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Hundeforum Der Hund
JessiSilberfux

Ärger mit Nachbarshunden

Empfohlene Beiträge

Hallo liebes Forum,

 

der Besitzer des Getränkehandels in meiner Nachbarschaft hält sich zwei Australian Cattle Dogs als Wachhunde auf seinem Grundstück. Leider entwischen entweder beide oder zumindest eine der Hündinnen immer wieder vom Grundstück und streunen in der Nachbarschaft herum. Heute morgen hat sie sogar meinen Hund angegriffen, zum Glück ist nichts passiert. Sie kam hinter uns aus einem Garten gerannt und ging direkt ans Genick meines Hundes. Ich habe einen sehrgroßen Tosa-Mix, der so friedlich ist, dass er sich nicht wehrt und den ich immer an der Leine führe. Wie gesagt, ihm ist nichts passiert, doch habe ich als kleine lungenkranke Frau doch Angst um meinen Hund. Mein Mann und ich haben den Besitzer mehrfach auf das Problem angesprochen, doch er blockt ab und behauptet, es wären bestimmt nicht seine Hunde und dass sie nicht vom Grundstück kommen. (Sie kommen runter, wenn zb das hintere Tor offen gelassen wurde etc. Alles schon gesehen und die Spuren im Winter waren eindeutig) Kurzum, er leugnet das Problem. 

 

Waskann ich ich jetzt tun, um eine Gefährdung auszuschließen? Woanders langgehen geht nicht, das ist der einzige Weg :(

 

Vielen Dank für eure Ideen schonmal im Vorraus.

 

Viele Grüße von Jessi und Bexter

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Ich würde nochmal mit dem Besitzer sprechen und ihm mitteilen, dass du beim nächsten Ausbruch der Hunde Fotos machen, das Ordnungsamt und den Tierschutz verständigen wirst.

Sollte das nicht fruchten, dann Anzeige bei der Polizei.

 

 

 

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Wieso denn dem Tierschutz? Die haben null Kompetenzen.. 

Ich würde es dem Ordnungsamt melden, in dem Moment wo Hund/Mensch... beschädigt wird auch der Polizei.

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vor langer Zeit hatte ich ab und zu einen Kaukasenrüden hier frei rum laufen.

Ständig kam es zu einer Klopperei zwischen meinem damaligen Schäfer und dem Kaukasen.

Der HH sah es super locker, auch als ich gebissen wurde von seinem Hund.

 

Meine Meldung an das Ordnungsamt brachte eine Besichtigung der Haltungsbedingungen des Fremdhundes mit der Aussage, es ist alles o.K.

 

Erst die Anzeige bei der Polizei brachte den HH zur Einsicht.

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Ok, Beweisfotos vom streunenden Hund mache ich beim nächsten mal, sofern keine akute Gefahr besteht. Ich werde auf jeden Fall mit meiner Mutter als Zeugin nochmal zum Besitzer gehen und ihm das klar machen, dass ich ihn anzeigen werde, wenn meinem Hund etwas passiert. Blöd, dass ich keine Zeugen für die Vorfälle habe.

 

Das ganze ist wirklich ärgerlich, denn ich bin ein Hundefreund und es tut mir sowohl für meinen Hund, der wirklich nichts falsch gemacht hat leid, aber auch für die beiden Hunde, die die Ignoranz des Besitzer ausbaden müssen.

 

Pfefferspray ist wohl auch noch eine Option, oder? Anders kann ich meinen Hund nicht beschützen.

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vor 1 Minute schrieb JessiSilberfux:

 

Pfefferspray ist wohl auch noch eine Option, oder? Anders kann ich meinen Hund nicht beschützen.

 

Pfferspray ist tricky in der Anwendung ( viel Spaß bei Gegenwind) und gar nicht so harmlos wie es gerne verkauft wird. Gerade wenn du Probleme mit der Lunge hast würde ich davon abraten.

 

 

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Deswegen frage ich lieber nochmal nach. Danke für die Info. Ich schau jetzt erstmal, was das Gespräch bringt.

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Wenn man den Hund einfangen kann, ist damit der Beweis erbracht, dass er zu diesem Halter gehört. Entweder als Fundhund bei der Polizei oder im Tierheim abgeben.

Dann MUSS der Halter reagieren und kann sich nicht mehr rausreden.

 

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Diese Hunde einzufangen traue ich mich nicht, die tragen ja nichtmal ein Halsband, an denen man sie festhalten könnte und sind ziemlich....unleidlich. Und bis ein Profi hier aufm Dorf angekommen wäre, sind die wieder weg. Ich denke, die Fotos sind besser. So viele Hunde gibts hier nicht.

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Wenn das Gespräch mit dem Nachbarn nicht auf fruchtbaren Boden stößt, finde ich die Idee mit den Fotos und der Anzeige beim Ordnungsamt ganz okay. Würde allerdings mal mehere Tage dokumentieren, damit klar ist, wenn die wirklich rauskommen das war kein Einzelfall. 

 

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