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asti

Tierheim Gießen: Chihuahuas und Chihuahua-Mixe suchen ein Zuhause

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Ich hoffe auf eine schnelle Vermittlung in ein neues und endgültiges Zuhause. Daumen sind ganz feste gedrückt.

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Cinderella:

Chihuahua Cinderella ist eine ganz arme kleine Socke. Die grauen Stellen in ihrem niedlichen Gesicht sind da nämlich nicht aus Altersgründen… Es sind Narben, vermutlich war sie eine der rangniedrigsten und wurde beim Futter immer wieder verbissen. Das hat nun glücklicherweise ein Ende. Sie ist Menschen gegenüber grundsätzlich eigentlich neugierig und aufgeschlossen gegenüber. Cinderella orientiert sich unglaublich stark an anderen Hunden, besonders an denen, die sie mag. Das birgt natürlich auch einen großen Vorteil: als erfahrene Menschen mit einem mutigen, offenen Hund an ihrer Seite, wird man sich Cinderellas Freundschaft bestimmt mit etwas Geduld sichern können.

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Fabian:

Chihuahua Der kleine Fabian gehört leider zu den ängstlichsten Mäusen aus der Gruppe. Für ihn suchen wir Menschen, die Erfahrung mit ängstlichen Hunden haben und geduldig sind. Von uns lässt er sich mittlerweile problemlos hochheben und anfassen, wenn man sich dabei ruhig und langsam bewegt. In jedem Fall muss Fabian noch viel Unterstützung bekommen, um seine Ängste anzubauen. Ein souveräner Ersthund oder ein mutiger Halbbruder oder eine mutige Halbschwester sind auf jeden Fall wichtig für Fabian!

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Als Zira (weiblich,beige) und Toulouse (rot mit weiß) mit den anderen Hunden aus dem Animal-Hoarding Fall zu uns kamen, landeten sie erst einmal getrennt in unterschiedlichen Zimmern.
Nur dem Zufall ist es zu verdanken, dass der ranghöchste Rüde in Toulouse's Zimmer ihn nicht mochte und er so zu Zira umziehen musste.
Sofort erkannten sich beide wieder, rannten schwanzwedelnd aufeinander zu, und Zira, welche bis dahin überhaupt nichts mit uns zu tun haben wollte, begann sich durch Toulouse deutlich zu öffnen.
Dennoch ist Zira eine der ängstlichsten der Tiere. Es wird mehrere Besuche benötigen, um ihr Vetrauen zu gewinnen. Inzwischen lässt sie sich mit Vorankündigung von vertrauten Menschen hochheben und streicheln, entspannt fühlt sie sich dabei jedoch noch nicht.
Toulouse war einer der ersten, welcher Spielzeug für sich entdeckte und sein Herz gewinnt man schnell über kleine bunte Quietschespielsachen. Er ist anfangs schüchtern, sehr schnell aber bereit jeden Unsinn mitzumachen.

Zira und Toulouse haben uns gezeigt, dass sie einander zum Leben brauchen. Daher suchen wir für beide nur nach einem gemeinsamen Zuhause.

 

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Chihuahua-Mix Balto benötigt etwas Zeit bis er einem neuen Menschen vertraut. Dann ist er aber ein quirlliger, aufgedrehter und freundlicher Hund.
Mit anderen Rüden verträgt er sich nicht ganz so gut und ein Leben als Einzelhund wäre ihm wahrscheinlich am liebsten. An eine souveräne Hündin könnte er sich aber gewöhnen lassen, wobei hier auf Ressourcen-Neid (v.a. Futter) geachtet werden sollte.
Kinder in seinem neuen Zuhause sollten schon etwas älter sein.
Er kann bereits an der Leine laufen und orientiert sich stark an seinen Menschen.
An seiner Stubenreinheit muss noch etwas gearbeitet werden.

 

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Zira (beige) und Toulouse (rot mit weiß) sind welche der letzten Chihuahuas aus dem Animal Hoarding- Fall welcher uns im März vor eine größere Herausforderung stellte.
Die beiden hätten eigentlich Bonny und Clyde heißen müssen, denn genauso wie diese begehen sie ihre Dummheiten nur im Doppelpack…

Bei der Ankunft im Tierheim landeten sie erst in verschiedenen Zimmern und nur dem Zufall ist es zu verdanken, dass der ranghöchste Rüde in Toulouse’s Zimmer ihn nicht mochte und er so zu Zira umziehen musste.
Sofort erkannten sich beide wieder, rannten schwanzwedelnd aufeinander zu, und Zira, welche bis dahin überhaupt nichts mit uns zu tun haben wollte, begann sich durch Toulouse deutlich zu öffnen.

Die beiden zeigen uns jeden Tag, dass sie einander zum Leben brauchen. Daher suchen wir eine Familie, welche die beiden kleinen Gangster zusammen glücklich machen kann.

Zira war anfangs eine der schüchternsten Hunde, inzwischen ist aber auch sie eine richtige Schmusekatze geworden. Dennoch schätzt sie neue Besucher erst einmal kritisch ab, ob sie ihr Vertrauen auch wirklich verdienen. Toulouse wirkt in seinem ganzen Verhalten noch sehr kindlich und ist einfach nur ein kleiner liebenswürdiger Clown.

Die beiden haben versprochen, in ihrem neuen Zuhause keine größeren Raubzüge zu begehen, der ein oder andere Überfall auf die Leckerli-Bank wäre jedoch möglich Wo dürfen die beiden glücklich werden?

 

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O’Maley stammt aus dem Animal-Hoarding-Fall mit knapp 80 Chihuahuas, welcher uns im März “überrollte”…

Er war von Anfang an einer der ängstlichsten Hunde – aber auch der lauteste, er hielt es für seine Aufgabe, den Rest der Gruppe bei kommenden Gefahren zu warnen. Und obwohl er riesige Angst hatte, war er bereit seine Freunde im Notfall mit einem Löwenmut zu verteidigen. Das die Menschenhand diese aber nur auf den Arm nehmen wollte, verstand er nicht.

Es war ein langer Weg mit ihm, da sich der kleine Kerl selbst vor seinem eigenen Schatten erschreckte und nicht sehr bestechlich war…
Erst lernte er, in Anwesenheit von Menschen zu essen, dann zu essen wenn man ihm was zuwarf, dann lag manchmal eine Hand in der Nähe des Futters und letztendlich nahm er es endlich aus der Hand!
Dann erst hatten wir eine Trainingsgrundlage… Er wurde angeclickert und an das Laufen an der Leine gewöhnt, dann sehr langsam an Berührungen.
Und dann ging es auf einmal ganz schnell….
Er hat Gefallen am Schmusen gefunden und holt nun die vergangenen Monate des “Entzuges” mit aller Tatkraft bei seinen Bezugspersonen nach.
Und auch Fremde haben nun mit ein paar Leckerlis in der Hand reltaiv schnell sein Vertrauen gewonnen.
Er benötigt auf jeden Fall einen Zweithund in seinem neuen Zuhause, denn obwohl er der Rangniederste ist, nimmt er seine Aufgaben im Rudel sehr Ernst und benötigt den Rückhalt seiner Kumpels.
Obwohl O´Maley inzwischen so zugänglich ist, wird ein Umzug ihn noch einmal verunsichern.
Er benötigt daher auf jeden Fall hundeerfahrene Personen und am besten einen gesicherten Garten, damit er die erste Zeit frei entscheiden kann, ob er zu seinen Menschen kommen möchte oder noch ein wenig Zeit braucht.

Wer zeigt O´Maley, dass die Welt nicht voller Monster ist? Er möchte einfach nur ein “normaler” Hund sein…

 

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Oh no. Wenn es nicht so weit wäre, würde ich den unverbindlich besichtigen. Ein ängstliches Kleinteil wäre das einzige, was hier eventuell bei seiner Brackeligkeit Anklang finden könnte. Und ich hab eh ein Herz für Angshasen. 

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@asti Da hast du aber wieder tolle Fotos von den Hunden gemacht, sogar von ängstlichen wie O’Maley.

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Alle, außer O’Maley, haben inzwischen das Tierheim verlassen können

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