas objektiver abzuwägen was nun wirklich das beste für Dich und für Lucie ist!

Vielleicht regelt sich dann alles gut ein mit einem Hund ... vielleicht kommt wieder ein zweiter dazu. Vielleicht wieder ein Schäfi, vielleicht auch etwas anderes ...

 

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft in der Trauer um Yerom,

und dass Du dann irgendwann eine Entscheidung treffen kannst, die wirklich zu Euch passt!

 

 

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(bearbeitet)
vor 49 Minuten schrieb Wolkenbruch:

:9_innocent:Darf ich fragen was Lucie für ein Hund ist? 

 

Meiner Meinung nach hast du dir aber in deinem Anfangspost die Frage schon selbst beantwortet. 

 

Und wenn doch wieder ein Zweithund einziehen sollte würde ich keinen Welpen mehr adoptieren (das liegt wirklich zum Größten Teil an deinem Alter und ist nicht böse gemeint). 

Deswegen schließe ich mich Mikesch an :)

ich suche ein Foto.

 

Sie ist agil,lebhaft,jagt , aber nicht alleine!

 

Ich habe Lucie als Pflegehündin zu mir geholt (einmalwollte ich auch :9_innocent: ).

Meine Enkelmädchen haben sich in sie verliebt,  meineTochter würde sie gerne übernehmen.

Wenn die Eigentumswohnung,mitGarten, einzugsfertig ist.

Nur,nach jetzt mehr als4 Jahren ist der Umzug von Lucie wohl nicht mehr möglich.

(die Eigentumswohnung wird wohl irgend wann fertig,nur Lucie scheint mir zu sehr

an das Hier gewachen zu sein)

 

 

Lucies erster  Tag bei mir.grifi3.jpg

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    • Er fehlt so sehr

      Hallo zusammen
      hier die Geschichte unseres Traumhundes Vito:
      Bei Vito wurde am Montag vormittag (15.05) Blut abgenommen, da es ihm nicht gut ging, er war sehr schlapp und wollte weder Gassi gehen noch fressen. Am Nachmittag waren die Ergebnisse da. Diagnose: regenerative Anämie. Das heißt er verliert Blut doch sein Körper produziert fleißig nach, leider zu langsam.
      2 Ursachen kämen in Frage: innere Blutungen oder Babesiose. Die Ergebnisse für Babesiose würden aber erst am Dienstag zur Verfügung stehen. Wir bekamen einen Ultraschall-Termin für Dienstag um 16 Uhr. Da würden wir dann auch gleich erfahren ob es sich um Babesiose handelt. Was nicht der Fall war.
      Diagnose: wahrscheinlich ein geplatzter Milztumor. Diese Tumore sind in den meisten Fällen bösartig und der Hund hat fast keine Überlebenschance.
      Es gab 3 Möglichkeiten:
      1. Sofort einschläfern
      2. Operieren und schaun ob sich Metastasen gebildet haben, dann wird entschieden ob er eingeschläfert werden soll.
      3. Operieren und trotz Metastasen weiterleben lassen. Mit Chemotherapie könnte er lt. Info vom TA noch ca. 1-6 Monate leben.
      Wir haben uns für Möglichkeit 2 entschieden, da ich mir nicht sicher war, ob es für Vito noch ein schönes Leben wäre wenn er eine Chemo bekommen würde und ob er schmerzfrei wäre.
      Wir sind geblieben bis er die Narkose bekommen hat und eingeschlafen ist. Das war so ca. gegen 19 Uhr. Der TA hat uns noch gesagt, dass er in ca. 15-20 Minuten anruft um uns mitzuteilen, ob es bereits Metastasen gibt.
      Der Anruf kam ungefähr gegen 20.30 Uhr. Also nichts mit 20 Minuten.
      Und dann die halbwegs gute Nachricht.
      KEIN Milztumor. Vermutlich Lebertumor.
      Es war ein Lebertumor der geblutet hat. Es wurde ein Teil der Leber entfernt. Es gab noch 3 weitere kleine Tumore, die man leider nicht wegoperieren konnte, da sie sich an der Arterie befanden. Es war nicht klar, wie lange er diese kleinen Tumore schon hatte. Kann 4 Monate sein, kann aber schon mehrere Jahre sein. Lebenserwartung lt. Tierarzt: 3 Wochen oder aber auch 2 Jahre.
      Unsere Entscheidung war klar: Nicht einschläfern.
      Vito hat die OP gut überstanden. Er war noch 2 Tage in der Tierklinik und durfte dann nach Hause.
      Er erholte sich sehr gut und war schon bald wieder der Alte. Lt. Befund aus dem Labor war es kein Krebs, sondern nur eine Entzündung der Leber. Am 12.06 hatten wir einen Ultraschall-Termin, da wurde festgestellt, dass er Hämatome auf Leber hat. Der Tierarzt meinte das könnte von der OP sein oder es hat sich wieder etwas Neues gebildet. Nächster Kontrolltermin am 08.07. Am 21.06 sollten wir die Antwort erhalten.
      Es ging ihm morgens nicht gut. Zuerst dachte ich das ihm vielleicht übel ist, wurde aber beim Gassi gehen eines Besseren belehrt. Er wollte wieder nicht gehen, auch aufs Fressen hatte er keine Lust. Also sofort ab in die Tierklinik und Ultraschall machen.
      Leider waren die Hämatome nicht von der OP. Er hat wieder in den Bauchraum geblutet. Der Tierarzt meinte eine OP wäre nicht sinnvoll, da es die letzte OP nur 5 Wochen her ist und es nach der 2ten OP noch schneller wieder gekommen wäre.
      Die härteste Entscheidung meines Lebens wurde getroffen: einschläfern.
      Zuerst bekam er die Narkose und ist friedlich und schwanzwedelnd in meinen Armen eingeschlafen. Ich hab nicht geweint, da ich ihm nicht das Gefühl geben wollte das etwas nicht stimmt. Dann gab es die letzte Spritze. Er wurde gestreichelt bis nach seinem Tod. Danach gab es für mich kein Halten mehr und ich musste losweinen.
      Er wurde 11 Jahre alt Und jetzt nach fast 2 Wochen kommen die Zweifel. Der Tierarzt meinte am 21.06 noch wir könnten ihn mit nach Hause nehmen, da er keine Schmerzen hat. Ich hab ihn dann gefragt, wie lange er noch überlebt mit den inneren Blutungen. Er meinte es kann noch einige Tage sein, es kann aber auch sein, dass er in der Nacht auf den 22.06 stirbt. Ich frage mich jetzt, ob das einschläfern richtig war, oder ob wir ihn noch mit nach Hause hätten nehmen sollen und warten sollen bis er von allein einschlaft. Er wollte ja nicht mehr fressen und auch spazieren gehen wollte er nicht mehr. Hätten wir ihn nochmal operieren lassen sollen oder wäre das nur ein Hinauszögern gewesen? Ich vermisse ihn ganz wahnsinnig.   Jetzt waren wir am Freitag (30.06) Welpen aus der Welpennothilfe anschaun. Mein Mann hat sich sofort in einen der Kleinen verliebt. Er möchte gerne diesen Hund haben. Ich hab noch Zweifel. Der Kleine ist wirklich zuckersüß. Aber ich weiß nicht ob einem neuen Hund schon gerecht werde, da ich Vito noch immer so sehr vermisse.

      in Kummerkasten

    • Sie fehlt mir so :(

      Vor 6 Tagen mussten wir unsere erst 4,5 Jahre alte Hündin völlig unerwartet gehen lassen Sie hatte ein malignes Lymphom, der Tumor war ums Herz herum gewachsen, der Brustkorb/Lunge voller Flüssigkeit. Laut Tierarzt keine Chance auf Heilung, nur das Risiko das durch den Druck im inneren Blutgefäße platzen oder sie erstickt. Flüssigkeit absaugen hat nichts gebracht, weil diese sofort nachlief und eine OP war nicht möglich   Ich mache mir solche Vorwürfe das ich nicht mehr für sie getan habe, bzw. das ich erst so spät bemerkt habe das etwas nicht stimmt! Erst nach Weihnachten ist mir aufgefallen das sie so schwer atmet, viel trinkt und nicht mehr gut frisst. Aber was das Fressen angeht war sie schon immer wählerisch. Beim spazierengehen war sie fit, zuhause hat sie sich normal verhalten, bis auf die veränderte Atmung gab es nichts auffälliges. Vielleicht hätte man noch etwas machen können, wenn ich zehn Tage früher in der Klinik gewesen wäre! Ich fühle mich so furchtbar traurig und wütend und sie fehlt uns so sehr Unsere Familie ist nicht mehr komplett ohne sie. Zuhause halte ich es kaum aus, aber ich weiß auch nichts mit mir anzufangen, weil alles was wir gemacht haben, haben wir zusammen erlebt. Sie war immer dabei und in sehr schweren Zeiten immer für mich da, ich fühle mich wie wenn ich sie im Stich gelassen hätte.   Und dann eben das schlechte Gewissen nicht genug getan zu haben! Hätte ich mich doch auf eine Chemo einlassen sollen? Dann hätte sie vielleicht noch ein paar Monate haben können. Oder hätte ich noch eine weitere Meinung einholen sollen oder nach einem anderen Tierarzt verlangen....ich gehe ständig diesen Tag durch und lese im Internet über die Diagnose nach. Die Ärztin meinte eine Chemo bringt nichts und zuerst wollten wir sie mit nach Hause nehmen. Aber ich hatte dann so große Angst das sie nachts erstickt und ich ihr nicht helfen kann. Wir waren schon draußen und wollten bezahlen da konnte sie sich nicht mehr auf den Beinen halten, hat gehechelt und wir haben uns umentschieden Und sie einschläfern lassen.... aber sie war noch so jung Es macht mich so fertig, ich musste das nun einfach loswerden. ich weiß im Moment nicht wie es ohne sie weitergehen soll.......

      in Regenbogenbrücke

    • Happyend für Schäfi

      http://www.heute.at/news/oesterreich/Schaeferhund-nach-Notruf-vor-Einschlaeferung-gerettet;art23655,1314622    

      in Aktuelles & Wissenschaft

    • Diese armen Geschöpfe ! Das Betthupferl fehlt :(

      Kurz vorher waren die Damen 5km gelaufen und hatten Futter bekommen, nun gab das Programm in deren kleiner Welt aber "Betthupferl" vor Leider waren die aber ausgegangen.  (Besonders witzig finde ich, wie dat Püps es auch mit "Geräuschen" versucht, als Eibe lossingt. Anfangs hat sie losgekläfft, aber davon weiß sie das das unerwünscht ist- mal sehen wielange sie braucht, bis sie auch "singt"  )     Inzwischen war ich natüüürlich einkaufen und habe die Snackbar neu befüllt und die armen Ömmchen vollgestopft !      

      in Hundefotos & Videos

    • Endlich kann mein Schäfi auch in den Pool!

      Hallo! Ich bin so stolz, dass mein Rüde nun endlich auch in den Pool kann und noch viel stolzer bin ich, dass er auch ganz alleine wieder rauskommt!

      Wollte ich euch mal zeigen, und ja, ich bin sehr stolz auf meinen kleinen Plotschi   https://www.facebook.com/photo.php?v=800418023314178&set=o.143240869162591&type=2&theater  

      in Hüte- & Treibhunde


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