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Hundeforum Der Hund
gast

Er fehlt so sehr, also wieder ein Schäfi???

Empfohlene Beiträge

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Yerom und ich haben sie vom Schönefelder Flugplatz abgeholt.

 

selbst nach drei Jahren sah es so aus.

DSCI0092 (1).JPG

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Ach Gottchen schaut die betröppelt ;D

 

Auf dem Foto sieht sie nicht sooooo groß aus aber wenn sie einem Schäfi gewachsen ist... :)

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Lucie kann mit ihrem Blick Steine zum Erweichen bringen.

So hat sie wohl auch ihr Futter in der Taverne erbettelt und ihre Welpen

in ihrem ersten Lebensjahr groß gezogen.

Nur,als sie mit heißem Wasser vom Koch überschüttet wurde, haben griechische TS sie mit genommen.

 

Sie hat es echt lieb faustdick hinter ihren Schlabberohren, sie lachend  mit wehenden Ohren zu mir stürmen,wenn sie wieder mal jagen war.kann

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Es vergeht kein Tag an dem ich nicht weinen könnte wegen Spock.

 

Wir sind jetzt an der Ardeche....wieviel Spass hatte er hier letztes Jahr, sehr krank muss er da schon gewesen sein .

Trotzdem hätte bei uns am nächsten Tag, Woche ,Monat wieder einer einziehen können.

An meinem  Gedenken ändert sich nichts.

Es ist und bleibt ein Verlust um ihn,das füllt auch kein anderer.

Tomte wird nie Spock ersetzen ,er  hat einen eigenen Platz.

 

Für mich gibt es kein richtig oder falsch ,du entscheidest wann ,wer und wie .

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Warte erst mal ab. So nah an einem solchen Ereignis dran trifft man keine guten Entscheidungen.

 

Und nur ein Schäferhund, weil ER ein Schäferhund war?

 

Warum nicht "altersentsprechend" etwas kleineres, leichteres, händelbareres? Ich weiß, dass Menschen, die große Hunde gewohnt sind, kleine Hunde nicht wollen. Das sind aber Menschen, die kaum Ahnung haben, wie leicht und wie schön das Leben mit einem kleinen Hund sein kann.

 

Einfach abwarten, was sich ergibt, welcher Hund euch findet!

 

Wir wurden hier dreimal gefunden, keiner war wirklich geplant.

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Liebe Agatha,

Ich habe immer gern von dir und Yerom gelesen. Ich kann verstehen, wie du dich fühlst. Ich bin selbst großer Schäferfan geworden.

 

Ich an deiner Stelle würde dir selbst und Lucie Zeit geben, Yeroms Tod zu verarbeiten. Also ich würde ein paar Wochen bis Monate warten und schauen, wie ihr klarkommt. 

Du wirst Yerom nicht ersetzen können, weder für dich selbst, noch für Lucie. Genieße die einfachen Spaziergänge (auch das Gefühl kann ich dir nachempfinden) und richte dich mit Lucie neu ein. Das kann eine Gelegenheit für euch beide sein. In ein paar Monaten bist du noch genauso fit wie du jetzt bist, das macht keinen Unterschied.

 

Noch ein Argument fürs Warten: Du weißt selbst, was für Schäfis im Tierschutz sind. Das sind sicher allesamt tolle Hunde. Aber du wirst da vermutlich wieder hart arbeiten müssen. Es mag auch ganz unkomplizierte geben, die durch einen unglücklichen Zufall ihr zu Hause verloren haben und jetzt einfach so mitlaufen wollen. Die meisten fordern einen aber ganz schön. Denk mal an die typischen rassespezifischen Baustellen (Artgenossen? Schutztrieb?) oder an deine Enkelmädchen. Dass es alles so fluppt wie mit Yerom, ist sehr unwahrscheinlich. Ihr wart gut aufeinander eingespielt, trotzdem gab es Schwierigkeiten (dein Bruch z.B., den Yerom mit seiner Kraft verursacht hat, weil er auf die “richtige“ Seite gewechselt ist). 

 

Kannst und willst du das jetzt gerade leisten? Wieder ganz von vorn? Lucie wäre dann wieder Nummer 2. Ich würde mir das sehr gut überlegen und dann mit viel Ruhe und Verstand einen neuen Begleiter für euch suchen. 

Ach Mensch. :(

 

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    • Er fehlt so sehr

      Hallo zusammen
      hier die Geschichte unseres Traumhundes Vito:
      Bei Vito wurde am Montag vormittag (15.05) Blut abgenommen, da es ihm nicht gut ging, er war sehr schlapp und wollte weder Gassi gehen noch fressen. Am Nachmittag waren die Ergebnisse da. Diagnose: regenerative Anämie. Das heißt er verliert Blut doch sein Körper produziert fleißig nach, leider zu langsam.
      2 Ursachen kämen in Frage: innere Blutungen oder Babesiose. Die Ergebnisse für Babesiose würden aber erst am Dienstag zur Verfügung stehen. Wir bekamen einen Ultraschall-Termin für Dienstag um 16 Uhr. Da würden wir dann auch gleich erfahren ob es sich um Babesiose handelt. Was nicht der Fall war.
      Diagnose: wahrscheinlich ein geplatzter Milztumor. Diese Tumore sind in den meisten Fällen bösartig und der Hund hat fast keine Überlebenschance.
      Es gab 3 Möglichkeiten:
      1. Sofort einschläfern
      2. Operieren und schaun ob sich Metastasen gebildet haben, dann wird entschieden ob er eingeschläfert werden soll.
      3. Operieren und trotz Metastasen weiterleben lassen. Mit Chemotherapie könnte er lt. Info vom TA noch ca. 1-6 Monate leben.
      Wir haben uns für Möglichkeit 2 entschieden, da ich mir nicht sicher war, ob es für Vito noch ein schönes Leben wäre wenn er eine Chemo bekommen würde und ob er schmerzfrei wäre.
      Wir sind geblieben bis er die Narkose bekommen hat und eingeschlafen ist. Das war so ca. gegen 19 Uhr. Der TA hat uns noch gesagt, dass er in ca. 15-20 Minuten anruft um uns mitzuteilen, ob es bereits Metastasen gibt.
      Der Anruf kam ungefähr gegen 20.30 Uhr. Also nichts mit 20 Minuten.
      Und dann die halbwegs gute Nachricht.
      KEIN Milztumor. Vermutlich Lebertumor.
      Es war ein Lebertumor der geblutet hat. Es wurde ein Teil der Leber entfernt. Es gab noch 3 weitere kleine Tumore, die man leider nicht wegoperieren konnte, da sie sich an der Arterie befanden. Es war nicht klar, wie lange er diese kleinen Tumore schon hatte. Kann 4 Monate sein, kann aber schon mehrere Jahre sein. Lebenserwartung lt. Tierarzt: 3 Wochen oder aber auch 2 Jahre.
      Unsere Entscheidung war klar: Nicht einschläfern.
      Vito hat die OP gut überstanden. Er war noch 2 Tage in der Tierklinik und durfte dann nach Hause.
      Er erholte sich sehr gut und war schon bald wieder der Alte. Lt. Befund aus dem Labor war es kein Krebs, sondern nur eine Entzündung der Leber. Am 12.06 hatten wir einen Ultraschall-Termin, da wurde festgestellt, dass er Hämatome auf Leber hat. Der Tierarzt meinte das könnte von der OP sein oder es hat sich wieder etwas Neues gebildet. Nächster Kontrolltermin am 08.07. Am 21.06 sollten wir die Antwort erhalten.
      Es ging ihm morgens nicht gut. Zuerst dachte ich das ihm vielleicht übel ist, wurde aber beim Gassi gehen eines Besseren belehrt. Er wollte wieder nicht gehen, auch aufs Fressen hatte er keine Lust. Also sofort ab in die Tierklinik und Ultraschall machen.
      Leider waren die Hämatome nicht von der OP. Er hat wieder in den Bauchraum geblutet. Der Tierarzt meinte eine OP wäre nicht sinnvoll, da es die letzte OP nur 5 Wochen her ist und es nach der 2ten OP noch schneller wieder gekommen wäre.
      Die härteste Entscheidung meines Lebens wurde getroffen: einschläfern.
      Zuerst bekam er die Narkose und ist friedlich und schwanzwedelnd in meinen Armen eingeschlafen. Ich hab nicht geweint, da ich ihm nicht das Gefühl geben wollte das etwas nicht stimmt. Dann gab es die letzte Spritze. Er wurde gestreichelt bis nach seinem Tod. Danach gab es für mich kein Halten mehr und ich musste losweinen.
      Er wurde 11 Jahre alt Und jetzt nach fast 2 Wochen kommen die Zweifel. Der Tierarzt meinte am 21.06 noch wir könnten ihn mit nach Hause nehmen, da er keine Schmerzen hat. Ich hab ihn dann gefragt, wie lange er noch überlebt mit den inneren Blutungen. Er meinte es kann noch einige Tage sein, es kann aber auch sein, dass er in der Nacht auf den 22.06 stirbt. Ich frage mich jetzt, ob das einschläfern richtig war, oder ob wir ihn noch mit nach Hause hätten nehmen sollen und warten sollen bis er von allein einschlaft. Er wollte ja nicht mehr fressen und auch spazieren gehen wollte er nicht mehr. Hätten wir ihn nochmal operieren lassen sollen oder wäre das nur ein Hinauszögern gewesen? Ich vermisse ihn ganz wahnsinnig.   Jetzt waren wir am Freitag (30.06) Welpen aus der Welpennothilfe anschaun. Mein Mann hat sich sofort in einen der Kleinen verliebt. Er möchte gerne diesen Hund haben. Ich hab noch Zweifel. Der Kleine ist wirklich zuckersüß. Aber ich weiß nicht ob einem neuen Hund schon gerecht werde, da ich Vito noch immer so sehr vermisse.

      in Kummerkasten

    • Sie fehlt mir so :(

      Vor 6 Tagen mussten wir unsere erst 4,5 Jahre alte Hündin völlig unerwartet gehen lassen Sie hatte ein malignes Lymphom, der Tumor war ums Herz herum gewachsen, der Brustkorb/Lunge voller Flüssigkeit. Laut Tierarzt keine Chance auf Heilung, nur das Risiko das durch den Druck im inneren Blutgefäße platzen oder sie erstickt. Flüssigkeit absaugen hat nichts gebracht, weil diese sofort nachlief und eine OP war nicht möglich   Ich mache mir solche Vorwürfe das ich nicht mehr für sie getan habe, bzw. das ich erst so spät bemerkt habe das etwas nicht stimmt! Erst nach Weihnachten ist mir aufgefallen das sie so schwer atmet, viel trinkt und nicht mehr gut frisst. Aber was das Fressen angeht war sie schon immer wählerisch. Beim spazierengehen war sie fit, zuhause hat sie sich normal verhalten, bis auf die veränderte Atmung gab es nichts auffälliges. Vielleicht hätte man noch etwas machen können, wenn ich zehn Tage früher in der Klinik gewesen wäre! Ich fühle mich so furchtbar traurig und wütend und sie fehlt uns so sehr Unsere Familie ist nicht mehr komplett ohne sie. Zuhause halte ich es kaum aus, aber ich weiß auch nichts mit mir anzufangen, weil alles was wir gemacht haben, haben wir zusammen erlebt. Sie war immer dabei und in sehr schweren Zeiten immer für mich da, ich fühle mich wie wenn ich sie im Stich gelassen hätte.   Und dann eben das schlechte Gewissen nicht genug getan zu haben! Hätte ich mich doch auf eine Chemo einlassen sollen? Dann hätte sie vielleicht noch ein paar Monate haben können. Oder hätte ich noch eine weitere Meinung einholen sollen oder nach einem anderen Tierarzt verlangen....ich gehe ständig diesen Tag durch und lese im Internet über die Diagnose nach. Die Ärztin meinte eine Chemo bringt nichts und zuerst wollten wir sie mit nach Hause nehmen. Aber ich hatte dann so große Angst das sie nachts erstickt und ich ihr nicht helfen kann. Wir waren schon draußen und wollten bezahlen da konnte sie sich nicht mehr auf den Beinen halten, hat gehechelt und wir haben uns umentschieden Und sie einschläfern lassen.... aber sie war noch so jung Es macht mich so fertig, ich musste das nun einfach loswerden. ich weiß im Moment nicht wie es ohne sie weitergehen soll.......

      in Regenbogenbrücke

    • Happyend für Schäfi

      http://www.heute.at/news/oesterreich/Schaeferhund-nach-Notruf-vor-Einschlaeferung-gerettet;art23655,1314622    

      in Aktuelles & Wissenschaft

    • Diese armen Geschöpfe ! Das Betthupferl fehlt :(

      Kurz vorher waren die Damen 5km gelaufen und hatten Futter bekommen, nun gab das Programm in deren kleiner Welt aber "Betthupferl" vor Leider waren die aber ausgegangen.  (Besonders witzig finde ich, wie dat Püps es auch mit "Geräuschen" versucht, als Eibe lossingt. Anfangs hat sie losgekläfft, aber davon weiß sie das das unerwünscht ist- mal sehen wielange sie braucht, bis sie auch "singt"  )     Inzwischen war ich natüüürlich einkaufen und habe die Snackbar neu befüllt und die armen Ömmchen vollgestopft !      

      in Hundefotos & Videos

    • Endlich kann mein Schäfi auch in den Pool!

      Hallo! Ich bin so stolz, dass mein Rüde nun endlich auch in den Pool kann und noch viel stolzer bin ich, dass er auch ganz alleine wieder rauskommt!

      Wollte ich euch mal zeigen, und ja, ich bin sehr stolz auf meinen kleinen Plotschi   https://www.facebook.com/photo.php?v=800418023314178&set=o.143240869162591&type=2&theater  

      in Hüte- & Treibhunde


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